Warum muss Deutschland sich in seinen Militärausgaben an die USA nähern (O-Ton Kanzlerin Merkel)?

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17 Antworten

Wenn ich den FAZ-Artikel dazu richtig verstehe, hat sie gesagt, dass sich die Werte von USA (>3 % des BIP) und D (1,2%) annähern müssten. Annähern heisst nicht erreichen und kann auch durch Bewegungen aus beiden Richtungen erzielt werden.

Deutschland hat sich in der NATO wohl zu einem Ausgabenniveau von 2,0% verpflichtet - in den letzten Jahren aber den Prozentwert eher abfallen (von 1,4 auf 1,2%), weil der Verteidigungshaushalt nicht mit dem Bruttoinlandsprodukt mithielt.

Das finde ich ziemlich bemerkenswert, weil die Bundeswehr ja inzwischen auf billige Arbeitskräfte in Gestalt von Wehrpflichtigen verzichtet, die ja so billig gar nicht sind, weil sich durch das Herumrobben im Schlamm die Zeit verkürzte, in der die Leute hätten Sozialversicherungsbeiträge und Steuern hätten zahlen können.

Waffen sind weniger lieb als Schulen und Krankenhäuser - funktionierende Landesverteidigung ist aber unverzichtbar; insofern ist eine zielgerichtete Modernisierung durchaus sinnvoll.

Die eingesparten Kasernen waren wohl auch nicht mehr nötig, weil weniger die Gefahr eines Einmarsches aufs Territorium besteht - insofern war es schon nicht blöd, davon einige zu schließen.

Vielleicht will Frau Merkel mit dem abwechselnden Sparen und Aufbauen auch ihre ehemalige Kronprinzessin von der Leyen ein bisschen dumm aussehen lassen... möglich ist einiges...

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Kommentar von Joneson
23.06.2016, 08:16

Wehrpflichtigen??

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Man unterstellt Putin, dass er nichts Gutes im Sinn hätte, er vielleicht auch die baltischen Staaten wieder besetzen könnte, weil da immer noch Russen leben. Ich glaube nicht, dass Putin einen Krieg will. Nun etabliert sich die NATO in Polen und streckt ihre Fühler weiter in Richtung baltischer Staaten aus. Quasi vor der Haustüre Putins. Das gibt Putin Anlass aufzurüsten. Er möchte auch in Ostasien seinen Einfluss verstärken, genauso wie er es in Syrien macht. Das Problem ist nun mal, dass man Putin in den letzten Jahren eher als Aussenseiter behandelt hat. Ihn nicht mit an den "runden Tisch" einlud.Hier sehe ich einen grossen Fehler der Diplomatie. Wenn man miteinender redet, ist die Gefahr, dass da einer gesonderte Wege geht, geringer. Die Militärausgaben der USA sind immens, was auch dazu beiträgt, dass die USA zeitweise als zahlungsunfähig gilt. Dann muss im Parlament über ene Höherverschuldung abgestimmt werden. Ob wir auch diesen Weg gehen sollen ? Die Bundeswehr war ursprünglich als Verteidigungsarmee gegründet worden. Doch seit die Merkel an der Regierung ist, werden die Einsätze der BW in einigen Teilen der Welt immer umfangreicher. Da werden Milliarden deutscher Steuergelder sinnlos verpulvert. Bestes Beispiel ist Afghanistan. Man pumpt Geld in ein Fass ohne Boden, einen Erfolg sieht man hingegen nicht. Der einzige Gewinner bei diesen Aktionen ist die Rüstungsindustrie. So veraltet wie man es gerne darstellt, ist die Bundeswehr mit technischem Gerät nicht. Warum sind unsere Waffen überall auf der Welt so gefragt ? Man erzählt uns Bürgern von schlechter Ausrüstung der BW, nur um einen Vorwand zu haben, die Rüstungsausgaben weiter steigen zu lassen. Es ist auch bekannt, so es ums Budget der BW geht, dass teilweise technisch veraltete Hubschrauber für Millionen gekauft werden. Beispiel: im Budget sind noch einige hundert Millionen nicht ausgegeben. Da wurden, um das Budget auszuschöpfen, veraltete Hubschrauber gekauft. Würde man das Budget nicht voll ausschöpfen, gäbe es bei der Neuplanung des Budgets weniger Geld, weil nicht alles aufgebraucht wurde. Jetzt fängt man damit an, dass die Gewehre der BW nicht so treffsicher seien, wie das der Hersteller vorgibt. Die v.d. Leyen glaubt dann sofort, die 170 000 Gewehre gegen treffsichere austauschen zu müssen. Zur Zeit trifft man sich da mit dem Hersteller vor Gericht. Wir sollten bei den Einsätzen der BW in aller Welt den Ball tiefer halten. Denn Reaktionen lösen Gegenreaktionen aus und darin besteht die Gefahr. Schröder ging damals, als es zu Auseinandersetzungen in Kuweit ging besser vor. Anstatt Soldaten in den Krieg zu schicken, hat sich die Regierung finanziell an den Kosten der USA beteiligt. Fand, dass dieser Weg der weitaus bessere war, als der, den die Merkel verfolgt. Wir sollten aus zwei verlorenen Weltkriegen gelernt haben. Doch diese Erkenntnis scheint mir nicht vorhanden zu sein. Da helfen auch diese salbungsvollen Reden der Politiker wie "nie wieder Krieg" nichts, das sind leere Floskeln. Seit 71 Jahren leben wir in Frieden und das sollte auch weiter so bleiben. Unsere Kinder und Enkelkinder wollen genauso wie wir, weiterhin in Frieden leben. 

