Warum reagieren die Menschen so böse auf das Wort Islam und Mohammed?

16 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Vielleicht sind die Menschen intolerant gegenüber den Intoleranten?

Koran, Sure 2, Vers 191:

"Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten. Und kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie aber gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen."

Koran, Sure 4, Vers 89:

"Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern. Und wenn sie sich abwenden, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie auffindet; und nehmt euch keinen von ihnen zum Beschützer oder zum Helfer,"

Der Koran verbietet euch die Toleranz gegenüber anderen Religionen oder dem Atheismus, wie also wollt ihr Toleranz von denen, die ihr bekämpfen müsst? Das ist absurd!

Jeder, der nicht dem Islam angehört und ihn nicht bekämpft, ist ein Selbstmörder.

Dann lese mal gantz ruhig was die Bibel für Dinge besagt. http://www.theologe.de/theologe8.htm

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@Iran666

Der Link wiederlegt deine Behauptungen über die Bibel! Außerdem ist Quatsch was du sagst. Der Koran kommt natürlich von Gott selbst. Mohamad war Analphabet und wurde durch die Hand Gottes gelenkt, um zu schreiben. Wenn du aber sagst die Bibel wäre so oder so, ist es falsch! Kein Moslem behauptet das Mohamad Gottes Sohn wäre. Was willst du noch? Die Christen sagen sogar das Jesus Gottes Sohn wäre. Ausserdem solltest du den Link genau lesen um zu wissen was die Bibel genau behauptet und besagt!

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@Iran666

"Der Link wiederlegt deine Behauptungen über die Bibel! "

Der Link vom "theologen" zeigt nur, dass im Grunde sich jeder "Theologe" nennen kann und jeder Behauptungen machen kann. Im Internet gibt es auch eine Menge Blödsinn. Am besten, man liest selbst die Bibel, anstatt auf die erst beste Interpretation hereinzufallen. Am schiefen Gesang ist der Sänger schuld, nicht der Komponist.

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@Iran666

Wenn man gegen die bösartigen Suren des Koran nur ins Feld führen kann, dass in de Bibel auch böse Dinge stehen könnten, hat man die ursprüngliche Behauptung noch nicht aus dem Weg geräumt! - Schon 'mal so nachgedacht? GuyHeadbanger nennt die Dinge beim Namen. Der Koran ist nicht wert überhaupt diskutiert zu werden. Er disqualifiziert sich bei objektiver Betrachtung selbst. Zum Glück begreifen das immer mehr Menschen in Westeuropa.

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@Iran666

Iran666

Was im Link ausgesagt wird ist auch korrekt. Nur kann man nicht einfach die damaligen geschichtlichen Ereignisse, die sich auf Israel und auf jene Völker bezogen, mit denen es in Berührung kam, unreflektiert und ohne die damaligen Hintergründe zu berücksichtigen, als Argument gegen Gott(seine Gerechtigkeit und Liebe) oder als Rechtfertigung für heutige Gewalttaten verwenden.

Gott hat sich nicht verändert, sondern die jeweiligen Umstände haben sein Handeln bestimmt.

Dabei geht es niemals um ein willkürliches oder ungerechtes Handeln, sondern es wird immer von seiner Gerechtigkeit bestimmt.

Ohne dieser Gerechtigkeit könnte Gott diese auch nicht vom Menschen verlangen und einfordern.

Das Grundproblem des Menschen besteht darin, dass er stets versucht Gottes Gerechtigkeit in Frage zu stellen, um sich auf diese Weise seiner Verantwortung Gott gegenüber zu entziehen.

Denn die Schlussfolgerung ist nämlich:

Warum sollen wir einem Gott, der selber ungerecht handelt, vertrauen schenken und gehorchen?

Auf diese Weise scheint der Mensch das moralische Recht auf seiner Seite zu haben, um sich so seiner Verantwortung entziehen zu können.

Fortsetzung

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@Liberius

Irann666 Fortsetzung

Wie es aus der Bibel zu entnehmen ist scheint sich das Handeln Gottes zur Zeit des Alten Testaments im Gegensatz zur Zeit des Neuen Testaments verändert zu habe

Denn im AT wird Gewalt, Krieg und Vernichtung als legitimes Mittel eingesetzt, um damit bestimmte Ziele zu erreichen, was jedoch im NT durch Christus kategorisch abgelehnt wird.

So spricht Er von der "FEINDESLIEBE" und davon keine Gewalt gegen irgend jemanden einzusetzen. (Matthäus 5, 43-47).

Als nämlich Petrus mit Waffengewalt versucht hat Jesus vor seiner Gefangennahme zu bewahren sagte Er zu ihm:

"Stecke dein Schwert ein, denn wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen."

(Matthäus 26, 51-54; Johannes 18, 10-11).

Einerseits wird also im AT die Gewaltanwendung befohlen und gut geheißen, anderseits lehnte Christus jede Gewaltanwendung ab.

Wie kann dieser offensichtliche Widerspruch in Einklang gebracht, bzw. gelöst werden?

Zur Zeit des AT haben wir es mit Umständen zu zu tun, die es zur Zeit des Neuen Bundes nicht mehr gegeben hat.

Diese besonderen Umstände bestanden darin, des es darum ging ein Volk zu befreien, das sich in der ägyptischen Sklaverei befand.

Diese Befreiung war auf Grund des massiven Widerstandes des Pharaos ohne drastischen Maßnahmen nicht möglich.

Angefangen von den Plage bis hin zur Vernichtung des ägyptischen Armee im Meer war das alles letztlich ein Gerichtshandeln Gottes über ein Volk, das sich in besonderer Weise in einem antigöttlichen Zustand befand.

Denn die ägyptische Religion gründete sich auf die Vergöttlichung des Menschen, der Tierwelt und der Natur.

Dieses Grundproblem bestand letztlich bei allen antiken Religionen, auf das Paulus in seinen Brief an die Römer eingegangen ist. (Römer 1, 22-25)

Fortsetzung

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@evangelista

Iran666 Fortsetzung

Denn letztlich machte sich das Geschöpf selber zu einem Gott((göttliche Pharao, später bei den Römern der göttliche Kaiser oder in den Diktaturen des 20. Jhd. der oberste Parteiführer)) und lehnen damit ihre Geschöpflichkeit und ihre Abhängigkeit von Gott ab.

