Warum muss sich das Auge an die neue Brille gewöhnen?

4 Antworten

Weil sich das auch an das Fehlsehen ohne Brille gewöhnt hat und sich jetzt eben auf die Korrektur einstellen muss. Ist es nach einigen Tagen immer noch nicht besser, würde ich mit der Brille zum Optiker. Kann auch sein, dass man die Gläser vertauscht hat, oder nicht richtig gemessen wurde.

Danke für die schnellen Antworten. Ich hatte beim Optiker tatsächlich ein Gestell auf, das wie eine Brille war. Die Abstände, alles war wie bei einer Brille. Ich bin sofort begeistert gewesen, weil ich so gut gesehen habe. Ich war draußen auf der Strasse. Ich bin im Laden umher gelaufen. Da hat's gleich gepasst. Versteh ich nicht:-(

Eben, irgendwann gewöhnt sich das Auge an alles...braucht aber Zeit dafür. Beim Optiker mit dem Messgerät wurde es langsam drauf eingestellt, durch ständig wechselnde Linsen, bis dir das Ergebnis optimal erschien. Dann bist Du wieder eine Weile ohne Brille rumgelaufen (an den gewohnten Zustand gewöhnt es sich schneller wieder).

Wenn Du die Brille jetzt eine Weile trägst, hat sich das Auge dran gewöhnt. Wenn Du Dich damit zu Anfang gar nicht wohl fühlst (Schwindel?), trag sie nur zu Hause, aber lange. Am schnellsten geht es, wenn Du sie einfach aufsetzt, und ständig trägst. Wenn es nach 14 Tagen immer noch nicht "richtig" erscheint, geh wieder zum Optiker, dann muss der das ändern (neue Gläser).

Ich hab seit langer Zeit immer dieselbe Glasstärke und Achse, also quasi immer die selben Gläser. Trotzdem ist jede neue Brille erst mal "komisch".

Eine Kleinigkeit kann auch ausmahcen, dass das Gerät vom Optiker näher am Auge war als die Brille, und Du daher durch diese das Gefühl hast, nicht so gut zu sehen. Auch da passt das Auge sich an.

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