Warum orientiert sich die Schule so stark an der Befolgung von Befehlen?

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17 Antworten

Weil die Schule eine "Massenveranstaltung" ist, durch die jeder durch muss und dort lediglich Allgemeinwissen (d. h. Grundkenntnisse) vermittelt werden.

Wenn Du forschen möchtest, musst Du nach Deinem Schulabschluss eine wissenschaftliche Laufbahn einschlagen. Diese beginnt in der Regel mit einem Studium, in dem Du schon einiges mehr an "Freiheiten" (aber auch Verantwortung) hast, als in der Schule.

Wenn Du lange genug studiert hast, kannst Du irgendwann eine wissenschaftliche Tätigkeit aufnehmen. Forschung geschieht aber heutzutage auch nicht mehr so, dass Leute "spontan coole Ideen haben", sondern es gibt auch dort sehr viel Systematik.

Forschungsvorhaben werden "ausgeschrieben" und vergeben, d. h. derjenige, der die Idee (oder das Problem, das durch die Forschung gelöst werden soll) hatte, ist in der Regel überhaupt nicht derjenige, der die Forschung dann letztlich tatsächlich betreibt. So kann ein staatliches Forschungsinstitut oder eine Universität beispielsweise im Auftrag eines Wirtschaftsunternehmens Forschung betreiben, für die das Wirtschaftsunternehmen nicht über das notwendige Know-How und die nötige Ausstattung verfügt. Aber auch dann, wenn die Universität oder das Institut "auf eigene Faust" forscht, kommt der Auftrag dazu in der Regel nicht von den Wissenschaftlern, die ihn bearbeiten.

Auch wenn ein Wissenschaftler selbst etwas erforschen möchte, dann "experimentiert er nicht einfach auf eigene Faust drauf los", sondern verfasst zunächst einmal ein entsprechendes "research proposal" und lässt dieses genehmigen. In diesem Rahmen wird dann unter anderem geprüft, wie aufwändig und nützlich die entsprechende Forschung wäre, ob entsprechende (oder zumindest ähnliche) Forschungsvorhaben bereits existieren und ob das Forschungsvorhaben rechtlich und ethisch vertretbar ist, was natürlich vor allem dann wichtig ist, wenn Experimente an Menschen durchgeführt werden sollen. Ein "Milgram-Experiment" würde heutzutage vermutlich niemand mehr genehmigt bekommen, obwohl die Erkenntnisse aus diesem Experiment natürlich durchaus sehr aufschlussreich sind.

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Kommentar von EUWdoingmybest
17.06.2016, 11:09

Danke! Das nenn ich mal eine top Antwort.

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Ich stimme quarklabor zu, dass unser Schulsystem historisch gewachsen ist und von Erwachsenen aufgebaut wurde, die sich oft nicht in die kindliche Seele einfühlen konnten. Es ging eher darum den Stoff  so zu vermitteln, damit die Kinder zu funktionierenden Erwachsenen heran reiften.

So passiert es leider auch häufig, dass Menschen in unbefriedigenden Nine-to-Five-Jobs fest stecken und wenn sie sich umschauen, stellen sie fest, dass es den anderen genauso geht. Um ein glückliches und erfülltes Leben zu führen, muss man ab und zu gegen den Strom schwimmen.

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Doch Innovation, Entdeckungen in der Forschung und Fortschritt entstehen
doch durch Neues. Durch Dinge, die man anders macht, als sie bisher
gemacht wurden.

Aber auch die Wissenschaftler müssen sich in ihren Publikationen an strikte Regeln halten, soweit es die Techniken wissenschaftlichen Arbeitens (Zitieren etc.) betrifft.

Inhaltliche Kreativität, formale Standards.

Und in vielen Fächern (wie z.B. Mathematik) benötigt man erst mal einen Grundstock des Wissens. Dafür gelten ebenfalls bestimmte Regeln (u.a. Axiome). Es mag zwar wahnsinnig kreativ sein, "1 + 1 = 3" zu rechnen, in den gängigen Zahlbereichen ist diese Lösung aber schlicht und einfach falsch.

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Ich kann gerade nicht sehen, was das eine nun mit dem anderen zu tun hat.

Als Schüler bekommt man nur eine gute Note, wenn man die Aufgabenstellung möglichst präzise bearbeitet.

