warum macht eine katze "viel" Arbeit?

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17 Antworten

Eine Katze macht im Grunde genommen nicht viel Arbeit, aber sie bringt Schmutz von draussen mit, das Katzenklo muss regelmässig gesäubert werden, was eine Katze mehr braucht, ist Liebe, Geduld und ne ganze Menge Deiner Zeit, denn schmusen oder rausgehen, geht nicht nach Deinem Willen, sondern dem der Katze und sie ist es auch, die Dich mehr oder weniger auf Trab hält, Dich zur Ordnung erzieht und auch Spielzeiten nach ihrem Willen haben möchte.

Katzen machen nicht mehr und nicht weniger Arbeit, wie jedes Haustier oder auch ein Kleinkind und dass Katzen nach ihrem Kopf leben, weiss eigentlich auch jeder, der ne Katze hat.

Also ich habe 2 mal die woche meine hobbys zu erledigen, also ist im grunde genommen ein ganzer tag für die katze weg in der woche, beim anderen tag bin ich ne stunde weg -.- Ich komme mittwochs 15:45 und um 17:45 wieder für ne stunde weg, sonst bin ich zuhause.

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@tim534

Ja Tim JETZT, eine Katze kann aber 20 Jahre alt werden und deine Verpflichtungen und Hobbies und Freunde werden mehr werden, die Unterrichtszeiten länger, du wirst eine Lehre machen und 9 Stunden am Tag in der Arbeit sein und abends mit Kumpels was unternehmen - und die Katze ?

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und viel rausgehen erlaube ich der katze nicht, geschweige denn wenn sie es nicht braucht (rauszugehen). Ich will evtl. eine katze die immer drin ist.

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@tim534

Dann musst du zwei Katzen nehmen! Gerade wenn du Kätzchen willst! Sind nämlich keine Einzelgänger, sie brauchen den Kontakt zu Artgenossen!

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@tim534

wenn du in einergegend wohnst , wo sehr wenig verkehr ist und nicht ne hauptstrasse im umkreis von ca 500 m dann ist es für katzen immmer schöner und auch artgerechter , wenn sie nach draussen dürfen. verschmust sind sie trotzdem und rufen ann man sie auch , wenn sie wissen das es dan was zu fressen gibt.

wenn du sie nur in der wohung halten wilst, dann MUß du zwie tiere nehmen . katzen möchten sich austauschen ,sich beschmusen und spielen mit einem kumpel . das kann ein mensch nämlich nicht leisten und ,, wenn du dann mal nicht zu hause bist, sid sie nicht allein, wobei mal junge kitten von 12 wochen auchnicht soo lange allein lassen sollte und auch nicht kann , denn die müssen 5x amtag gefüttert werden mit <NASSFUTTER. die wohung muß dann auch dementsprechend ausgestattet werden . katzen lieben höher gelegene plätze also sollten catwalks an den wänden gebaut werden . ein ratzbaum allein reicht da nicht aus , sonst toben sie dir über deine schräne und schmeissen was um .

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Die meisten spielen sich so auf. Das Katzenklo säubern ist schonmal nicht schwierig. Das Futter muss nicht teuer sein. Auch wenn das alle sagen aber das normale Futter (Felix) schmeckt Meinem Kater echt gut. Trinken: Natürlich wasser aus der Spüle (Zimmertemperatur). Rausgehen machen die ja alleine. Wir haben einen Garten und wenn er fertig ist hüpft er auf die Fensterbank und streicht am Fenster entlang. Das Schmusen macht eher spaß :DD Es wurde bewiesen, dass das Glücksgefühle auslöst und den Blutdruck senkt und so. Aber ganz ehrlich: Katzen aus der Wildnis hatten auch kein Streu oder teures Futter! Geimpft oder entwurmt wurden die erst recht nicht! Meiner Katze ging es damit auch gut. sie wurde fast 16 Jahre alt. Habe jetzt auch schon nen neuen Kater.

