Warum lernen in Religion ISLAM?

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9 Antworten

Kinder wissen heutzutage nicht mal mehr die 10 Gebote

Das kann man natürlich überhaupt nicht verallgemeinern. Aber davon abgesehen: Wieso sollten sie auch?

Religionsunterricht hat eigentlich grundsätzlich nichts an Schulen verloren. Höchstens im Sinne der Aufklärung. Aber da es ihn gibt, wieso sollte man da nicht auch etwas über andere Religionen lernen als das Christentum. Wissen ist niemals verkehrt. Und oft kann es helfen, um andere Menschen und Kulturen besser zu verstehen.

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Die einzige Rechtfertigung, wenn überhaupt, für Religionsunterricht ist, ohne konfessionellen Bezug einen Einblick in alle in der Gesellschaft relevanten Religionen zu geben. Religionsunterricht darf nicht für Mission oder Verbreitung einer speziellen Religion missbraucht werden.

Da Religionen leider noch Teil unserer Lebenswirklichkeit sind, ist es sinnvoll zu wissen, wie sie funktionieren. Aber hier ist dann eine so gut wie die andere.

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Weil es im Lehrplan ist und auch zur Allgemeinbildung gehört.

Das Schulfach heißt "Religion" und nicht "Christentum".

Dass Muslime sich nicht mit dem Christentum auseinandersetzen, stimmt nicht. Ich kenne viele Muslime, die sich im Christentum besser auskennen, als viele Christen das tun.

Ändern kannst du da nicht viel, aber du kannst ja in Ethik wechseln. Wobei da auch die Weltreligionen im Lehrplan sind.

Dass manche Kinder nicht mal mehr die 10 Gebote können, finde ich ehrlich gesagt nicht schlimm (ich kann sie auch nicht). Es wächst jeder mit anderen Traditionen auf, nicht jeder Mensch ist religiös. Deshalb finde ich es nicht schlimm, wenn nicht alles auf das Christentum beschränkt wird.

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Kommentar von arevo
06.03.2016, 00:17

ich313313

Das ist doch nur reines Wunschdenken.Die kennen nicht einmal ihre " eigene " Gesetzesreligion, geschweige denn wissen sie etwas über das Christentum.

Das haben sogar schon gebildete Leute wie z.B.N.Kermani bewiesen, der ja nach eigenen Angaben ein katholisches Gymnasium besucht hat.

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Kommentar von waldfrosch64
06.03.2016, 19:43

@ich13ich13
__________Dass Muslime sich nicht mit dem Christentum auseinandersetzen, stimmt nicht. Ich kenne viele Muslime, die sich im Christentum besser auskennen, als viele Christen das tun. ________

  • Es ist einem Muslim verboten eine Bibel zu lesen und sich mit christlichen Glauben zu befassen .Tatsächlich , das meinen Muslime zwar immer gerne ,wenn man der Sache auf den Grund geht, kommt schnell zu Tage das sie nur die Muslimische Version des Christlichen Glaubens kennen ,der hat mit der christlichen Lehre soviel zu tun wie ein Elch mit einer Palme .Das sehr ich hier auf GF täglich .

_______Dass manche Kinder nicht mal mehr die 10 Gebote können, finde ich ehrlich gesagt nicht schlimm (ich kann sie auch nicht).___________

  • Da wundern auch solche Aussagen nicht mehr ,ansonsten würdest du etwas mit dem christlichen Begriff Wahrhaftigkeit anzufangen wissen...Du wirst wohl noch hart  zur Welt kommen müssen, wenn du meinst nicht jeder Muslim sei Religiös .. 

Lesetip:

Das Dschihadsystem - wie der Islam funktioniert (Politik, Recht, Wirtschaft und Gesellschaft) Broschiert – 5. Juli 2010

von

 

Manfred Kleine-Hartlage

 

„Das  Dschihad-System“ – eine Rezension von Tilman Nagel :

Unter der Überschrift „Was den Dschihad

auslöste“ veröffentlichte die FAZ am 26. November 2011 (S. L22) eine von

Michael Borgolte verfaßte Besprechung des Buches

 

Heiliger Krieg. Eine neue Geschichte der Kreuzzüge

 

des britischen

Historikers Jonathan Phillips. Dieser habe, so lesen wir, neue in englischer

Übersetzung zugänglich gewordene muslimische Quellen heranziehen können, unter

anderem einen Traktat des Schariagelehrten as-Sulami aus dem Jahre 1105/6.

