Warum meint ihr sollten Frauen in der Politik mehr Mitspracherecht bekommen?

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18 Antworten

Dieser Meinung bin ich nicht. Aber ich bin der Meinung, dass sich nun wirklich mal mehr Menschen für Politik interessieren sollten, sich informieren sollten und selbst etwas bewegen sollten, ganz gleich, ob weiblich oder männlich.

Dazu kann ich dann nur an alle Allgemeinheit appellieren: "Wacht auf!"

Es ist völlig egal, ob 14, 17, 25, 50 oder 100, ob Priester, Lehrer, Schüler, Kaufmann oder Straßenkehrer... Das ist alles völlig irrelevant. Wichtig ist, zu erkennen, dass wir großen Gefahren ausgesetzt sind und damit meine ich die Gefahren, die in der nahen Zukunft auf uns warten, auf die Gefahren, auf die auch schon Orwell und Huxley zurecht hingewiesen haben. Das sind durchaus ernst zu nehmende Warnungen.

Und wenn ich mir die aktuelle Lage so anschaue und mit den vergangen Jahren abgleiche und dann eine Prognose für die nächsten 40 Jahre wage, dann muss ich ehrlich gesagt mehr als empört sein und kann diese Dinge nur immer und immer wieder ansprechen und zum Thema machen. Ich bleibe also auch dabei, dass Kriege in aller Regel durch eine False-Flag-Operation eingeleitet werden. Es muss immer ein Plan gemacht werden. Der Fall muss konstruiert werden. Und dann können die, die soetwas machen wollen, auch machen. Es wird leider in naiver Weise sehr unterschätzt, welche Macht Geheimgesellschaften haben. Und es wird auch weithin unterschätzt, was Geheimdienste wie die CIA so treiben, und das im Namen des Staates.

Es ist höchste Zeit die Augen zu öffnen und seine Sinne zu schärfen und mit gesundem Menschenverstand und Mut die Probleme der Zeit an zugehen. Nach 236 Jahren hat es die Menschheit immernoch nicht geschafft, sich von den für sie nahezu unsichtbaren Fesseln der Internationalisten zu befreien. Seit 236 Jahren gibt es einen komplett geisteskranken Plan, der um jeden Preis von den wirklich Mächtigen verfolgt wird. Seit 1776, dem Gründungsjahr der Illuminaten gibt es nun eine geheime Agenda, die für die gesamte Welt eine sogenannte "Neue Weltordnung" in Planung und bereits schon lange im Aufbau hat.

Und die Menschen haben es nicht geschafft, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen und lassen sich nach wie vor von Regierungen für dumm verkaufen, lassen sich versklaven und leicht regieren, weil sie nicht einmal fähig sind, sich eine eigene Meinung über die Dinge zu machen.

Hier läuft gewaltig etwas schief. Das muss sich ändern.

Das dauerhafte Desinteresse an Politik wird kaum vorstellbare Folgen für Alle haben! Es ist also egal, ob sich die weiblichen Mitbewohner oder die männliche Spezies um Mitspracherecht bemüht, wenn es um Politik geht.

Zeit, dass sich was dreht!

Gruß Krisendetektor

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Kommentar von nixweiss123
20.08.2012, 20:37

Wunderbarer Vortrag! Und in vielem bin ich eindeutig Deiner Meinung, keine Frage! :-) Ja, Du hast was zu schreiben, aber man sollte auch auf die Fragestellung eingehen, Krisendetektor.

Feundliche Grü0e von Jason

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Na ja. Wo denn? Bei uns gibt es ein Grundgesetz. Wären Frauen in diesem Land ehrlich und würden dies zur Kenntnis nehmen als Allgemeinheit käme es kaum vor dass sie von Männer weggebissen werden. Dem ist aber zumindest in unserem Land nicht so.

Ich nenne gerne Beispiele:

Da war jene deutsche Frau welche in Führungsposition schwanger wurde. Sie nahm den ihr zustehenden Urlaub - warum das so genannt wird kann mir auch Niemand erklären - kam zurück und erhielt einen schlechter bezahlten Job einige Ebenen tiefer. Angeblich ginge es nicht anders. Sie klagte bis zum Bundesverfassungsgericht und erhilet nicht nur Unrecht. Se wurde auch von mancher deutschen Frau auf das Gröbste angepöbelt. Was sie sich einbilde? Wer sie eigentlich sei? Sie könne doch gar keine Deutsche sein wenn sie so eine Klage anstrebe und mit ihrem Namen. Die verbalen Tritte von deutschen Frauen gegen sie gingen sogar so weit ihr zu erklären, sie hätte ja auch abtreiben können.