Ich habe selbst 2 Freigänger, die sind problemlos, weil sie sich selbst beschäftigen. Wohnungskatzen brauchen mehr Beschäftigung. Die schlafen den ganzen Tag und wenn Du dann fix und alle von der Arbeit kommst, drehen sie auf. Das Phänomen habe ich immer dann, wenn einer der beiden vom Tierarzt verordneten Stubenarrest hat. Nur so als Hinweis, ich möchte meine Katzen auch nicht missen.

Dazu kommen noch gelegentliche Reinigungsaktionen, Katzen übergeben sich gern mal und mit VORLIEBE auf Teppiche. Bei denen muss alles weich fallen. Gilt auch für Kot und Urin.

man denkt vielleicht, dass es nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt.. ich spreche aus Erfahrung und ich kann dir sagen das es manchmal nervig und stressig ist. manchmal macht eine katze auch mal in die Wohung und das ist nicht so witzig ;) hihi.. hast du an die möglichen anfallendn kosten gedacht?! wie tierarzt?

Das Problem ist nicht die Arbeit an sich, sondern dass der Arbeitsaufwand von vielen völlig unterschätzt wird... Viele denken etwa so: "Ach, so ne Katze, da braucht man ja praktisch nix machen, die macht ja fast alles alleine...ect. pp.". Klar, sind Katzen nicht so aufwändig wie z.b. Hunde, aber Arbeit machen sie eben trotzdem. Ich habe selber zwei und nenne dir mal ein paar Punkte:

  • Die Katzenklos müssen 1-2x pro Tag gereinigt werden
  • Fütterung 2-3 x pro Tag, anschliessend Näpfe reinigen (Im Kätzchenalter 5-6x pro Tag!!)
  • Wassernapf täglich reinigen, frisch auffüllen
  • Schmusen und Spielen
  • rein - und rauslassen

Und dann musst du noch folgendes beherzigen und dir bewusst sein:

  • Katzen müssen geimpft, entwurmt und kastriert werden --> Kosten!!
  • Gutes Katzenfutter (Whiskas und Co. gehören NICHT dazu!) hat auch seinen Preis
  • Wenn die Katze einmal wirklich krank wird, können Tierarztrechnungen im drei- bis vierstelligen Bereich auf dich zukommen
  • Die gesamte Grundausstattung geht ins Geld
  • Katzen sind KEINE Einzelgänger!! Wenn du eine reine Wohnungskatze willst, musst du zwei Tiere nehmen, bei Babykatzen sowieso!!
  • Katzen haben ihren eigenen Kopf, und schmusen & spielen dann, wenn es ihnen passt und nicht dann, wenn Frauchen/Herrchen grad danach ist
  • Gerade Kätzchen können Dinge kaputtmachen beim Spielen und toben
  • Katzen übergeben sich auch mal auf den teuren Wohnzimmerteppich
  • Beim Spielen und Toben kann es passieren, dass man mal gekratzt wird
  • Kratzer in den Möbeln können durchaus vorkommen!

... Diese Liste liesse sich noch lange fortsetzen. Du siehst, es gibt so einiges, was vielen Katzenhaltern am Anfang gar nicht richtig bewusst ist. Ich liebe meine beiden Katzen und würde sie um nichts in der Welt abgeben, aber das Leben mit Katzen hat eben nicht nur Sonnenseiten... Obwohl ich sagen muss, dass diese bei mir bei weitem überwiegen. Wenn deine Eltern keine Katzen wollen, dann solltest du das akzeptieren, hinter einem Haustier sollte die ganze Familie stehen, sonst kommt da nix gutes bei raus. Und gerade finanziell bist du als 12-jähriger auf Unterstützung angewiesen, das kannst du nicht alleine stemmen!

