Warum nehme ich immer mehr ab?

8 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Eine starke Gewichtsabnahme ist immer ein Warnsignal, das man nicht ignorieren sollte. Ich nehme an, Dein Reflux wird behandelt und Du hast Ernährungshinweise bekommen. Halte Dich auf jeden Fall daran, denn Reflux kann zu Krebs führen, wenn man nicht vernünftig gegen steuert. Haben Deine Ärzte Dich nicht mal komplett durchgecheckt? Zumindest mal ein großes Blutbild, das schon einigen Aufschluss geben kann? Hier im Forum wird Dir niemand etwas zu Deinen körperlichen Erscheinungen sagen können, nur klar sagen, wie wichtig es ist zum Arzt zu gehen und mit ihm zu sprechen, nachzufragen, was Du nicht verstanden hast, die Behandlungsplanung zu erfragen. Wenn Du mehr Klarheit hast wirst Du auch innerlich ruhiger.

Ich wurde komplett durchgecheckt,auch das Blut wurde untersucht.Eine leichte Blutarmut war dabei herausgekommen.

0

Kann sein,aber schon mal an einen Bandwurm gedacht,abstrich beim Arzt machen lassen.Die Dinger kosten einem auch sehr viel Kraft.Vitamine auf Pflanzlicher Basis wären jetzt auch angebracht,um dem Burn Out entgegenzusteuern.Besonders Vitamin B und Calcium Magnesium.Die Vitamine auf Pflanzlicher Basis sind nicht ganz billig,helfen aber am besten.Erhohle dich auch gut auf der Kur.Viel Glück und gute Besserung!

Unerklärlicher Gewichtsverlust ist immer ein Warnsignal. Da Du ärztlich gründlich untersucht wurdest, gehe ich davon aus, dass schwere Erkranken auszuschließen sind. Aber aufgrund Deiner psychischen Situation, leidet auch Dein Körper. Ich hatte vor ca. 5 Jahren auch einen burn out, mit ähnlichen beruflichen Problemen, aber ohne Gewichtsverlust. Den habe ich ohne Behandlung überwunden. Du musst wieder zu Dir selbst finden. Mir hat dabei sehr die Umstellung auf gesunde Ernährung und die Reaktivierung von Sport geholfen. Sowohl meine Physis als auch mein Psyche besserten sich zunehmend, ich wurde wieder zuversichtlicher und konnte mich beruflicher fortentwickeln.

Testosteronersatztherapien sinnvoll? (Gefährlich?)

Hallo Leute, kurz ein paar werte zuerst.

Bin 25 Jahre alt, wiege 60 Kg (habe mal 110 Kg gewogen) und bin 175 cm groß.

Hormonwerte: 3 Messungen: Cortisol im Serum (ECLIA)= 789 nmol/l , 767 und 810 3 Messungen: Testosteron (ECLIA)=290 ng/dl , Norm. 330-805 , 197 und 232 1 Messungen: 17-Beta Östtadiol <10 pg/ml , Norm. <50

Vitamine und Mineralstoffe wurde auch untersucht und hier war alles gut (Eisen, Kalium, Vitamin D , Vitamin B12 und etc), die Schilddrüse werte sind auch OK.

Da mein Testosteronwert niedrig ist hat der Endo eine Testosteronersatztherapie vorgeschlagen. Da ich erst nächste Woche mein Termin bei dem Endo habe wollte ich mich bisschen informieren.

Welche Therapieart ist am besten? Das Gel möchte ich persönlich nicht da es mein Alltag zu sehr einschränken würde aber angeblich soll das Gel die Eigenproduktion nicht Komplet auf 0 bringen. Es gibt aber wohl noch Hautpflaster, Mundpflaster und die Spritze und vor allem beim letzteres soll es extreme Spiegelschwankungen geben was ja auch klar ist.

