Warum pinkelt mein Hund ständig in der Wohnung?

9 Antworten

Zu allererst: 

BITTE den Hund NICHT bestrafen (ich hab da sowas von "Zeitung" gelesen). Bestrafung ist kein Mittel der Erziehung, sondern nur eins, um dem Hund sein Vertrauen abzugewöhnen. Er wird es vielleicht aus Angst lernen, aber niemals aus Freude. Angst fördert Aggression.

Ich gehe mit meinen erwachsenen Hunden 4-5 mal täglich raus. Bei einem kleinen kann man da aber keine Regel draus machen. Es ist möglicherweise zu wenig.Du solltest deinen Hund immer genau dann nach draußen auf die dafür ausgesuchte Stelle führen, wenn er muss. 
Das ist natürlich für dich leichter, wenn der Hund einen festen Zeitplan einhalten KANN, aber er muss erstmal seine Blase und seinen Darm kontrollieren lernen. Wenn da also was schiefgeht, dann hat man als Mensch nicht richtig beobachtet oder war schlicht zu langsam mit dem Rausgehen.
In der Regel sieht man es daran, dass die Kleinen mit der Nase auf der Erde oder sich im Kreis drehend die passende Stelle suchen, bevor sie "Druck ablassen". Meist ist das direkt nach dem Aufwachen (im Schlaf fährt der Stoffwechsel runter) und auch nach dem Essen so. Aber auch bei viel Herumtollen und Spielen haben sie plötzlich dringende Bedürfnisse. Es kommt also auch auf die Aktivität des Kleinen an.Wenn der Kleine also offensichtlich "sucht", ist es höchste Zeit, ihn nach draußen zu bringen. 

Für die Mahlzeiten sollte man feste Uhrzeiten einplanen. Mit der Zeit ergibt sich dann daraus auch ein Rhythmus, wann sie wach und aktiv sind und wann sie schlafen. Das macht es dann auch für den Menschen leichter.
Und wenn es draussen dann klappt, GAAANZ viel Lob nicht vergessen (wichtig!). Hunde lernen besser und angstfrei mit positiver Bestätigung, statt mit aversiven Erziehungsmethoden, die nur Angst machen und Hunde in die Vermeidung oder Aggression drängen.
Wenn er vor allem durch dein überschwängliches Lob erstmal begriffen hat, dass draußen die Toilette ist, dann zeigt er auch recht schnell an, dass er raus will, indem er z.B. aufgeregt fiepend Richtung Tür läuft. Aber dann ist auch - wie bei kleinen Kindern - allerhöchste Eisenbahn.Geduld ist die Mutter der Porzellankiste. Bei kleinen Kindern, wie bei kleinen Hunden.

bist du sicher, dass er keine blasenentzuendung hat?

kennst du nicht die anzeichen, die ein hund macht, bevor er "muss"?

da handlet man vorher... ein junger hund braucht oft laengere zeit bis es 100% klappt mit der stubenreinheit.

drinnen shcimpen ist kontraproduktiv. kaufe dir das buch "kleine geschaeftskunde"

Bitte eigne dir mal wissen an

 Ein Hund weiß nicht,das er das nicht darf. Er geht in sein Körbchen weil schon weiß das du mit ihm schimpfst. 

Und wieso schimpfst du deinen Hund für dein Versagen?

Wenn der Hund muss, was soll er machen? 