Bei dir merkt man, dass du Katzen hasst. Da ist es besser, wenn du einen weiten Bogen um Katzen machst. Niemand muss eine Katze halten. Aber wenn man eine Katze liebt, dann kommt man gar nicht auf solche Punkte, wie du sie in deiner Linse angeführt hast. Und dass eine Katze nur schmust, wenn es ihr selber angenehm ist ist eben der Unterschied zu Hunden. Hunde lassen sich trainieren und kommen auf Kommando. Katzen kommen nur dann, wenn sie selber sollen. Sie sind selbständige Tiere. Daher gibt es bei den Menschen 2 Arten von Tierliebhabern: Die Hundeliebhaber: sie wollen kommandieren und erwarten, dass das Tier genau das mach, was sie wollen. Die Katzenliebhaber: sie akzeptieren, dass eine Katze ein Eigenleben hat und freuen sich, wenn die Katze von selber kommt und die Liebe durch Köpfchenreiben zeigt. Und auf einen Teppich sich übergeben kann auch bei einem Hund passieren. Auch junge Hunde machen beim Spielen viel kaputt, sioe nagen an Holzbeinen und anderen Dingen. Die gesamte Grundausstattung geht auch bei einem Hund ins Geld. Die Tierarztrechnung ist bei einem Hund noch viel höher als bei einer Katze Also zusammengefasst: Egal welches Tier man hat, weil man es eben will: Es kostet Zeit und Geld, aber niemand ist gezwungen, sich ein Tier zu halten. Man kann auch allein leben, aber man versäumt auch viel

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@maxifipsi

Nein Maxi.... - Minafin hat selbst Katzen und liebt sie und weiß, wovon sie schreibt. Sie will den Schwärmereien eines Kindes die Realität entgegen setzen und das hat sie sehr sachlich und vollumfänglich getan. Katzenhaltung ist nicht nur ei-ei-ei und schnurrdiburr - und..... vielleicht liest du dir die Eingangsfrage mal durch !

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@maxifipsi

Hallo Maxi..., ich denke, man merkt, dass Minafin Katzen liebt (und nicht hasst) und sich sehr gut in der Materie auskennt.

Ich könnte noch hinzufügen: - Es kann sein, dass die Katzen evtl. auch markieren - man muss sich um einen Katzensitter im Urlaub kümmern und sei es nur für ein Wochenende - es kann Probleme mit allergischen Freunden und Verwandten geben, die kommen dann nämlich die nächsten 20 Jahre nicht mehr - Man kann Ärger mit den Nachbarn bekommen (wenn die Katzen Freigänger sind)

...und ich liebe meine Katzen auch :-), aber man muss sich das schon klar machen...