Und eine Frage zu den Risiken einer Testosteronersatztherapie stimmt es das man seine Zeugungsfähigkeit verliert und die Eigenproduktion komplett lahm liegt (ich habe gelesen man sollte HCG nehmen wenn man noch Kinder möchte), außerdem sollen einem noch Brüste wachsen weil der Östrogen spiegel steigt??

Wenn ich die ganze NW lese habe ehrlich gesagt echt ein wenig angst davor, vor allem das man seine Zeugungsfähigkeit verlieren kann.

Lieber nehme meine jetzigen Beschwerden aufgrund des Testosteronmangels im kauf als meine Zeugungsfähigkeit zu verlieren.

...zur Frage

Welche Ursachen hat chronische Übelkeit?

Ich leide seit Beginn der Pubertät an chronischer Übelkeit. Anfangs dachte ich, ich werde verrückt, weil ich seit meiner Kindheit Angst vor dem Erbrechen (Emetophobie) habe und nicht fassen konnte, dass ausgerechnet mir dann täglich schlecht wird. Ich bin zum Arzt und habe gehofft, dass eine Krankheit gefunden wird, die man schließend so behandeln kann, dass sie wieder verschwindet. Aber so war es nicht. Mehrere Ärzte haben mich gründlich untersucht und keinen Befund erhalten; weder im Blut noch im Magen oder irgendeinem anderen Organ. Zu diesem Zeitpunkt war lediglich der Serotoninspiegel zu niedrig und nach einem Gespräch würde ich zur ersten Psychologin geschickt. Mittlerweile sind 7 Jahre vergangen und dabei kein einziger Tag, an dem mir nicht schlecht war. Letztes Jahr bekam ich Burn Out, wurde schulunfähig und jetzt habe ich Depressionen. Der schlechte Zustand meiner Psyche soll laut Ärzten und Psychologen für meine inzwischen chronische Übelkeit verantwortlich sein. Und es fällt mir schwer, das zu glauben. Denn mittlerweile habe ich auch Haarausfall, Menstruationsbeschwerden, Muskelkrämpfe, Schweißausbrüche, nervöses Zittern, innere Unruhe, massive Konzentrationsstörungen, Bauchschmerzen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Brechreiz, Gesichtsrötung, Herzrasen und allgemeines Unwohlsein. Diese Symptome traten nach und nach auf, als ich nicht mehr zu Schule ging und kaum noch abgelenkt war. Ich habe mich permanent auf mich und meinen Körper konzentriert. Mein Gedächtnis hat sich verschlechtert und ich fühle mich wirklich ständig krank. All das soll rein psychisch bedingt sein und das kann ich einfach nicht glauben. Ich habe eine Lebensmittelintoleranz verdächtigt, aber meine Symptome treten nach jedem Essen und aber auch gleichzeitig nüchtern auf. Auch die Schilddrüse ist in Ordnung und selbst der Hormonstatus ist okay. Alles die Psyche? Welche Ursachen hat chronische Übelkeit? Können all diese Symptome tatsächlich rein psychisch bedingt sein? Hat jemand Erfahrung?

...zur Frage

Wie heisst ein Arzt, der mein Skelett, Gelenke untersucht?

Zu welchem Arzt muss ich gehen, wenn ich generell mal untersucht haben möchte, ob ich zum Beispiel eine Fehlstellung der Knochen habe? Ist das ein Chiropraktiker oder gibt es noch andere Berufsbezeihnungen? (Beim Orthopäden war ich heute) Danke

...zur Frage

Sind 2000 Kalorien am Tag zu viel zum abnehmen?

Hallo,

ich möchte bis zum Sommer 2-3kg Fett verlieren und zähle Kalorien um einen Überblick über meine Mahlzeiten zu bekommen. Zu mir: ich bin 17 Jahre alt, 168cm groß und wiege 63kg. Ich ernähre mich eigentlich gesund, d.h. kein Fastfood, wenig Zucker, Kohlenhydrate ziehe ich aus Süßkartoffeln, Quinoa und Haferflocken und trinke 3-4l Wasser am Tag. Außerdem gehe ich regelmäßig ins Fitnessstudio und mache dort 3x die Woche Krafttraining, 2x 20 minütige Sprintintervalle und habe 2x die Woche 90 min Schulsport.