Ganz ehrlich: Von solchen Subjekten will ich nicht vertreten werden. Für solche Subjekte will ich keine Cent Steuern zahlen. - Ach ja. Das war in diesem Jahrhundert.

Im letzten Jahrhundert, auch nur als Beispiel, gab es in Baden-Württemberg ja durchaus schon politisch aktive Frauen. Sie waren in Verbänden organisiert, in ihren Parteien und so fort. Eines schönen Tages fiel einigen von ihnen auf, dass in unserem Grundgesetz ein Artikel sich auf Gleichberechtigung bezieht, dies aber nicht in der Landesverfassung steht. In den Medien machten sie deswegen viel Lärm eine ganze Weile. Zog sich über Jahre. Nun hatte die Bevölkerung mehrheitlich Männer ins Landesparlament gewählt. Diese waren der Meinung, wenn die Frauen das fordern dann mögen sie doch bitte auch den entsprechenden Artikel formuliert dem entsprechenden Gremium zur Abstimmung vorlegen. Gerne mit vorheriger Diskussion. Aber das wollten die Damen nicht. Sie forderten immer wieder nur ein. Das Thema ging dann in den Landesausschuss. Der bot den Frauen an sie alle gemeinsam zu Diskussionsrunden einzuladen bis ein entsprechder Text fertig sei. Wäre auch finanziert worden. Allein: Lieschen weigerte sich mit Maria in einem Raum zu sein. Am Ende erfuhr dann eine kleine Taxifahrerin davon die eine mindestens 80-Stunden-Woche hatte. Sie schämte sich zu Tode zu diesem Geschlecht zu gehören. Tatsächlich konnte ihr sogar eine Gruppe reichlich beschäftigter Frauen genannt werden die bereit war formulierten Text konstruktiv zu kritisieren. Nach vier Wochen stand der Text. Die kleine einfache Frau wurde zum Landesausschuss gefahren. Von einem Mann, versteht sich. Bevor der mit seiner Arbeit begann stellte sie den fertigen Text vor. Er wurde wortwörtlich übernommen, stand so lange in der Landesverfassung bis es das Antidiskriminierungsgesetz auf Bundesebene gab. Die kleine einfache Frau wird seither massivsat von den Damen angegriffen. Grundrechte sind ihr entzogen worden. Von Richterinnen die sich stolz damit brüsten. Unterstützt vom Justizministerium Baden-Württemberg. Seit Jahren wird sie gezwungen unter menschenunwürdigen Bedingen zu leben. Rechtsbeistand hat sie bis heute keinen gefunden. Interessiert nicht.

Ich habe Nichts gegen Frauen in der Politik. Ich habe sehr viel gegen Verlogenheit, Falschheit, Faulheit und so fort.

BEVOR Frauen mehr Mitspracherecht in der Politik erhalten sollten sie erst mal unser Grundgesetz lesen, darüber diskutieren, es im Alltag umsetzen. Das Gleiche fordere ich auch von Männern ein.

ABER

Manche Frauen verändern sich während der Schwangerschaft. Nicht alle. Jene die sich verändern denken langfristiger, denken auch an ihre Enkel und Urenkel. Es gibt auch Männer welche diese Veränderung erleben. So ist es nicht. Und solche Menschen sollten wir als unsere VertreterInnen auswählen, sie dafür bezahlen dass sie für uns tätig sind.

Ich kann Dir wirklich nicht mit Argumenten dafür dienen. Wir als Gesellschaft sollten erst mal lernen in welcher Gesellschaft wir überhaupt leben. Es schadet auch nicht abseits irgendwelcher Modeerscheinungen sich selbst näher kennen zu lernen. Auch im Verhältnis zu jeder Form der Umwelt.

Ach ja: Ich Böse bin eine Frau.

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Frauen haben genausoviel Mitspracherecht wie Männer.

Letztere nutzen es nur offensichtlich geschickter. Trotz Frauenquote in einigen Parteien, hat dies nicht den gewünschten Erfolg gehabt, dass sich wesentlich mehr Frauen einbringen. Davon abgesehen gibt es auch abschreckende Beispiele (z. B. Angela Merkel, Andrea Nahles, Claudia Roth, Silvana Koch-Mehrin, Ilse Aigner, Sarah Wagenknecht) die ebenso machtbesessen und intregant sind, wie dies von der Frauenbewegung immer als typisch Männlich dargestellt wird.

