Warum macht die Lehrerin das und blafft uns später an?

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3 Antworten

Folgender Text ist kopiert und NICHT von mir geschrieben, hilft dir aber SEHR:

Rechtsgebiet: Strafrecht

Folter und Körperverletzung durch Toilettenverbot während des Unterrichts, Vorlesung oder Prüfungen an Schulen und Universitäten

Am Donnerstag den 19.04.2007 hat die Süddeutsche Zeitung im Feuilleton einen Artikel unter der Überschrift „Die Klassenrichter“ und der Kapitelüberschrift „Verrechtlichung und Harndrang“ abgedruckt. Hierbei hatte der Autor auf eine Entscheidung einer Staatsanwaltschaft hingewiesen, wonach das Verbot von Toilettengängen nicht strafbar sei. Indessen ist das Verbot von Toilettengängen strafbar, wie die nachfolgenden Ausführungen zeigen und stellen einen schweren Verstoß u.a. gegen Art. 3 Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) – Verbot der Folter und unangemessenen Behandlung - dar.

Studenten, Schüler und Eltern sollten sich derartige Verbote nicht gefallen lassen, weil für die betroffenen Schüler (Kinder und Jugendliche) schwere psychische Folgeschäden nicht ausgeschlossen sind. Dies kann im Grundsatz auch bei erwachsenen Studenten der Fall sein.

Die Rechtslage bei Verboten gegenüber Schülern und Studenten, während des Unterrichts/Vorlesung oder bei Prüfungen auf die Toilette zu gehen, ergibt sich wie folgt:

Zum einen liegt ein Verstoß gegen Art. 3 EMRK (Verbot der Folter und unangemessenen Behandlung gemäß der Europäischen Menschenrechtskonvention) sowie Art. 1 und 2 Grundgesetz vor und können folgende Straftatbestände verwirklicht werden:

  • Körperverletzung im Amt gemäß § 340 StGB (Schüler und Studenten)
  • Misshandlung Schutzbefohlener gemäß § 225 I StGB (Schüler)
  • Verletzung der Fürsorge- und Erziehungspflicht gemäß § 171 StGB (Schüler)
  • Nötigung gemäß § 240 I StGB (Schüler und Studenten)
  • Beleidigung gemäß § 185 StGB (Schüler und Studenten)

Jedermann hat das Recht, nicht, insbesondere nicht durch staatliche Gewalt am Besuch einer Toilette zur Verrichtung der Notdurft gehindert zu werden. Dieses Recht steht jedermann uneingeschränkt zu und ist z.B. durch Art. 3 EMRK (Europäische Menschenrechtskonvention) und Art. 1 und 2 GG (Grundgesetz) abgesichert. Es ist elementares Grundrecht, seine Notdurft ungehindert auf Toiletten verrichten zu können.

Jedem Kinderschänder steht während seiner Vernehmung und Gerichtsverhandlung das Menschenrecht zu, eine Toilette aufzusuchen. Würden z.B. Kriegsgefangene im Irak oder Gefangene in Guantanamo am Gang zur Toilette gehindert, so gäbe es einen weltweiten Aufschrei der Entrüstung und die US-Regierung würde hierfür öffentlich gegeißelt.

Um einen Menschen zu demütigen, gehört es unter anderem zum Repertoire totalitärer Regime, ihren Opfern die Würde und Selbstachtung im Rahmen eines Folterprogramms dadurch zu nehmen, dass sie diese Opfer sich selbst durch ihren Kot beschmutzen oder in die Hose urinieren zu lassen. Es ist gemeinhin bekannt, dass ein Mensch, der in seiner eingekoteten oder einurinierten Kleidung das Selbstwertgefühl verliert. Sie sind den Tätern ab diesem Zeitpunkt psychisch völlig ausgeliefert, weil eben die Selbstachtung des Opfers in verkoteter oder verurinierter Kleidung zerstört ist.

Vor diesem Hintergrund handelt es sich nicht um eine Bagatelle, wenn teilweise an deutschen Schulen ein Verbot ausgesprochen wird, das einen erforderlichen Toilettenbesuch untersagt. Das Verbot eines Toilettenbesuchs stellt für das Opfer eine massive Menschenrechtsverletzung, sogar eine Folter oder unangemessene Verhaltensweise gemäß Art. 3 EMRK und regelmäßig eine Straftat dar.

