Warum muss man in Deutschland soviel Rücksicht auf Minderheiten nehmen?

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7 Antworten

Als Reaktion auf den Nationalsozialismus sind die Deutschen, jedenfalls die Westdeutschen, in das andere Extrem gefallen: Auf Nationalismus und Rassismus folgten Selbsthass und der Kniefall vor Fremden und vor Minderheiten.

Eine große Rolle spielte dabei auch die sogenannte 68er-Revolution. Damals haben radikale Linke und Deutschenhasser (obwohl sie selbst Deutsche waren) gezielt und erfolgreich den "Marsch durch die Institutionen" angetreten und als Lehrer, Journalisten und Politiker das gesellschaftliche Klima verändert.

Diese Menschen - und inzwischen bereits eine jüngere, aber von diesen beeinflusste Generation - sitzen heute in den entscheidenden Positionen, und zwar in allen etablierten Parteien, aber eben auch als Lehrer in den Schulen, als Richter in der Justiz (daher die milden Urteile - aber natürlich auch wegen der von der Politik vorgegebenen Strafrahmen) und in den Redaktionen der Medien ("Lügenpresse"). Immerhin ist die Berichterstattung seit der Silvesternacht objektiver geworden, und in Pegida und AfD formiert sich eine Gegenbewegung.

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Lächerlich was die Schule macht. Eine Kultur bzw eine Norm in unserem Alltag kann nicht verändert werden nur weil einige sich dabei unwohl fühlen. Sonst müsste man auch jedes zB Bayern Spiel Verhindern weil es Leute gibt die den Verein nicht mögen. An sich ist das Absolut krankhaft, solange aber keiner ein Problem damit hat ist das ok.

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Kommentar von S7donie
02.06.2016, 19:28

Man will ein schönes Miteinander, wenn man es nicht abändern würde, wären die muslimischen Schüler 'ausgestellt' und können nicht mitmachen. Integration beruht auf Gegenseitigkeit. ;)

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Ja, gerade die Schulen sind und waren schon immer ein Vorbild für solche Entartungen - politisch so gewollt und bewußt inszeniert, und von einer immer desinteressierter werdenden Elternschaft zugunsten der eigenen fast maßlosen Bequemlichkeit meist kommentarlos hingenommen und geduldet - LEIDER 

Also volle Fahrt in das streng organisierte Chaos. Zu meiner Schulzeit wurden die Lehrer dazu angehalten uns als Nachkriegs-Generationen DEN RECHTEN (sorry richtigen) WEG aufzuzeigen, indem uns die noch fast handwarmen Wahrheiten der Kriegsjahre gänzlich verschwiegen wurden und wir mit Verniedlichungen u. 3 berühmten Kriegs-Filmen ins Erwachsenenleben geschickt wurden.

Heute ist´s das Kruzifix was an besten verbannt gehört, und das Kopftuch, was dafür Pflicht und salonfähig wird. Politiker kannten noch nie ein Maß - nur Maßlosigkeit ! Also was wundert dich daran ?

Na ja, beim "Halal-Zeugs", wie du es hier nennst, würde ich mir Gleichgesinnte suchen und eine ordentliche Tierschutz-Demo möglichst mit Film-Doku´s der Schlachtung veranstalten, und die Mitschüler so real darüber aufklären, wie elendig Tiere für dieses Halal-Fleisch masakriert werden. GUTEN Appetit ! 

Da würde der Masse an Hungrigen sicherlich der Genuss vergehen, und das Zeug würde wenn sich laufend der Mageninhalt empfindlicher Zeitgenossen daruber ergießt, irgendwie auf ein passendes Maß reduziert werden.

Beim Schwimmunterricht - na ja, da kannst du doch froh sein - da bleibt es dir doch erspart, dich darüber aufzuregen - also alles easy !

Wenn die Masse an Schülern ein Mißverhältnis ablehnt, gibt es genug Wege, hier Änderungen zu erzwingen - also objektiv bewerten, und ggf. HANDELN !

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Ich bin nicht ausläderfeindlich, wahrlich nicht, schon eher das Gegenteil.

Aber du hast schon recht: Manchmal wird deutlich übertrieben.

Es spricht nichts dagegen ausländisch (hier wohl muslimische) Bürger freundlich aufzunehmen, nett zu ihnen zu sein und sie zu akzeptieren. Das sollte selbstverständlich sein.

Aber sie wissen das sie in ein christliches Land kommen. Und müssen dann in gewisser WEise eben auch tolerenat sein und dürfen kein "...... ohne Krieg" erwarten.

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Kommentar von eccojohn
02.06.2016, 01:21

Die letzten 6 Worte ??? aber der Rest -  EXAKT !!

Nur das genau dieser Punkt nie und nirgends ausgesprochen wird - im Gegenteil, es ist anmaßend und arrogant auch nur so zu denken! 

Dafür gibt es aber die sog. Kollektivschuld von Oma und Opa - das Totschlags-Argument für die nächsten 1000 Jahre dank übelst verlogener Politik in dieser Thematik.

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Das meiste davon stört halt auch kein Schwein (haha), am ehesten noch der verlegte Weihnachtsmarkt und da hätt ich dann gern ne Quelle für :P

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Ich stelle nur eine Gegenfrage: welches Verständnis wird der christlichen Bevölkerung ( Minderheit ) in moslemisch geprägten Ländern entgegengebracht? - Keines!!

Warum glaubt dieses Land ständig es müsse sich verbiegen?

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Kommentar von eccojohn
02.06.2016, 01:24

Es muß sich nicht verbiegen - es ist so - und schlimmer.

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Keine anderen Probleme? Ich glaube die Veranstalter wollen einfach dass alle alles machen können, zB das Frühstücksessen, wenn jetzt  4 nicht mitessen können aus religiösen Gründen sind sie gleich auf eine sichtbare Weise eine Randgruppe und "ausgestellt". Das will man vermeiden. 

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Kommentar von ntres
02.06.2016, 19:02

Genau dieses Desinteresse welches du hast führt zu all den Problemen.

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