Warum raten einem die Leute zum "schluss machen"?

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45 Antworten

Hallo :)

Es ist eben eine Art "Modetrend" geworden, Probleme durch Kurzschlusshandlungen zu umgehen & auszuraddieren bevor man sich Gedanken über Konzepte zu einer Lösung macht. Zu dieser Mentalität passt es auch dass man sich dann bei Stress in 'ner Beziehung vorschnell und ohne alle Faktoren zu berechnen einfach trennt.. nach dem Motto dass man keinen Zoff hat bzw. diesen im Keim erstickt.

Ist gerade unter jungen Leuten verbreitet, auch in meinem Freundeskreis (bin 26) habe ich schon mehrere solcher Trennungen miterlebt. Und da hier der Altersdurchschnitt gerade beim Thema Liebe/Beziehung/Sex relativ niedrig ist, kommt es dazu dass viele zur Trennung raten -------> weil sie es selber exakt so machen würden.

Ich bin da anders gepolt. Probleme aller Art sind dazu da dass man sie löst!

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kiniro 21.07.2016, 08:39

Nicht jedes (Beziehungs-)Problem lässt sich lösen.

Besonders nicht, wen der Partner absolut unwillig ist, seinen positiven Teil dazu beizutragen und vielmehr dagegen agiert.

Und manchmal heißt die einzig richtige Lösung eben Trennung-

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PlueschTiger 21.07.2016, 10:04
@kiniro

Ja manchmal ist ein ende mit schrecken besser als ein schrecken ohne ende.

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KittyCat2909 21.07.2016, 13:39
@kiniro

Nicht jedes (Beziehungs-)Problem lässt sich lösen.

Das stimmt. Aber deswegen muss man sich nicht bei jedem unlösbaren Problem trennen- man könnte auch evt damit leben bzw auf den anderen zugehen.

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Niemand urteilt über fremde Personen. Aber manchmal klingt das, was über die Beziehung geschrieben wird, so gruselig, dass man , wenn man einigermaßen realistisch ist, dann eben schreibt: "Lauf, trenn dich."

Natürlich bekommt man dann oft als Antwort: "Aber ich liiiiiiieeebe ihn doch so."

Dann würde ich gerne nachfragen: Ach ja, du liebst also den Mann, der dich betrügt, vernachlässigt, schlägt, kontrolliert?  Nein, in Wahrheit liebt man diesen Mann natürlich nicht, sondern man liebt den Mann, den man gerne hätte. Aber das ist Wunschdenken, man ist in ein Phantasiebild verliebt. Und meistens gibt es keine Möglichkeit, den realen Mann in das Phantasiebild zu verwandeln.

Wenn, wie aus vielen Beschreibungen hervorgeht, die Beziehung einen selbst schädigt, sollte man gehen. Man klammert sich an Traumbild, das mit der Realität nichts zu tun hat.

Dass man also oft zur Trennung rät, hat was mit Lebenserfahrung zu tun. Es ist schlicht Zeitverschwendung zu versuchen, den/die PartnerIn nach seinen Wunschträumen umzugestalten.

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Ich denke, das kommt auf die geschilderte Situation an.

Und viele Antworten sind auch sicher nicht so einseitig, wie Du es hier darstellst.

Außerdem sind sicher viele Menschen geneigt, dazu zu raten, wenn sie selbst bereits ähnliches erlebt haben und den Konflikt auf diese Weise auflösen konnten.

Wenn Du nach Rat fragst, wird Dir jemand sagen, wie er die Lage einschätzt und was er an Deiner Stelle tun würde. Das liegt in der Natur der Sache und hat nichts damit zu tun, über andere Menschen zu urteilen.

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Ich finde das hängt stark damit zusammen, was einem erzählt wird.

