Warum Mobben Mobber?

13 Antworten

Mobber sind charakterlos und egoistisch und sie haben wirkliche Probleme mit sich selbst und dem Umfeld. Deshalb mobben sie gerne mal jemanden den sie nicht leiden können, vielleicht weil dieser besser in der Gesellschaft da steht oder eben vom Chef etwas mehr gelobt wird oder warum auch immer. Es ist neid und eifersucht und weil diese Mobber sich nicht anders zu helfen wissen, mobben sie gerne andere weil sie daran freude finden andere mal leiden zu sehen, statt sich selber.

Hmm.also bei unserer Klasse sind die Mobber ..ich drücks mal so aus: "fast-Kriminelle" Die auch schon rauchen/trinken und auch wegen einer Schlägerei kürzlich vor Gericht waren.

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@Meli201194

wie Du schon bemerktest - diese Leute haben enorme Probleme, finden es aber noch cool andere runter zu ziehen.

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@xynatura

naja ich weiss nich was daran cool sein soll du musst auch wenn du da leider automatisch mit machst dir immer denken warum tuest du das/lässt du sie nicht in ruhe??? aber manchne leute sry legen es darauf an das sie andere so nerven das man den dann mal echt seine meinung sagen muss

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Sobald sie Schwächere sehen und merken wie man dich am besten verwunden kann nutzen sie die Chance und greifen dich an.Sie wollen höher stehen und Aufmerksamkeit haben.Das ist traurig aber wahr da solche Leute keinen Verstand haben und aus Egoistmus handeln.Solche Leute gibt es viele...aber ihnen würde es auch nicht gefallen wenn man das selbe mit ihnen machen würde...nur denken sie nicht weiter als 10 centimeter

Wer mobbt outet sich gleich, dass er eine narzisstische borderline Persönlichkeitsstörung zu haben scheint. Wer mehr darüber lesen will kann danach suchen. Aber in kürze ist es so. Narzissten wollen die Anerkennung der anderen. Sie leiden quasi unter Geltungswahn. In der Schule, wenn jetzt jemand schüchtern ist und der narzisst der eine grosse Klappe hat, merkt, einer der himmelt ihn nicht an, sondern ignoriert ihn, dann bekommt der Narzisst minderwertigkeitskomplexe. Und seine Minderwertigkeitskomplexe versucht er dadurch zu kompensieren, dass er den andren entwertet. So heist das in der Psychologie. siehe hier. das wesentliche zitier ich mal. letztendlich entwickelt sich der Narzissmus/Borderline mit Geltungswahn auch immer mehr zu einem Massenphänomen.

" Zitat: aus wikipedia Entwertung_%28Psychologie%29 Die Entwertung als ein psychischer Abwehrmechanismus gehört zu den primitiven Abwehrmechanismen und bildet den Gegenpol zur Idealisierung. Als Schutzmechanismus wird Entwertung zur Stabilisierung des Selbstwertgefühles eingesetzt und dient der Abwehr von Neidgefühlen oder Verlust- und Abhängigkeitsängsten. ....

In pathologischer Ausprägung kann die Entwertungsabwehr ein Teil der für Störungen auf niedrigem Strukturniveau (der narzisstischen und der Borderline-Persönlichkeitsstörung) typischen Spaltungsabwehr sein und stellt somit ein wichtiges Symptom dieser Störungsbilder dar.

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Auch gut integrierte Persönlichkeiten setzen die Entwertungsabwehr zum Schutz des Selbstkonzeptes und in sozialen Konkurrenzsituationen ein. Dies geschieht, indem an einer eigentlich beneideten Person Eigenschaften hervorgehoben werden, in welchen sie dem Entwertenden unterlegen ist. Auch gut integrierte [[Persönlichkeit]]en setzen die Entwertungsabwehr zum Schutz des [[Selbstkonzept]]es und in sozialen Konkurrenzsituationen ein. Dies geschieht, indem an einer eigentlich beneideten Person Eigenschaften hervorgehoben werden, in welchen sie dem Entwertenden unterlegen ist.

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Menschen mit narzisstischer oder Borderline-Persönlichkeitsstörung sind auf die Entwertungsabwehr angewiesen und wenden sie daher systematisch und häufig an. Im Gegensatz zu gut integrierten Persönlichkeiten fällt die Entwertung bei ihnen auch gnadenloser und scheinbar unwiderlegbarer aus.

Entwertung bedeutet grundsätzlich eine unverhältnismäßig negative Bewertung eines Objektes oder einer Objektrepräsentanz zum Zweck der Erhöhung oder Stabilisierung des eigenen Selbstbildes. In der frühen Entwicklung des Selbst sind Konzepte von „Gut“ und „Böse“ noch nicht integriert, das bedeutet, dass das Kleinkind in den ersten 1-2 Lebensjahren sich selbst oder die mit ihnen interagierenden Objekte situationsabhängig als entweder vollkommen gut oder vollkommen schlecht wahrnimmt. Die Mutter, die gerade Nahrung oder Liebe spendet, ist in diesem Moment ein vollkommen „gutes“ Objekt und das Kind kann sich nicht vorstellen, dass dieses gute Objekt auch „böse“ Anteile in sich trägt, die zu jeder vollständigen Persönlichkeit gehören. Erst mit zunehmender Entwicklung und dem Erwerb eines stabileren Selbstgefühls wird das Kind die Persönlichkeit der Bezugsobjekte ganzheitlicher wahrnehmen und zu einer integrierenden Sichtweise sowohl negativer als auch positiver Seiten des Objekts und des Selbst in der Lage sein.

Wird diese Entwicklung gestört, zum Beispiel durch eine primäre Bezugsperson, die überwiegend die negativen Selbstrepräsentanzen des Kindes hervorhebt oder nicht in der Lage ist, eigene Ambivalenz zu zeigen oder zu erleben, wird das Kind in dieser frühkindlichen gespaltenen Selbst- und Objektwahrnehmung verharren und im späteren Leben unter spezifischen Belastungssituationen für das eigene Selbst, zum Beispiel bei einem überlegenen Konkurrenten, die frühkindlichen Abwehrformationen reaktivieren und dem betreffenden Objekt jegliche positive Seite absprechen. "

Daran sind aber die normalen Menschen auch nicht ganz unschuldig. Denn laut studien machen Narzissten am Anfang bei andren mehr Eindruck. Dass liegt wohl auch am Urvertrauen. Denn wenn man deren aussagen nachprüfen würde, merkt man es schnell, dass die lügen um sich besser zu stellen. ausserdem neigen Menschen leider auch dazu, an ihrer erst falschen Einschätzung fesatzuhalten. All das hilft Narzissten, mit ihrem miesen Character dennoch zeitweise erfolg zu haben. Würden die andren den Narzissten anfangs nicht so super finden, dann würden die Narzissten eben merken, es bringt nix, und ne Therapie machen, oder sich vernünftig verhalten. Hier in kurz, aber besser alles lesen

" http://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/psyifp/ae_back/dpa_270812.pdf

Langzeit

Studie: Narzissten machen nur am Anfang Eindruck Wenn man sich ein Bild von einem Menschen gemacht hat, bleibt man eigentlich fast immer dabei. Bei Leuten mit sehr starkem Ego ist das anders. Irgendwann wird klar: Man mag sie nicht so wie man dachte. Münster (dpa/lnw) "

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