Warum liest heute keiner mehr Karl May?

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24 Antworten

Ich habe das umfangreiche Werk Karl Mays zu etwa zwei Dritteln gelesen und schmökere auch heute noch immer wieder mal ein Buch durch.

Seine meisten Geschichten folgen der immer wieder gleichen Erzähllinie und sind relativ genau vorhersehbar. Seine Figuren sind meist idealtypisch oder archetypisch, kommen also im normalen Leben eher nicht vor. Und seine Landschafts- und Kulturbeschreibungen sind unnachahmlich.

Manchmal denke ich mir, wenn ich die Außenpolitik, vor allem die Nahostpolitik amerikanischer Präsidenten so ansehe, dass die gut daran getan hätten, mal die ersten sechs Bände von Karl May zu lesen. Da stehen nämlich eine Menge Dinge über Sunniten, Schiiten, Kultur und Religion drin, die mit Sicherheit aktueller sind als der Wissensstand eines George W. Bush oder eines Donald Trump.

Was an May stört, sind seine Schwarz-Weiß-Malerei und die erkennbare Tatsache, dass er damals schon aus Sekundärliteratur Tertiärliteratur gemacht hat. Als Kind hat mich das freilich nicht gestört. Denn fabulieren konnte er ja bis zum Abwinken; auch seine eigene Lebensgeschichte hat er mit Leidenschaft geschönt.

Was heute noch auffällt, ist (trotz aller Überlegenheit der weißen Rasse und natürlich der Deutschen, die er einfach auch aus dem Zeitgeist um die vorletzte Jahrhundertwende schöpft) seine grundsätzlich menschenfreundliche und humanitäre Einstellung und die Achtung, die er in seinen Werken auch anderen Menschen und Völkern entgegenbringt.

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Kommentar von ichbinich2000
14.09.2017, 01:46


(trotz aller Überlegenheit der weißen Rasse und natürlich der Deutschen,
die er einfach auch aus dem Zeitgeist um die vorletzte Jahrhundertwende
schöpft)




Das ist aber schon irgendwie falsch. Karl May stellt nie die Weißen über die Roten oder die Schwarzen. In Karl Mays Büchern sind alle gleichgestellt. Winnteou ist wohl das Paradebeispiel dafür, sein Stamm ebenso. Der Stamm wird also sehr fortschrittlich, gut ausgebildet, leistungsfähig und gut organisiert beschrieben. Oft beschreibt er Handlungen, in denen die Indianer besser sind als die Weißen. Er lässt Old Shatterhand von den Indianern lernen, nur so konnte Old Shatterhand zu dem werden, als was man ihn kennt.

Auch die N eger, wie es bei ihm noch in den Büchern steht, werden oft als dem Weißen gleichgestellt betrachtet, was für die damalige Zeit keineswegs normal war. Man denke da beispielsweise an den N eger Bob. Ein freier N eger, der sich selbst als Massa Bob bezeichnet und ebensoviel leistet wie die weißen Helden.

Dass die Deutschen etwas hervorgehoben werden, stimmt allerdings, aber er fixierte sich nicht darauf. Nur hatte er anscheinend etwas gegen Adelige und Franzosen, denn die sind oft in schlechtem Kontext zu finden.

Was man durchaus noch sagen kann, ist die Tatsache, dass er das Christentum hervorhebt. Aber nicht das Christentum der katholischen Kirche. In den gesamten Westerngeschichten (Winnetou, Old Firehand, Geist des Llano Estacado etc.) taucht nie eine Kirche auf, wird nie von der Kirche gesprochen, es ist nur vom Christentum die Rede.

Ich finde es übrigens blöd, dass man hier nicht einmal mehr das Wort N+eger verwenden darf, wenn es in dem Kontext verwendet wird.

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Ich habe in einer Jugend diese Bücher zu hauf gelesen, die Filme angesehen und im Wald Winntou mit meinen Freunden und Freundinnen gespielt; am liebsten stilecht mit Ponys.

Heute bin ich aus dem Alter raus. Unter der heutigen Jugend findet man Karl May Leser am ehesten in sehr konservativen Elternhäusern. Anderweitig geht schon die Erziehung dahin, immer dem neuseten Trend am besten noch zuvor zu kommen. 

Und da ist Coolness, Phantasie, Aktion, Star wars und dergleichen gefragt. Salbungsvolle Reden werden berachtet, man brüstet sich bereits im Kindergarten mit Krafzausdrücken, Fäkalsprache und Anspielungen, deren Sinn die Kids nicht mal recht verstehen.

