Warum neigen die Massen zumeist dazu sich zu irren?

6 Antworten

In einer Krisensituation sucht der Mensch in der Masse Schutz um sein eigenes Leben zu retten. Der Fischschwarm hat die gleiche Strategie wenn Delfine einen Angriff starrten.

Beim Menschen kommen noch andere Verhaltensweisen dazu, wie das Ausleben der Mordgelüste wenn ein Oberarsch den Befehl ausspricht.

Elias Canetti hat dazu ein Buch geschrieben, MASSE UND MACHT und darin wird die ganze Problematik genauer erörtert, in besonderen Bezug zum Nationalsozialismus.

Wie mein Vorredner schon gut auf den Punkt bringt spielen sehr oft emotionale Argumente eine Rolle. Zudem bekommt man in der Schule nicht beigebracht wie man richtig argumentiert oder richtig nach glaubwürdigen Quellen recherchiert - zumal das "Recherchieren" und Informieren und Abwägen von Pro- und Contrapunkten oftmals ein größerer Zeitaufwand ist. Eine weitere Rolle spielt die kognitive Dissonanz - der Mensch neigt oft dazu an bestimmte Weltbilder festzuhalten - selbst wenn ein schlüssiges Gegenargument kommt - dann wird meist alles dafür getan um das Weltbild aufrecht zu erhalten, weil man Angst hat ein Stück weit Identität zu verlieren. Zudem ist der Mensch oft so "veranlagt", dass er sich oft einer Gruppenmeinung anschließt um gesellschaftlich nicht ausgeschlossen zu werden.

Weil es meist emotional und nicht rational motivierte Schlüsse sind. Ganz einfach.

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