Warum machen Psychiater Menschenleben kaputt?

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8 Antworten

Weil es öfter hilft als dass es schadet. Sonst würden die Medikamente kaum zugelassen.

Scheint als spricht aus dir eher die persönliche Enttäuschung als eine sachliche Frage.

psychiater verschreiben nicht leichtfertig Medikamente.

Wenn ein Mensch in seiner Wahrnehmung so gestört ist, dass er sehr leidet oder dass er sich nicht wie ein vertrauenswürdiges Mitglied der Gesellschaft benehmen kann, dann können Medikament helfen, damit er sich besser fühlt bzw. damit er keine GEfährdung für sich selbst oder andere darstellt.

Oft fehlt menschen in so einer Situation die Einsicht, dass ihr Verhalten nicht OK ist, aber im Rückblick, wenn sie aus dem Zustand wieder draussen sind (oder wenn jemand anders in einem ähnlichen Zustand sind) können sie erkennen, dass es nicht gut war, in diesem Zustand zu sein und dass es berechtigt ist, zu versuchen, ihnen aus diesem Zustand herauszuhelfen...

Und meistens ist es umgekehrt: nicht Psychosen werden durch Neuroleptika ausgelöst, Neuroleptika sollen Psychosen bekämpfen, und sie tun es auch z iemlich wirkungsvoll, zumindest die neueren...

weil sie angst haben das der Patient druchdreht sie verschreiben Überdosen nur um sich das Problem bequem aus der Welt zu schaffen meistens sind die schlechten Ärzte die die versuchen dir Sachen einzureden die nicht stimmen und dir Überdosen verschreiben damit du einen Rebound bekommst und Stammkunde bei ihnen wirst wenn du ihm richtig eins reinwürgen willst und du was handfestes gegen sie hast melde sie bei der Ärztekammer dann kann er seine Zulassung verlieren aber nur wenn du eine Rechtsschutzversicherung hast.

Es gibt verschiedene Arten von Therapeuten, würde ich behaupten.

Viele Therapeuten sind sichtlich selbst (durch das viele Miterleben von psychisch erkrankten Menschen) irgendwie gestört & haben keine anderen Möglichkeiten, als Medikamente, da sie ihren Patienten nicht rund um die Uhr betreuen können.

Das Medikament sollte auch eigentlich nur eine "Anlaufhilfe" sein, wenn sich der Erkrankte nicht helfen lassen will. So kann man besser mit ihm arbeiten.


LG

Die geben einem nur Medikamente wenn sie nach den Gesprächen der Meinung sind, dass du sie auch brauchst.

Deine Behauptung kann ich überhaupt nicht bestätigen.

Ich leide selbst mehr oder weniger stark unter Depressionen. Und mir helfen die Medikamente sehr wohl. Und ich bin auch dankbar dafür, dass ich sie bekomme. So hat mein Leben wieder an Lebensqualität gewonnen. Eine Therapie tat ihr Übriges.

Aber wenn man schwer depressiv ist, können Medikamente die Behandlung hilfreich unterstützen.

Und ich kenne auch noch andere, die meine Aussage bestätigen.

wie kommst du darauf, dass psychiater das tun? ich bekomme gluecklicher weise medikamente aufgrund meiner schizophrenie. bekaeme ich die nicht, koennte ich kein halbwegs normales leben fuehren. 

Trotzdem kann es zur Sucht werden. Manche Leute müssen in einen Entzug, nur wegen Antidepressiva.

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@mxxnlxght

das liegt in manchen faellen auch an den leuten selbst, die nicht mit medikamenten umgehen koennen. 

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Du bist auf dem Holzweg mit deiner Frage. Kein Psychiater will dir etwas böses antun. Sie handeln nach besten Wissen und Gewissen und zu deinem Besten.

kein,. würde ich jetzt nicht sagen, schwarze schafe gibt es überall

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@User56231

Ja, die gibt es wirklich überall. Vom Schlachter bis zum Klempner.

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