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Kommentar von Chris10021999
22.06.2016, 13:22

Hab versehentlich den falschen Pfeil gedrückt! Guter Beitrag.

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Kommentar von AalFred2
22.06.2016, 13:49

Da sind jetzt aber eine Menge sachlicher Fehler drin. Als es um Kuwait ging, war Helmut Kohl Kanzler. Schröder hat sich dem Irakkrieg verweigert, dafür aber Truppen nach Afghanisten geschickt.

Das Material der BW ist an vielen Stellen einfach marode. Das ist kein Gerücht.

Bei der BW werden auch nicht mal eben in drei Monaten ein paar Hubschrauber gekauft. Der Beschaffungsprozess da dauert wesentlich länger.

Die baltischen Staaten sind schon seit Jahren Mitglied der NATO.

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Wir haben die Bundeswehr für vielfältige Einsätze, nicht nur zum Krieg spielen oder führen, wie es viele gute Menschen hier behaupten. Für diese Einsätze ist es essenziell, dass man gute Ausrüstung hat. Das ist seit fast schon Jahrzehnten ununterbrochen nicht der Fall. Ständig sind Sachen veraltet, nicht einsatzbereit oder gar nicht vorhanden. Ich hab das 12 Jahre lang mitgemacht. Es wurde gekürzt, gespart, nach oben gelogen, dass alles bestens sei usw. Klar kostet das Geld. Und auch in der Folge der jetzigen Diskussion wird die Bundeswehr nie und nimmer gut ausgerüstet werden, da die Unterstützung der breiten Masse und der Politik einfach fehlt.

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Befehl ist Befehl ,Herr Stoltenberg ein besonderer Scharfmacher (Natogeneralsekretär) gibt die Richtung der Führungsmacht kund.Bedrohungsszenarium :der Einmarsch der Russen steht kurz bevor.

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Für ein bis zwei Jahre 3% Rüstungsausgaben wäre für die Bundeswehr nicht schlecht.

Man könnte die Bundeswehr endlich mal grundsätzlich reformieren und von einer Verwaltungsarmee in eine einsatzfähige Berufsarmee umbauen.

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Kommentar von Maisbaer78
23.06.2016, 11:31

in eine einsatzfähige Berufsarmee umbauen.

Die wir so unglaublich dringend brauchen. Welche Grenzen sollten wir denn schützen und vor wem?

Oder doch wieder Angriffskriege führen? Den USA bei Ihren Wirtschaftsprogramm helfen und dafür Menschen umbringen, die erst von der CIA in die Lage versetzt wurden, Terroranschläge zu verüben? Mit einer angemessenen Zahl an zivilen Opfern, wie es unser großer Bruder so locker aus dem Handgelenk tut?

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Annähern ist nicht auf gleichem Niveau stellen. Deutschland spart seit Jahrzehnten im Militärischem Bereich und derzeit reicht das Geld nicht mal um den jetzigen Bestand aktuell zu halten. ALleine deswegen ist, wenn man eine Bundeswehr sich halten will, eine Erhöhung der Ausgaben nötig. Alles andere ist nur Heuchelei, denn wozu haben wir sie, wenn die Hälfte der Ausrüstung nicht funktioniert zB? Dann lieber gleich abschaffen.

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Die Bundeswehr hat viele gefährliche Einsätze. Nach einer neuesten Umfrage vertrauen der größte Teil der Soldaten ihrer Ausrüstung nicht.

Das sind zwei Dinge die nicht zusammen passen und da muss man dann, zumindest den Truppen zuliebe, etwas ändern. 

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Kommentar von kolui
22.06.2016, 11:05

Traue keiner Umfrage die du nicht selbst gefälscht hast.

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Kommentar von zetra
23.06.2016, 11:15

Wer hat die gefährlichen Einsätze denn zu verantworten, warum müssen sich denn unsere Soldaten in der Welt herumtreiben?

