Warum leisten Frauen in den Wissenschaften nicht den gleichen Beitrag wie Männer?

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3 Antworten

Ich denke, das ist eine Scheinfrage. Denn eigentlich willst Du nichts von uns wissen, sondern uns was erzählen, was Du gerade gelernt hast - hä?

Es ist richtig, dass Frauen im Laufe der Geschichte seltener öffentlich relevant in Erscheinung getreten sind als Männer. Das betrifft nicht nur die Wissenschaft.

Der Grund liegt nicht in einer geringeren Intelligenz oder geringerem Interesse, sondern an ihrer andersartigen Aufgabe in der Gesellschaft. Durch das Kinderkriegen und  Großziehen waren sie so ausgelastet, dass die notwendige Konzentration auf eine weitere ausfüllende Aufgabe fast immer unmöglich war.

Deshalb waren die wenigen großen Frauen der Geschichte entweder im Kloster oder im Adel zu Hause. Die einen hatten keine Kinder, die anderen konnten sie an ihre Bediensteten abgeben.

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weil noch die meisten Menschen denken: Männer können das besser

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weil sie schlechtere chancen haben eben weil sie frauen sind und wir in einer sexistischen gesellschaft leben

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