WARUM nennen Muslime Andersgläubige "Ungläubige"?

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18 Antworten

Mich stört es wenig, wenn sie mich so nennen, weil ich in Bezug zum Islam auch tatsächlich "ungläubig" bin. Ich würde mich gegenüber einem konservativen Muslim auch selbst als "Ungläubigen" bezeichnen. Ich kann allerdings nachvollziehen, dass andere Menschen (insbesondere auch religiösere Menschen, als ich es bin) das anders sehen.

Es ist leider immer noch so, dass der Wahrheitsfanatismus im Islam noch weiter verbreitet ist, als in den meisten anderen Religionen. Es gibt aber zunehmend auch anders denkende Muslime die versuchen ihre Religion etwas zeitgemäßer zu gestalten.

Der Begriff "Ungläubiger" ist allerdings beleidigend gemeint und man sollte sich damit nicht abfinden und akzeptieren. Gewalt fängt schließlich erst in der Sprache an und endet dann in tatsächlich physischer Gewalt. Ein respektvoller Begriff ist Anders- oder Nicht-Gläubiger.

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@PinoCavallo

Ja, genau deshalb habe ich auch geschrieben, dass ich es nachvollziehen kann, wenn andere Leute es anders sehen als ich.

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Das sagen sicher nicht alle Muslime.

Verallgemeinerungen helfen nur radikalen Propagandisten, daher sollte man vorsichtig sein, wenn man solche Aussagen macht.

Wer nicht dem Islam angehört und daher auch nicht daran glaubt, das Mohammed der Gesandte Gottes ist, folgt nach Ansich konservativer Muslime nicht dem "wahren Glauben", ist also ein "Ungläubiger".

Gemäßigte Muslime betonen dagegen die Gemeinsamkeiten der drei abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam und respektieren daher Anhänger dieser Glaubensbekenntnisse zumindest.

Wie schon gesagt: Verallgemeinerungen sind grundsätzlich falsch, da sie nie die Meinung aller Menschen einer Gruppe wiedergeben. 

Ich selbst habe bekannte und Freunde aus unterschiedlichen Bekenntnissen und Religion spielt dabei nur eine Rolle, wenn wegen irgendeines religiösen Festes mal wieder leckeres Essen an Freunde verschenkt wird. ;-)

Dieses Verhalten ist so ziemlich normal.

Die meisten Religionen bezeichnen Andersgläubige als Ungläubige, weil man seine eigene für die einzig wahre hält.

Im Christentum gibt es ein solchen Verhalten auch.

Allerdings sollte man nicht alle Muslime oder Christen über einen Kamm scheren.

Mir sind schon tolerante und offene Muslime begegnet, die meinen Glauben sogar lobten.

____Im Christentum gibt es ein solchen Verhalten auch.____

so ...das wäre mir neu !

und wo  konkret wird das denn durch das Evangelium legitimiert ? Da bin ich gespannt .

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@waldfrosch64

Es wird natürlich nicht legitimiert.

Aber es gibt fanatische Christen, die Andersgläubige und sogar andere Christen als heidnisch bzw. ungläubig einstufen.

Einige radikale Gruppen gehen sogar soweit, dass sie alle anderen Christen als Teufelsanbeter deuten.

Ich finde ein solches Verhalten nicht OK.

Ich gebe zu, die Meinungen über Gott und Christus gehen in der Christenheit etwas auseinander aber deswegen braucht man sich doch nicht gleich an den Kragen gehen.

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@Geistchrist16

Tatsächlich hör ich oft von Sektierern der Vatikan und ich als R.Katholikin  würde den Satan anbeten ..H... e von Babylon tc..

Aber das ist Trotzdem kein Vergleich denn die christliche Lehre ist hier deutlich :Man kann die Verfehlung Nichtarzt mit der Lehre gleichsetzen .

Matthaeus 7
1Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. 2Denn mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden.…Querverweise
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@waldfrosch64

Ich als Geistchrist bin zwar kein Freund der RKK aber euch als Teufelsanbeter zu betiteln, ist schon eine Frechheit!

Allerdings mussten wir auch schon ganz schön heftigen Spott von euch wegstecken, nur weil wir Geistchristen Antitrinitarier sind.

Diese Bibelstelle gefällt mir! 

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@Geistchrist16

Spot oder Widerspruch ? 