Das kam in der Aussage zum Ausdruck:

"Wer ist der Herr, dass ich Ihm gehorchen müsse und Israel ziehen lasse?

Ich weiß nichts von dem Herrn, ich will auch Israel nicht ziehen lassen."

  1. Moses 5, 2

Diese Frage des Pharaos hat bis heute nichts an ihrer Aktualität verloren?

Wer ist Gott, dem wir gegenüber verantwortlich sind und dessen Ordnung für uns Verbindlichkeit besitzt?

Bis heute lehnen sich die Menschen dagegen auf und sind nicht bereit die Verantwortung anzunehmen, die sie Gott und seiner Ordnung gegenüber haben.

Diese Verhaltensweise hatte für den Pharao und hat bis heute für alle Menschen ihre Konsequenzen.

Darum sagte Gott zu Moses:

"Nun sollst du sehen, was ich dem Pharao antun werde; denn durch eine starke Hand "gezwungen", muss er sie ziehen lassen, ja er "muss" sie, durch eine starke Hand "gezwungen", aus seinem Land treiben."

  1. Moses 6, 1.

Fortsetzung

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@evangelista

Iran666 Fortsetzung

Dieses Gerichtshandeln Gottes setzte sich später auch bei den anderen Völkern fort, die in derselben Weise in einer antigöttlichen und pervertierten Religion verhaften gewesen sind.

Das betraf zunächst jene Völker, die in Palästina gelebt haben.

Den wenigsten ist heute bekannt welche religiösen Praktiken bei diesen Völkern üblich gewesen sind:

Tempelprostitution, Kinderopfer, Selbstentmannung, um ihren Geschlechtsteil ihren Göttern zu opfern, vielseitige okkulte Praktiken, Feiern von religiösen Orgien usw.

Darüber wird gesagt, dass Gott ihnen eine Frist von 400 Jahren gegeben hatte, um sich von ihren religiösen Verirrungen abzuwenden. Doch die Menschen haben diese nicht aufgegeben, was schließlich nach dieser langen Zeitspanne zum Gerichtshandeln Gottes geführt hatte.

Das Volk Israel sollte stattdessen alle diese verkehrten Praktiken der Ägypter und der anderen Völker nicht durchführen, sondern sollten das richtige Gottesverständnis und die damit sittliche Verantwortung und Lebensweise vermitteln.

Zugleich war das Volk Israel auch in das Gerichtshandeln Gottes eingebunden und musste es in seinem Auftrag ausführen. Damit sollte ihnen zugleich bewusst gemacht werden, was die Konsequenzen für die anti göttliche Lebensweise sind.

Im Unterschied zum AT hat die neutestamentliche Kirche diese Aufgabe von Gott nicht mehr erhalten. Sie ist nicht mehr in das Gerichtshandeln Gottes eingebunden, so wie das noch zur Zeit des AT der Fall war.

Darin besteht einer der wesentlichen Unterschiede zum Volk Israel, bzw. zum AT.

Doch das Gericht Gottes besteht weiterhin, in das der Mensch, der in seiner verkehrten Lebensweise verharrt zu Rechenschaft gezogen werden wird.

Darauf werden wir in Apostelgeschichte 17,31 hingewiesen.

"Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem Er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den Er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem Er Ihn von den Toten auferweckt hat."

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@evangelista

Iran666 Fortsetzung

Dieses Gerichtshandeln Gottes setzte sich später auch bei den anderen Völkern fort, die in derselben Weise in einer antigöttlichen und pervertierten Religion verhaften gewesen sind.

Das betraf zunächst jene Völker, die in Palästina gelebt haben.

Den wenigsten ist heute bekannt welche religiösen Praktiken bei diesen Völkern üblich gewesen sind:

Tempelprostitution, Kinderopfer, Selbstentmannung, um ihren Geschlechtsteil ihren Göttern zu opfern, vielseitige okkulte Praktiken, Feiern von religiösen Orgien usw.

Darüber wird gesagt, dass Gott ihnen eine Frist von 400 Jahren gegeben hatte, um sich von ihren religiösen Verirrungen abzuwenden. Doch die Menschen haben diese nicht aufgegeben, was schließlich nach dieser langen Zeitspanne zum Gerichtshandeln Gottes geführt hatte.

Das Volk Israel sollte stattdessen alle diese verkehrten Praktiken der Ägypter und der anderen Völker nicht durchführen, sondern sollten das richtige Gottesverständnis und die damit sittliche Verantwortung und Lebensweise vermitteln.

Zugleich war das Volk Israel auch in das Gerichtshandeln Gottes eingebunden und musste es in seinem Auftrag ausführen. Damit sollte ihnen zugleich bewusst gemacht werden, was die Konsequenzen für die anti göttliche Lebensweise sind.

Im Unterschied zum AT hat die neutestamentliche Kirche diese Aufgabe von Gott nicht mehr erhalten. Sie ist nicht mehr in das Gerichtshandeln Gottes eingebunden, so wie das noch zur Zeit des AT der Fall war.

Darin besteht einer der wesentlichen Unterschiede zum Volk Israel, bzw. zum AT.

Doch das Gericht Gottes besteht weiterhin, in das der Mensch, der in seiner verkehrten Lebensweise verharrt zu Rechenschaft gezogen werden wird.

Darauf werden wir in Apostelgeschichte 17,31 hingewiesen.

"Denn er hat einen Tag festgesetzt, an dem Er den Erdkreis richten will mit Gerechtigkeit durch einen Mann, den Er dazu bestimmt hat, und hat jedermann den Glauben angeboten, indem Er Ihn von den Toten auferweckt hat."

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@evangelista

Irann666

So steht zuerst immer an der ersten Stelle die Gnade Gottes, die den Menschen die Gelegenheit gibt seine verkehrte Lebenseinstellung und Lebensweise zu ändern.

Diese Gelegenheit hatten auch die antiken Völker. Doch sie haben diese nicht genützt.

Als das Maß ihres verkehrten Handelns voll war war das Gericht Gottes über sie unvermeidbar.So wie es auch am Ende der Fall sein wird!

Seit dem Kommen Christi sind die Menschen in dieses Gerichtshandeln nicht mehr als Ausführende eingebunden, sondern haben die Aufgabe den Menschen die Bewahrung vor dem Gericht anzubieten.

Johannes 5, 24:

"Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und "KOMMT NICHT IN DAS GERICHT", sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen."