Es gibt Szenarien, da rate ich sehr direkt zum Schluss machen, bei anderen nenne ich verschiedene Möglichkeiten wie man es noch versuchen könnte oder rate dazu sich ein paar Wochen zu nehmen (wobei ich eher gegen Pausen bin, da ich oft sehe, dass es nicht klappt) und in Ruhe zu überlegen.

Du darfst nicht vergessen, dass die Leute komplett objektiv auf Grund dem beraten, was du geschildert hast. Wie schön andere Zeiten waren und was ihr durchgestanden habt bleibt dabei meist verschwiegen. Manchmal kann es gut sein dort neutral ran zu gehen, anders betrachtet rät man dann aber evtl. auch schneller zum Aufgeben, weil man eben auch nicht daran hängt.

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Nein ich rate das nicht immer sofort. Aber du fragst hier und aus dem was du uns erzählst müssen wir eine Antwort für zwei fremde Menschen fällen. Wenn man liest wie sich manche behandeln lassen kann man nur das raten. Ich empfehle immer ein ruhiges sachliches Gespräch an einem neutralen Ort. Wie sich dann der Fragesteller entscheidet ist dann seine Sache. Wir können nur objektiv unsere Sicht schildern mehr nicht.

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Die Fragen, bei denen mehrheitlich geraten wird, Schluss zu machen, enthalten meist auch reichlich Gründe dafür.

Was da an haarsträubendem Verhalten von "Freund" / "Freundin" geschildert wird, da wundert man sich eher, was ein Mensch alles aushalten kann, warum die Trennung nicht schon längst stattgefunden hat.

Oft ist es nur die Angst, die solche Beziehungen zusammenhält. Entweder die Angst vor dem Alleinsein oder auch Angst vor Rache des Partners. Da braucht es Mut zur Trennung und ich finde es völlig legitim, dazu zu ermutigen.

In anderen Fällen gibt es aber auch Trennungsempfehlungen aus  überzogenen Moralvorstellungen. Ein Seitensprung wäre für mich kein Trennungsgrund, denn für mich ist wesentlich, wie meine Liebste zu mir steht, und nicht, wie sie zu anderen steht. 

 

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hey Goldmarie,

das sind doch nur "gut" oder "schlecht" gemeinte Meinungen und tipps.

die meisten Beschreibungen der user deuten aber meistens darauf hin, das es kaum noch zweck hat die Beziehung weiter zu führen. das rührt bestimmt auch daher, das die "antworter" selbst mal schlechte Erfahrungen gemacht haben.

gruß

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Kaum jemand der Antwortenden ist in der gleichen Situation wie der Fragesteller. Also fragt man sich: "Was würde ich in dieser Situation tun, wie würde / sollte ich reagieren?" Was dann logisch erscheint, wird als Antwort formuliert. Ob man dann tatsächlich in der Situation so reagieren würde, wie empfohlen, steht auf einem anderen Blatt.

Andererseits gibt es hier Fragen, da kann man das nur empfehlen, weil da wirklich krasse Sachen beschrieben werden. Wir können aber nicht beurteilen, ob ein Fragesteller die Sache eher aufbauscht weil er ein Sensibelchen ist oder ob die Beziehung tatsächlich so krass verläuft.

Ich persönlich bin eher vorsichtig mit dem Rat Schluss zu machen. Wenn aber jemand z. B. fragt, ob er es sich gefallen lassen muss, von seinem Partner geschlagen zu werden - was willst du anderes antworten?

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Ohne die Vorgeschichte zu kennen, rate ich nicht zum sofortigen Schluss machen.

Ich schreibe, was ich machen würde bzw. in ähnlicher Situation gemacht habe.

Ob die angesprochene Person an meinen Rat in dem Fall hält oder eben nicht, ist deren Sache.

Modetrend würde ich es nicht nennen - wie an anderer Stelle erwähnt, sondern vielmehr das Bewusstsein, dass kein Mensch gezwungen sein soll, den Rest seines Lebens unglücklich mit einem Partner zu verbringen, mit dem es nicht mal mehr den kleinsten gemeinsamen Nenner gibt.

