Warum müssen die Schweizer Soldaten ihre Waffen mit nach Hause nehmen?

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5 Antworten

Der Schweizer Soldat nimmt nicht nur seine persönliche Waffe nach Hause,sondern auch die gesamte persönliche Ausrüstung. Wobei zu sagen ist, dass die sogenannte Taschenmunition nicht mehr nach Hause mitgegeben wird. Diejenigen Soldaten, die diese noch zu Hause haben hatten bis vor Kurzem Zeit diese in den Zeughäusern abzugeben. Was die Waffe betrifft ist es so, dass in der Rekrutenschule(Grundausbildung) zu Beginn jedem Rekruten die persönliche Waffe übergeben wird. Diese Waffe wird mit der Nummer in dem Dienstbüchlein vermerkt. Es geht nicht nur darum dass bei Kriegsfall er sofort bewaffnet ist, sondern dass auch ausserhalb der Dienstzeit jährlich das sogenannte "Obligatorische" geschossen werden muss, als eine ausserdienstliche Schiessübung im örtlichen Schützenverein, wo die Teffsicherheit geprüft wird. Auch findet jährlich das Feldschiessen statt, wo jedermann freiwillig daran teilnehmen darf. Angesichts von einigen Vorfällen in der Vergangenheit, wo die Armeewaffe auch zu kriminellen Handlungen oder zu Selbsttötungszwecken missbraucht wird, ist im eidgenössischen Parlament die Debatte entstanden dass inskünftig die Waffe im Zeughaus deponiert werden soll.

also früher hatte man auch 2 Packungen Munition mit bei.. das war gedacht um sich bei einer Mobilmachung den Weg bis zur Kaserne, bzw dem Sammlungspunk im Kriegsfalle freizuschiessen.

Jedenfalls: Anders als in anderen Ländern gehört das Gewehr in der Schweiz wirklich den Soldaten und sie behalten es auch nach dem Wehrdienst

Jeder Soldat hat nebst dem Autom. Gewehr auch noch 48 Schuss Munition zuhause, um bei einem Kriegsfall sofort bereit zu sein.

2 Sfr. - (Schweiz, Armee)

die sogenannte "Taschenmunition" gibts heute nicht mehr

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damit se immer Bereit sind wenn Krieg kommt

Weil das eine Schweizer-Tradition ist.

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