Widerspruch wär ja legitim ,Spott und Verleugnung  aber definitiv nicht .

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@waldfrosch64

Nun, eurer Meinung nach sind wir keine Christen.

Wir wären Ketzer und Dämonenanbeter.

Nur zur eurer Information, wir glauben auch an Jesus Christus. 

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@Geistchrist16

Wer ist Jesus Christus bei euch ? Mensch?? Gott ? Oder was  konkret ?

Dämonenanbeter wieso  konkret? wie lautet der Vorwurf ? 

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@waldfrosch64

Jesus Christus ist bei uns der Sohn Gottes aber nicht Gott selbst.

Wir glauben an den Monarchianismus.

Unser Kirchengründer war ein ehemaliger katholischer Geistlicher.

Ihm wurde seitens der RKK Selbstvergottung und Dämonenanbetung vorgeworfen, weil er nicht glaubt, das der heilige Geist die dritte Person Gottes ist.

Ich kann diesen Vorwurf ihm und uns gegenüber nicht verstehen.

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das hat mit dem glauben, der einstellung zum glauben und der einstellung zum menschen im allgemeinen zu tun.............wenn man als kind so erzogen wird, dass man lernt, dass der islam die wahre religion ist, dass jeder, der nicht diesen glauben hat, im grunde ein heide oder mensch zweiter klasse wäre, der zum islam konvertieren muss, oder für sein "nichtglauben wollen" zahlen soll (kopfsteuer) oder getötet werden muss, dann ist es klar dass nicht-muslime als ungläubige betitelt werden und die "bestrafung" oder tötung dieser ungläubigen zum inhalt des glaubens gehört..........

im übrigen ist das "freikaufen" eines "ungläubigen",die sogenannte kopfsteuer, eine erfindung von moahemd, um schnell und ohne große probleme an geld zu kommen, denn viele "ungläubige" waren reich und betrieben handel mit muslimen, konnten also ohne weiteres diese "steuer" zahlen und noch jahrhunderte nach dem tod von mohamed war diese steuer eine große haupteinnahmequelle des islam..........diese steuer zeigt wiedereinmal ganz eindeutig, dass es immer nur um kohle geht, wer welche hat und zahlen kann, darf weiterleben und wird geduldet, wer nicht zahlen kann, wird bestraft (selbst im koran wird darauf hingeweisen, mit diesen ungläubigen den bund einzuhalten)..........alleine diese "idee" ist doch schon mal total widerlich und hätte absolut nichts mit menschlichkeit zu tun, zeigt aber das wahre gesicht eines glaubens, einer religion.............

der islam müsste dringend überholt, neu ausgreichtet werden und vor allem, er muss endlich auch kritikfähig werden........schon alleine der personenkult vom angeblichen propheten mohamed muss beendet werden, denn er war nicht nur ein normaler mensch, er war zudem ein schlimmer mensch, ein mensch, der wegen seinem verhalten von seinen eigenen leuten ermordet wurde und der zudem ein 9-jähriges kind missbrauchte, was man heute als pädophil bezeichnen würde............. schaut man sich alle länder an, die den islam als staatsform praktizieren und nur islamische gesetze gelten lassen, sieht man ganz deutlich die verhinderung und beeinträchtigung von menschenrechten............

ich empfehle mal für hardcore-gläubige das buch: Mohamed - eine Abrechnung, zum glück von einem muslimen selbst geschrieben................:)

Ganz einfach: Für Muslime existiert nur der Islam, andere "Religionen" sind für sie nichts weiter als Fiktion. Der Islam ist ihrer Meinung nach also der einzige Glaube und so ist für sie ein Nicht-Muslime ungläubig.

Wobei ich noch gerne anmerken würde, dass ich nur sehr selten Muslime sehe die andere als Ungläubig bezeichnen. Und ich kenne seeeehr viele Muslime. Also nicht immer alles Verallgemeinern.

Jede Religion nennt Menschen die ihrer Religion nicht folgen Ungläubige oder Heiden, weil das ganze für sie eben der "richtige" Glaube ist und wer nicht dran glaubt....nunja...der glaubt nicht dran, Un-Glaube halt ein Mensch der einen Un-Glauben hat ist damit ein Ungläubiger.

Ob das ganze in anderen Sprachen genau die selbe Anwendung findet ist fraglich, Deutsch und damit der "Ungläubige" als Wort sind noch nicht so alt wie religiöse Streitigkeiten.