Diese Annahme(Bewahrung) oder Ablehnung(Gericht) bestimmt das Leben eines jeden Menschen.

Daran können wir sehen, dass sich Gott nicht verändert hat.

Denn schließlich stellen seine Gnade, Liebe und Gerechtigkeit das solide Fundament für unseren Glauben dar.

Wäre es nicht so, dann hätte unser Glaube kein Fundament, auf dem wir unser Leben aufbauen könnten.

So muss uns klar sein, dass das Problem der Ungerechtigkeit nicht bei Gott, sondern beim Menschen liegt. Deshalb ist er auch erlöungsbedürftig und kann diese einzig und allein nur in Christus finden.

Nur Er kann die Menschen vor dem Gericht(von den Folgen der Ungerechtigkeit) bewahren.

Es liegt am Menschen, ob er bewahrt werden kann oder nicht.

Diese Möglichkeit besaßen die Menschen in der alttestamentlichen Zeit und dieses Chance haben auch wir heute.

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@evangelista

Nach deinen Erläuterungen kann ich nur noch sagen: Amen! So ist es und das macht unseren Gott einmalig, nicht nachahmbar. Gratuliere zu deinen herausragenden Bibelkenntnissen. Leider kann ich in meiner Argumentation nicht immer so friedlich bleiben.

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@derprediger

@ der Prediger - sie werden ihrem Namen in pseudo christlicher-missonarischer Schreibweise gerecht, als jener der Unfriede säht, keine Toleranz übt, engstirnig und Schein-belesen, Unwahrheit, Zwietracht und Streit, wie sonstiges negative Ansichten verbreitet,.. schade, bad Charma

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Sie haben unsere Brunnen vergiftet, uns die Ernte verdorben und die Pest ins Haus gebracht!

Moment...

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@Jouten

Und nur mal so zur Info, bzw. nochmal ein Schlusskomentar zu deiner Erstantwort bzw. Hetze:

"Vielleicht sind die Menschen intolerant gegenüber den Intoleranten?"

Wenn man mit solchen Vorurteilen voranschreitet, kann es ja eigendlich nur schief gehen.

Ich gehe dann einfach mal deine "Zitate" aus dem Koran durch und versuche, so weit es mir möglich ist,

eine eigene Interpretation bezüglich der Textpassagen vorzuweisen.

Wie gesagt - Es ist nur meine eigene, menschliche & damit auch leicht fehleranfällige Interpretation.

Koran, Sure 2, Vers 191: "Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben;

Kommentar: Mit anderen Worten, man soll die jenigen Vertreiben, die auch dich zuvor vertrieben haben. Stark mit dem alten Testament vergleichbar & jeder Atheist mit gesundem Menschenverstand und mit Überlebenswillen könnte dem zustimmen.

Und... ...Warum hast du eigendlich Angst, dass du als einer dieser "Vertreiber" angesehen werden könntest?

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@Kiffy

"denn die Verführung (zum Unglauben) ist schlimmer als Töten."...

Ebenfalls mit den Werten, vom alten Testament, vergleichbar. Fanatische Christen sind meißt auch nicht besser.

Kommentar: Versucht dir nur mal Vorzustellen, dass Deutschland vom Islam übernommen werden würde. (was ja hier scheinbar ne latente panik is ^.^)

Wären für dich nicht die Moslems dann die Ungläubigen, oder auch einfach nur Eindringlinge, die es zu töten gilt? (auch für nicht-religiöse)

Außerdem... ...sagt diese Zeile ja im Grunde nur aus, das das Töten (welches ja auch im Koran eine schlimme Sünde ist) weniger schlimm ist,

als sich Versklaven zu lassen.

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@Kiffy

Wenn jetzt aber zb. schlecht integrierte Türken hier in Deutschland, welche sich eigendlich nicht auf den Koran berufen würden <- nicht von Deutschland akzeptiert werden,

muss man sich nicht Wundern wenn dann zb. viele Jugendliche zu ihren Eltern/Verwandten halten und somit zu den Wurzeln ihrer Kultur halten,

welche durch ihre zusätzlichen Probleme das Kind ja vielleicht doch nochmal dazu bringen in den Koran zu schauen, bzw an Gott zu glaube. (meinetwegen auch über andere wege)

"Harte Zeiten" steigern oft den Glauben an Gott, in (fasst) jeder Gesellschaft.

Wenn diese, nicht Gottesfürchtige (kein tippfehler) Person dann auch noch hört, dass es besser gewesen wäre zu töten als sich von den "Ungläubigen" verführen zu lassen, "könnte" das natürlich schlecht ausgehen, ja. Diese Leute haben dann aber auch die Bedeutung des Korans missverstanden, genau so wie du auch!.

aber das ist ja auch immerhin unser verdienst, da wir fremde kulturen ja auch immer so offenherzig akzeptieren. ("grummel was bleibt uns anderes übrig", lässt grüßen;)

Wir haben versagt, da wir es nicht schafften sie in unserer Pseudodemokratie einzugliedern, obwohl sie es wollten und wohl immernoch wollen. doch wir haben ihnen von vornerein gesagt sie sollen zurück gehen wo sie herkommen, oder im besten Fall weiter als billige Arbeitskräfte dienen. Vor den Türken warens die Griechen, Spanier und Italiener die hier "nervten" und als Kanacken bezeichnet wurden.. ..aber den wahren Feind und sein angebliches Anzeigeschild: Islam

sind ja scheinbar endlich gefunden. freu

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@Kiffy

Außerdem: ein echter moslem hätte es in seinen eigenen augen vermutlich garnicht nötig zu töten da er sich ja auch nicht zum Unglauben bekennen lassen wird!.

Und ausserdem bleibt Sünde, Sünde.. ..wenn auch je nach Vergehen im Koran, sowohl als auch in der Bibel, verschieden stark gewertet/bestraft.. ..nur sollte man das nicht ausser Acht lassen.

Wenn jemand versucht ihn (dem Moslem) mit Gewalt zu etwas zu Zwingen, soll er sich halt wehren. Klar, würdest du doch auch!. würde fasst jeder Mensch. Also was soll der shit?

Tatsache ist aber, dass das Machtverhältniss auf unserer Welt ein wenig anders aussieht.