Auch sind die Bücher alt, allein der Stil der Satzbildung ist so komplex, dass die SMS - Jugend kaum mehr fähig ist, den Inhalt zu verstehen. Zudem hat kaum novh jemand Muße, so dicke Bücher zu lesen. Das Smartphone hält jeden in Schach. Hinzu kommt, dass es wohl kaum Exemplare mit neuer Rechtschreibung gibt, was für viele Eltern schon Grund genug ist, so etwas ihren Kindern nicht in die Hand zu drücken, weil sie dies überbewerten.

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ich habe einen onkel, der auf die 70 zugeht, und auch bei jeder gelegenheit, seit ich denken kann, predigt wie toll die karl may bücher sind und wie wertvoll diese und ähnliche werke doch wären.

ich will ja auch garnicht sagen, dass da nichts dran ist. ich gönne es jedem, dem das gefällt. aber es ist einfach nicht mehr zeitgemäß. jede generation identifiziert sich mit anderen träumen, anderen fantasien, anderen geschichten. der wilde westen ist einfach nicht mehr reizvoll für die heutige zeit. er ist geschichte. und nur wenige können sich dafür begeistern. es geht ja an fasching auch kein kind mehr als cowboy oder indianer.

es hat also keiner prinzipiell was gegen karl may, es kann ihm nur keiner mehr was abgewinnen. den ein oder anderen bücherwurm wirds aber sicherlich geben, der die geschichten genauso verehrt.

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Hallo!

Als Schüler (10-11-12 Jahre) habe ich fast alle Karl-May-Bücher gelesen und war absolut begeistert ------> das war so zwischen 2000 und 2002. Allerdings war ich damals schon einer von wenigen, die dieser Literaturempfehlung unseres Klassenlehrers gefolgt sind.

Karl Mays Bücher sind toll, aber ich glaube, dass die Cowboy-und-Indianer-Szenerie heute die Jugendlichen nicht mehr unbedingt anzulocken vermag. Die Zeiten haben sich geändert & die Jugendlichen von heute haben ganz andere Ideale als ihr Großeltern oder Eltern.

Außerdem haben die Leute früher auch deswegen mehr gelesen, weil es weniger Freizeitmöglichkeiten gegeben hat als dass es sie heute gibt. Du kannst heute rein vom Angebot her täglich i.welche Clubs, Kurse oder Vereine besuchen, früher hörte das Angebot nach Gesangverein, Fußball, Kolpingverein und katholischer Frauengemeinschaft ziemlich auf. 

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Ich habe den Eindruck dass generell weniger gelesen wird und das find ich auch sehr schade.

Ich persönlich habe Karl May gelesen kann aber jetzt nicht sagen dass mir die so gut gefallen haben dass ich jetzt noch mehr davon lesen möchte. Ich finde sowas ist teilweise einfach echt Geschmackssache.

Mir gehts wie dir nur mit Goethe, ich lese total gern Goethe und das tut sonst auch niemand den ich kenne. Allerdings finde ich wichtiger dass man überhaupt liest bzw. Kindern vorliest, das wirkt sich ja auch auf den Spracherwerb aus.

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Kommentar von ichbinich2000
11.09.2017, 05:13

Ja, bin völlig deiner Meinung: Wer viel liest, bekommt einfach mehr von der Sprache mit. Rechtschreibung, Satzbau, Grammatik hat man dann automatisch drin und muss es nicht mehr lernen.

Ich bin dafür kein so großer Goethe-Leser, das ist für mich eine Literaturklasse, die mir etwas zu langweilig ist. Vielleicht liegt es daran, dass in der Schule nur Faust gelesen wird... So sieht man jedenfalls, wie die Geschmäcker auseinandergehen ;)

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Kommentar von HarleyQuinn97
11.09.2017, 05:14

siehst du, ist Geschmackssache, ich liebe Faust :D wir hatten Faust nicht in der Schule sondern nur andere Werke und alle fanden komisch dass ich das privat gelesen habe

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Ich habe den Orientzyklus in jungen Jahren gelesen. Ich glaube, das die Geschichten zwar spannend sind, heute aber auch nicht mehr unbedingt zeitgemäß. Es wird, zumindest im Orientzyklus, immer wieder die geistige und moralische Überlegenheit der Westeuropäer gegenüber des Osmanen und die des Christentums hervorgehoben. Das entspricht der typischen Arroganz der Zeit Mays, aber nicht mehr der heutigen. Zudem ist auch die Sprache nicht mehr zeitgemäß und spricht Jugendliche nicht mehr an. Niemand geht heute beispielsweise regonizieren.

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Ich habe Karl May als Jugendlicher rauf und runter gelesen und später nochmal dazu gegriffen - in der Hoffnung auf gleiche Freude daran. 

Inzwischen finde ich die Selbstbeweihräucherung, die Langatmigkeit, die episch evangelikalen Frömmeleien einfach nur unerträglich. Nie wieder!

