Warum mehr Tiere im Urwald als im wirtschaftswald?

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2 Antworten

der Nutzwald oder Mischwald ist nichts anderes als eine riesige Monokultur. bei uns sind es oft Fichten. sie lassen kaum Licht auf den Boden. darum können hier auch keine Gräser Blumen Sträucher oder Kräuter wachsen. Viele Tiere brauchen solche Pflanzen aber. in den wirtschaftwäldern gibt es fast nur Fichten die schnell wachsen und schnell Holz liefern, Nadeln sind für viele Tiere aber sehr schwer verdaulich. Laubblätter können sie leichter verdauen. unsere Ursprünglichen Wälder glichen eher einer Parklandschaft mit Baumbeständen Weiden Wiesen und auch Mooren in Wechsel. auf einer natürlichen Wiese gibt es erstaunlich viele arten die eben eine solche offene Landschaft brauchen. auch Moore sind sehr artenreich und viele Pflanzen und Tiere können nur im Moor leben. auch sind viel Tiere auf eine offenere abwechslungsreiche Landschaft angewiesen weil sie hier auch viel mehr Futter finden. zb ziehen Rot und Rehwild eine offene Landschaft dem sehr dichten Wald vor. auch sorgen sie und andere große Pflanzenfresser dafür daß der Wald nicht alles einnimmt. auch leben viele Bäume mit Pilzen in symbiose. auch hier hängen verschiedene Arten von einander ab. ein Nutzwald ist nur auf schnelles Geld aus. der hat Tieren und auch Pflanzen kaum etwas zu bieten auch weil die Böden wie bei allen Monokulturen sehr einseitig ausgelaugt werden.

wirtschaftswald? meinst du unsere angelegten wälder?

naja klar leben in exotischen Gebieten mit Urwäldern auch allgemein mehr heimische Arten, gerade Insekten, Spinnen, Reptilien/Amphibien gibts da einfach mehr.. also auch mehr tiere

Wirtschaftswald wird meist synonym zu Nutzwald verwendet.

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