Warum macht Nikotin süchtig?

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7 Antworten

weil es bestimmte Neurotransmitter in großer Anzahl im Körper zur Ausschüttung veranlasst. Die wiederum erzeugen angenehme Gefühle, welche als Sucht dann ständig gewünscht werden.

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Weil in Nikotin viel Dopamin (Glückstransmitter = Glücksgefühle) vorhanden ist und man dann sehr glücklich ist (glücklicher als man eig sein sollte). Der Körper merkt, dass mehr Dopamin da ist als es eigentlich sollte und baut dann die Körper eigenen Rezeptoren(dinger die die 'Informationen aufnehmen') und Glücks'bringer' ab, um das auszugleichen. Dann, wenn man Nikotin absetzt, fühlt man sich total schlecht, weil das Glücksgefühl fehlt. Der Stoffwechsel hat sich durch den Abbau geändert, das von einem Tag auf den anderen zu ändern wird schwer. Es können Entzugserscheinungen auftreten

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Es heißt Nikotin. Nikotin ist ein Nervengift und giftiger das Arsen oder Zyankali. 50 mg Nikotin aufeinmal eingenommen kann einen erwachsenen Menschen töten. Pro Zigarette nimmt man 2 - 3 mg auf.

Durch das einatmen des Nikotins werden Dopamin freigesetzt. Man fühlt sich wacher/aufmerksamer und belohnt. Das macht süchtig.

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Nikotin ist eine Droge. Ein Nervengift. Es macht schnell süchtig

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Kommentar von atze3011
09.06.2016, 14:45

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