Folgende Straftatbestände können durch das Verbot eines Toilettenganges verwirklicht werden:

Körperverletzung im Amt gemäß § 340 StGB:

Das erzwungene Einhalten des Stuhlgangs führt regelmäßig zu schmerzhaften Verkrampfungen des Verdauungstraktes. bzw. des Blasentraktes. Dies bereits erfüllt den Straftatbestand einer Körperverletzung. Kann das Opfer den Drang nicht mehr halten und macht in die Hosen, treten regelmäßig psychosomatische Folgeerscheinungen auf, z.B. Gefühl der Angst, Verlust der Selbstachtung, Angst vor Gespött, Gefühl des Ausgeliefertseins und der Hilflosigkeit. Dies alles sind erhebliche psychische Verletzungsfolgen im Sinne des § 223 I StGB und stellen eine Gesundheitsverletzung dar. Die das Verbot aussprechenden Lehrer, Professoren oder Assistenten handeln während staatlichen Unterrichts und somit im Rahmen hoheitlicher Gewalt im Sinne des § 340 StGB.

Wenn ein Schüler/Student nach der Bitte um Erlaubnis eines Toilettenganges ein ausdrückliches Verbot erhält, handelt der Lehrer/Professor/Assistent vorsätzlich, da er zumindest billigend in Kauf nimmt, dass der Schüler/Student in die Hosen macht. Somit nimmt der Professor/Assistent/Lehrer die damit einhergehenden und hier geschilderten Demütigungen und psychischen Verletzungsfolgen zumindest mit Eventualvorsatz in Kauf.

Das drucke ich mir aus und beim nächsten Mal zeige ich ihr das

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@zuy30

Nein. Das druckst Du aus und hängst es ihr kommentarlos an die Tafel die sie als nächste nutzen will. Du musst dabei nicht gesehen werden.

Dann bespreche Dich mit MitschülerInnen zur Gründung einer Schülerzeitung. Da kann der Text dann auch ausgedruckt werden.

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@zuy30

Nein. Das druckst Du aus und hängst es ihr kommentarlos an die Tafel die sie als nächste nutzen will. Du musst dabei nicht gesehen werden.

Dann bespreche Dich mit MitschülerInnen zur Gründung einer Schülerzeitung. Da kann der Text dann auch ausgedruckt werden.

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@dawala

Schülerzeitung, gab es mal, soll es wieder geben, jetzt wird grad auch das Design etc. besprochen. In der Grundschule hatten wir mal eine: ,,Eldekinder-Express". Schöne Zeiten! :D

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Okay, das ist eigenartig :D sprecht sie vllt einfach mal darauf an, wenn ihr das nicht wollt, koenntet ihr, falls eure schule mehrere eingaenge hat woanders reingehen oder auch einen anderen lehrer fragen, allerdings das nur ungern, weil sie das womoeglich bloed faende.

Wir dürfen nur den einen Eingang benutzen

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Heii,

ich habt in den Pausen das Recht auf Klo zu gehen und auch im Unterrecht, da es ein GRUNDBEDÜRFNIS ist!

Geht einfach aufs Kol, was will die denn dann machen? Und ihr solltet das der Schulleitung melden.

Wir müssen (bis 10. Klasse) in den großen Pausen auch raus und manche versuchen sich halt aufm Klo zu verstecken. Ich persönlich gehe da nur drauf wenn es echt nötig ist, stinkt mir viel zu sehr da drin. Und die Kleien 5.Kläasse haben Spaß dran sich aufs Fensterbrett zu stellen und in die Kabinen rein zu gucken und die Schlösser auf zu machen (geht zwar scher von außen geht aber mit eine Schere ganz leicht oder mit 1ct).

Wenn ihr Einzel geht sehe ich da kein Problem ;) Aber wir Mädels gehen immer min. zu Zweit (nicht zusammen in die Kabine!).

LG

Ich kann mir schon denken, dass ihr nicht zu Zweit in einer Kabine hockt. An unserem Gymnasium sind alle Toiletten sauber, im Gegensatz zu einer gewissen Regionalen Schule davor. Bei uns gibts halt erst ab Klasse 7, 5.-Klässler nicht.

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@zuy30

Berlin, oder?

Ich bin auch Gymnasium. Klar die werden täglich sauber gemacht, aber ich es muffelt da schon.

LG

PS: wollte nur blöde Kommis verhindern

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