Ich denke, dass schon so manche Beziehungen einer oder zwei Generationen vorher vorm Ableben des Partners beendet worden wären, wenn da nicht eine gewisse Abhängigkeit gewesen wäre.

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Ottavio 21.07.2016, 17:02

Es geht ja nicht um die Fälle, , in denen es nicht einmal mehr den kleinsten gemeinsamen Nenner gibt. Es geht auch nicht um die, in denen die Partnerin oder der Partner tief unglücklich ist,  ohne dass es eine Möglichkeit gäbe, diesen Zustand abzuwenden. Das sind ja keine Zweifelsfälle.

Es gibt aber Zweifelsfälle - wenn das erste große  gemeinsame Glück vorüber ist etwa oder wenn es einigen Aufwand kostet, einen glücklichen Zustand wieder herzustellen.

Freilich blieben in früheren Generationen viele Partnerschaften nur bestehen, weil es "eine gewisse Abhängigkeit" gab. Man muss aber unterscheiden zwischen einer 'objektiven' materiellen Abhängigkeit und einer 'subjektiven' psychischen Abhängigkeit.

Die letztere ist für Beziehungen typisch und in einem gewissen Maße auch gut und nicht schlecht. Sie beruht meist auf Gegenseitigkeit. Ich beobachte schon - auch an Äußerungen hier im Forum - dass es Mode geworden ist, auch diese Form der Abhängigkeit abzulehnen und stattdessen die volle Unabhängigkeit anzustreben.

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kiniro 21.07.2016, 20:35
@Ottavio

Ich bin ja ein Mensch, der sagt "jeder hat eine zweite Chance verdient".
Allerdings hört es bei mir auf, wenn diese Person mich ein zweites Mal verar***

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Es kommt darauf an, was geschildert wird. Außenstehende sehen die Beziehung nicht durch die rosarote Brille und können daher oft objektiver urteilen.

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Ich rate das nicht immer sofort, nur wenn ich es für angebracht halte. Wenn jemand fragt, dann sucht derjenige einen Rat. Und ich versuche das zu raten was ich glaube was das beste in der Situation wäre oder aber wie ich handeln würde. Ich sage allerdings immer dazu, dass es letzten Endes die Entscheidung desjenigen selbst ist und, dass jeder sich seine Beziehung anders vorstellt.

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Eigentlich rate ich aber eher dazu selbst darüber nachzudenken, was man will mit dem Hinweis, dass es mir ja im Prinzip wumpe sein kann (ich trage ja nicht die Folgen).

Dazu dann ggf. der Hinweis wie ich mich verhalten würde.

"Woher nehmen sich so viele Leute das Recht über fremde Personen zu urteilen?"

Woher man das Recht nimmt? Daher dass der Fragende darum bittet darüber zu urteilen.

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Geh mal davon aus, dass hier viele User über Erfahrungen in und mit Beziehungen verfügen
....................und intuitiv oder auch mit dem Verstand erkennen, ob es besser ist Schluss zu machen oder ob die Beziehung noch eine Chance hat. Das gilt natürlich nicht für alle.

Sie urteilen ja nicht über andere, sondern wollen dem oder der Fragenden eine hilfreiche Antwort geben.

Dass das nicht immer gelingt – und einige auch daneben liegen können – liegt einfach in der Natur der Sache. Und die ist oft etwas schwierig.

Alles Gute !

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Bei den meisten dieser Fragen wird doch um eine außenstehenden Meinung gefragt also eben die Meinung von fremden sonst würde man sie nicht hier auf dieser Seite stellen und dann steht es jedem offen seine persönliche Meinung zu dem was beschrieben wird zu äußern das hat nichts mit besser fühlen zu tun.

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Man antwortet aufgrund eigener Erfahrungen...

