Warum muss sich unser Auge eigentlich an das Licht gewöhnen, bevor wir längere Zeit im dunklen waren?

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5 Antworten

In der Dunkelheit weitet sich die Pupille im Auge sehr stark, um auch das wenige Licht alles einzufangen, damit man etwas sieht.

Geht man nun schlagartig in einen hellen Raum, gibt es einfach zu viel Licht aufeinmal und die Pupillen müssen sich wieder verkleinern. Das passiert so schlagartig, dass es erst eine Überreizung der Lichtrezeptoren im Inneren des Auges gibt und das schnelle Zusammenziehen der Muskeln von der Pupille ist auch etwas schmerzhaft.

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Müsste es sich nicht, wenn es immer in kleinen Etappen heller werden würde, wie bei einem Sonnenaufgang. Aber bei einer Zimmerlampe ist es der plötzliche Umstieg zu Helligkeit von Dunkelheit, welcher das Auge für kurze Zeit überfordert.

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Weil es sonst zu einer Reizüberflutung kommen könnte. Und das Auge einfach nicht schnell reagieren kann.

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Egal ob das einen Sinn hat oder nicht: Es bringt den Vorteil mit sich, noch etwas Zeit zum Überlegen zu haben, ob man sich der gleißenden Helligkeit aussetzen muss oder noch schnell eine Schutzmaßnahme ergreifen sollte.

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Einfach zu träge das Teil.

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Kommentar von Iceblue
18.03.2016, 17:42

Ja genau, die Software ist einige hunderttausend Jahre alt, up-dates gibt es auch keine, und wenn dann dauern diese Jahrhunderte

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