Warum meckern viele wenn es Regnet,ohne Regen sähen wir nämlich ganz schön alt aus und Deutschland wäre eine Wüste?

10 Antworten

Warum meckern viele wenn es Regnet,

Hast du etwa keine zwei Ohren? Links rein, rechts raus. Ändern werden wir das nicht können.

ohne Regen sähen wir nämlich ganz schön alt aus und Deutschland wäre eine Wüste

das ist richtig, soweit. Da wir aber im Mittel liegen und somit eh schon relativ 'Glück haben', sollten Ausreißer eben nicht überbewertet werden. Ich darf kurz dran erinnern, dass den Bauern in der Mitte Deutschlands einiges an Regen gefehlt hat 2018, lediglich 2003 war noch etwas wärmer und trockener war nur 1911. Von daher bitte keine Panik, sondern einfach mal überlegen und auch mal im Brockhaus oder in ähnlichen Werken nachschlagen ;-)

Wie man immer wieder in Western undso sieht,sind relativ grosse Teile der USA nur Trockene Wüste!

Amerika ist für mich peripher. Wenn dich das tatsächlich interessiert, vergleiche einfach mal die Breiten- u. Längengrade Deutschland und USA, überlege und recherchiere und komm auf ein brauchbares und vor allem logisches Ergebnis.

Stimmungmache und Herdentrieb haben noch nie zu vernünftigen Endergebnissen geführt.

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

das war nur eine ganz allgemeine Frage,hat nichts mit dem trockenen Jahr 2018 zu tun.Es geht nur darum dass ohne Wasser von oben nichts wächst.

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Das ist dem massenmedial angeheizten Sommerfetischismus geschuldet. Wenn der Herde nur oft genug suggeriert wird, dass ausschließlich Dauersonne, Hitze und Trockenheit "schönes Wetter" seien, dann ist das irgendwann die vorherrschende Meinung.
Leider sind die hochgradig unseriösen Boulevard-Wetterseiten, welche selbst nach einem halben Jahr der Trockenheit von Wolken und Regen als "Störfaktoren" oder "Schönheitsfehlern" schreiben, am beliebtesten und verzeichnen die meisten Besucher.

So lange der Grill nicht kalt wird, Nahrung und Getränke im Supermarkt vorhanden sind und Wasser aus der Leitung kommt, denken die meisten Endverbraucher nicht weiter darüber nach. Sommer, Sonne, Konsum! Ist doch wunderbar für alle Beteiligten...
Waldbrandgefahr und Hitzetote? Die Fernsehmoderatöse im klimatisierten Studio quiekt verzückt ein "Sommermärchen" aus.
Die Schiffahrt wird eingestellt, Bäume vertrocknen, Fische verrecken? Ist doch egal - "Supaaa Sommaaa" für Alle! -_- 

Skeptiker und Leute mit Bezug zur Natur (wie z.B. auch viele Landwirte) werden als "Meckerer" oder "Miesmacher" bezeichnet, die der Herde den "traumhaften Sommer" nicht gönnen.

Eine der vielen Spielarten von Dekadenz, die sich nur in Zeiten des langanhaltenden Friedens und Überflusses entwickeln kann. ;)  

Im allgemeinen sind wir doch fast immer irgendwie unzufrieden mit dem Wetter: zu warm, zu kalt, zu nass, zu viel oder zu wenig Regen, Schnee, etc...Wir haben hier eigentlich sehr viel Glück mit dem moderaten Klima.

Das siehst du alles vollkommen richtig. Der Grund dafür ist, dass viele Leute von heute keinerlei Bezug mehr zur Natur haben.

Viele Leute haben nur noch ein gewisses Prospektdenken im Kopf (Freizeit, Sonne, Palmen und Strand) und das Thema Urlaub ist ganz vorne angesiedelt.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Weil Kinder immer das haben wollen, was sie gerade nicht bekommen. Im Sommer ist es zu warm, im Winter zu Kalt, bei Dürre zu trocken bei Regen zu Nass.

Wenn der Mensch mit seinem Grill im Garten und mit einem ärmellosen Hemd sein Fleisch grillen kann ohne zu frieren oder zu schwitzen und dabei ein strahlenblauer Himmel ist, DANN ist gutes Wetter :)

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