Warum lehrt die Schule widersprüchliche Dinge (Evolution, Schöpfer)?

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29 Antworten

Hallo HantelbankXL, 

das ist nur vermeintlich ein Widerspruch, der sich auflöst, wenn Du Dir den Unterschied zwischen Naturwissenschaft und Religion verdeutlichst:

Ich finde, dieser Text, den der Biologe Peter Hess zur Evolution geschrieben hat, bringt es sehr gut auf den Punkt:

"In fact, the "creation or evolution" dichotomy is needless and false, based upon a category mistake. For example, if I held up an grapefruit and asked, "Is this fruit yellow or is it spherical?", the sentence would make no sense, because "yellow" and "spherical" are not contradictory, but complementary descriptions of the fruit.

The question "Do you believe in creation or evolution?" has the same problem. Like color and shape, "creation" and "evolution" do not occupy competing categories, but are complementary ways of looking at the universe. "Creation" is a philosophical concept: it is the belief that the universe depends for its existence upon something or some being outside itself. As a philosophical term, "creation" is an empirically untestable belief that makes no claims about how or when the world came to be, or even whether creation was a determinate "act" or an event in time."

(Quelle: http://ncse.com/religion/god-evolution)

Ich übersetze das mal:

"Tatsächlich ist der Zwiespalt "Schöpfung oder Evolution" unnötig und falsch, denn er entsteht erst durch einen Kategorienfehler. Wenn ich zum Beispiel  eine Grapefruit hochhalte und frage "Ist diese Frucht gelb oder kugelförmig?" dann macht dieser Satz einfach keinen Sinn. Denn "gelb" und "kugelförmig" sind keine Gegensätze, sondern sich ergänzende Beschreibungen der Frucht.

Die Frage "Glaubst Du an Schöpfung oder an Evolution" hat genau dasselbe Problem: Wie Farbe und Form stammen "Schöpfung" und "Evolution" nicht aus konkurrierenden Vostellungen, sondern sind sich ergänzende Wege, das Universum zu betrachten. "Schöpfung" ist ein philosophisches Konzept. Es ist die Überzeugung, dass das Universum seine Existenz etwas oder jemandem zu verdanken hat, das nicht Teil des Universums ist. Als philosophischer Begriff kann "Schöpfung" nicht experimentell überprüft werden und macht auch keinerlei Aussagen darüber, wie oder wann die Welt entstand, ja nicht einmal darüber, ob die "Schöpfung" ein konkreter Akt oder ein zeitliches Ereignis war."

Oder um es noch einmal anders zu formulieren:

Eine religiöse Aussage ist immer eine Deutung der Welt aus der Sicht der persönlichen Glaubensüberzeugung heraus. Eine religiöse Aussage fragt also nicht nach den in der Natur tatsächlich ablaufenden Prozessen, sondern sie deutet die Welt aus dem Blickwinkel der religiösen Überzeugung heraus.

Der Naturwissenschaftler dagegen fragt tatsächlich nach den in der Welt ablaufenden Prozessen. Er fragt danach, was passiert und wie die Ereignisse kausal zusammenhängen. Er überprüft seine Aussagen im Experiment - und kann entsprechend auch keine Aussagen machen über nicht gesetzmäßig ablaufende Prozesse oder Transzendentes.

Der Naturwissenschaftler wird also sagen, dass die Welt nicht so entstanden ist, wie wörtlich in der Bibel (oder anderen religiösen Büchern) wörtlich beschrieben. Doch im religiösen Sinne geht es eben auch gar nicht um das "wie". Es geht um das philosophische Konzept, das Dasein als gottgewollt zu deuten.

Was Du da machst in Deiner Frage, ist der religiösen Beschreibung das Wesen eines historischen Tatsachenberichtes zuzuschreiben. Das ist die Denkweise des Kreationismus. Der Kreationismus macht aber, wie wir gesehen haben, damit einen Kategorienfehler: Er versucht die Bibel wörtlich als Tatsachenbericht zu verstehen, obwohl das ihrer Bedeutung als Glaubenszeugnis schon aus religiöser Sicht in keiner Weise gerecht wird.

Und Du bist im Begriff, denselben Fehler zu machen, wenn Du den Eindruck hast, Deine Lehrer widersprechen sich. Tatsächlich behandelt Ihr verschiedene Blickwinkel auf die Welt in den einzelnen Fächern: In Bio und Physik lernt Ihr, wie die Welt funktioniert, welche Prozesse in ihr ablaufen und durch welche Experimente und Bebachtungen man diese Aussagen überprüfen kann. In Religion oder Ethik (je nach Glaubensüberzeugung) lernt Ihr verschiedene philosophische Deutungen der Welt kennen.

Etwas klarer geworden?

Grüße

Wenn dich das schon erschüttert ...