Ausserdem würdest du ja auch keinem Juden, welcher sich auf das alte testament beruft, an den kopf werfen das er dich töten will, oder? Bzw. nach dem alten testamen wäre es doch eigendlich ihr gutes recht sich (an den Deutschen) zu rächen!.

(den Resst der Zitate ließ ich mal weg, da ich dazu ähnliche Vergleiche ziehen könnte)

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@Kiffy

Fakt ist, das anders Gläubige im Islam immernoch Schutzbefohlene (auch wenn hassparolen das wohl nicht verbessern) sind und dich dort in der Regel deswegen genau so wenig töten wird, wie auch hier in Deutschland ein Moslem wegen seines Glaubens. Klar kannst du mir jetzt mit Negativbeispielen kommen, aber für den Fall hab ich auch ne ganze Menge (und Deutschland liefert dafür mehr als genug Material) um für jedes Beispiel ein Gegenbeispiel zu bringen. <-> warten wirs ab.

Und jetzt komm mir nicht mit politischen Diskussionen, von wegen Iran sollte keine Atomwaffen haben, oder auch einfach nur "deren Regierung ist Scheiße" etc etc und alles bei denen geht den Bach runter.

Denn das hat rein garnichts mit dem Koran zu tun!.

Alles was ihr könnt ist Parolen rufen & den Hass noch weiter anzustacheln, schonmal drann gedacht das alle friedlich an einen Tisch sitzen könnten und es einfach mal Ausdiskutieren?

Klar die Meinungsverschiedenheiten würden wohl bleiben & jeder auch seinen eigenen Glauben & Ideologien, aber wenigstens könnte das vielleicht den Konflikt soweit abschwächen, so, dass man sich vielleicht nicht gleich immer als erstes mit Atombomben droht (nach vorausgegangener Hetze), sondern einfach mal ein wenig VERSTÄNDNIS für den anderen Zeigt bzw. mal versuchen die ganze Sache anders anzugehen.

ob man jetzt selber sich im recht glaubt, oder nicht.

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@Jouten

@un jouten? habens ja alle kapiert: sie haben die brunnen vergiftet & die ernten geklaut, dann kam nochmal ein Voodoo-Zauberspruch von der dunklen Seite der Macht blabla

hauptsache die andern warens (mal ganz abgesehen davon, das ich vermutlich mehr gründe als du hätte, gegen den islamismus zu sein.. ..glaub mir einfach mal)

"lasst sie uns töten" oder was ist dein Vorschlag?

sehr produktiv (naja im sinne von "machterweiterung" vermutlich wirklich ;p)

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@Kiffy

Kiffy, was ist denn Islamismus? Laut islamischer Gelehrter gibt es soetwas gar nicht. Selbst Herr Erdogan verwahrt sich gegen solche Äußerungen. Hier wird ein ganz anderes System mit westlichen Maßstäben gemessen. Die, die du als Islamisten bezeichnest, sind die Besten aus Sicht des Islam, sie sind die Märtyrer, die ins Paradies eingehen, die, die auswandern auf dem Wege Allahs.

Verschone uns doch mit deiner Geschichtsfälschung, "Machterweiterung"! Wo denn? Lies doch 'mal, wie die Türken islamisiert wurden! Hoch interessant! Oder schau dir einmal die Kairoer Erklärung der Menschenrechte an.

Was dein Geschwafel von "Schutzbefohlenen" (Dhimma) angeht, ich möchte kein Mensch zweiter Sorte sein, der aus der Hand Schutzgeld zahlen muss und dafür auch noch geschlagen wird. Du hast ein romantisiertes Bild der Zustände unter islamischer Herrschaft, befasse dich mehr mit Geschichte!

Fakten, mein Freund, nicht Fiktion!

Du gehörst wohl auch zu den Menschen, die gern von den Errungenschaften des Islam schwafeln, wie den "arabischen" Zahlen und dem Konzept der Null? Enttäuschung: alles, was Europa vom Islam gelernt hat, hat der Islam seinerseits erobert. Mit wenigen Ausnahmen. Der Islam an sich ist wissenschaftsfeindlich, insofern Wissenschaft über kurz oder lang in Widerspruch mit koranischen Doktrinen gerät.

Herr, lass Gras wachsen, es gibt so viele Rindviecher...

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@Kiffy

Eigentlich nennt sich das Sarkasmus, aber irgendwie hat bei mir GF gespinnt weswegen mein comment unter jedes Kommentar zweimal geschrieben wurde. Ich weiss auch nicht warum... GF spinnt zur Zeit etwas. Seh grad mehrere Doppelposts von anderen o.O

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@Kiffy Unglaublich was du hier für einen Mist verbreitest! Der Islam (die Ursache des Islamismus) ist die Ursache für Mord, Hass, Todschlag, Steinigung, Erhängung, Unterdrückung, Erniedrigung in jeder Form, Ausschaltung der Gedanken- und Meinungsfreiheit usw. uws. - Wer dem widersprechen will, ist blind, taub oder lügt bewußt!! (Taqyya ist im Islam ja erlaubt!) Ihn mit der christl. Religion zu vergleichen ist eine Beleidigung für den wahren Gott. Zum Glück ist dieser Gott eine barmherziger und gnädiger Gott und nicht ein Mordgeselle wie Allah und sein Prophet, der Kinderschänder.

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@GuyHeadbanger Gratuliere zu Ihrem Beitrag! - Sie haben erkannt wo eine der wesentlichen Gefahren des 21. Jahrhunderts liegt. Ich würde mir wünschen, dass noch mehr Menschen die radikale Gefährlichkeit des Islam und seiner Thesen erkennen würden. Die Gefährlichkeit dieser Religion liegt auch darin, dass selbst "wenig Gläubige" und schlecht informierte Muslime auf den "Zug aufspringen", sobald sie sich schwach fühlen und das tun sie ja meistens in unserer westlichen Gesellschaft, schon allein wegen mangelnder Bildung.

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Diese Antwort ist sicher kein Ausdruck eines Dialogversuches, sie bedient sich des gleichen Revanchismus, die ich so oft von den Islamisten höre. Nicht alle Moslems sind Islamisten und selbst recht gläubige Anhänger dieser Religion, sind sich der berehctigten Existenz anderer Religionen und Nicht-Gläubiger bewusst.

