Warum müssen Tiere in der Natur nicht zum Zahnarzt?

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»"Tierische Zahnschmerzen"

Zahnärztliches Know-how auch für die Tierbehandlung gefragt

Etwa 30 Prozent der Tiere leiden unter Zahnerkrankungen. Welche typischen Zahnprobleme es bei Haus- und Wildtieren gibt, welche Behandlungsmöglichkeiten und Instrumentarien zur Verfügung stehen und wo die charakteristischen Unterschiede zwischen "tierischen" Zahnschmerzen und denen des Menschen liegen, erläuterte eine interessante, gut besuchte Abendfortbildungsveranstaltung an der Zahnärztlichen Fortbildungsakademie in München.« (http://www.blzk.de/archiv/bzb/heft12/9712s47.htm)

Weils kein raffinierten Zucker in der Natur gibt und keinerlei Schadbakterien das Tier im "Babyalter" erreichen, wie es bei den Menschen der Fall ist. Viele der Bakterien werden schon im Babyalter aufgenommen und überleben die ganzen Jahre um Mundraum und die sind hauptsächlich später für den Karies verantwortlich (abgesehen von zu wenig Zahnpflege). Außerdem haben wir bei weitem nicht so gute Immunabwehr, wie es bei den Tieren der Fall ist - kein Wunder, die leben in der Wildnis und müssen Krankheiten widerstehen...

Raffinierten Zucker villeicht nicht, aber an Zuckerrohr und andere süßigstoffe in der Natur kommen Sie ja. Und Pferde werden oft von Menschen mit Würfelzucker gefüttert.

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ja tiere haben natürlich auch zahnprobleme, aber nicht die was wir menschen haben. klar kommt es auch in der tierwelt vor das sie fehlstellungen im gebiss haben, aber sie können damit improvisieren oder sterben halt auf grund von nahrungsmangel. aber das ist jetzt nicht so häufig und wir menschen leider ja dann öfters unter karies, aber da tiere kein zucker essen, können sie auch net von karies befallen werden.

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