Warum machen sich die Menschen das Leben nicht etwas einfacher?

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Das Ergebnis besteht aus 5 Abstimmungen

"Politik" ist für ca 50% der Deutschen ein zwispältiger Begriff 80%
"Politik" ist für alle ein negativer Begriff 20%
"Politik" ist für alle ein positiver Begriff 0%

11 Antworten

"Politik" ist für ca 50% der Deutschen ein zwispältiger Begriff

Guten Tag Utopiosus,

auch, wenn es schwierig ist, das pauschal zu beantworten, habe ich mich dafür entschieden, dafür zu votieren, dass Politik für die Hälfte der Deutschen ein zwiespältiger Begriff ist, mit steigender Tendenz.

Hin und wieder gründen sich auch sinnvolle Parteien, allerdings schrecken doch viele potentielle Wähler davor zurück, Arbeit in die Durchsetzung ihrer politischen Interessen zu investieren. Dies basiert auch auf mangelndem Leidensdruck. Ist dieser bei den Bürgerinnnen und Bürger groß, so formieren sich Vereinigungen, die versuchen ihre Interessen (notfalls gewaltsam) durchzusetzen. Ist dieser nicht gegeben, so ist eine bestimmte politischen Entwicklung nur ein "Nice to have".

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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 15:29

Hallo Marcus, 

ich finde auch, dass eines der gar nicht mal (aus meier Sicht) so vielen Probleme für eine aktivie Partizipation am politischen Geschehen dasjenige ist, sich ein wenig "für das Volk" hinzugeben.

Also um Weber etwas abgewandelt und sinngemäß zu rezitieren - "Jeder muss ein wenig Führer sein" (Denn der Begriff wurde vor Hitler geprägt), derjenige der wahrlich für das Volk lebt, führt es nicht in Kriege sondern beschützt es und versucht für so viele wie möglich das beste zu erreichen.

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Hallo Utopiosus :-)

Warum machen sich die Menschen das Leben nicht etwas einfacher?

Vielleicht weil sie gar nicht wissen, wie es gehen soll, sprich keine Lösungen dafür haben.
Weil sie sich keine Zeit für das Finden von Lösungen nehmen; sie
funktionieren quasi wie in einem Hamsterrad, halten zu selten inne.
Weil sie glauben, es müsse schwer sein, ich mein, wer wurde schon zu Leichtigkeit hin erzogen.....   ;-)

Vielleicht finden Menschen aber auch ihr Leben ohne Politik viel einfacher

Wenn mich jemand ärgert, dann kann ich sagen er soll aufhören.

Stimmt - ja. Was aber nicht zwingend zum gewünschten Erfolg führen muss.
Könnte ja sein, dass dein Gegenüber anders darüber denkt und somit anders handelt.

....und schließen sich zu einem (Groß-)Kollektiv zusammen und machen gemeinsam Politik?

Wird vermutlich gar nicht soo einfach sein. Muss man auch können, viele
Gesetze kennen, um sie zu bedienen und so weiter und so fort. Da braucht
man schon einen Überblick für.
Das können nicht alle Menschen leisten.

Ist die Politikverdrossenheit so groß, dass man sich der Macht und der
Verantworten zu gleichen teilen nicht bewusst ist, die das mit sich
birgt?

Also ich glaube nicht, dass dafür alleinig Politikverdrossenheit eine Rolle
spielt. Sicherlich fließen hier mehrere Faktoren mit ein.
Das kannst du auch an Parteien erkennen, die dies erfolglos versuchten.

Warum gehen Nichtwähler nicht zum Wählen? Nicht nur aus
Politikverdrossenheit, sondern auch aus Desinteresse z.B. Nicht jeder
will Politik machen. Oder es müsste dafür einfacher und verständlicher
gestaltet werden. Und alle Nichtwähler bzw. die Mehrheit davon wieder
unter einen Hut bringen wird wohl auch ein Ding der Unmöglichkeit ..... 
;-)

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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 15:03

Die Hauptprobleme mit der Zeit die man dafür aufbringen müsste sowie dem schieren Desinteresse scheinen mir klar im Vordergrund zu sein, aber dann sollten sich diese Leute (die ja leider nicht gebrandmarkt durch die Welt laufen und sich dann dem wütenden Mob anschließen) doch zurückhalten. 

Aber wie man in Köln so schön sagt: Mer kann de Lück nit de Mungk verbedde.

Jeder hat das Recht auf eine Meinung, nur meine ich zu erkennen, dass die Meinungen meistens sehr radikal gehandelt werden. So das keiner kompromissbereit scheint und alles von seinen Forderungen durchdrücken will, worunter dann die Mehrheit leidet.