Sei mal nicht so pauschal. Für uns Muslime ist es besser an Gott zu glauben als gar nicht. Das heißt wir akzeptieren die Christen und Juden mehr als die Atheisten. Natürlich gibt es auch Ausnahmen

Daher die Dhimma mit der Strafsteuer für Andersgläubige!

Akzeptieren ist etwas anderes !

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Klar, da gibt es noch "Muslime" die den Koran anders bzw. falsch interpretieren. Das gibt es halt im Leben und dagegen kann man nicht viel bis gar nichts tun. Die Tatsache dass du mit deiner Frage alle Muslime unter einen Kamm geschoren hast besteht .

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Etwas spät:
Die sog. Dhimmi sind Nichtmuslime (meist vor allem Christen und Juden in einem islamischen Staat - ich rede nicht von den IS-Faschisten), welche in einem islamischen Staat leben. Es gibt für diese eine Steuer, die nicht hoch ist. Auch Muslime zahlen eine bestimmte Steuer. Unter den Dhimmi zahlen bestimmte Personenkreise nichts: Frauen, Kinder, Greise, Bedürftige, Priester sowie Leute, die freiwillig in der Armee dienen und kämpfen. Freiwillig, weil niemand verlangen will, dass sie ggf. gegen Glaubensgeschwister kämpfen sollen. Wenn sie das nicht wollen, zahlen sie als Ausgleich jene Djizya. ... Im Grunde zahlen nur wenige der Dhimmi besagte Steuer. Von Strafsteuer kann keine Rede sein, zumal sich andere steuern zahlen. Da wird niemand bestraft.

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Wer auch immer Andersgläubige als Ungläubige bezeichnet, zeigt damit, dass er nur den eigenen Glauben als solchen anerkennt.

weil sie glauben das ihr gott und ihr glauben das einzig wahre ist. sie verwechseln glauben mit wissen.

sie können nicht verstehen das es tausende der götter gibt

Unter Ungläubigen versteht man im Islam Menschen, die nicht an Gott glauben oder an mehrere Götter glauben, bzw "Gott etwas zur Seite stellen".

Also alle miteinander ausser Muslime ..

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Wer nicht an den eigenen Glauben glaubt, ist ungläubig.

Die Christen haben sogar ein eigenes Wort dafür: "Heide", (engl. "heathen"). Anstatt zu sagen der/die ist ungläubig, sagte man das sind Heiden. Aber die Bedeutung hinter dem Wort war die gleiche.

Auch diese Behauptung ist wieder mal Falsch .

Eine Heide ist  laut Bibel lediglich ein Nichtjude 

Es ist keine abwertende Bezeichnung . denn auch der Heide glaubte an Götter oder irgend etwas .

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@waldfrosch64

Wobei hier mal wieder zu bemerken ist, dass sich die Bedeutung der Wörte im Laufe der Zeit ändert und die bilbische Definition des Wortes schon lange nicht mehr gültig ist.

Aber was soll man erwarten von jemandem der sein/ihr Leben nach einem 2.000 Jahre alten Buch richtet.

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@Andrastor

im Biblischen Kontext den du hier benutzt sehr wohl immer noch .

Die Ausflucht  ist  wieder mal  witzig ..

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@waldfrosch64

Mich wundert nicht, dass sie dir witzig erscheint. Ich rate dir dich mal in Sachen Geschichte und vor allem Sprachgeschichte zu informieren, dann wirst du vielleicht einsehen und die Angelegenheit weniger witzig finden.

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@Andrastor

Du hast wohl ein Überdosis zuviel :Mario Prass gehabt ?

Gerad du willst mir historisch Lektionen verordnen, du erlaubst dass ich auch das witzig finde .

Du bist doch nicht mal bis zur Neuzeit vorgedrungen in  die Vergangenheit was die  historischen Fakten betrifft .

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@waldfrosch64

Fröschlein, langsam wirds lächerlich. Ich rate dir zusätzlich zu Geschichtsunterricht einen Deutschkurs zu besuchen damit du lernst Satzzeichen und Grammatik richtig zu verwenden.