Ja. Weil, wenn du das nicht tust, entweder ein falsches Ergebnis heraus kommt, oder etwas, das niemand wissen wollte.

Doch Innovation, Entdeckungen in der Forschung und Fortschritt entstehen doch durch Neues. Durch Dinge, die man anders macht, als sie bisher gemacht wurden.

Deswegen kann man trotzdem eine Aufgabe präzise bearbeiten. Gerade in der Forschung ist dies enorm wichtig. Etwas anders zu machen, nur damit man es anders macht, ist selten zielführend. Alles zu seiner Zeit.

Was würdest du denn anders machen wollen? Es hängt immer auch vom Lehrer ab, was er denn zulässt. Ein guter Lehrer fördert durchaus auch die Neugier seiner Schüler.

Warum werden die Schüler auf Gehorsam getrimmt und nicht auf Neugier und Dinge anders zu machen?

Ein gewisses Maß an Gehorsam ist notwendig, wenn das Ganze nicht im Chaos enden soll.

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Kommentar von sophie1235
17.06.2016, 09:34

Doch die Neugier kommt dabei fast immer zu kurz. In der Schule ist es meiner Meinung nach so, dass die Schüler die Unterrichtsinhalte wie mit einem Hammer in den Kopf gehämmert bekommen.

Doch welche Motivation sollte der Schüler dabei haben, den Unterrichtsstoff zu lernen? Es mangelt in Schulen grundsätzlich an intrinsischer Motivation der Schüler. Wenn Du jemanden zwingst etwas zu lernen, wird er es höchstwahrscheinlich nicht behalten, weil es ihn einfach nicht interessiert und er keinen Nutzen darin sieht, es sich zu merken.

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Kreativität wird vor allem dann gefördert, wenn aus dem Trott des Alltags raustritt, quasi über "die Linien heraus malt". In der Schule würde ich mir wünschen auch das mehr zu fördern.

Allerdings sind die Regeln und das Befolgen dieser min. genauso wichtig. Lernen die Regeln zu befolgen ist für das gesamte Leben Grundlegend und ohne Regeln herrscht Anarchie.

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Kommentar von Franz1957
17.06.2016, 12:38

Regeln müssen, bevor man sie befolgen kann, erst einmal aufgestellt werden. Auch das Aufstellen von Regeln muß man lernen. Wenn nur das Befolgen, aber nicht das Aufstellen der Regeln gelernt wird, dann stellen Leute die Regeln auf, die das nicht gelernt haben, und genau so sehen diese Regeln dann auch aus.

Ohne Regeln herrscht nicht Anarchie, sondern Anomie. Anarchie bedeutet etwas anderes: die Abwesenheit von Herrschaft. Freilich wird Herrschaft traditionell durch die Behauptung legitimiert, sie bewahre die Gesellschaft vor der Regellosigkeit bzw. dem "Chaos".

Darin steckt die Behauptung, daß Menschen gar nicht fähig seien, selbst Regeln miteinander zu vereinbaren, und daß es deshalb einer Elite bedürfte, der aufgrund ihrer überlegenen Qualität das Privileg zukäme, den Anderen Regeln zu setzen.

In den Gesellschaften, die sich als Demokratien bezeichnen, haben wir nicht ohne Grund diese Aristokratie abgeschafft und stattdessen, wenn auch zögerlich, damit begonnen, unsere Gesetze in offener, freier Verhandlung zu entwerfen, d.h. uns die Regeln selbst zu geben. Dieser Prozeß ist noch lange nicht vollzogen. Noch immer gibt es privilegierte Gruppen, die beim Regelnsetzen mehr Einfluß haben als der Rest.

Als Bürger einer freien Gesellschaft müssen die Schüler von Anfang an lernen, gemeinsam Regeln zu setzen, sonst werden aus ihnen autoritäre Charaktere, unmündige, feige, zur Verantwortung unfähige Scheinerwachsene.

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Kommentar von Machtnix53
17.06.2016, 12:43

Anarchie herrscht nicht. Anarchie ist herrschaftslose Selbstorganisation aus freien Vereinbarungen.