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"Politik" ist für ca 50% der Deutschen ein zwispältiger Begriff

Was mich betrifft mag ich unsere aktuellen Politiker und ihre Machenschaften nicht.
Allerdings ist es gleichzeitig unsere einzige und unsere letzte Bastion gegen ein System, wo man nur mehr als Nummer fungiert und sein ganzes Leben der Arbeit verschreiben muss um zu überleben.
Ich versuche ihnen zu vertrauen dass sie tun was gut ist für uns und fühle mich diesbezüglich halt oft enttäuscht. Allerdings stirbt die Hoffnung zuletzt.

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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 14:56

Und wenn Du zB auf de Idee kommen würdest aus den Nichtwählern eine Partei zu gründen um die größten Probleme zu lösen, wie wäre das für dich? Könntest du dir das vorstellen?

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für dieses art groß kolektiv gibt es einen namen. dieser nenn sich partei.

du schlägst vor, das menschen die keine lust mehr auf politik haben sich zu einer politischen partei zusammen schließen?

das ist etwas was sehr häufig passiert.  allerdings finden diese politik verdorssenen menschen häufig nicht genügend gemeinsamme themen, in der sie an einem strang ziehn, um sich als partei durchsetzten zu müssen.

ich muss sagen auf kreis und landesebene sind die poitiker nicht unbedingt nur juristen. die politik besteht aus mehr als aus ein paar ministern. in den ganzen stadträten und dergleichen sind die juristen gar nicht mal so in der überzahl.

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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 14:59

Ich erkenne das Paradoxon mit politisch Verdrossenen und dem Wunsch eine Partei zu bilden, aber ich habe das Gefühl, dass wäre der erste Schritt Richtung Besserung.

Das Problem, dass man es nicht allen Recht machen kann ist klar, aber wenn es um die großen Parteien und deren Köpfe geht hab ich den Eindruck dass solche Lappalien die manchmal besprochen werden, an purer Arroganz oder Sturköpfigkeit scheitern, wie siehst du das?

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"Politik" ist für alle ein negativer Begriff

Politik ist nicht wahrhaftig, mit Wahrheit ist keine Politik machbar.
Nichtwähler wird man aus der Erfahrung, dass es keine gesteigerte Rolle spielt ob man rechtsherum oder linksherum kreuzelt.

Wenn ist es Aufgabe der Parteien eine Politik zu machen, die Nichtwähler zur Wahrl motiviert.
"Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber" Edmund Stoiber (CSU).
Neoliberalismus gehört eindeutig nicht zu dne Entwürfen, die Wohlstand für die Bürger schaffen.

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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 23:48

poetisch .. gefällt mir :)

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Hallo Utopiosus,

Wieso machen sich die Menschen nicht die Technik zu nutze und schließen sich zu einem (Groß-)Kollektiv zusammen und machen gemeinsam Politik?

Weil die meisten Menschen dazu gar nicht in der Lage sind! Setz Dich mal in eine Kneipe, und höre zu, was da am Stammtisch geredet wird. Die Probleme sind heute so komplex, da können solche Leute ganz einfach nicht mitreden. Die sind da viel zu einfach und schlecht informiert. Völlig unmöglich, denen die Verantwortung zu übergeben! Die Piratenpartei hat ja versucht (oder versucht es wohl immer noch) die Leute an der Diskussion zu beteiligen. Aber ein kleines einfaches Beispiel: Frag mal rum, ob die gewaltfreie Erziehung, die seit November 2000 im Gesetz steht, gut oder schlecht ist, und warum. Da wirst Du sicher viele finden, die eine sehr detaillierte Meinung haben. Aber wetten, dass Du Dich sogar unter Lehrern schwertust, welche zu finden, die Dir das wissenaschaftlich begründen können? Die haben das studiert, und selbst oft nicht verstanden! Und so ist das auch in anderen Bereichen der Gesetze. Ich wundere mich immer wieder, dass es wenigsten so gut funktioniert!

Ist die Politikverdrossenheit so groß, dass man sich der Macht und der
Verantworten zu gleichen teilen nicht bewusst ist, die das mit sich
birgt?

Politikverdrossenheit hängt damit zusammen, dass die Leute nicht mehr verstehen, was die Politiker machen. Und es ist niemand da, der ihnen das richtig erklären kann oder will. Da könnte ich Dir so viele Beispiele nennen. Aber überleg doch mal, wie sollen Leute das verstehen, nimm doch einfach mal die Auflage der Blöd-Zeitung und gehe davon aus, dass jede von 3-4 Leuten gelesen wird. Alle sagen "Ja was da steht glaub ich eh nicht!" Und dann kommen sie plötzlich mit Storys rüber, da fragst Du Dich woher die das haben. "Ja das hab ich in der Blöd gelesen!" "Ich dachte das glaubst Du eh nicht?" "Ja eigentlich nicht, aber das dann schon!"