Wenn hier jemand schreibt, dass er schlecht behandelt wird, was soll man denn dann sonst raten?

Wir bekommen a. nur eine Seite mit und b.ist die dann meist arg subjektiv... Insgeheim liest man oft schon raus, was die Person selbst am liebsten tun würde.

Das Recht rausnehmen? Find ich ein starkes Stück das so zu formulieren!

Entweder will jemand das hören was andere denken oder nicht. Niemand wird hier gezwungen zu schreiben...erst recht nicht über persönliche Dinge... Wenn jemand das nicht abkann, dann mangelt es eher daran, dass der Mensch nicht kritikfähig ist... Oder eine Wahrheit nicht hören möchte / die allgemeine Tendenz wie andere handeln würden.

Jeder kann danach selbst entscheiden!

Dann aber mit objektivem Input und das finde ich wichtig...

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Goldmarie1988 20.07.2016, 09:13

Das Recht rausnehmen? Find ich ein starkes Stück das so zu formulieren!

Man muss ja polarisieren ;-)
Nein im Ernst - aber so ein "mach schluss" ohne drüber nachzudenken was es für den Fragesteller bedeutet.. Das oft obwohl evtl. nur ein Streit beschrieben wurde - also ganz alltägliche Dinge - das finde ich auch ein "starkes Stück"!

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Kasumix 20.07.2016, 09:21
@Goldmarie1988

Schon... Aber viele haben halt kein Bock mehr in Beziehungen zu investieren... Sind empfindlich, regen sich über wer weiss was auf... Gehen nicht mehr über die Hürde der ersten Phase der Liebe.

Magst du anders sehen... Und mag so lapidar auch immer mal zwischendurch vorkommen... Aber meist gibt es hier vielfältige, gegenteilige und ausführliche Meinungen...

Kommt immer darauf an, wie es aus dem Wald heraus ruft...

Schreibt einer: ich weiss nicht ob ich Schluß machen soll...

Da schreibt man klar JA. Ohne Infos zeigt das...Unsicherheit... Dann soll sie doch...

Schreibt einer bis der Platz nicht mehr  reicht, kommen auch sehr gute Antworten, die oft von den Fragesteller als hilfreich oder zumindest weiterführend deklariert werden.

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PlueschTiger 21.07.2016, 10:11
@Goldmarie1988

Es gibt Menschen da hat der Partner zu gehorchen und nicht zu wiedersprechen. Egal ob Mann oder Frau. Wenn er oder sie nicht unterwürfig ist, ist er nicht geeignet und das wird auch bei Ratschlägen so gehandhabt.

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wenn jemand danach fragt, antworte ich mit dem, was ich fuer sinnvoll halte. und das ist in einigen faellen halt schluss machen.

z.b. bei gewalt in einer beziehung oder bei unueberwindlicher abneigung gegenueber gewohnheiten/eigenheiten des partners.

da, wo man reden kann, wo kompromisse moeglich sind, sollte man reden und kompromisse schliessen. das rate ich ebenfalls jedem. aber wenn ich etwas lese wie:

"ich liebe meinen freund wirklich sehr. aber es kommt immer wieder vor, dass er mich schlaegt. es tut ihm hinterher zwar immer furchtbar leid, aber ein paar wochen spaeter passiert es wieder"

kann ich nur zur trennung raten. alles andere waere unverantwortlich

aber ich sehe auch nicht wirklich, wo dein problem ist. hier wird geraten, weil gefragt wird. da haben verschiedene leute aufgrund von verschiedenen erfahrungen auch verschiedene meinungen. dafuer ist doch so ein forum da. 

was der fragesteller am ende daraus macht, ist ja immer noch seine eigene entscheidung. 

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Wenn eine Frage zur Beziehung gestellt wird, muss man auch damit rechnen, dass einige zum Schluss machen raten.