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Das ist historisch so gewachsen. Das heutige Schulsystem stammt aus der Zeit, in der es darum ging, Leute für den Krieg vorzubereiten. Die Menschen wurden unter-richtet. Es ging nicht darum, über etwas zu reflektieren. Natürlich hat sich seit damals etwas verändert, aber der Kern ist der gleiche. 

Es gibt hingegen viele Alternativen, die den Menschen als sich selbst entwickelndes Wesen begreifen. Freie Schulen wie Montessori, Waldorf, etc. 

Es gab letztens auf Arte diesen Film, der sich damit beschäftigte:

Prof Gerald Hüther ist ganz interessant. Er ist Neurobiologe und beschäftigt sich damit, wie Menschen überhaupt lernen. Er kommt auch zu dem Schluss das unser aktuelles Bildungssystem den Kindern verlernt, wie sie lernen können. 

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Kommentar von amrita1
17.06.2016, 11:45

Danke!

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Kommentar von sophie1235
19.06.2016, 13:32

Vielen Dank für Deine Antwort!

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"Doch Innovation, Entdeckungen in der Forschung und Fortschritt entstehen
doch durch Neues. Durch Dinge, die man anders macht, als sie bisher
gemacht wurden. Warum werden die Schüler auf Gehorsam getrimmt und nicht auf Neugier und Dinge anders zu machen?"

Weil das erst vielleicht dann kommt, wenn Du mit dem Studium durch bist.

Vorab geht es ganz trocken um die Wissensvermittlung und nicht um Erkenntnisgewinn. Lehrplan heißt das Zauberwort und der gilt nun mal für das Doofo-Kind, wie für den Überflieger.

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Bevor du dein Genie walten lassen kannst, solltest du erst mal einen Wissensgrundstock und die Grundregeln wissenschaftlichen Arbeitens erwerben.

Das ist die Voraussetzung für ein erfolgreiches Studium und für Erfolg im Berufsleben.

Die Befolgung wissenschaftlicher Grundregeln hat nichts mit Gehorsam zu tun, sondern mit Verständlichkeit und Transparenz beim Arbeiten.

Was hilft dir dein Genie, wenn dich keiner versteht oder jeder deine wissenschaftlichen Ergüsse zerpflückt, weil du die Grundlegen wissenschaftlicher Darstellung und Argumentation nicht beherrschst?

Du hältst dich ja beim Sprechen und Schreiben auch an die Regeln der Kommunikation. Und das hat dir - denke ich - bislang nicht geschadet. Sonst hättest du dich beispielsweise hier nicht beschweren können.

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Doch Innovation, Entdeckungen in der Forschung und Fortschritt entstehen doch durch Neues.




Aber dafür muss man erst mal die Grundlagen beherrschen. Die Lehrer wollen prüfen, ob man eine bestimmte Methode beherrscht.

Mal eine Kurvendiskussion als Beispiel: Wenn die Aufgabe lautet: "Bestimme die Extremstelle von f(x)=(x-3)²+5.", kannst du natürlich sofort ablesen, dass der Tiefpunkt bei (3|5) liegt. Wenn dein Lehrer aber mit dieser Aufgabe feststellen will, ob du ableiten kannst wird ihm deine Lösung darüber keinen Aufschluss geben. Also wird er die Aufgabe so oder so ähnlich formulieren: "Bestimme die Extremstelle der Funktion f mit Hilfe der Differentialrechnung."

Ich finde daran nichts Schlechtes. Bei manchen Aufgaben wird eben was ganz Bestimmtes verlangt, bei manchen anderen Aufgaben ist man dagegen frei in seinem Lösungsweg.

Und noch was zu Befehlen: In der Schule sollen nicht nur die Lehrinhalte vermittelt werden, sondern auch andere Dinge wie Respekt und soziale Kompetenz. Und dazu gehört eben in gewisser Weise auch Gehorsam gegenüber Vorgesetzten (in diesem Fall dem Lehrer).

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Ganz einfach: UNSER fossiles Schulsystem erlaubt nichts Anderes als den berühmten "Nürnberger Trichter" ! Die Schüler werden mit weitgehend nutzlosem, veraltetem Halbwissen bombardiert; gedankliche Eigenständigkeit (geschweige denn Kreativität) wird bewusst blockiert. Wir leben immer noch im uralten preußischen Obrigkeits-Staat !