Ursache und Wirkung, bei einer konsequenten Friedenspolitik hätten wir diese Desaster nicht. 

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Der Verteidigungshaushalt der USA ist höher als der der nächst größten 8 Staaten zusammen. Die NATO wird daher fast ausschließlich durch die USA getragen.

Es ist schon verständlich, dass die da drüben es nicht so toll finden, im Grunde für die europäischen Partner die hauptsächliche Verteidigungsleistung aufzubringen. Europa muss sich selbst verteidigen können und darf nicht militärisch so stark von den USA abhängig sein.

Es würde auch den Bürgern in den USA zu Gute kommen, wenn vom Verteidigungsetat Geld umgeleitet werden könnte.

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Kommentar von Maisbaer78
23.06.2016, 01:55

Ohne die USA und deren Außenpolitik gäbe es aber auch fast Niemanden, gegen den man sich verteidigen müsste.  Die Nato ist mit dem Ende des kalten Krieges obsolet geworden, die US-amerikanische Wirtschaft profitiert aber davon, dass ständig irgendwo Konflikte ausgetragen werden. Wenn man so leben und handeln will, ist es nur fair, dass man dafür auch die Zeche zahlt. Immerhin kauft das US-Militär ja auch keine deutschen Rüstungsgüter sondern vorwiegend solche aus inländischer Produktion. Da gibts nichts zu jammern für die Amis, das ist wirtschaftlich sehr lukrativ.

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weil zu viel Politik gemacht wird und die Bevölkerungen sich viel viel viel viel zu wenig für die Menschenrechte einsetzen.

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Ich finde wir sollten es machen wie Island. Die haben gar kein Militär, sind aber trotzdem NATO Mitglied.

Wir sollten eine "humanitäre Einsatzeinheit" ausbilden. Das wäre viel sinnvoller. Ich glaube nicht, dass irgendein Staat, der noch alle Tassen im Schrank hat, uns angreifen würde.

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Kommentar von bronkhorst
22.06.2016, 10:06
Ich glaube nicht, dass irgendein Staat, der noch alle Tassen im Schrank hat, uns angreifen würde.

So hat Chamberlain 1938 auch über die vermeintliche Sicherheit

Großbritanniens gedacht und gesprochen - was gigantische Opferzahlen nach sich zog.

Erstens geht Gewalt gegen Deutschland oder Nachbarstaaten nicht notwendigerweise von Staaten aus, zweitens haben nicht alle Menschen oder Organisationen der Welt alle Tassen im Schrank.

Und Staaten bzw. deren Regierungen auch nicht immer...

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Kommentar von kolui
22.06.2016, 10:54

Sowas kann nur von einem Grünen kommen.

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Mutti hat dies damit begründet,

dass Deutschland nicht immer erwarten kann, das andere - wie z.B. die USA - unsere Verteidigungslasten tragen:

"Es wird auf Dauer nicht gut gehen, dass wir sagen, wir hoffen und
warten darauf, dass andere für uns die Verteidigungsleistungen tragen."

Ferner hat Mutti erläutert,

dass die EU alleine sich in keinem verteidigungsfähigen Zustand befände:

"Die EU sei heutzutage nicht in der Lage, sich gegen die Bedrohungen von außen zu verteidigen, sagte sie."

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/angela-merkel-verteidigt-erbschaftssteuer-auf-cdu-wirtschaftstag-a-1099027.html

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Kommentar von imehl47
22.06.2016, 20:59

Wobei Vati weiß, dass die EU eher von innen bedroht wird....

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Es gibt neue Bedrohungen von Russland und aus der islamischen Welt, deshalb muss sich der Westen halt wieder aufrüsten. Sonst marschiert der Russe in Berlin ein, der politische Wille ist ja da.

Die Abrüstung erfolgte in der falschen Annahme, dass sich Russland in die westliche Welt integrieren und keine militärische Gefahr mehr darstellen würde. Diese Annahme hat sich als falsch erwiesen - Russland begann vor ein paar Jahren mit dem Wiederaufrüsten (und zwar vor allem bei Angriffswaffen), und seit Dezember 2015 wird die NATO in der russischen Militärdoktrin ganz offiziell als Feind Nr. 1 bezeichnet.

Deutschland ist dank der NATO bei der Verteidigung über Jahrzehnte eh sehr günstig weggekommen, wenn man die geographische Lage bedenkt. Es kann ja nicht sein, dass nur der amerikanische Steuerzahler für die Verteidigung Deutschlands aufkommen muss.