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@maxifipsi

Liebe Maxifipsi, ich sage dir mal eines Vorneweg: Ich habe ein Problem mit Leuten, die sich hier auf GF als "Katzenflüsterer und Pseudotierschützer" aufführen UND ich hasse Katzen nicht, im Gegenteil! Ich habe selber seit 6 Jahren Katzen und den beiden geht es sehr gut bei mir. Wenn du's nicht glaubst: Die beiden kommen jeden Abend VON SICH AUS zum Schmusen!! Ich werde sogar abgeleckt und betretelt!!! Also ich glaube nicht, dass meine Katzen mir so ihre Abneigung gegen mich demonstrieren wollen. Und selbst fremde Katzen kann ich meist ohne Probleme streicheln! Ich habe nie gesagt, dass man Katzen halten muss, wie kommst du bitte auf den Schwachsinn?! Dein Gefasel ist so sinnlos, merkst du's eigentlich noch?! Hast du dir einmal die Frage genau durchgelesen, geschweige denn dein Gehirn benutzt?? Anscheinend nicht. -.- Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!! Ich darf mich hier als Katzenhasserin betiteln lassen, nur, weil ich - im Gegensatz zu dir - objektiv bin und nicht mit einer rosaroten Brille auf der Nase durch die Weltgeschichte gondle. Genau aus solchen Gründen landen viele Katzen im Tierheim: Eben weil viele, die sich Katzen anschaffen, sich überhaupt nicht informieren, oder, wie du, alle Pflichten und alles Negative, womit die Katzenhaltung verbunden sein KANN, und die möglichen Kosten, ausblenden. Und dann völlig überrumpelt werden. Gerade du als "Katzenliebhaberin und Katzenflüsterin", der mit Sicherheit etwas daran liegt, dass es den Katzen bei ihren zukünftigen Besitzern gut geht, müsstest es ja wissen, dass das Leben mit Katzen nicht nur aus eitel Freud und Sonnenschein besteht!!! Dass Katzenhaltung auch mit gewissen Kosten verbunden ist!!! Das ein 12-jähriger sich noch nicht alleine um eine Katze kümmern kann!!! Das Einzelhaltung von Katzen an Tierquälerei grenzt!!! Usw. Und was soll dieser unsinnige Vergleich mit dem Hund? Den Fragesteller interessiert das nicht!!! Und nur weil Hunde noch mehr Tierarztkosten verursachen KÖNNEN, muss das noch lange nicht heissen, dass diese bei Katzen nicht auch in den 3-4 stelligen Bereich gehen können! Capichè? Zusammengefasst: Objektivität und realistisches Denken sind Gaben, die dir leider fehlen. Ich will dir einen Rat geben: Urteile nicht über Leute, die du nicht kennst und lies die Fragen und Antworten GENAU durch und dann DENKE ERSTEINMAL NACH, bevor du hier andere beleidigst!

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@maxifipsi

Bei dir merkt man, dass du Katzen hasst. Da ist es besser, wenn du einen weiten Bogen um Katzen machst.

Und bei dir merkt man, dass du keine keine Ahnung von Menschen hast. Da ist es besser, wenn du einen ganz großen Bogen um Plattformen machst, wo auch andere Menschen aktiv sind.

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Die Schwierigkeit besteht darin, dass das Tier die von dir aufgezählten Dinge täglich und immer benötigt. Du kannst es nicht mal eben einen Tag ausfallen lassen, dich um die Katze zu kümmern, wenn du mal keine Lust oder keine Zeit hast. Egal, was du sonst noch zu tun hast und wie es dir geht: Die Katze braucht Futter, frisches Wasser, ein (oder zwei) saubere Katzenklo(s) und Spiel- und Schmuseeinheiten trotzdem!

Zumdem willst du ja eine Wohnungskatze, wenn ich das richtig verstanden habe: Die kannst du aber nicht lange alleine zuhause lassen, das heißt du musst deine Tagesplanung auf die Katze ausrichten. Den ganzen Vormittag in der Schule und den ganzen Nachmittag mit Freunden oder wegen Hobbies unterwegs - das geht nicht, wenn du eine Katze hast und deine Eltern nicht bereit sind, sich mit ihr zu beschäftigen. Besser wäre es sowieso, wenn du dir zwei Katzen holen würdest - die machen aber natürlich auch dementsprechend mehr Arbeit und verursachen doppelt so hohe Kosten.

Mal eben über Nacht wegfahren oder in den Urlaub geht dann auch nicht, weil die Katze ja versorgt werden muss.

Und das alles gilt nicht nur für die nächsten 1 oder 2 Jahre (solange dein Enthusiasmus für die Katze anhält), sondern solange, wie die Katze am Leben ist. Denkst du, dass nur noch genausoviel Zeit für die Katze(n) aufbringen kannst, wenn du älter wirst und vielleicht andere Interessen hast?