 Geh öfters raus und beobachte deinen Hund 

Yorkshire Terrier /bitte um Erfahrungen und Hilfe

Hallo

Ich und meine Eltern (beide Berfufstätig) ziehen nächstes Jahr in eine neue Wohnung. Diese Wohnung wird ungefähr doppelt so groß sein wie unsere jetzige. Diese Wohnung wird außerdem neben einer Grünanlage liegen. Mein Größter Wunsch war schon immer ein Hund, aber da unsere jetzige Wohnung relativ klein ist, habe ich eingesehen dass es reine Tierquälerei wäre einen Hund - egal welche Rasse in dieser Wohnung zu halten. Zudem war ich bis 18:00 Uhr in einer Kita. Das wollten wir dem Hund nicht antuen. Keiner hätte Zeit gehabt mit dem Hund Gassi zu gehen und ihn richtig zu versorgen. Außerdem war ich da noch relativ klein. Jetzt ist die Situation eine ganz andere ich bin um 15:00 zu Hause, mein Vater manchmal noch früher und meine Mutter immer etwas später als wir. Wir sind keine Allergiker. Meine Mutter ist für einen Hund und ich auch. Mein Vater ist gegen einen Hund und ist immernoch der Meinung dass es Tierquälerei wäre einen Hund anzuschaffen. Zuerst war ich auch der Meinung. Ich kann ihn auch total verstehen. Aber ich habe mich mit meiner Mutter auf die Rasse Yorkshire Terrier geeinigt. Ich bin auf keinen Fall so primitiv und denke dass der Yorkshire Terrier ein Schoßhündchen Ist das keinen Auslauf braucht - ganz im Gegenteil!!! Was die Kosten angeht ist alles bestens. Wir könnten sie ohne Probleme bezahlen. Auch wenn ein Krankheitsfall eintreten sollte. Über die Pflege und die Rasse an sich habe ich mich gut informiert. Wegen dem Auslauf morgens habe ich so meine Bedenken. Um 8 Uhr bin ich in der Schule. Wann müsste ich unseren Hund dann morgens ausführen? Viele haben geschrieben dass man dem Hund beibringen kann alleine zu bleiben. Da habe ich auch meine Bedenken. Hat jemand Erfahrungen damit gemacht?

Dann mein letztes Problem: mein Vater ist immernoch gegen einen Hund. Meine Mutter meinte dass sie mir helfen wird ihn zu überzeugen. Ich weiß dass es nicht gut ist wenn man schon von Anfang an jemanden überzeugen muss. Außerdem ist mein Vater ziemlich hartnäckig. Was meint ihr: soll ich mir einen Hund abschminken?

Danke im Voraus :)

PS sorry für den langen Text.

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Mein Yorkshire Terrier kläfft und bellt unaufhörlich.

Mein Yorkshire Terrier, Jonas, 6 Jahre, belt und kläfft bei jeder sich bietenden Gelegenheit. Wenn ich oder einer meiner Familienangehörigen von ihrem Sitz aufstehen, aber auch bei Besuch, man brauch das Zimmer garnicht zu verlassen, bellt er unaufhörlich. Er hat bei mir zu Hause einen Fensterplatz, wenn er andere Hunde sieht oder einen Menschen der ihm nicht gefällt, geht die Kläfferei schon los. Dreimal täglich gehe ich mit ihm Gassi, dass fordert er auch. Wenn er andere Hunde trifft, ist er kaum noch zu halten. Besonders größere Hunde möchte er am liebsten zerreißen. Ganz schlimm ist es, wenn einer das Haus verläßt. Wird bei uns geschellt, rennt er zur Türe und das Theater geht von neuem los. Hält der kommende Besucher ihm nur die Hand hin, läuft er fort. Er hat noch nie jemanden gebissen. Lass ich ihn raus im Garten, fängt die Kläfferei sofort an, als wenn er sagen will, dass er auch noch da ist. Nur wenn ich ihn rufe und ihm sage, komm wir gehen baden, ist er ruhig und verschwindet in irgeneiner Ecke. Er ist sehr wasserscheu. Ansonsten sehr anhänglich und treu. Ich und meine Familie möchten ihn nicht missen, er ist für uns ein Familienmitglied. Wenn einer von uns nach Hause kommt, hört er schon am Motorgeräusch wer es ist und kläfft solange, bis die Wohnung betreten wird. Sein Geschäft macht er grundsätzlich nicht im Garten, sondern wartet solange, bis einer mit ihm Gassi geht. Dann kann es aber auch der Bürgersteig sein. Wer kann mir einen Rat geben, wie ich ihm das ständige Bellen und Kläffen abgewöhnen kann?

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