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Kommentar von Modem1
22.06.2016, 22:46

In Betracht der der Kriegsschuld Deutschlands 1941 und das Nachgeben zur Vereinigung Deutschlands (Hätten die "Niet" gesagt wäre heute eine ganz andere Sachlage).Genau wie man mit Israel verfährt und Rücksicht nimmt sollte das Deutschland auch tuhen mit Zurückhaltung gegenüber Russland. Und dann ist es die souveräne Entscheidung Russlands sich nicht in den Westen zu integrieren.Weil es aber um US Vorherrschaft geht müssen wir den Befehlen aus Washington gehorchen.Das sagt viel aus über unsere so groß gepriesene Souveränität.Danke für die Rüchsicht auf Schreibfehler!

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Vor 18 Monaten brabbelte Merkel auch "Deutschland müsse sparen..."...
das ist völlig beliebiges Geschwätz...wenn sie morgen sagt "Deutschland muss mehr Geld ausgeben", wird es genügend Gläubige geben...

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Der deutsche Staat ist ein Spießgeselle der imperialistischen USA, an deren Ausbeutungsgelüsten er sich beteiligen möchte. Es soll so ein gemeinsames Mahl am Tisch der Sieger veranstaltet werden. Wer nicht kämpft und bombt, der darf dann eben nicht am Bankett teilnehmen, sitzt allenthalben nur am Katzentisch. Dann ist der Staat zudem daran interessiert, dass die Rüstungsindustrie tüchtig Profite einfährt, was nur über eine weitere Aufrüstung möglich ist.

Abschließend sei noch angemerkt, dass jede Aufrüstung mit einer Abrüstung der Sozialausgaben einhergeht. Schließlich gibt es keinen Dukatenesel, der das Geld nur so sch eißt.


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Kommentar von Maisbaer78
23.06.2016, 01:57

Der berühmte Nagel auf den Kopf - Treffer.

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Das will die Clique um Bush, Kagan und Co. (PNAC) schon seit 2001, damit wir mehr Kriege übernehmen und die USA nicht mehr alleine Weltpolizei spielen muss.

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Kommentar von PlueschTiger
23.06.2016, 09:25

und die USA nicht mehr alleine Weltpolizei spielen muss.

Wohl eher Brandstifter.

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Kommentar von Maisbaer78
23.06.2016, 11:36

"Weltpolizei" hört sich viel zu "moralisch korrekt" an.

Die USA entfachen Konflikte über all da, wo sich ein Einmarsch lohnen könnte. Die Knallerbsen die in letzter Zeit zb. in Frankreich geplatzt sind, wurden teilweise schon vor mehr als 40 Jahren gesät. Und der Ami pflügt noch heute fleissig den Acker, man muss ja auch in Zukunft noch was ernten können.

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Weil die USA Deutschland an eine Sinnlose Aufrüstung Beteiligen Will,kommst noch schlimmer wenn Präsidentenwechsel statt gefunden hat

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Angesichts der aktuellen Lage fragst du dich noch, warum wir da mehr investieren sollen? Deutschland hat viel veraltete Technik, viele Panzer und Flugzeuge sind nicht einsatzbereit.

Unsere Soldaten sollen die richtige Technik haben und im Einsatz so sicher sein wie es geht.


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Kommentar von JBEZorg
22.06.2016, 01:37

Okay, Soldatenfreund, dann kannst du dich schonmal von einem grossen Teil deines persönlichen Wohlstands verabschieden wenn Deutschlands Militärausgaben den auffressen.

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Kommentar von Maisbaer78
23.06.2016, 02:10

Unsere Soldaten sollen die richtige Technik haben und im Einsatz so sicher sein wie es geht.

Du meinst, so wie Drohnen amerikanischer Produktion denen das Fliegen hierzulande verboten ist? Ein super Geschäft für Northrop Gr. und ein ganz mieses für uns. Hatten wir unter Strauß schonmal, hat ein paar Dutzend deutschen Piloten das Leben gekostet.

Deutschland ist umringt von Freunden und ein unverzichtbarer Markt für alle Wirtschaftsnationen der in jedem Falle nicht Ziel eines Angriffes wäre.

Und wenn einem die ISIS-Kämpfer unangenehm sind, sollte man dem amerikanischen "Vorkämpfer"  vielleicht mal stecken, dass er besser die Hände von stabilen Regierungen lassen sollte anstatt den ultrakonservativen Kräften dort den Bombenbau und Häuserkampf näher zu bringen.

Das wird man dem Ami aber nicht ausreden können, ohne Krieg kein Geld. Und weil einem Niemand glaubt, dass ein paar fanatische Glaubenskrieger eine echte Gefahr für gut ausgerüstete Antiterrorkoalitionen darstellen, nimmt man jetzt eben wieder den Russen her.

Hätte die Nato nicht die Tür eingetreten, hätte Putin mit absoluter Sicherheit auch die Füsse still gehalten.

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