Weil man neben der Katze auch noch andere Dinge zu tun hat. Je nach Alter vllt nen eigenen Haushalt mit allem, was dazugehört. Außerdem muss das Tier auch zum Tierarzt und das sowie Futter und sonstiges kostet nen Haufen Geld. Wenn die Katze mal krank wird oder auch nur geimpft werden muss kann das locker mal nen Hunderter kosten und ich spreche da aus Erfahrung. Da hat der Tierarzt nur mal in die Ohren geguckt, berechnet sich aber 50 € dafür. Das muss man sich gut überlegen.

gegen den tierarzt hab ich genügend geld, futter eig auch. Von meinen eltern will ich nur 2 euro für streu und futter zu verfügung haben wenn ich es brauch, den rest zahl ich schon, auch wenn ich erst 12 bin. Ich kriegt zwischen ostern, geburtstag, weihnachten immer genügend geld.

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@tim534

Mit diesem Buget, kannst nicht mal ein Kaninchen ansatzweise richtig versorgen.

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@MoonSparkle

Da muss ich meinem Vorredner recht geben: Wie ich bereits sagte: Ein Tierarzt kostet zwei dreimal im Jahr 100 bis 150 Euro. Und das sind nur die Sachen, die routinemäßig anfallen, das heißt jedes Jahr!!!! ich glaube nicht, dass du erstens 300 bis 450 € zur Verfügung hast und selbst wenn glaub ich noch weniger, dass du das Geld dann nur für die Katze investieren willst!!!! Ich weiß, man stellt sich einiges leichter vor in deinem Alter als es ist. Auch ich war mal 12. Aber mit knapp 23 Jahren weiß ich, was das wirklich kostet. Wenn du dir jetzt vorstellst, die Katze wird ernsthaft krank, was ohne weiteres vorkommen kann, kann das in die Hunderte bei einer OP bis in die Tausende Euro gehen. Sorry, aber das solltest du genauestens mit deinen Eltern besprechen, ob sie bereit sind, diese Kosten zu tragen. Falls nein, bitte ich dich, dir kein Tier zuzulegen. Es wäre zu schade, wenn es jämmerlich eingehen würde oder ins Tierheim müsste.

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@tim534

@tim -- mit 12 jahren sind ausschließlich deine ELTERN für die katzen verantwortlich .. DU kannst etwas dazu beisteuern vom taschengeld und einen teil der futterkosten oder des streu übernehmen , aber den großten anteil müssen deine eltern übernehmen .. .. denn wenn so ein tier auch mal krank wird , dann kostet das ne menge geld , dass kannst du nicth von deinem geschenkgeld bezahlen und das ist auch garnicht der sinn der sache..

auch müsssen deine eltern entscheiden , ob sie sich eine katze anschaffen und nicht du .. auch wenn dir das jetzt nicht passen sollte-- überlege dir wenn deine katze /en stirbt bist du bereits um d ie 30 jahre alt solange hast du sie ,oder auch deine eltern.

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@tim534

Von meinen eltern will ich nur 2 euro für streu und futter zu verfügung haben wenn ich es brauch>

Katzenstreu für 2 Euro hätte ich auch mal gerne... Und was glaubst du, für wieviel Futter 2 Euro reichen?

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Ich verstehe nicht, warum eine Katze viel Arbeit machen sollte. Ich habe 2 Kater, aber die spüre ich den ganzen Tag nicht. Das bisschen Katzenklo ausputzen, Futter und Wasser hinstellen und die Streicheleinheiten werden doch einem Katzenliebhaber das Wert sein, dass die Katze dann kommt, und ihre Liebe zeigt.

das ist doch mal ne antwort

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@tim534

liegt aber daran dass es 2 katzen sind ;) eine katze ist deutlich anspruchsvoller in puncto zeit