LG

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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 15:08

Klasse Antwort danke, ja das mit den Stammtischen st so ne Sache, diese Leute bewegen sich ja (leider) noch näher am politischen Geschehen als die politisch uninteressierteren Leute - was immer zu Reibereien und Meinungsverschiedenheiten führt.

Allein die Vorstellung zu fragen ob Gewaltfreie Erziehung der Bringer ist.. oje da sehe ich schon die Sozialwissenschaftler und Psychologen gegen die Mittelklasse stürmen... aber unter jeder Gruppe - und das macht es für mich wieder spannend - werden Leute trotzdem mit einer anderen Meinung liebäugeln.

Die BILD ist für mich so ne Sache - inhaltlich orientieren sich die größten Konkurrenten an ihr, allerdings ist die Berichterstattung selber einschließlich Titel immer sehr gewalt-, problem- und vorurteilsfördernd.

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dass man sich weniger um die Menschen sorgt

Wenn Du glaubst, dass dies die einzige Aufgabe der Politik ist bist Du auf dem Holzweg.

Tatsächlich muss es Aufgabe der Politik sein, den "Staat" als Gesamtkonstrukt im Blickfeld zu haben und alle seine Komponenten wie z. B. Wirtschaft, Bildung, Alterssicherung gleichermaßen zu fördern, um das Optimum des Gesamten erreichen zu können.

Das es dabei zu Interessenkonflikten kommt ist selbstverständlich und hinzunehmen, es ist nicht möglich es jemand recht zu machen.

Darüber darf die Politik keinesfalls das Verhältnis des Staates zu anderen Staaten und die Stellung im Staatengefüge der Welt vernachlässigen, um kriegerische Konflikte zu vermeiden.

Was Du vorschlägst ist vergleichbar, mit der Fabel über den Bauern, der mit dem Wetter unzufrieden war und deshalb das Wetter nach seinen Vorstellungen selbst machen durfte. Bekanntermaßen ging das fürchterlich in die Hose.

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Kommentar von Kitharea
17.08.2016, 10:52

Der "Staat" als Gesamtkonstrukt wie du es nennst IST das Volk. Natürlich gehört da auch Bildung ect. dazu.
Was der Staat meiner Meinung nach aber im Moment komplett falsch macht ist, sich vom Volk weg hin zur Wirtschaft zu wenden. Er denkt nicht mehr selbst nach - dieser Staatspolitiker, sondern lässt sich von der angeblich nicht vorhandenen Wirtschaftslobby sagen, was gut für "den Menschen" ist. Nun - was mich betrifft traue ich keiner "Firma" - weil sie IMMER gewinnorientiert handelt. Man als Mensch aber NIE nur gewinnorientiert leben kann - niemand von uns.
Und ja doch - ich wäre schon dafür, dass der Staat den "Bürger" wieder an die Spitze der Wichtigkeit hebt. Die Wirtschaft wird das schon überleben da bin ich mir sicher. Und wer sich dann das Leben als Firma hier nicht leisten kann - soll bitte gehen - dann ist wieder mehr Platz für Kleinbetriebe und gut bezahlte Bürger. Davon abgesehen schafft ein Kleinbetrieb wesentlich mehr Arbeitsplätze und Zufriedenheit. Ich bezweifle auch, dass diese Konzerne die uns aktuell ausnehmen einfach gehen würden dann - die sind auch jetzt und aktuell in Ländern aktiv, wo sie wesentlich weniger verdienen und wesentlich weniger Rechte haben. Ihr Ziel ist es überall zu sein so gut es geht. Und solange man sie nicht in den Konkurs treibt bleiben sie.

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"Politik" ist für ca 50% der Deutschen ein zwispältiger Begriff

Du hast mehrere Denkfehler in deiner Argumentation:

  1. Auch die Nichtwähler sind nicht alle derselben Meinung. Insofern werden sie nicht alle dieselbe Partei unterstützen. Sie sind ein Spiegel der Gesellschaft und ihr Abstimmverhalten würde wahrscheinlich nicht sehr von dem der Wähler abweichen
  2. Es ist immer sinnvoll, bei der Schaffung von Gesetzen Experten hinzuzuziehen. das sind zum einen diejenigen, die sich thematisch zuhause fühlen, aber auf jeden Fall immer auch Juristen. Das sind die Experten für die Rechtsprechung. Ein Gesetz klingt zwar für den Laien nicht immer logisch, aber es muss juristisch lückenlos sein. Ansonsten wird es sehr schnell Menschen geben, die diese Lücken ausnutzen. Das klingt zwar manchmal etwas umständlich, hat sich aber bewährt. Philosophen sind denkbar ungeeignet, einen Gesetzestext zu formulieren.
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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 15:18

"Diu kunst gereht fuer jeder mân ist ein kunst diu nieman kan" - Das ist kein Denkfehler sondern ein diskurswürdiger Ansatz zum streiten.

