Warum merke ich mir die Lateinvokabel schlechter und langsamer als die für Französisch?

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3 Antworten

Das ist auch etwas wunderlich, da Latein und Französich doch ziemlich verwandt sind. Ich höre meist, die französischen Vokabeln merkten sich schlechter, weil sie so kariert ausgesprochen werden müssten.
Das stimmt zwar nur bedingt, weil die französische Sprache (im Gegensatz zu Englisch) sehr eindeutige Ausspracheregeln hat, aber gerade die sind für Anfänger schwer nachzuvollziehen, obwohl auch dies mit der Entwicklung aus Latein schnell klargemacht werden kann.
Spricht man französisch nicht französisch aus, hat man häufig Latein vor der Nase.

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Zur Beruhigung: Das ist völlig normal!

1. Grund: Latein wird nicht gesprochen. Deswegen lernst du nicht durch das Anwenden / Sprechen, sondern nur rein durch das "Pauken".

2. Grund: In Latein klingen die Worte oft ähnlich oder sind so kurz, dass sie sich nur durch wenige Buchstaben unterscheiden. Und wenn man "mit dem Ohr" lernt, ist das immer schlecht, wenn sie fast gleich klingen. (z.B. parare, parere, parEre)

=> Bleib fleißig und zweifel nicht an dir. Das geht allen so!

LG
MCX

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Weil Latein eine tote Sprache ist und dir im täglichen Leben kaum mehr begegnet. Französisch ist in vielen alltäglichen Begriffen vorhanden, dein Gehirn kann schneller eine Eselsbrücke bauen. Versuche alltägliche Dinge nur noch mit Latein zu benennen und dann könnte es dir leichter fallen! Viel Erfolg.

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