Ist doch normal. Jeder hat ein anderes Empfinden und reagiert auf bestimmte Situationen anders. Der eine würde halt gleich Schluss machen, der andere versuchen was zu retten. Wenn man so eine Frage stellt, gibt man ja anderen das Recht darüber zu urteilen, oder etwa nicht? :p

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Die Frage ergibt nicht wirklich einen Sinn. Die fremden werden doch hier um eine Meinung gebeten, somit kannst du sie nicht verurteilen, wenn sie dann auch ihre persönliche Meinung dazu äußern.

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Gegenfrage: Warum soll man sich auf Teufel komm raus aneinanderketten?

Ich rate auch zu Schluss machen, wenn ich bei der Fragestellung merke, dass

- der andere Partner gewalttätig ist

- der andere Partner ein notorischer Fremdgänger ist

- das Vertrauen zu dem Partner nicht mehr vorhanden ist (Basis für eine Beziehung)

- der Partner nicht zu einem Gespräch fähig ist (oder einfach nicht will) oder sich an die vereinbarten Abreden nicht halten kann

- chronische Eifersucht, die jeden Kontakt zum anderen Geschlecht verbieten will (und der Partner auch nicht hören will, dass sich etwas ändern muss)

- wenn der Fragesteller selbst gemerkt hat, dass die Gefühle einfach für den anderen nicht mehr so da sind

Die Beziehung ist in erster Linie für die zwei Menschen da, die in ihr sind und nicht anders herum. Man ist auch kein Versager, wenn man derzeit keinen Partner.

Ich sehe es viel andersherum. Menschen, die zwar in einer Beziehung leben, aber unglücklich dadurch sind, dass sie aneinandergekettet sind. Die Ketten schmieden sie sich aber selbst.

Weder sind Frauen finanziell auf Männer angewiesen, noch brauchen Männer die Frauen, um die Hausarbeit zu erledigen. Wir müssen uns damit abfinden, dass sich der Sinn einer Ehe ändert. Von einer Versorgung zu einer Verbindung der Liebe und des reinen ich-will-mit-diesem-Menschen-mein-Leben-verbringen.

Mir geht es bei einem Rat zum Schluss machen nicht darum, dass ich mich besser fühle oder ähnliches, sondern ich will diesem Menschen helfen. Manchmal ist es eben besser getrennte Wege zu gehen. Dann können beide glücklich werden anstatt unglücklich.

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Goldmarie1988 21.07.2016, 20:46

Danke für deine Beitrag. Mir ging es nicht um die offensichtlichen Fälle (so blöd bin ich auch nicht) sondern darum, dass so viele einem zu sowas raten egal welche Frage im Prinzip gestellt wurde...und auch eher darum was solche Menschen dazu antreibt so einen negativen Tipp zu geben anstatt mit der betroffenen Person ernsthaft an Lösungsansätzen zu arbeiten z.B. mit Gegenfragen

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catchan 21.07.2016, 20:49
@Goldmarie1988

Eine Beziehung kann man in der Regel nur mit einer Sache kitten: einem Gespräch

Nur scheitert das abe auch oder die Grundlage (Vertrauen) fehlt einfach.

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Nun ja, ich rate eher sich Gedanken zu machen, wie das Verhalten des Partners/in sich in Zukunft auswirkt, z.B. Gewalttätigkeit, psychischen Druck ausüben, Einschränkungen (Bevormundung)...
Denn besser jetzt ein zu erwartendes Drama jetzt zu beenden, als das Leid erfahren.
Die Perspektive eines Aussenstehendes ist "objektiver" (natürlich in Abhängigkeit von den Vorinformationen), dann kommt noch Lebenserfahrung dazu.

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Goldmarie1988 20.07.2016, 11:06

das ist löblich :) leider machen das bei Weiterm nicht alle so. Gerade bei denen frage ich mich dann: Wollen die mit ihrer 2-Wörter-Antwort nur Punkte sammeln?

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