Mir ist sehr bewusst dass alle Menschen unterschiedliche Meinungen haben und es selbst unter der sozialen Gruppe der Nichtwähler einige Subgruppen entstehen könnten, die sich nicht riechen können, aber...

1. Spendabel sein: Wie viel müsste man - Hand aufs Herz - zurückstecken oder abgeben, damit es allen besser gehen würde? Nehmen wir als Beispiel mal die Sozialbeiträge. Kein Sektor wie Gastronomie und Sozialsektor wird so schlecht im Angestelltenverhältnis bezahlt. 

2. Ambiguitätstoleranz: Wenn ich mich aufgrund eines kleinen Meinugnsunterschiedes zu einem Gegenvorschlag ein Konzept einbetonieren muss, was um das 1000-fache komplexer ist, als die Frage nach Name, Farbe oder Verpackung des "Regierungspaketes", warum gibt es dann keinen "Philosophen, der die Juristen auf den Boden der Tatsachen zieht".?

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"Politik" ist für ca 50% der Deutschen ein zwispältiger Begriff

Auch wer die Macht vom Volke bekommt, kann nicht machen was er will.

Verschiedene Interessen, Lobbyisten, eigene Vorstellungen, selbstverwirklichung etc , spielen da eine Rolle.

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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 15:22

Schon richtig, aber an sich werden die Politiker ja auch dementsprechend bezahlt, damit sie sich nicht einer zahlenden Meinung anschließen.

Politikverdrossenheit vs. Politikerverdrossenheit

Und um zweiteres zu eliminieren, genügt ein funke Philosophie, Logik, Liebe und Hingabe. Und genau aus dem Grund schreibt Max Weber (Anfang 20 Jhd.), dass der beste Kopf einer Demokratie "der Führer" ist, weil er sich für das Volk aufopfert. 

Wichtig hierbei noch zu erwähnen, nach der Definition von Weber ein Führer - und wir lassen Hitler bei dieser Argumentation bitte weit außen vor - der Heiland für ein Volk ist, und es nicht in Krieg und den Staatsbankrott führt.

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Keine deiner vorgeschlagenen Antworten hat etwas damit zu tun.

Weil wir eine parlamentarische Demokratie haben. Man wählt Leute, die einen im Parlament vertreten und dort Politik machen.

Das ist auch relativ gut so, was passiert wenn Hinz und Kunz ohne Ahnung direkt mitbestimmen dürfen, hat man am 23.6. in UK gesehen.

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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 10:38

... oder bei der Piratenpartei. Die Idee war cool und neu, aber ungefilterte Aussagen verzerren das gesamte Konstrukt. Wenn alle was aufbauen wollen und man "Trolle" zulässt, dann wird das nichts. 

In Bezug auf meine Antwortmöglichkeiten steht es natürlich jedem frei was anzukreuzen oder nicht :) ... vorausgesetzt man versteht den Begriff Politik als das was er ist: öffentlichkeitswirksame Arbeit.

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Kommentar von Kitharea
17.08.2016, 10:40

Da haben nicht Hinz und Kunz mitbestimmt, sondern die Jugendlichen haben versäumt wählen zu gehen.
Und dass die ältere Generation die das Leben vor der EU noch kannte anders wählt, war auch klar. Dasselbe würde hier auch passieren weil sich viele noch an die wesentlich "besseren" Zeiten vor der EU erinnern, wozu die Jugend natürlich nicht im Stande ist. Alles für den Frieden ja - aber der Preis den wir bezahlt haben dafür war sehr hoch.

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Kommentar von BTyker99
17.08.2016, 10:49

Die Wahl im UK ist doch vorbildlich gelaufen, wo soll da das Problem sein? Ich würde mich freuen, wenn bei uns Demokratie einen so hohen Stellenwert hätte.

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Geht es hier um Demokratie? Dann Antwort 2. Ungefähr 50% der Bevölkerung ist Demokratie zu anstrengend und zu kompliziert. Demokratie ist mit Hirnaktivität verbunden und die mögen die meisten nicht.

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Kommentar von Utopiosus
17.08.2016, 15:11

Ich kann nachvollziehen, dass man nach harten und vielen Stunden der Arbeit keine Lust mehr hat sich mit komplexen Denkstrukturen auseinander zu setzen, aber sich dann darüber beschweren wenn man es verstehen könnte, hätte man sich informiert, verstehe ich nicht.

Anstrengend ist es auf jeden Fall, dass es kompliziert ist, denke ich nicht.

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