Warum reden viele Engländer kein richtiges britisch sondern eher amerikanisch?

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5 Antworten

Das ist nicht "amerikanisch", sondern eben "Gebrauchs-Englisch", teilweise in Dialekten - das hat nicht viel mit dem "Oxford-Englisch" zu tun, das man in der Schule lernt.

Genau so lernen Kinder im Ausland "Hannoveraner Deutsch" - das unterschiedet sich aber vermutlich merklich schon von dem Deutsch, das Du sprichst (selbst wenn Du keinen Dialekt sprichst) und erst Recht ziemlich deutlich z. B. von Hamburger oder Münchner Deutsch.

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Hängt auch von der Herkunft ab. Der Dialekt im Südwesten Englands klingt fast so wie amerikanisches Englisch.

Aber bei vielen Engländern, insbesondere bei Jugendlichen, gilt es als "cool", Ami-Dialekt nachzuäffen, zum Beispiel dänce statt dance, cän't statt can't undsoweiter undsoweiter. Kann man mit dem Denglisch, das Jugendliche hierzulande so plappern, in etwa vergleichen: unreflektiertes Nachäffen.

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meine Chefin (VP of HR) ist Britin, Herkunft indisch und war in Cambridge. Ihr englisch ist ABSOLUT anders in der Aussprache. Wir sind in Dallas. 

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Ehm is nicht amerikanisch. Ist britischer slang. 1:100 zu amerikanisch. Auch 1:100 zu gelehrten britisch-englisch, da hast recht.

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Weil sie AE immernoch hoeren und lesen.

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