Warum nehme ich nicht zu sondern ab?

1 Antwort

Sorry, aber du machst dir etwas vor. 132 Kilo bei 1,92 bedeuten trotzdem noch ein BMI von 35,8, das ist starkes Übergewicht.

Dass im Moment (in deinem jungen Alter) noch alle Blutwerte OK sind, ist kein Grund, bei diesem Gewicht zu bleiben. Überleg mal, was das allein für deine Knie- und Fußgelenke an Belastung bedeutet.

Ich will ja gar nicht sagen, dass du unbedingt auf Normalgewicht abnehmen musst, das ist für manche Menschen nicht erreichbar und für andere nicht erstrebenswert. Aber im Sinne deiner Gesundheit solltest du wenigstens sehen, dass du einen BMI von 30 nicht deutlich überschreitest, das wären für dich etwa 110 kg.

Warum du dein Gewicht halten konntest? Wahrscheinlich weil man allein zur Erhaltung von 132 Kilo Gewicht sehr, sehr viele Kalorien braucht. Du konntest einfach nicht so viel essen, dass du noch weiter zunimmst.

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Hallo an alle!

Vor vier Jahren habe ich angefangen meine Ernährung umzustellen und Sport zu machen. Damals ging ich noch zur Schule und wohnte Zuhause, hatte also genug Zeit 3-4 mal in der Woche zum Sport zu gehen (jeweils einstündige Kurse; Bauch-Beine-Po, Body-Workout, etc., bin immer mit dem Rad hin und wieder zurück gefahren, also insgesamt ca 90 Minuten Bewegung am Stück).

So bin ich von 85 Kilo auf 60 Kilo gekommen! Das war natürlich sensationell.

Allerdings hat sich seitdem einiges verändert: 1. Ich hab meinen Freund kennengelernt, da hat man dann besseres am Wochenende zu tun als zum Sport zu gehen. ;-) 2. Ich bin ausgezogen und so ein eigener Haushalt bringt viel Arbeit mit sich. So habe ich es kaum noch zum Sport geschafft. 3. Inzwischen studiere ich und da ist die Kernzeit immer am Nachmittag, also genau dann, wenn die Kurse stattfinden. 4. Mein Heuschnupfen ist letztes Jahr sehr viel schlimmer geworden. Von März bis Oktober habe ich die Beschwerden, oft bin ich dann nicht zum Sport gegangen, da ich nach kurzer körperlicher Betätigung sehr schwer Luft bekam (obwohl die Kondition vorhanden war). Inzwischen war ich beim Arzt und benutze nun ein Asthma-Spray. Damit geht es besser, obwohl ich an ganz schlimmen Tagen trotzdem bei uns im 2. OG ankomme und schnaufe als sei ich 70 oder älter...

So habe ich natürlich wieder zugenommen...

Mein Plan wäre nun folgendermaßen:

  1. Ernährung weiterhin so wie immer (daran habe ich dann nie wieder etwas verändert, ich koche täglich frisch und gesund, allein schon, weil mein Freund Zöliakie hat. Da fallen sowieso die meisten Fastfood-Gerichte weg.) und konzentriere mich darauf, LANGSAMER zu kauen. So isst man effektiv weniger, hungert aber nicht. Das hat vor vier Jahren auch schon gut funktioniert.
  2. Wieder mehr Sport, im Rahmen des Möglichen. Ich werde meinen Stepper reaktivieren, Zuhause 3 mal in der Woche Sport treiben (Übungen mit Terra-Bändern, Stepper, die Bauch-Beine-Po-Übungen, die ich gelernt habe und bei meiner Mutter steht ein Fahrrad-Ergometer) und am Wochenende an einem Tag an "richtigen" Geräten (können kostenlos in einer Physiotherapie-Praxis trainieren. Beinpresse, Spinningrad, Gymanstikutensilien, etc. vorhanden), jeweils maximal 1 Stunde am Stück.

Mir wurde ärztlich bestätigt, dass mein Körper ein "guter Futter-Verwerter" ist und tendenziell das Fett speichert, das ist genetisch bedingt und nicht, weil ich zu viel esse oder sonst was. Auch als ich 60 kg wog, hatte ich noch einen Rettungsring am Bauch und kräftige Oberschenkel. Um diese Tatsache zu umgehen oder auszutricksen, könnte ich doch die oben genannten Pillen zusätzlich einnehmen...was meint ihr?

Bin übrigens weiblich 20, 160cm groß und aktuell irgendwas um und bei 70kg.

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