Ich habe es eine Zeit lang mit 1600 Kalorien pro Tag versucht, da bin ich jedoch fast vor Hunger gestorben.

Ein typischer Tag könnte bei mir so aussehen:

Frühstück: 60g Haferflocken mit 250ml Sojamilch, Banane und Apfel

in der Schule: Obst/Gemüse

Mittags: Süßkartoffel, Hähnchen und Gemüse

Nachmittag: Apfel oder Banane mit Nussmus

Abend: Quinoasalat mit Hähnchen

So komme ich auf ca. 2000 Kalorien

Ich bin nun aber vollkommen unsicher, da jeder Kalorienrechner im Internet etwas anderes, was meinen Kalorienbedarf betrifft, sagt.

Bitte keine Kommentare wie "du musst nicht abnehmen"

...zur Frage

Halswirbel- & Wirbelsäulen-Verspannungen, wie wird untersucht?

Zu welchem Arzt muss man da, wie wird der Hals & die Wirbelsäule untersucht und kann man sich die Röhre MRT/CT ersparen?

...zur Frage

Blut spucken, was kann es sein?!

ich spucke seit 2-3 Monaten Blut, meinstens ist es nachts bzw. morgens (Blut im Speichel). Manchmal ist auch Blut tagsüber zu sehen. Was kann es sein? Ich huste nicht. War bereits deshalb im Krankenhaus und beim Arzt. Magenspiegelung, Lungen CT mit/ohne Kontrast und Bronchoskopie waren negativ. Meine Ärztin ist ratlos. Sie sagt, ich wäre austherapiert. Wir hätten schon alles untersucht. Angeblich würden bei mir Gefäße platzen, so daß es zur Blutung kommt. Ich könnte es verstehen, wenn es mal aufhören würde, so kleine Blutgerinsel, aber doch nicht ständig und frisches Blut. Manchnmal ist der Auswurf auch bränlich. Zu mir, bin 36, seit dem ich Blut gesehen habe, habe ich aufgehört zu rauchen. Habe im Moment sehr viel Stress um die Ohren. Die Ärztin sagt, es kann auch vom Stress kommen, ich möchte ihr glauben- psychosomatische Symptome wie Druck in der Brust, Magenschmerzen, Kopfschmerzen, Herzrasen, Hypoventilieren usw. könnte ich noch verstehen, aber Blut spucken - ?! Im Krankenhaus haben sie mir LangzeitEKG und Blutdruck messen gemacht, alles OK. Alles Bestens und KRANK. Da ich mittlerweile ziemlich panisch geworden bin, weiß ich mir langsam nicht mehr zu helfen weiß. Eine Zeit lang hatte ich ziemliche Probleme mit dem Sodbrennen. Wäre aber was an der Speiseröhre oder am Magen, hätten die Ärzte das doch sehen müssen. Manchmal denke ich, ob sie nicht was übersehen haben. Ich bin alleinerziehende Mutter von 2 Kinder, ich muß funktionieren, es ist verständlich daß ich mir Sorgen mache. Wenn ich zur Hausärztin gehe, sagt sie, da ist nichts, ich soll mich bloß beruhigen, nun wenn ich dann ins Badezimmer gehe und würge, um zu gucken, ist da Blut oder nicht, und sehe es .... wie soll man da ruhig bleiben?! Übrigens Schilddrüse auch ok. Wegen dem ständigen Stress hatte ich ziemlichen Druck im Hals, ob da was stören würde, ein Kloß oder so. Wurde aber nichts gefunden, weder Über- noch Unterfunktion. Eine Untersuchen beim HNO-Arzt und Zahnarzt hat auch nichts ergeben. Über weitere Ideen wäre ich euch sehr dankbar.

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?