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Ich wünsche mir einen Dialog nicht pure Polemik, der Islam braucht die Diskussion, mit diesen Statements erhöht man die Mauer zu den Moslems und gibt Ihnen einen Grund sich dahinter zu verschanzen. Der Einfluss des Islams in der Vergangenheit war nicht unwichtig für unsere heutige Kultur, wir schulden den Moslems diese Beflügelung unserer drögen abendländlichen Kultur...

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@riara

@riara Ich räume dir mit deinem Kommentar gute Absichten ein. Jedoch scheinst du auch ein Träumer zu sein. Über den Islam, als Religion und Ideologie kann man nur urteilen, wenn man ihn selbst studiert hat. Ich glaube mal du hast das nicht, sondern wünschst dir nur das Gute, wie wir es aus unserer Kultur gerne übertragen. Auch ich habe nichts gegen die Menschen aus dem Religionskreis des Islam. Sie sind genau so vielfältig wie die Christen. Was ich von ihnen allerdings fordere ist Friedfertigkeit allen Nicht-Muslimen gegenüber, Respekt aller Nichtmuslime als gleichwertig und die Verurteilung aller bösartigen Suren des Koran (ca. 200 Stück)! - Dann sind sie mir willkommen und gute Nachbarn. Ich kämpfe aber entschieden gegen die verbrecherische Ideologie des Islam, die mit Grausamkeit bis heute die Welt überzieht. Leider ist das System und nicht nur bedauerliche Einzelfälle, wie immer getan wird.

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@riara

Riara, nein, ein Dialogversuch ist das ganz sicher nicht, Dialog war hier auch nicht erwünscht, sondern eine Einschätzung. Revanchismus? Sag 'mal, was hat denn "Revanchismus" hier zu suchen? Die einzigen Revanchisten sind auf Seiten des Islam zu finden, sie wollen den Balkan zurück und El-Andalus und alle ehemals islamischen Gebiete. Wach auf und befreie dich von deinem romantisierenden Geschichtsbild!

Der Islam hat zu unserer Kultur gar nichts beigetragen, auch nicht zu unserem Wissen. Der ganze behauptete islamische Beitrag wurde uns lediglich durch unsere Nachbarschft zu islamischen Staaten und deren unersättlichen Hunger nach Eroberung zuteil. Indische Zahlen werden uns seither als "arabische" verkauft, das alte Wissen der Griechen aus Alexandria soll plötzlich von islamischen Gelehrten stammen und so weiter. Mummpitz ist das!

Sorry, Freunde, ich werde hier nicht weiter kommentieren, man sieht ja jetzt schon nicht mehr durch...

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@GuyHeadbanger

Also ich weiss nicht ob Du schon mal die Bauten in Cordoba gesehen hast, auch in Damaskus (übrigens wohl die älteste Hauptstadt der Welt) sieht man viel von einer Kultur, die zu einer Zeit über sanitäre Anlangen, Gärten und Kunstwerke verfügte, in der Europa noch tief im Dreck und in der Barberei steckten...

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Keine Kultur hat das Rad neu erfunden, Mittel/Nord-Europa hat auch einiges von den Griechen, Römern und sogar den Türken geklaut, letztendlich sind die indogermanischen Stämme ja auch aus Asien nach Europa eingewandert...

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Ich lebe - mit Verlaub - in Kenia, hier gab es Moslems schon vor über 1.000 Jahren und obwohl wir Kadhi Courts haben, moslemische Feiertage feiern und die Moslems nur rund 10% der Bevölkerung stellen, kennen wir Extremisten und die Auseinandersetzung mit dem Islam nicht. Die Terroranschläge wurden von Ausländern begangen und vor nicht allzu langer Zeit wurden mehrere Hassprediger ausgewiesen, nachdem sie von Ihren Gemeinden ausgeliefert wurden. Ich selbst kenne viele Moslems und war auch beim Opferfest in der Moschee. Wenn man alles in Schwarz-Weiss sieht, dann vergisst man schnell, dass es Aleviten und Ismaeliten gibt, die nun rein gar nichts mit der Weltherrschaft des Islams am Hut haben, bei meinen Besuchen im Nahen Osten oder auf der arabischen Halbinsel erfährt man schon fast ehrfürchtigen Respekt und eine Gastfreundschaft, die man in Deutschland schon längst nicht mehr in dieser Form kennt. Ich bin jedenfalls in Deutschland noch nicht als 'Sohn des Weges' oder 'Licht meines Hauses' begrüsst worden. Ich behaupte mal, Ihr kennt gar keine Moslems und obwohl ich Kritik für sehr angebracht halte, sollte man nicht immer mit diesen dumpfen Parolen kommen...

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@riara

Riara, sicher ist es immer gefährlich, zu verallgemeinern, tut man es jedoch nicht, wird man sich ständig im Klein-Klein verzetteln.

Wie ich schon betont habe, ich kritisiere keine Anhänger des Islam sondern dessen ideologische Grundlagen. Die von dir beschriebenen Gemäßigten werden von den Orthodoxen auch gar nicht als Gläubige gesehen.

Nur zur Klarstellung. Wen ich kenne oder auch nicht kannst du sicher nicht beurteilen, wolltest du sicher auch nicht. Dir einen schönen Tag.

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@GuyHeadbanger

Erstmal ein DH an Riara. Wußte nicht das du auch anders Argumentieren kannst! Aber zu Evangelist, muß ich sagen das war nicht die Frage die du hier beantwortest hast. Außerdem ist der Erlöser wenn überhaupt der 12 Emam(Saman oder Mahdi) Der verschwundene Emam wird eines Tages die Erlösung zusammen mit Jesus bringen. Aber nicht Jesus als Gottes Sohn und auch nicht der veraltete Christliche Glaube, der voll von Lügen und wiedersprüchen steckt. Keine Relligion hat mehr Tote hinterlassen als der Christentum! Eben genau aus dem Grund wird der Erlöser die neue Ordnung her stellen und die Frefler Strafen und in die Hölle schicken. Jesus wird dabei wachen und die Lügner die in seinem Namen Lügen und Schrecken verbreiteten ins Feuer der Verdammniss schmeißen! Und zu dem verdrehtem GuyHead,sowiso...kann man nur sagen, rückständische möchtegern Große verblendete wie dich gibts leider zu hauf. Macht aber keinen Unterschied. Du und deine Aussagen sind so unbedeutend und falsch, das man eh nur drüber lachen kann! Mehr aber auch nicht...