Ich bin nach wie vor der Auffassung, dass die Frauen mehr durchschlagskraft hätten, wenn sie untereinander Einigkeit erzielen. Immerhin stellen sie 52% der Bevölkerung dar und wären damit nicht auf das Entgegenkommen der Männer angewiesen. Daher sehe ich keinen Grund, Frauen mehr Mitspracherecht zu geben, mit einer Ausnahme. In Sachen Abtreibung sollten die Frauen als direkt betroffene das entscheidende Wort haben und nicht die Männer.

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Frauen haben in Deutschland die gleichen Rechte, wie die Männer. Wenn Frauen nun mehr Mitspracherecht bekommen würden, wäre das eine grundgesetzwidrige Diskriminierung der Männer. Schon deshalb ist es völlig inakzeptabel, wenn gleichberechtigte Frauen mehr Rechte bekämen, denn dann wären sie nicht mehr gleichberechtigt, sondern bevorrechtigt.

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Kommentar von PeVau
22.08.2012, 20:14

Bevor böse Kommentare kommen:

Ich bin durchaus dafür, dass Frauen mehr Mitsprache (nicht Mitspracherecht) in allen Bereichen der Gesellschaft erhalten, wo sie heute noch unterrepräsentiert sind. Das trifft übrigens auch für Männer zu, die in einigen Bereichen deutlich weniger zu sagen haben, als Frauen. Ich denke da an Kindererziehung, Sorgerecht ... und Wohnungseinrichtung ;-).

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In der Politik muss frei gewählt werden können, sonst wollen bald alle ethnischen Minderheiten eine Quote und man hat überhaupt keine Wahl mehr, weil Quoten erfüllt werden müssen

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Kommentar von TheUser1992
21.08.2012, 07:44

Wäre aber auch mal eine Idee…

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Sie sollten eben aus Gleichberechtigung nicht mehr Mitspracherecht bekommen. Wir haben ein sehr ausgewogenes Kabinett, sehr viele Frauen stehen an Parteispitzen und in den Kommunen und Ländern....wo soll da bitte noch mehr Mitspracherecht eingeräumt werden?

In der Politik braucht sich niemand zu beschweren!

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Kommentar von TheUser1992
21.08.2012, 07:45

Ich hoffe, du beziehst letzteren Satz nicht auf alle politischen Themen. xD

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Frauen sollen überall gleichberechtigt sein. Auch in Berufen die bisher eine Männerdomäne waren.

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Hallo Sina6299!

Sieh Dich um, sehr gut zu erkennen im Bundestag, jeder zweite Abgeordnete ist eine Frau? Wohl kaum, somit kann es keine Gelicherechtigung geben. Wünsche und Bedürnisse von Frauen fließen nicht ausreichend in die Politik ein.

Zu belegen ist das, durch immer noch zu wenig Kitaplätzen. Teilzeit mit Kindern zu arbeiten wird Frauen schwer gemacht. Es liegt nicht im Interesse der Männer, ganz im Gegenteil ;-) Warum also sollten sie weibliche Interessen vertreten? Der Politik kann mehr Weiblichkeit gar nicht schaden! :-)

Schau Dich um und denke nach :-)

Freundliche Grüße sendet Dir

Jason

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Aus meiner Sicht geht es nicht darum, ob jemand dem männlichen oder dem weiblichen Geschlecht angehört. Worum es wirklich geht und tatsächlich wünschenswert ist:

Politik ist dominiert von männlicher Energie, sprich Verstand, Logik, Berechnung...

... und da ist das weibliche Geschlecht nicht auszunehmen (siehe "Herr" Merkel:-).

Es fehlt der Ausgleich, den die weibliche Energie schafft, was da wäre Intuition, Inspiration, Liebe und Mitgefühl...

Mit anderen Worten: es fehlen reife Persönlichkeiten, die in sich das Gleichgewicht beider Energien geschaffen haben, die Herz und Verstand in Einklang gebracht haben, denen es um Menschlichkeit geht und nicht darum durch Wählerquoten ihr Ego zu puschen und / oder ihr Konto aufzustocken, die authentisch sind, eigene Meinung haben und diese auch nicht ändern, nur weil eine Lobby mit nem Scheck winkt...