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@Andrastor

@Andrastor 

Schon wieder Ausflüchte ? und persönlich werden ob fehlenden Sach -Argumenten  

  • Im Rechtschreibe Forum könntest du wo möglich einen kompetenten Beitrag leisten .
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@waldfrosch64

Fröschlein, du machst dich immer lächerlicher, vor allem weil du mir vorwirfst was du selber machst. Du kennst die Weisheit über Steine im Glashaus?

Es ist immer wieder schön zu sehen wenn die Gegenseite einer Diskussion sich so dermaßen selbst blamiert, das erspart einem jegliche Arbeit sie ad absurdum zu führen.

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Warum akzeptiert die katholische Kirche die standesamtliche Ehe bei Katholiken nicht als Ehe, bei Heiden (laut katholischer Kirche alle nicht Katholiken) aber schon?

Weil für Katholiken  die Ehe ein Sakrament ist und für andere nicht. Da gilt die sog. Naturehe. Die kath. Kirche hat nie behauptet, dass alle Nichtkatholiken Heiden sind, sondern dass sie  Christen sind.

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@Raubkatze45

sind, sondern dass sie Christen sind.

Und Mitglieder der evangelischen Kirche sind keine Christen?

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  • Die Ehe ist für  uns Katholiken  ein Sakrament ,der  Bund zwischen Mann und Frau und Gott .Warum also  sollte ich also eine Formular  auf dem Standesamt würdigen  das  im Grunde nichts bedeutet ausser vielleicht in welche Sternkategorie ich ab hier  komme ? 
  • Und was hat das alles mit der Frage zu schaffen ? 
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Bei den Muslimen gilt eben kein anderer Glaube. Jeder der anderes glaubt ist " ungläubig" Ich finde das intolerant,weltfremd!

Du bist veralgemeinernt        Die meistens muslime die ich kenne interesiren sich überhaupt nicht für diesen glauben und sind auch kein bischen intolerant

fanatismus existirt paralel zur religion  

überschneidet sich jedoch nicht ansatzweise so krass wie du denkst

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@DeeVeeZ

Ich habe auf die Frage geantwortet. Aber Du hast recht,auch ich kenne Muslime,denen das egal ist,welchen Glaube ich habe und vertrete.

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Krasse Islamistensagen das aber diese fanatiker gibts in jeder religion 

und die sagen das weil alle anderen glauben für sie fiktion sind 

PS: ungläubige sind nicht gleich atheisten 

Also aus Sicht der Muslime, ist nur der Islam richtig, und unter einem Gläubigen wird hier nicht jemand gemeint, der an irgendetwas glaubt, sondern einer, der an die "Wahrheit" glaubt, also den Islam. 

Somit sind nur diejenigen, die an den Islam glauben, Gläubige, und der Rest aus Sicht der Muslime, Ungläubige. 

Viele Muslime sagen deshalb nun auch, einfach Andersgläubige oder Nichtmuslime, da sich das einfach netter anhört.


  • Der Islam ist ja weniger Religion sondern mehr soziopolitisches  System mit Welt Herrschaftsanspruch .Da wird halt klar unterscheiden , und die Welt ist auch ganz klar aufgeteilt in das Das Haus des Islams Dār al-Islām (arabisch دار الإسلام, ‚Haus des Islams‘) bezeichnet so  alle Gebiete unter muslimischer Herrschaft. 
  • Gegenbegriff ist Dār al-Ḥarb („Haus des Krieges“).Die muslimische Theologie teilt die Welt in zwei wesentliche Bereiche auf: das Haus des Islams und das Haus des Krieges. Das Haus des Islams ist das Haus des Friedens. Jene Nationen, die vom islamischen Recht (Scharia) regiert werden, sind im Haus des Islams, also des Friedens.Alle andren befinden sich im Haus des Kriges .Es ist die Pflicht eines jeden wahren Muslims diese Nationen im Haus des Krieges unter den Islam zu unterwerfen und die Regierung unter das Schariarecht zu stellen.
  • Dazu werden viele Methoden benutzt, einschließlich der Migration, geschriebene und verbale Auseinandersetzung, wirtschaftlicher Druck und Diskriminierung gegen und Verfolgung von Nichtmuslimen. All das kann man als eine Form des Djihads bezeichnen.Die erhabenste Form des Djihads ist jedoch militärische Verteidigung oder Angriff in der ein oder anderen Form, einschließlich des Terrorismus. Man sollte auch festhalten, dass der aggressive Djihad manchmal als defensiv bezeichnet wird, weil es sein Ziel ist, Menschen aus der Entfremdung nicht muslimischer Religionen und dem Säkularismus zu retten. 