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Kommentar von tinalisatina
11.09.2017, 08:27

Danke, hätte ich 1:1 so schreiben wollen.

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Der Fernseher ist einfacher einzuschalten, als ein Buch zu lesen. Abgesehen davon liefert er bunte Bilder UND Sound. Die "Balkan-Reihe" Mays mochte ich als Kind nicht so besonders und habe deshalb die "Indianergeschichten" bevorzugt.

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Ich gebe dir vollkommen recht.
Ich habe so ziemlich alles von Karl May gelesen, nicht nur die Winnetou-Bände und Reiseerzählungen, auch die Heimatgeschichten ("Das Buschgespenst" u. a.), Kolportageromane ("Deutsche Herzen, deutsche Helden"), usw.


Viele Karl May Leser wissen gar nicht, das er auch einen tieferen Hintergrund hatte, der vor allem in den späteren Werken zutage tritt.
Ich denke hier z. B. an die "Fortsetzung" der Winnetou-Reihe auch bekannt als "Winnetou IV", die " Ardistan und Dschinistan"-Erzählungen und Figuren wie Marah Durimeh, die in fast allen Werken auftauchen.


Aber trotz aller Schwärmerei muss man festhalten, dass sich der Zeitgeist geändert hat und die Geschichten heute eher kindlich und naiv wirken.
Aber wer weiß, vielleicht kommen sie ja eines Tages wieder in Mode...




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Ich hab die so in der 4. bis 6. Klasse gelesen. Damals fand ich die ugemein spannend. Inzwischen sind se mir aber etws zu langartmig geworden.

Ich würde sie als super Kindebücher einsortieren aber nicht unbedingt für Erwachsene geeignet.

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Ich habe in der Kindheit so etwa 30 Bände gelesen. Diese Verbindung von Geschichte, Idealismus, Abenteuer, Exotik und Humor schlug mich in den Bann.  Ich ritt mit Kara ben Nemsi und Hadschi Halef Omar durch die Wüste und durchs wilde Kurdistan und jagte den Schut in den Schluchten des Balkans. Ich schoss mit dem Bärentöter, dem Henrystutzen, fällte die Finsterlinge mit meinem Schmetterschlag und ritt endlos als deutscher Held im Kampf für das Gute im Felsengebirge herum. Der Tod des edlen Wilden Winnetou zerriss mir das Herz, ich verstand nicht, wie die Welt sich danach weiterdrehen konnte. Die Karl-May-Jahre versorgten mich nebenbei mit sprachlichen Fähigkeiten (gehobenes Deutsch mit  hypotaktischem Satzbau und Handlungsführung mit langen Exkursen ohne Aktion), vor allem aber mit tausend Wissenssplittern aus Geografie, Geschichte, Religionen, Kulturen sowie der Psychologie der Treue, der Freundschaft, des Verrats, der Gier und der Hochstapelei.

Dem Filmbesuch der Reinl-Streifen fieberte ich entgegen. Der Moment, in dem die Lichter  erloschen, Böttchers Wildwestmusik einsetzte und Pierre  Brice mit Lex Barker ins Bild ritten, war ein Augenblick des reinen kindlichen Glücks. Danach verübelte ich den Filmmachern, dass sie gekürzt und verändert hatten. Das grenzte an Majestätsbeleidigung gegenüber dem Meisterdichter May.

Heute ist KM etwas für besonders interessierte Leser, so wie du einer bist. Die Medienwelt hat sich radikal verändert und hat den jungen Durchschnittsleser (wenn es ihn  überhaupt noch gibt) an schnelle "Schnittfolgen", einfache Sprache und kurze Texte gewöhnt. Die kulturgeschichtlichen Hintergründe bei KM "stören" dabei, der Idealismus des edlen, weißen Helden ist politisch nicht korrekt, die Sprache enthält auch lange Sätze und viele Begriffe, die heute selbst Abiturienten nicht kennen (unter "Feldherr" versteht wohl mancher heutige Leser einen Landwirt ;).



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Kommentar von ichbinich2000
11.09.2017, 12:02

Die Filme sind aber auch reiner Mist... die haben ja echt alles verändert! Ich hab nur die Winnetou-Filme gesehen, aber spätestens seit nicht mal Winnetous Tod dem Buch entsprach, habe ich sie aus meinem Gedächtnis verbannt... die sind teilweise schlechter als so mancher Harry-Potter-Film ;) Ich teile deine Auffassung vollkommen.

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Kommentar von Urlewas
12.09.2017, 19:19

Besser kann man es nicht zum Ausdruck bringen - Chapo!

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Hi, ich war als junges Mädchen großer Winnetou-Fan und habe auch viel Karl-May gelesen. Das war sozusagen meine "Einstiegsdroge". Ich hatte Poster von Pierre Brice an den Wänden und habe Indianer gespielt.