Dieser in Damaskus geschriebene Traktat habe eine Aufforderung zum Dschihad

enthalten, jedoch kaum Resonanz gefunden. „Es waren erst die militärischen

Eroberungen im Zeichen des Kreuzes, die um die Mitte des zwölften Jahrhunderts

den militärischen Dschihad auf muslimischer Seite auslösten“, faßt der

Rezensent Phillips’ Behauptungen zusammen.

So einfach ist das: Da man das umfangreiche Material, das den Dschihad

als ein unaussonderbares Element islamischen Selbstverständnisses und

islamischer Herrschaft seit der Vertreibung Mohammeds aus Mekka im Jahre 622

belegt, nicht lesen kann, hat es den Dschihad vor 1105/6 nicht gegeben, und

folglich müssen, da er angeblich in jenem Jahr zum ersten Mal erörtert wurde,

und zwar in Damaskus, die Kreuzfahrer an ihm schuld sein. Eine im wahrsten

Sinne des Wortes tolle Geschichtswissenschaft!

Daß es auch anders, seriös, geht, zeigt
Manfred Kleine-Hartlage in seinem BuchDas Dschihadsystem.
Wie der Islam funktioniert,
 einem Buch freilich,
dessen Ergebnisse in unserem von politischer KorrektheitgeknebeltenGeistesleben nur noch von den wenigen Vorurteilsfreien zur Kenntnis genommenund gewürdigt werden dürften. Der Autor, ein Sozialwissenschaftler, betrachtet
das Phänomen „Dschihad“ nicht von religionsgeschichtlicher Warte aus, sondernergründet dessen Verwurzelung in den „kulturellen Selbstverständlichkeiten“ desIslams bzw. der Muslime – und stößt dadurch zu höchst bemerkenswerten,ausführlich und überzeugend dargelegten Einsichten vor.Mit dem Begriff der „kulturellen Selbstverständlichkeiten“ verschafftsich Kleine-Hartlage einen Argumentationsspielraum gegen die allfälligenEinwände der Politisch-Korrekten: Den Islam gibt es gar nicht, man muß allesviel differenzierter sehen usw. Unter den 

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Ich habe damals generell den Religionsunterricht verweigert.

Wenn man nicht will, muss man nicht. Dafür gab es dann ein Ersatzfach. Keiner kann dich zwingen Religion zu lernen und dich manipulieren zu lassen.

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Wir wissen fast nichts übers Christentum, weil wir nur den Islam durchnehmen!!!

Das liegt dann aber an dir, denn mit 12 Jahren hast du mindestens 5 Schuljahre hinter dir. Wenn du nach all den Jahren nichts vom Christentum weißt, dann liegt das sicher nicht am Unterricht.

Es gehört zum Reli-Unterricht dazu, dass man auch über den Tellerand blickt und andere Religionen kennenlernt.

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Kommentar von arevo
06.03.2016, 00:14

#GF221115

Über das Christentum lernt man nichts, wenn Schulkinder mit Islamunterricht indoktriniert werden.Sogar christliche Religionslehrer sind sich nicht zu schade, den Islam in einem rosaroten Licht erscheinen zu lassen.

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was du "blöd" findest, trägt nicht zur erkenntnis des problems bei.

stelle die frage detaillierter (wenn du kannst)

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Wenn es denn richtig gelehrt wird, dann ist der Unterricht richtig, damit im Religionsunterricht auch gelehrt wird, warum das Christentum richtig ist, und warum man sich nicht dem Islam zuwenden soll.

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Eine berechtigte Frage !

Leider sind heute in Europa einige  heute gleicher als Gleich .

Das wäre mal Sache der Eltern hier mal Beschwerde zu führen .

Ich meine auch das der christlich Glaube das bestgehütetste Geheimnis in Europa ist .

Hier Damit du nicht verhungern musst :

https://www.youtube.com/results?search_query=mein+gott+und+walter+episode+1

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Da sollen sich Deine Eltern, gemäß Elternrecht, im Grundgesetz verankert, einbringen.D.h. entweder selbst vorstellig werden bei der Religionslehrerin oder dem Rektorat oder den Elternbeirat z.B. einschalten.

Das wäre Verletzung der Glaubens-und Bekenntnisfreiheit gem.Grundgesetz und sollte von Deinen Eltern bei Deiner Schule geklärt werden.


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Kommentar von realsausi2
05.03.2016, 18:05

Das wäre Verletzung der Glaubens-und Bekenntnisfreiheit gem.Grundgesetz ...

Richtig. Der Ausschluss des Islam würde den von Dir genannten Tatbestand erfüllen.

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Kommentar von GF221115
05.03.2016, 22:44

Schon witzig, wie manche auf die gefärbten Aussagen von Kindern anspringen.

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