Warum nutzen manche Menschen freiwillig Windows?

29 Antworten

Ist ein allgemeines Problem in der Software Entwicklung, es soll alles immer noch einfacher werden, damit es auch der letzte Depp kapiert, dabei werden halt individuelle Einstellungen eingespart. Finde ich auch nicht gut.
Ich für mein Teil kam mit den älteren Windows Versionen besser zurecht, als mit den neueren.
Für jemanden der keine Ahnung hat, ist das halt einfacher.

Man muss dazu sagen, dass viele Windows anfänger- und benutzerfreundlicher finden. Ich benutze Windows als auch Linux und kann das nur bestätigen. Wenn ein einfacher Benutzer ohne jegliche Kenntnisse von Linux von Windows zu Linux wechselt, ist im vielen Dingen erst einmal verwirrt:

  • Was ist ein Paketmanager?
  • Wie kann ich eine Exe ausführen?
  • Wie kann ich ein Shell-Skript ausführen?
  • Was ist der Unterschied zwischen Linux X, Y, Z?
  • Etc.

Da ist Windows mMn einfach besser.

Bis man sich damit auseinandergesetzt hat, ist man längst wieder zu Windows zurückgewechselt, da es vertrauter ist.

Am Aussehen können nicht viele Änderungen vorgenommen werden. 

Dann weißt du wohl nicht, was Rainmeter ist.

Ich verstehe nicht ganz, was du mit Bevormundung meinst... wegen eines einzelnen Settings ? Ich finde den Artikel speziell, wenn er den Fokus so auf einen einzelnen Punkt legt. Ausserdem sind 11K Feedbacks nicht gerade allerwelt.

Microsoft hat dies entfernt, um dem mininalistischen Designansatz in Windows 11 (der quer durch das ganze System geht) Rechnung zu tragen. Wer also das unbedingt zurück will, kann dies durch einen Registry Hack tun:

How to Ungroup Icons on Windows 11 Taskbar With a Registry Hack (nerdschalk.com)

Die Einstellungsmöglichkeiten in Windows sind nahezu unbegrenzt, doch wie bei jedem Betriebssystem muss man sich einarbeiten, schlau machen und das Internet zu Rate ziehen. Dann bekommt man fast alles hin.

Am Apple Design (egal ob hard oder Software) kann man auch nichts ändern und es sieht scheiße aus, kaufen trotzdem Millionen.

Und wenn dass das größte Problem ist, dann gute Nacht.

Eine Umstellung auf Linux würde für den Großteil wohl mehr Probleme bereiten als nutzen bringen

Windows ist für die breite Masse gemacht, auch für mich persönlich sehe ich keinen Grund von Windows zu Linux zu wechseln geschweige denn jetzt schon Windows 11 installieren zu müssen.

Es funktioniert läuft stabil für Windows ist die meiste Software verfügbar und die Sachen die Linux mehr kann werden einfach nicht benötigt

Warum nutzen manche Menschen freiwillig Windows? Mögen sie die Bevormundung und Unfreiheit?

Ein ganz großer Punkt wird hierbei sein, dass der Mensch ein Gewohnheitstier ist. Viele wollen sich in nichts neues einlesen, wenn das alte funktioniert.

Neben der Umstellung auf ein anderes System muss man eventuell auch die gewohnten Programme ersetzen oder komplett darauf verzichten, was auch ein Ausschlusskriterium sein kann. Vorne hier dabei sind z.B. Computerspiele - auch wenn immer mehr Spiele auch unter Linux funktionieren, sind manche damit nicht spielbar

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