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der Hauptunterschied zwischen euch ist doch wohl, dass du in Rente bist und richtig viel Zeit hast und auch als Hausfrau die ganzen Arbeiten drumrum gewohnt bist. der Fragant ist ein Kind mit 12 Jahren. da nimmt die Schule ihn mehr und mehr in Beschlag, Freunde, Hobbies - und wie endet sowas dann: die Mutter hat noch mehr Arbeit (jemand muss das KaKlo sauber machen und die Näpfchen spülen und füllen) die Eltern bezahlen Futter, Kastration, Impfung, evtl. weitere TA-Kosten. Warum das nicht sachlich einem 12jährigen nahe bringen, dass das eben NICHT nur easy und Kraulen ist ? bevor du nun auch mir unterstellen willst ich hasse Katzen: ich bin Katzenhalterin seid 1980 und habe mir im Dezember gerade wieder 2 Kätzchen vom Tierschutzverein geholt, weil unsere Katze im Juli letzten Jahres leider eingeschläfert werden musste nach einer sehr langen (und teuren) Krankheitszeit. Und ja, auch dieses Einschläfern lassen gehört zur Katzenliebe und zu den Verpflichtungen, die evtl. auf den Katzenhalter zukommen.

Selbstverständlich kann man hier "Katze" zB auch durch "Hund" ersetzen, aber er hat nun mal nach Katzen gefragt !

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@gs1206

Ich frage mich, woher du weißt wie ich lebe und wieviel Zeit ich für meine Tiere erübrigen kann. Außerdem finde ich, dass man den Kindern und Jugendlichen schon früh Verantwortungen übertragen soll. Natürlich müssen da die Eltern auch etwas mithelfen. Aber sonst lernen sie das nie. Und es gibt auch Mütter, die die Arbeit mit der Katze gerne etwas unterstützen, denn wie ich schon geschrieben habe: so viel Arbeit machen Katzen nicht und die Katze verteilt ihre Liebe an alle Familienmitglieder. Da hat jeder etwas davon

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Nichts ist daran schwierig. Kleintiere wie Meerschweinchen, Kaninchen machen auf jeden Fall mehr Arbeit als Katzen.

genau DAS ist für manche menschen schon zuviel. denn man muß es regelmäßig machen und auch , wenn man es selber nicht machen kann , für ersatzt sorgen.

erziehungsarbeit kann aufwendig werden , denn manche katzen machen sich sofort an die möbel ( kratzen) und manche überhaupt nicht ,also heißt es aufpassen und auch mal schimpfen oder ablenken und zeigen wos erlaubt ist ( kratzbaum) .. wie gesagt , wer ein tier liebt , der kümmert sich auch und dann ist es eben keine viele arbeit ,sondern ne menge spass und freude

Man sollte ich sich bewusst sein, dass man sich diese "Arbeit" u. U. 20 Jahre lang antut. Und dieser Verantwortung stellen sich die Wenigsten dauerhaft. Dann heisst nämlich ab ins Tierheim mit der lästigen Katze.

nach ner zeit hast du sicher auf all dies keine große lust mehr (hauptsächlich auf das säubern) und dann wird es nervig und anstrengend.

HÄ , das kommt doch auch wohl aufs alter des users an ,oder ???

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Ein hund ist 100 mal stressiger, mit dem musst du fast jede Stunde gassigehen, er muss Gewaschen werden usw...

hund muß gewaschen werden ???? ja nach dem gassiegehen die schmutzigen pfoten ---mehr aber auch nicht !!!

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ein freigänger oder ein katzenpäärchen macht nicht viel arbeit. bisscehn spielen noch.

bei einer wohnungseinzelkatze bist du der pausenclown. der alleinunterhalter. das kann deutlich zeitraubender werden

Nichts, ich habe selber 5 und habe nicht mehr Stress als sonst.

Abgesehen davon das die dumme ideen haben und manchmal kaputt machen. Und daneben schießen stört mich aber nicht!

Glaub mir. Kauf dir ne Katze, du wirst sehen es ist viel viel mehr Arbeit als es ausssieht!

Warum soll er sich eine Katze kaufen, wenn die Tierheime überfüllt sind mit Katzen, die sich über ein echtes Zuhause freuen würden?

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