Mal abgesehen davon, dass der Religionsunterricht wie schon gesagt streng genommen kein staatliches Schulfach ist (aber an sich den Anspruch stellt, ebenso fundiert zu sein wie die staatlichen Schulfächer - sollte er zumindest):

Alle wissenschaftliche Erkenntnis ist von ihrem Wesen her vorläufig. Sogar die Mathematik ist "eine Wissenschaft auf Hoffnung hin" (Prof. G. Ludwig)

Man arbeitet mit Theorien, von denen man weiß, dass sie Näherungen sind (z. B. Newtonsche Mechanik), weil die Näherung immer noch gut genug ist, oder man verwendet Theorien, weil sie halbwegs funktionieren und man noch keine besseren gefunden hat.

Manchmal lacht man auch Leute für neue Ideen aus, die 50 Jahre später an den Schulen gelehrt werden (Kontinentalverschiebungstheorie), selbst wenn diese z. T. durch falsche Annahmen zustande gekommen sind.

Was "glauben" (worauf verlassen) wir uns in welchen Fällen? Nach welchen Kriterien können wir dies unterscheiden?

Lass dich nicht erschüttern, wenn z. B. dein(e) nächste(r) Englischlehrer(in) irgendwas lehrt, was dem, was dein(e) jetzige(r) lehrt, widerspricht.

Warum sollte das eine das andere ausschließen? Wenn der Religionslehrer behaupten sollte, dass mit den Tagen der Schöpfung irdische Tage gemeint gewesen sind, dann sollte man vielleicht mit ihm mal die Schöpfungsgeschichte durchgehen, insbesondere an dem Punkt, wo erst am vierten "Tag", die Sonne, der Mond und die Sterne entstanden sein sollen. Wesentlich interessanter finde ich die Reihenfolge der Entstehung des Lebens auf der Erde nach der Genesis, nämlich zuerst die Pflanzen, dann die Tiere und schließlich die Menschen, was auch mit der Evolutionstheorie übereinstimmt - nur mit anderen Zeiträumen, wenn man unbedingt darauf bestehen will, dass mit den Tagen der Schöpfung irdische Tage gemeint gewesen sein sollen, was absoluter Unsinn ist.  

Beide Lehrer haben Recht. Nur ist die biblische Schöfpungsgeschichte nicht wörtlich zu verstehen sondern als Bild, als Methapher. Und das ist nicht mal schlecht.

Am Anfang war das Wort, es werde Licht... kann man durchaus als Big Bang interpretieren, aber als ein Bild davon.

Die wissenschaftliche Erklärung ist aber ebenfalls richtig. Nicht einmal der Papst leugnet sie. Er glaubt sicher, dass Gott die Welt erschaffen hat, aber er leugnet sicher nicht die wissenschaftlichen Erkenntnisse der Evolution.
Ich habe nicht Theologie studiert, aber ich bin überzeugt, dass ein Theologe dir gut erklären kann, wieso beides stimmt.

Die Schöpfungsgeschichte ist einfach die Evolutionstheorie in eine Geschichte verpackt. In eine Geschichte, die vor vielleicht 2000 Jahren aufgeschrieben wurde. Damals dachte man ja auch noch, dass sich die Sonne um die Erde dreht. Was ja nun nicht stimmt.

Und trotzdem glaubt der Papst noch an Gott.

Der Papst hat nichts zu melden. Maßgebend ist Gottes Wort.

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So wie das klingt, bist Du nicht erschüttert, sondern Du möchtest den scheinbaren Widerspruch hier thematisieren.

Es gibt hier zu dem Thema schon unzählige Threads, und es werden sofort Leute kommen, die laut posaunen, dass die Kirche alle täuscht, anlügt, dass es keinen Gott gibt, wie man an dem geschilderten Widerspruch sehen könne und und und.

Nur so viel: Die Bibel macht keine naturwissenschaftlichen Aussagen und widerspricht nicht der Evolution oder der Biologie. Dem Schöpfungsbericht (und dem Rest) geht es um theologische Aussagen, die nichts mit realer Darstellung geschichtlicher Abläufe zu tun haben. Leider kennen und verstehen hier nur wenige den Unterschied zwischen Wahrheit und Wirklichkeit und werfen beides in einen Topf.

"So wie das klingt, bist Du nicht erschüttert, sondern Du möchtest den scheinbaren Widerspruch hier thematisieren."

sehe ich genauso

"dass es keinen Gott gibt,"

.ja solche Leute gibt es - die Behauptung an sich wäre aber auch völlig unwissenschaftlich (Gott ist kein Begriff der Naturwissenschaft - man weiß ja nichtmal was genau Gott sein soll).