Kürzer: Schule ist ein Tauschgeschäft: Leistung gegen Note !

pk, Lehrer

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Kommentar von sophie1235
19.06.2016, 13:34

Warum bist du (immer noch) Lehrer, wenn Du unser Schulsystem als nicht gut erachtest?

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Naja, noch sind es Schüler. Anfänger also. Da ist es schon ganz ratsam, sich erst mal an die Regeln zu halten. Innovationen kann man machen, wenn man das Alte wirklich beherrscht.

Einstein hat seine Relativitätstheorie auch nicht auf der Schule aufgestellt.

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Die Schule ist eine Einrichtung des Staates und
verfolgt darum die Ziele des Staates. Und das sind
nun mal angepasste Bürger.

Außerdem ist im Schulstoff nicht viel Platz für
Phantasie oder dergleichen - da lernt man vor
allem Feststehendes. Rechtschreibung, Rechnen/Mathematik,
Fremdsprachen - die "sind eben so".

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Kommentar von sophie1235
17.06.2016, 09:38

Die Schule ist eine Einrichtung des Staates und
verfolgt darum die Ziele des Staates. Und das sind
nun mal angepasste Bürger.

Ich bin der Ansicht, dass das wahrscheinlich einer der Hauptgründe ist. In einer anderen Antwort wurde auch schon geschrieben, dass die Wirtschaft viel dringender Arbeiter braucht, die Befehle ausführen.

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Eine alte Frage und es gab immer wieder Versuche mit anderen Schul- und Unterrichtsformen. Die Ergebnisse sind wohl nicht so, wie sie von den eigentlich ja plausibel klingenden Gedankengängen wie den deinen vorhergesagt werden.

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Forschung und fortschritt wird meistens nur erzielt wenn man auch weis was man tut. In der Schule wird Grundstoff fürs Berufsleben gelehrt. Und der muss nun mal einheitlich (nach Schulart) beigebracht werden. Willst du etwas neues Entdecken, mach das in der Freizeit oder werde Forscher nach der Schule

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Kommentar von sophie1235
17.06.2016, 09:36

In der Schule wird der Grundstoff fürs Berufsleben gelehrt? In der Theorie bestimmt, doch wie viel behält man davon wirklich und wie viel davon kann man im Berufsleben später sinnvoll verwenden?

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Kommentar von sophie1235
19.06.2016, 15:00

Vielen Dank für deine Antwort und den Link! Ich finde Deine Antwort im anderen Thread sehr hilfreich und verständlich.

Würdest Du Deine Kinder auch auf die  (staatliche) Schule schicken? Falls nein, was machst Du alternativ?

Eine andere Frage: Wie hast Du es hinbekommen, den Anker auf Deine Frage zu setzen? Ich meine das "#answer-209982614"? Wie kann man auf jede beliebige Frage damit verweisen?

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Bei dem was man in der Schule lernen kann kommt es häufig nicht auf Kerativität und Spielerei an , sondern auf die Kenntnis und das Beherrschen von Standards. Es ist gut dass dabei nicht viel Neues und Abweichendes entsteht.

Sprachen? Mathe? Naturwissenschaften? Geschichte? Sozialwissenschaften/Powi: Wozu z.B. die Gesetze kennen, ist doch langweilig, denken wir uns ein paar neue aus.?

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Von welchem Fach redest du denn?

Du kannst doch in Mathe nicht einfach ein anderes Thema anfangen... soll jeder Schüler seinen eigenen, individuelle Test bekommen oder wie stellt du dir die Benotung vor?

In Kunst kann ich mir das noch vorstellen, aber auch da gibt es Dinge die gelehrt werden müssen und da kann nicht jeder Schüler an einem eigenen Thema arbeiten und einzeln unterrichtet werden... sofern du dir keinen Privatlehrer leisten kannst findet der Unterricht eben der Gruppe statt.

Fakt ist, dass wir viele Arbeiter brauchen und kein Land voller Erfinder... daran würde unsere Wirtschaft zu Grunde gehen und alles andere auch.

Evtl bist du ja an einem Internat für Hochbegabte gut aufgehoben. Frag einfach mal deine Eltern.

Außerdem kann heutzutage ein bisschen Disziplin nicht schaden. Der heutige Schulunterricht ist alles andere als streng, das wird dir dann spätestens auf einem Internat bewusst.

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