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Kommentar von 8rosinchen
24.08.2012, 10:34

...hi liebe angel84, du bringst es auf den richtigen punkt...♥liche grüßli

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ich sehe keinen sinn in erzwungen äquivalenter personenanzahl beider geschlechter in einem betrieb / der politik. die frauenquote ist mMn purer schwachsinn; wären die damen kompetent genug, dann wären sie auch in der führungsetage, was einige unternehmen zeigen. sind sie hingegen nicht kompetent genug, so hat es einen sinn, wenn sie nicht in der führungsetage sind; selbiges gilt natürlich auch für männer. dass frauen die möglichkeit haben leitende positionen einzunehmen sieht man u.a. an angela merkel, hannelore kraft, renate künast uvm. warum also sollte man so etwas z.b. via frauenquote erzwingen? gleichberechtigung sehe ich in der entmachtung eines sehr kompetenten chefs durch eine weniger kompetente chefin, nur weil eine quote dies vorschreibt, nicht.

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Die Meinung teile ich nicht. In der Politik sollte der Kopf und nicht das Geschlechtsteil das Entscheidende sein.

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Hi, gleiche Chance bei gleicher Leistung. Aber nicht: Tittenbonus. Es wäre für die vielen Scheidungskinder hilfreich, auch mal im Kindergarten oder der Grundschule ein männliches Vorbild zu haben. Aber da ist alles in Weiberhand. Oder in Gießerei, Steinbruch, Schmiede, Bau - da sollten auch mal Weiber ran. Nicht nur im Rundfunk, Fernsehen, Chefinnenetage - oder als geeichte fidele Bischöfin mit lockerem Lebenswandel. Gruß Osmond

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Kommentar von Gabi40
22.08.2012, 22:28

Klasse Antwort. Meiner Meinung nach "Hilfreichste Antwort"!

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Kommentar von ahoi1
22.08.2012, 22:29

Lieber Osmond, was können wir Weiber denn dazu, wenn sich keine jungen Männer zu diesen unterbezahlten Kindergartenjobs berufen sehen? Gießerei und Steinbruch sowie körperlich sehr schwere Arbeit **können wir nicht so wie die Männer - weil unser Körper bis jetzt noch zu etwas anderem "ausgelegt" ist: Kinder auf die Welt zu bringen. ** Der eine dies, der andere das. Bzw. "die andere" das.

Aber trotzdem ein Däumchen für dich, denn es wäre wirklich gut, wenn den Kleinen die Welt auch durch ein männliches Wesen näher gebracht wird.LG!

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Frauen haben die gleichen Mitspracherechte. In unserer Staatsordnung gibt es keinen Unterschied zwischen Rechten von Männern und Frauen.

Mehr Mitspracherechte für Frauen wären dann weniger Rechte für Männer. Und dann wäre es wie vor 120 Jahren, nur umgekehrt.

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Kommentar von PeVau
22.08.2012, 21:16

Da bist du ja wieder. ;-)

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Wenn Frauen mehr Rechte hätten als Männer wäre es ja keine Gleich-berechtigung mehr...;).

Meine Meinung: Mitspracherecht sollte sich nach Kompetenz und Engagement richten, nicht nach Geschlecht und daher auch nicht nach Quote.

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Was für eine schräge Formulierung? "Mitspracherecht"?

Frauen haben in West und Mitteleuropa überall die gleichen Rechte. Wenn sie dann in den Parlamenten und Regierungen etwas unterrepräsentiert sind hat das mit kognitiven Unterschieden zwischen Mann und Frau zu tun!

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Weil die Femiextremistinnen Männer mehr und mehr unterdrücken wollen. Männer werden in WestEuropa schon sowiso benachteiligt, aber sie wollen immer noch eins obendrauf geben.Und die Meisten Männer sind auchj keine echten Männer mehr sondern nur noch schleimer die es gut heissen, wenn ihr geschlecht Diskriminiert wird.

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Kommentar von Immofachwirt
21.08.2012, 15:22

Na, nun übertreib mal nicht. Männer werden keineswegs per se von Frauen benachteiligt oder unterdrückt. Im Berufsleben ist häufig genau das Gegenteil der Fall.

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Weil hauptsächlich die Männer in der Geschichte und im Gegenwart den Meisten Mist auf der Welt verzapft haben.(auch wenn sie dies nicht so gerne hören) Frauen sind etwas vorsichtiger und friedlicher.

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Kommentar von Glatteis
21.08.2012, 00:16

Lest lest! ^^ So ist es!

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Kommentar von Immofachwirt
21.08.2012, 09:45

Das liegt wohl eher daran, dass die Frauen weniger Gelegenheiten hatten. Wenn ich da an Margaret Thatcher, Angela Merkel, Sarah Palin und einige andere denke, dann kann man weder von friedlich, noch von vorsichtig sprechen.

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Weil sie über Jahrhunderte diskreminiert wurden und auch nicht dümmer sind als Männer.

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