Warum müssen manche wirklich nie lernen?

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7 Antworten

Also erstens muss es nicht sein, dass man nicht lernt, nur weil man seinen Hobbies nachgeht. Ich finde es immer nicht so gut, wenn Schüler ihre ganze Freizeit dem Lernen und den Hausaufgaben opfern. Irgendwann muss mal Schluss sein und meine Freunde, die teilweise bis tief in die Nacht vor den Hausaufgaben sitzen, bestärken mich in dieser Ansicht.

Das Problem an den Schülern, die viel lernen, ist, dass sie sich zu sehr unter Druck setzen. Ich kann dir sagen, dass ich im vergangenen Schuljahr (da war ich in der 10. Klasse) die besten Noten seit Langem in jedem Fach hatte und ich kann mich in genau dem Schuljahr kaum daran erinnern überhaupt mal gelernt zu haben.

Derzeit ist es so, dass ich meine Hobbies habe, weil ich zur Schule einen Ausgleich brauche: Ich gehe zur Musikschule, ich treffe mich mit meinen Freunden für DVD-Abende oder gehe ins Kino, ich gehe joggen und Fahrrad fahren und derzeit auch noch zur Fahrschule und trotzdem lerne ich recht viel. Nur sehe ich es nicht ein, die zwei Jahre bis zum Abi komplett auf Spaß zu verzichten.

Naja die sind eben von natur aus schlauer und können sicha kles besser einprägen schon wenn sie sichs nur einmal durchlesen. Vorallem : was bringen lerntipps aus dem internet..jeder muss selber für sch rausfinden wie er am besten lernt ..ich ZB lerne auch nur so 10 min am tag aber diese paar minuten seeehr effektiv dh. Ohne jede ablenkung und ich versuche das was ich da lerne auch zu checken und ich habe noten mit denen ich am gym eeecht zufrieden sein kann ..warum also mehr lernen? Ich hoffe du findest auch deine lerntechnik..tipp: beim lernen KEINE MUSIK,KEIN HANDYY NEBEN DIR und vool konzentrieren :)

Es gibt Menschen, die fr*** für drei und nehmen kein Gramm zu. Es gibt Leute, die lässt man 2 Stunden mit einem Musikinstrument alleine, und sie können nicht nur "Alle meine Entchen" sondern auch Mozart perfekt spielen. Andere müssen sich eine Sportart nur im Fernsehen anschauen und sind besser als die meisten, die schon Jahre im Verein sind - warum? Weil das eben ihre speziellen Begabungen sind. Können die alle besser singen, tanzen, kochen, zeichnen oder neue Freunde finden als du? Können sie Fahrräder reparieren oder Gedichte schreiben?

Ich glaube aber, du bist einfach zu verkrampft - entspann dich, ohne Stress lernt man viel besser. Bleib locker, wer Angst vor Fehlern hat, macht auch welche!

Wenn du akzeptierst, dass eine 2 auch eine gute Note ist und dir Hobbies suchst, werden auch mal andere Bereiche in deinem Hirn aktiv, und das macht auch lernen leichter, weil sich die Nervenzellen besser vernetzen!

Ich bin auch so jemand, der nie lernen musste. Hab einfach im Unterricht immer mitgeschrieben und zugehört - da hat sich das schon eingeprägt. Zu Hause noch mal durchgelesen und Hausaufgaben gemacht - hab meinen Realschulabschluss mit "sehr gut" gemacht.

Manchen fällt es aber wirklich schwerer, zu lernen.

Ein gutes Gedächtnis und Intelligenz können dabei echt viel ausmachen... ;)

Abgesehen von Sachen, die man wirklich lernen muss (wie z.B. Vokabeln, ...) kann man sich sehr viel Stoff aus dem Grundwissen erschließen.

Fachbezogene Tipps zum Lernen können dir bestimmt deine Lehrer geben.

btw: Auch die ,,Nicht-Lerner" lernen, sie lernen bloß effektiver - nämlich bereits im Unterricht ausreichend.

Wie kann jemand, der nie etwas tut, ein Streber sein?

Ein Streber müsste doch jemand sein, der nach etwas strebt. Und das ist doch ein sehr aktives Tun?

Verstehe ich was falsch?

Mia876 07.12.2013, 08:01

Ja. ein wenig. Ich meine, Leute, die nie lernen und trotzdem alles wissen.

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Keine Ahnung warum aber ich kann das auch ich hör etwas und kann es dann ich vergesse es einfach nicht mehr, was aber auch nachteile hat

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