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@Iran666

rückständisch? Egal... ich habe den Koran zitiert, das sind nicht meine Aussagen. Und die Handlungen deiner Glaubensbrüder sprechen eine deutliche Sprache. Wer hat schon die Toten gezählt, als die islamischen Horden über die Türken, Nordafrikaner, Balkanvölker und Perser herfielen? Der "Prophet" konnte weder Lesen noch Schreiben, er wird nicht Buch geführt haben. Noch heute hat der Islam blutige Grenzen und verbreitet sich mit Unterdrückung und Terror, "wer Augen hat, zu Sehen, der sehe!"

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@GuyHeadbanger

Obs dier nun passt oder die Vögel in den Wäldern zwitschern, ist völlig egal! Erstens hat der Islam nicht annähernd so viele Tote hinterlassen wie der falsch verstandene Christliche Glaube(Hexenverbrennung, Kreutzüge, Kriege, Inquisition, Bush und Hiller und...)und zweitens obs dier nun gefällt oder nicht, schon in einigen Jahrzehnten wird der Islam das Christentum schon weit hinter sich gelassen haben. Immer mehr konvertieren zum Islam und immer mehr kehren dem Christlichem Glauben den Rücken. Das sind Tatsachen! Und deine Zitate sind genau so falsch wie deine anderen Behauptungen. Ich hab noch einige Links, die die Bibel und die Fälschungen der Wörter darin volkommen entlarven. Daher würd ich wirklich sehr still sein, wenn du behaupten willst, das der Christliche Glaube auch nur annähernd friedlich wäre. Das ist absoluter Quatsch.Schlägst du die Bibel auf, tropft Blut heraus!!!

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@Iran666

Mein Bester, wer redet denn vom Christentum? Aber ok, schaun wir uns deine Beispiele an:

Hexenverbrennung und Steinigung im Islam wird sich nicht viel nehmen.

Die Kreuzzüge waren eine Reaktion auf die Invasion islamischer Truppen in christliche Gebiete. Fail.

Inquisition siehe Sharia.

Bush? Öhm... geht's noch? Was hat denn Bush mit dem Christentum zu tun? Nicht religiös motiviert und auch irgendwie Reaktion auf islamische Gewalt.

Hit-ler und Christ? Hast du Alkohol getrunken? Der Mann hatte große Sympathie für den Islam, es gab eine persönliche Freundschaft zum Großmufti von Jerusalem und sogar moslemische SS-Divisionen.

Geschichtsverfälschung kennen wir aber von euch schon...

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@GuyHeadbanger

Was ich unten in meiner Antwort schreibe, ist m.E. das eigentlich Problem, denn man wird in so einer Diskussion selten einen Moslem finden, der seine Glaubensbrüder kritisiert, man hört schnell, das wären keine Moslems (Terroristen, Hassprediger, Steiniger), aber das eigentliche Problem kratzt man damit nicht an.

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Würde man den Islam reformieren - und damit meine ich nicht verwestlichen -, dann hätte man durchweg positive Ergebnisse. Mehr Mitsprache für die Frauen, würde in Strukturschwachen Regionen ein grosses Wirtschaftswachstum bewirken. Eine bessere Ausbildung junger Moslems - wenn man die Koranschulen ausbauen würde -, würde dem Terror den Nachschub abschneiden und zudem ganze Regionen beflügeln. Auch das antike Rechtssystem (Scharia) dient sicher nicht der Entwicklung einer modernen Gesellschaft. Die Moslems sind oft die Opfer dieser Systeme, wenn Du so aufwächst bist Du halt auch so...

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@riara

Erstens ist die Scharia die volkommene Rechts und Gerichts Methode die es überhaupt gibt, Keiner wird zu unrecht bestraft...und zweitens sind auch deine anderen Äußerungen nur Hinweis für ein Nichtwissen. Hiller und Bush vereint viel. Beide nahmen die Bibel als Grund und Lenkung. Das heißt das sie beide genau das Christentum und darin befindlichen Stellen für sich nutzten. Naja, ist auch egal, dafür fehlt dir eben der Hintergrund und das Wissen. Das kommt eben genau von der Prophaganda im Westen. Ich wäre übrigens auch dafür, die Scharia im Westen einzu führen. Nur so kann Gerechtigkeit hergestellt werden und außerdem ist es eh egal, da es so kommen wird"So Gott will"!!!

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@Iran666

Also lieber iran666, ich lebe erstens in einem Land mit vielen Moslems, habe zweitens viele Moslems als Freunde und drittens bin ich bereits in mehr als 15 moslemischen Ländern gewesen, übrigens auch genau der Grund warum ich mir hier ein Urteil erlaube...:-)

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Die Scharia ist - so wie sie aktuell angewendet wird - gegen die Menschenrechte, Hand abhacken, Hängen und STeinigen sind halt Dinge, die wir in den letzten 100 Jahren irgendwie abgeschafft haben. Und die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau ist nunmal nicht mehr zu ändern, wir haben davon letztlich nur Vorteile, übrigens die gleichen, die islamische Staaten auch hätten...:-)

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@riara

Erstens ist die Scharia keine schlechte Rechtssprechung, sondern völlig legitim und gerecht. Und zweitens herrscht gerade in Moslimischen Ländern(außer event. in einigen Afrikanischen die völlige Gleichstellung! Selbst Christliche Länder haben ähnliche Rechtssprechungen wie die Scharia. Schau mal in die USA. Tötet Jemand, Jemanden, wird er auch hin gerichtet. Ob nun mit dem Elektrischem Stuhl, unter Folter oder Hängen. Alles noch drinn in Christlichen Ländern. Nur weil ein oder zwei Länder es nicht tun, heißt es nicht, das alle darauf verzichten. Scharia bedeutet auch, wenn du das meinen solltest, wenn ich dir als Beispiel Säure ind Gesicht schütten würde und du daran erblindest, das du das selbe mit mir machen lassen dürftest. Also ich würde verurteilt und unter Narkose wird mir als Beispiel ein Auge entnommen. Ich müsste keines falls so leiden wie du. Da ich sogar Narkose bekomme und nur ein Auge stadt zwei und keine Säure verwendet wird.

