7 Antworten

Vor mehreren Tausend Jahren fand bei den Kaukasiern eine Mutation (Veränderung) der Gene statt, die für die Weiterproduktion des Laktase-Enzyms zuständig sind.

Durch die regionale Weitervererbung dieser Gene - selektiv verstärkt durch die Tatsache, dass den Abkömmlingen der Kausaier mit der Genveränderung ein Vorteil gegenüber den Menschen ohne diese Eigenschaft erwuchs - konnte sich die Laktosetoleranz durchsetzen.

Asiaten und Schwarzafrikaner, die ebenfalls fast ausschließlich laktoseintolerant sind und keinen Milchzucker vertragen, leben in sehr lichtreichen Gegenden. Durch Licht wird Vitamin D in der Haut gebildet, das erforderlich ist, um Kalzium aus der Nahrung in den Knochen anlagern zu können.

In lichtarmen Gegenden, die überwiegend von der kaukasischen Rasse bewohnt werden, reicht das Vitamin D aus der Selbstproduktion nicht aus. Deshalb war es von Vorteil, Milch auch noch im Erwachsenenalter verdauen zu können, denn Milch enthält neben Kalzium auch Vitamin D, um es zu verwerten. So waren die Menschen mit den starken Knochen ihren Konkurrenten gegenüber im Vorteil, und die Eigenschaft setzte sich durch.

Genetik und Evolution. Lg famulus

Das ist einer der genetisch fixierten Unterschiede zwischen den Rassen, die die Ideologen nicht wahr haben wollen.

Weil Asiaten ein Enzym zur Umwandlung und Verarbeitung fehlt

Ich glaube Afrikaner auch

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Rischtisch

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wahrscheinlich wurde die kuh zuerst von den kaukasiern domestiziert... aber nur so ne vermutung

Was bin ich nun ? Ein Kaukasier oder ein Asiat ?

warscheinlich ein europäer nach der komischen rassenlehre können auch asiaten und afrikaner kaukasier sei

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@don4all

Oh Shit, nu bin ich entwurzelt, löst bei mir garantiert ein postpubertäres Trauma aus

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