Indianer sind cool und haben so wunderbare Kulturen, von denen wir uns viel abschauen können. Ich wollte sie besser kennen lernen und habe immer mehr anderer Bücher gelesen als Karl-May. Je mehr ich mich ernsthaft mit den Natives beschäftigte, desto uninteressanter wurde Karl May und die Winnetou-Filme, weil sie ja doch wenig authentisch sind. Auch der moderne Winnetou-Mehrteiler vor kurzem ist grausam.

Ich finde halt nicht mehr zeitgerecht, die alten Klischees zu beleben und ich finde es den Indigenen gegenüber auch respektlos. Ich finde es viel spannender mich mit der Realität auseinanderzusetzen

* "Indianer"-Kostüme sind für mich ein No Go, denn die Indigenen emfinden sie als respektlos

* Die meisten Indigenen trugen keine Haarbänder (im Gegensatz zu den Hollywood-Schauspielern, damit ihre Perücken besser hielten)

* Sie haben Ihre Kinder nicht geschlagen

* Den Frauen gehörte bei den Lakota das Tipi samt Besitz und sie konnte ihren Mann rauswerfen, wenn sie sich von ihm trennen wollte.

* Homosexualität und Transvestitet gehörten einfach dazu

* Die Tante von Crazy Horse war Jägerin und brachte ihm das Schießen mit Pfeil und Bogen bei (soviel zur devoten "Suaw")

* Sqaw ist ein Schimpfwort und bedeutet "Lampe mit Sch davor", wird aber im deutschen Sprachraum munter weiter benutzt. 

Usw usf. Karl May ist schlichtweg nicht mehr zeitgemäß. Es gibt so viele authentischere Bücher, dabei schätze ich besonders solche von nativen Authoren wie Sherman Alexie, Joseph Marshall III, Mary Crowdog, Dennis Banks, Vine Deloria ......

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Mir waren die Karl May Bücher immer etwas zu schwülstig aber Figuren wie Winnetou oder Old Shatterhand haben die Spiele meiner ganzen Kindheit geprägt. Gelesen habe ich lieber Jack London.

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Kommentar von ichbinich2000
14.09.2017, 01:32

Jack London habe ich auch gelesen, aber er hat mich nie so begeistert, wie Karl May, sein Stil ist eben komplett anders...

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Jugendliche lesen eh weniger. Harry Potter war da wohl nur ein Zwischenhoch.

Karl May, ich bekenne mich da auch als Fan, passt mit vielen seiner Aussagen auch nicht mehr in die Zeit. Kann sein, dass sich das noch mal ändert.

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Karl May hat den Wilden Westen mit Sachsen bevölkert und legt eine geradezu penetrante Christlichkeit an den Tag. Das sind Dinge, die einem als Kind nicht so auffallen.

Trotzdem merkte ich nach einiger Zeit, dass Scharlih nie jemand umbrachte, aber hinter dem nächsten Baum stand ein böser Kiowa, der das zu erledigen hatte. Aber wer hatte den Kiowa erfunden?
Bei Kara ben Nemsi war es genauso.
Der Autor war also wesentlich weniger friedfertig als seine guten Helden.
Das verstimmt auf die Dauer.

Ein Schuss. Ein Schrei.
Wer war's? Karl May!
(damals ein Spruch unter Schülern)

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Sorry, aber das ist doch reine geschmackssache. Ich habe damals auch chon die Karl May Bücher nicht gelesen, weil es nicht mein Ding war. Dafür fand´ich andere Sachen spannender zu lesen.

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habe ich gelesen und fand sie in meiner Jugend spannend und ich lese auch heute gerne noch einmal Karl May, wenn ich einen in die Hand bekomme.

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Mich hat bis heute sehr stark beeindruckt, das Karl May niemals aus Radebeul -nahe Dresden- herausgekommen ist und trotzdem so detailgetreu und so spannend über indianer schreiben konnte.

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Ich hab winnetou gelesen, schon als drittklässler weil wir die bücher hatten und meine mum sie mir gegeben hat (warum weiß ich nicht mehr). Jedenfalls hab ich die 3 bände schon mehrmals gelesen, sonst aber nichts von karl may, einfach weil wir die bücher nicht hatten und ich auch sonst selten was lese^^

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Woher weißt Du das heutzutage niemand mehr Karl May liest?

Auch im "fortgeschrittenen" Alter mag ich diese Bücher immer noch sehr gerne. 

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Kommentar von ichbinich2000
11.09.2017, 12:08

Ich meinte damit meine Generation, ich bin 16 Jahre alt und Schüler... und von meinen Mitschülern und Freunden weiß ich das. Und so wie ich meine Generation betrachte, traue ich ihr das auch nicht zu.

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