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@Iran666

Oder wenn ich einen Mord begehe, darf der Hinterbliebene laut Scharia auch das Todesurteil für mich vordern. Was aber nicht heißt das es auch angewandt werden muß. Ich könnte dem Hinterbliebenem Geld anbieten oder auf Gnade bitten. In dem Fall, wenn sie damit einverstanden sind, komme ich sogar frei, ohne Gefängniss. Sogar das wäre in den USA nicht möglich. Da kann keiner nach Gnade bitten. Das Urteil wird vollstreckt. Scharia heißt nur Gerechtigkeit vordern oder Gnade weilen lassen. Es ist keines Falls ein Starres System in dem man wie in den USA keine Chance bekommt. Außerdem stell dir vor das Jemand deine Tochter vergewaltigt und tötet. In Deutschland würde der Täter nach 13 Jahren frei kommen. Event. müsstest du den Jenigen immer wieder sehen, und kannst nichts machen. Unter der Scharia kannst du selbst bestimmen, was mit dem Täter passiert. Du kannst ihn frei lassen oder das Todes Urteil vordern. Ich find das System auf jeden Fall gerechter. Darum binn ich auch dafür das die Scharia überall eingeführt wird. Sogar in Christlichen Ländern. Außerdem ist es das Gesetz des Gottes. Also auch das Wort deines Gottes, der davor das Christentum einführte! Du machst es dir viel zu einfach mit deinen Äußerungen! Scharia bedeutet aber nicht nur Bestrafung. Mach dich schlau, was es bedeutet. Würde nämlich zu weit führen hir!

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@Iran666

Es ist alles andere als akzeptabel, dass du die Scharia auch noch legtimierst und als Gerecht bezeichnest.

Die Scharia ist Menschenrechtsverletzend. Und daran gibt es auch keine Zweifel. Und da darf es auch keine zwei Meinung geben.

P.S.: Die USA ist mir genauso unsympathisch.

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Jahrhunderte lang habe sich islamexegensen daran abgemüht zu erklären,was der Koran genau im Detail meint und Sie sind der Auffassung,Sie könnten das mit einem einzigen Auszug und ohne Kenntnisse des Glauben einfach so erklären.Das ist Unsinn.

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Mit einem Lächeln im Gesicht habe ich die Antworten gelesen. Ihr schreibt da von der Bibel, die Frage ist, von welcher? Sie ist so oft neu und umgeschrieben worden, dass die Urschrift ganz in Vergessenheit geriet, Außerdem ist sie im Vatikan unter Verschluß.

Um auf Deine Frage zu kommen:

Die Menschen reagieren auf alles negativ, was Ihnen unbekannt ist und Angst macht.

Ich habe bewusst darauf verzichtet irgendwelche Passagen zu zitieren, wie gesagt, die Aussagen wurden auch sehr oft umgeschrieben.

In allen alten Schriften, sowie heiligen Büchern, welche da wären: Koran, Tora und Bibel, steht das gleiche. Fanatiker haben daraus andere Bücher gemacht, um sie für Ihre Zwecke zu missbrauchen. Das trifft auf alle drei Glaubengemeinschaften zu.

Wer schon einmal in Jerusalem oder Betlehem lebte, der weiß, dass die Menschen dort friedvoll zusammen leben, egal welchem Glauben sie angehören. Allerdings vertreten die Medien die Meinung, welche Einschaltquoten schafft - leider. Das ist auch nachvollziehbar, wenn über Fanatiker berichtet wird, welche sich gegenseitig die Köpfe einschlagen.

Der Islam hat sehr viele Glaubensrichtungen. Selbst die Islaemisten sind sich nicht einig darüber, welches der "wahre" Glaube ist.

Tatsache ist auch, dass es immer nur eine kleine Minderheit ist, welche so reagiert, wie in Deiner Frage beschrieben. So wie meistens Minderheiten zu einem Vorurteil führen, welches dann verallgemeinert wird.

sehr gute antwort. TOP

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Ich denke diese Wörter haben auf Grund der Vorkommnisse der letzten 10 Jahre schon eine gewisse Signalwirkung. Die stetigen Drohungen von Islamisten (wie jetzt wieder ganz aktuell) und die Befindlichkeiten der Moslems (Karikaturen) sind für viele Menschen in der westlichen Welt unverständlich...

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Man wird bei solchen Fragen auch nie eine kritische Antwort von einem Moslem bekommen, "alles ist Propaganda", "die Christen sind auch nicht besser" oder "Die Terroristen sind keine Moslems", sind die einzigen Antworten die man bekommt. Wenn Nazis einen Ausländer durchs Dorf jagen oder ein Haus anstecken und Menschen sterben, wird man - ohne jegliche Planung - tausende von Menschen auf der Strasse sehen, die sich dafür pauschal schämen. So etwas vermisse ich bei den Moslems und im Islam im Allgemeinen...

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http://www.tagesschau.de/inland/islamismus100.html

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Das ist ein Artikel der das Problem ein wenig erhellt, zudem es von Jemanden geschrieben wurde der das ganze selbst erlebt hat. Das Hauptargument ist die Schwäche der islamischen Kultur, der Islamismus gibt den Menschen die Stärke zurück und überdeckt die schwache Infrastruktur, desolate Bildung und z.T: heftige Armut in vielen moslemischen Ländern. Genauso wie Irans Präsident ständig mit den Säbeln rasselt, hört man schnell von jungen Moslems, wie viel stärker sie sind als die un- oder schwachgläubigen Europäer. Kaum ein junger Türke oder Araber würde mit seiner Ausbildung, Intelligenz oder seiner sozialen Stellung argumentieren. Solange Moslems Ihren Glauben überexponieren wird sich nicht viel ändern, die unterstellte Schwäche der christlichen Europäer, ist ebend tatsächlich eine Stärke, wir brauchen den Glauben nicht mehr als einigendes, allmächtiges Kulturgut, sondern wir nutzen Ihn - wenn man denn überhaupt noch gläubig ist - wenn uns danach ist. Die allerwenigsten Christen sind Glaubensfanatiker und im Gegensatz zu den meisten Moslems, sind wir auch nicht so schnell gekränkt, wenn sich jemand negativ über uns oder unseren Glauben äussert...

