Warum reagieren manche Leute so böse auf psychische Krankheiten und ritzen?

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5 Antworten

Ich denke, sie wollen davon nicht selbst mitruntergezogen werden. Es ist also eine sehr egoistische Denkweise. 

Sie selber können es vielleicht ein Stück weit verstehen (jeder hat ja so seine psychischen Problemchen), und das, was man an anderen nicht leiden kann, ist ja oft im Grunde das, was man an sich selbst nicht leiden kann.

Aber so schlimm wie bei denen, die sich ritzen oder so, ist es eben nicht, und dann fühlen sie sich übergangen, weil sie so etwas wie Ritzen natürlich nicht brauchen, aber es natürlich etwas mehr Aufmerksamkeit auf sich zieht, als ihre eigenen Probleme bekommen. 

Und dann heißt es eben, bei denen kann es doch auch nicht so schlimm sein, die jammern nur rum... Es ist also das naive Urteilen über Probleme, die man selber nicht hat und ein SEHR auf sich bezogenes Denken.

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Böse sind sie wahrscheinlich gar nicht. Sie können sich nur nicht vorstellen, wie das ist.... Ich übrigens auch nicht.

Erklär einmal jemandem, wie es ist Kopfschmerzen zu haben, der selbst noch nie welche hatte. Er wird Dich kaum verstehen. Ähnlich verhält es sich auch mit psychischen Erkrankungen oder dieser unseligen Ritzerei.

Abgesehen davon hat man ja auch Angst vor dem Unbekannten. Und was ist, wenn mein Kind das einmal macht?... Sicher alles Gründe, warum man sich auf psychisch Kranke gar nicht näher einlassen will.

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Ich denke, das liegt oft darin, weil sie damit noch nie Erfahrungen gemacht haben!

es sind Vorurteile!

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Weil es viele Mitläufer gibt die sowas eben einfach machen um Aufmerksamkeit zu bekommen.

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Kommentar von piercethejenny
06.02.2016, 16:33

Klar, aber trotzdem sollte man solche Menschen nicht beschimpfen. Auch Mitläufer können in eine sucht geraten

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Weil Ritzen keinen anderen Sinn hat als aufmerksamkeit zu geiern. Und solange das kein arzt bescheinigt gilt man offiziell nicht als depressiv...

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