"Die Bibel macht keine naturwissenschaftlichen Aussagen"

Richtig - man sollte die Bibel oder sonstige religiöse Schriften kaum als Grundlage für wissenschaftliche Erklärungen nehmen (obgleich es natürlich Bereiche wie Verbreitung, Vergleich von Quellen, literarische Aspekte etc gibt die man wissenschaftlich thematisieren kann)-.

" und widerspricht nicht der Evolution oder der Biologie."

ist natürlich auch immer an eine subjektive Interpretation gebunden (denn man kann -und soll vielleicht? - in solche Texte viel hineininterpretieren)

Es muss sich nicht widersprechen, da hast du Recht, was man ja auch daran sieht, dass viele Naturwissenschaftler auch gläubig siind.

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@kayo1548

DH!

Es muss sich nicht widersprechen, da hast du Recht, was man ja auch daran sieht, dass viele Naturwissenschaftler auch gläubig siind.

Von Heisenberg gibt es den schönen Spruch: "Wenn man am Becher der Wissenschaften nippt, wird man Atheist. Trnkt man ihn aus, entdeckt man an seinem Grunde wieder Gott"

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@botanicus

da ist was dran;

ich denke gerade Naturwissenschaftler sind da "begeisterter" von der Welt als der Durchschnittsmensch.

Was für den normalen Menschen einfach alltäglich ist, ist für den Wissenschaftler ein hochkomplexer erstaunlicher Prozess und mit jedem bisschen mehr Wissen tun sich mehr Fragen und mehr erstaunliche DInge auf.

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Nur so viel: Die Bibel macht keine naturwissenschaftlichen Aussagen und widerspricht nicht der Evolution oder der Biologie. 

Bitte nicht so oberflächlich. Die biblische Schöpfungsmythologie stellt die Ansichten der damaligen Naturphilosophen zur Entstehung allen Seins dar. Sie widerspricht mitunter den Erkenntnissen der Evolutionsforschung, z.B. behauptet die Schöpfungsmythologie flugfähige Tiere wären eher als Land-bewohnende Tiere entstanden. 

Leider kennen und verstehen hier nur wenige den Unterschied zwischen Wahrheit und Wirklichkeit und werfen beides in einen Topf.

Den Naturwissenschaften geht es um eine wahre Beschreibung der Wirklichkeit; der Religion geht es um Hoffnung aus einem Glauben zu ziehen.

Wenn wir hier mal etwas in die Tiefe gehen wollen, so können wir diskutieren, ob Adam und Eva die ersten Menschen mit blauen Augen waren. Oder wie viele Geburten es unter günstigen Bedingungen benötigt, dass aus einer primitiven Trockennasenaffenart ein Homo sapiens entstehen kann.    

4

So wie das klingt, bist Du nicht erschüttert, sondern Du möchtest den scheinbaren Widerspruch hier thematisieren.

Ganz genau. Es polarisiert eben eine widersprüchliche Bildung öffentlich zu kommunizieren (vielleicht war auch ein Bloßstellen gewünscht, aber so will ich es dann doch nicht formulieren).

Was der Fragesteller ausgelassen hat oder es ist ihm nicht bewusst ist, dass Religionsunterricht im Allgemeinen genau wie auch Biologie unterricht vom Lehrstoff eingeordnet werden muss.

Das wird mit Sicherheit auch von den Lehrern getan und oft schon am Beginn, damit die Schüler sich darüber im Klaren sind, worum es in diesem Unterricht geht. D.h. im Allgemeinen geht es im Religionsunterricht mit Nichten um wissenschaftliche Grundlagen von irgendetwas, sondern es geht um Religion und Glauben. Beim Biologieunterricht sieht die Sache gänzlich anders aus, da geht es um empirische Erkenntnisse, die nachvollziehbar und nachgewiesen sind. Darum geht es im Allgemeinen bei diesen Fächern. Wenn man dann im Einzelnen die Abstammung / Entstehung des Menschen betrachtet, dass muss einem der allgemeine Kontext im Hinterkopf sein, damit man die Schöpfungsgeschichte einordnen kann. Und das ist nunmal Religion / Glauben und eben nicht Wissenschaft.

Wenn Schüler einfach nur da sind und den groben Kontext vergessen haben, dann kommen natürlich schnell solche Ideen, dass es ja widersprüchlich sein könnte. Das liegt dann aber nicht am Lehrer oder dem Bildungsstoff sondern der Aufmerksamkeitsspanne der Schüler.


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Gott ist jedenfalls kein Mensch mit Bart auf einer Wolke, wie manche ihn so vereinfacht vorstellen, sondern einfach nur der Schöpfer.

Der Gründer der Evolutionstheorie Charles Darwin war nie ein Atheist, sondern viel mehr ein Agnostiker. Er bestritt niemals ab, dass es einen Gott geben könnte. Er konzentrierte sich einfach nur auf die biologische Entwicklung der Natur und beobachtete diese.