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Es ist halt bedeutend einfacher, wenn man sich auf industrielle Errungenschaften wie Autos, Maschinen, Flugzeuge oder chemische Erzeugnisse berufen kann, in einem der wirtschaftlich erfolgreichsten Länder lebt. Ich selber merke das immer wieder wenn ich in Afrika unterwegs bin, die Menschen hängen sich an die kleinsten Erfolge und verteidigen diese mit allen Mitteln, stellt sich wirtschaftlicher Erfolg ein, dann ist man sofort weltoffener, toleranter und überhört auch ganz leicht heftige Kritik. Sitzt man mit einem reichen Araber in einer Bar in Dubai, wird man von Ihm nicht ein Wort über die Überlegenheit des Islams hören, sitzt man 20 Minuten in der Berliner U-Bahn wird man zwangsläufig Zeuge von Machogehabe türkischer/arabischer Jugendlicher, die selber eigentlich auch nur die Opfer dieses Prozesses sind. Jeder Mensch will etwas besonderes sein, will sich mir seinem Land, seiner Kultur oder seinem Fussballverein identifizieren, die Moslems haben sich - um bei der Analogie Fussball zu bleiben - seit Jahrzehnten nicht mehr für ein grosses Turnier qualifiziert, das frustriert und macht sauer, man kann sich nur wünschen, das sich das irgendwann ändert, dazu braucht man mehr Demokratie, weniger Pathos und vor allem neue Vorbilder...

Sehr sachliche, einfühlsame und weiterführende Antwort!

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"und im Gegensatz zu den meisten Moslems, sind wir auch nicht so schnell gekränkt, wenn sich jemand negativ über uns oder unseren Glauben äussert..."

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Sehr witzig! Speziell aus Deiner Feder. :-))

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@Solipsist

Na pickst Du Dir wieder die Rosinen raus?

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An dem Teil habe ich mal locker 20 Minuten gesessen, aber mit dem Kommentar schiesst Du wieder den Vogel ab...:-)

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Ich sag nur Atheismus und Dawkins und schon steigt Dein Adrenalin-Spiegel...

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Warum erschafft gott Psychopathen?

Laut Juden- und Christentum sowie Islam hat Gott jeden Menschen erschaffen. Psychopathen etwa weisen nämlich eine andere Hirnstruktur als andere Menschen auf. Diese Menschen entscheiden sich nicht böse zu sein - sie sind böse! Sie empfinden keine Empathie und zerstören andere Menschen.

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Wie bekehrte ,Prophet Mohammed, Menschen zum Islam?

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Wer war nun wirklich der erste Mensch auf der Welt?

Jaja, diese Frage wurde vor einigen Minute auch schon gestellt.....und geschlossen. Mir geht es aber in erster Linie aber um die Erklärung in der Schule. Im Religionsunterricht erfahren die Schüler alles über die Entstehung der Menschheit, Adam+Eva, altes und neues Testament. In Sachkunde und später in Biologie erfahren die Schüler alles über Zellen, Zellteilung, Amphibien bis hin zu Primaten, Menschenaffen und schließlich Menschen. Wenn die Schüler nun unterscheiden, zwischen Religion=Glaube und Biologie=WISSENschaft, habe ich persönlich ein Problem damit, das meiner 8-jährigen Tochter differenziert zu erklären. Wie haltet ihr das ause

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Warum gibt es immer noch Affen auf der Welt?

Hallöchen ihr lieben

Mich beschäftigt schon länger die Frage warum es immer noch Affen auf der Welt gibt ?

Es wird ja gesagt das wir von den Affen abstammen. Also von den Trockennasenaffen. Wir sind Primaten.

Ich Frage mich warum das die Evolutionstheorie, wie auch andere Wissenschaftler behaupten ?

Woher gibt es genaue beweise dafür ? Und warum gerade von den Affen ? nur weil wir Ähnlichkeiten und Gemeinsamkeiten mit denen haben ist das kein Beweis dafür das wir von ihnen abstammen.

Wie wir wissen ist die Natur einfallsreich und kreativ. Und das eine hat doch mit dem anderen nichts zu tun.

Ich Frage mich warum uns oder besser gesagt, mir das eingeredet werden will.

Fakt ist doch : Wir haben uns weiter entwickelt. Wir haben Verstand, Intelligenz, Sprache, und wir werden uns immer weiterentwickeln.

Und jetzt Frage ich euch : Was ist mit den Affen die noch auf der Welt leben ? Haben die die Entwicklung verpasst ??? Sind die Entwicklungsmäßig " hängen " geblieben ?
Wo liegt der Fehler bei denen laut Evolutionstheorie und Wissenschaftler ???

Wir wissen, das alle Lebewesen sich (weiter) entwickeln .......

Oder ist es eher der Fall das die Evolution und die Wissenschaftler ein Affiges Problem haben und die ihr glauben uns aufdrücken wollen ???

Also warum wird das denn behauptet ????

Ich danke euch herzlichst für die Antworten.

LG von Tileva

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War Mohammed der Prophet im Islam der erste Moslem?

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Sind wir mal ehrlich: Die Urknallheorie ist völliger Schwachsinn. Wollen die Wissenschaftler uns eigentlich komplett verarschen?

Guten Abend,

nein, ich bin keiner, der sagt dass Wissenschaft Propaganda ist, und ich glaube auch nicht 100%ig an einen Gott, aber mal ehrlich:

Die Urknalltheorie besagt keineswegs, wie das Universum entstanden ist, sondern umschreibt es eher. Sie besagt, am Anfang sei nur die Singularität gewesen. Aber wo kommt die Singularität dann her?Umd dann kommt da das Ganze mit:

In den ersten Sekundenbruchteilen haben sich kleinste, grundlegende Teilchen gebildet oder so ähnlich. Aber das ist es nicht was mich interessiert, sondern ich will wissen, wie alles aus dem Nichts entstanden ist, und nicht, wann oder in welcher Zeit nach dem Urknall. Ich will wissen, wie es zum Urknall kam, warum es uns gibt.

Und die Religionen sind da kein Stück besser, die meinen auch nur Gott ist schon immer da. Also heißt das, wir wissen nicht, warum es alles gibt, warum es uns gibt? Und was ist der Sinn? Sich ein bisschen vergnügen um dann wieder zu verrecken?

Und was mir auch ein Rätsel ist, warum kann man die kleinsten Teilchen nicht wieder teilen und diese Teile wieder und so weiter und so fort? Das würde ins Unendliche gehen.

Ich mag noch recht unerfahren sein und bin auch erst 15, aber das ist mir einfach alles ein Rätsel. Würde mich freuen wenn jemand Antworten für mich hat.

Lg

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