Das Haus des Vertrags und die Doktrin der Taqiyya 

  • Dann gibt es jedoch noch ein drittes Gebiet, eine Art Übergang Gebeit , das Haus des Vertrags. Dieses bezeichnet den Umstand oder den Zeitraum in dem die Muslime noch nicht genug Macht haben, oder noch nicht in ausreichend großer Zahl im Kampf Mann gegen Mann bereit sind, um eine aggressivere Form des Djihads zu beginnen.In dieser Zeit bauen sie ihre Stärke auf, bereiten die Gläubigen auf den Djihad vor und sie benutzen diese Zeit zur Propaganda. Nach den Worten des Propheten Mohammed ist es erlaubt die Nichtmuslime über die wahre Natur des Islams, den Glauben und die Ziele zu täuschen. Diese mächtige und weit verbreitete Doktrin der Täuschung wird taqqiyah genannt und man kann sie in Sure 16:106 des Korans nachlesen.

Die  Dhimmitude und ihre Praxis

Nichtmuslime, die in muslimisch dominierten Ländern leben, müssen sich dem Schariarecht unterordnen. 

  • Nach dem Schariarecht wird den unterworfenen bzw sich in der Minderheit befindlichen Menschen die Wahl gegeben zum Islam zu konvertieren, getötet zu werden, oder in Dhimmitude zu leben. Dhimmitude definiert den Status und die speziellen Schariaregelungen, die diese unterworfenen Nichtmuslime "schützt". Das umfasst die Zahlung einer speziellen Steuer für Nichtmuslime namens Jiziya.



Gehorcht Gott und gehorcht dem Gesandten! Wenn ihr euch abwendet, so obliegt Unserem Gesandten nur die eindeutige Verkündung. 64:2

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@DerMann123123

Johannes 14,6

 6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

7Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.…
 6Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.

7Wenn ihr mich kenntet, so kenntet ihr auch meinen Vater. Und von nun an kennt ihr ihn und habt ihn gesehen.…

und 

1.Johannes 2,22

Wer ist ein Lügner, wenn nicht, der da leugnet, daß Jesus der Christus sei? Das ist der Widerchrist, der den Vater und den Sohn leugnet.

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der Koran hat n ziemlich schlichtes Welt- und Menschenbild, gibt nämlich immer nur zwei:

1. Den Bereich des Glaubens und den Bereich des Krieges (also die Welt des Unglaubens, gegen die Krieg herrscht)

2. DIE rechtgläubigen Moslems und DIE Nichtmoslems.

Auch die Nichtmoslems werden wieder zweigeteilt:

1. Die Schriftbesitzer (Juden, Christen, Zarathustrier, Sabäer), die einer verfälschten Religion folgen, und die unterdrückt und gedemütigt werden müssen, aber die gegen Schutzgeldzahlung wenigstens am Leben bleiben und im Stillen ihre Religion praktizieren dürfen. (Dhimmi)

2. Die ungläubigen Götzendiener und die Nichtgläubigen (Atheisten, vom Glauben Abgefallenen)

diese "müssen bekämpft werden bis sie entweder Allah (wieder) anbeten oder getötet worden sind.

Kuffar=Ungläubiger wird in der Gegenwart oft für Nichtmoslem ganz allgemein verwendet, als Schimpfwort, ungefähr wie 'Untermensch'.

Dem Kuffar werden dann Menschenrechte generell verweigert, ihm wird sogar die Barmherzigkeit Gottes abgesprochen. Das leiten sie ab aus den Suren offenbart in Medina, wo die Juden und Ungläubigen als Schweine, schlimmer als Tiere bezeichnet werden.


Muslime nennen Andersgläubige Kafir. Und Kafir wird falsch übersetzt von vielen, wie du sehr genau erkannt hast. Ein Christ oder Jude ist zwar ein Kafir, aber kein Ungläubiger. Er hat ja einen glauben. Eine bessere Übersetzung wäre zum Beispiel Nichtmuslim.

Deshalb benutze ich diesen Begriff immer. Aber besser wäre tatsächlich der arabische Begriff Kafir, weil auch Allah diese Menschen im Koran so nennt. 

Was ist, wenn ich an die heilige Kaffeekanne glaube? Dann glaube ich ja auch an etwas?

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