Sogar Papst Franziskus und einige seiner Vorgänger sehen zwischen Schöpfungsgeschichte und Evolutionstheorie keinen Konflikt. Die Evolutionstheorie ist nur eine Theorie, die nur erklären soll, wie die Natur sich entwickelt haben könnte.

Die Schöpfungsgeschichte ist hingegen nur vereinfacht dargestellt, weil vereinfachte Darstellungen damals nötig waren und die Sprache damals nicht so weiterentwickelt war wie heute.

Die Wissenschaft erklärt es viel präziser, wie all die Dinge entstanden sind, aber nicht wer oder was dahinter steckt, weil Gott sich wissenschaftlich nicht beweisen lässt. Deshalb ist Gott kein Thema der Biologiewissenschaft, sondern nur ein Thema der Philosophie und der Religion.

Beim Religionsunterricht geht es um die verschiedenen Glaubensinhalte (und Religion an sich ist ein wichtiges Kulturgut, das viel Einfluss hat und hatte und auch zum Verständnis von Kulturen und Geschichte entscheidend ist).

Biologie ist eine Naturwissenschaft, die als solches auf wissenschaftlichen Methoden aufbaut.

Ich persönlich finde das nicht widersprüchlich.

Das ist kein Widerspruch. Was in Biologie über die Entstehung der Welt gelehrt wird, hat sich schon immer geändert und erweitert. Selbst wenn dir ein Lehrstoff sagt dass es einen Urknall gab, wird die Religion fragen dürfen:" Wer hat es denn  knallen lassen?"

Religion vermittelt dass es einen Schöpfer gibt, Wissenschaft versucht die Schöpfung zu erklären und ihren Ablauf zu verstehen. Beides hat seine Berechtigung.

Weil sie die nötigen Grundlagen ausklammert die nötig sind um die scheinbar widersprüchlichen Dinge angemessen wahrnehmen zu können. 

Religion: Religion lehrt einen Glauben. Glauben ist nicht Wissen. Glauben ist eine Annahme. Zudem sollte zunächst gelehrt werden dass die Glaubenslehre niemals wörtlich zu verstehen ist sondern als ein Bild welches zu einer Zeit erschaffen wurde als die Menschen unter ganz anderen Lebensbedingungen existierten als heute, also einen ganz anderen Verständnishintergrund hatten als wir. Erst wenn ich weiß dass die Schlange für Weisheit steht kann ich die Geschichte mit dem Apfel im Ansatz verstehen. Wenn ich aber in einer Gesellschaft lebe in der mir von klein auf vermittelt wird dass Schlangen gefährlich sind, niedere Tiere - im Gegensatz zum weisen Tier - komme ich natürlich zu einem ganz anderen Verständnis. Logisch. 

Biologie: Hier werden Fakten vermittelt vermischt mit Interpretationen. Und, am liebsten ausgeklammert, mit fehlendem Wissen welches dann eben als Annahme wie Wissen bzw. Fakten vermittelt wird. Wir haben nicht existiert als die ersten Einzeller sich entwickelten. Wir können nur anhand uns heute bekannter Methoden aus gefundenen Artefakten Rückschlüsse ziehen. In Wissenschaft gilt aber der Grundsatz: Das vorhandene Wissen gilt nur so lange bis es als falsch nachgewiesen wurde. In unserer jetzigen Wahrnehmung sind wir also aus den Einzellern entstanden über einen langen Zeitraum von über zwei Milliarden Jahren betrachtet. Das ist eine schier unvorstellbare Größe. 

Beide Fächer vermitteln also schlampig ihre Ansichten. 

Warum? Weil einerseits Politik der Meinung ist Ihr braucht nur einen groben Überblick über die verschiedenen Themen unserer Gesellschaft vermittelt zu bekommen der Euch so weit befähigt dass Ihr eines Tages, wenn die Schule spätestens zuende ist, fähig seid eine Ausbildung auf irgendeinem Niveau absolvieren zu können. Im Rahmen der Ausbildung dann werdet Ihr das ausgesuchte Thema gründlicher kennen lernen.

Bezüglich Religion weil nach meiner Kenntnis fast alle Lehrer die von mir angedeuteten Kenntnisse selbst nicht besitzen. Was ich nicht habe kann ich nicht weiter geben. Aber im Grunde geht es bei Religion nicht um solche "Details" sondern schlicht darum die Auffassung über den jeweiligen Gott darzustellen. Gott als nicht nachweisbares, nicht fassbares, nicht verstehbares Wesen denn Es sprengt unser Sein, nicht nur unseren Verstand. Sie geht weit darüber hinaus. Diese Tatsache macht Glauben an sich aus. 

Ich würde es einmal mit der Aussage eines Pfarrers versuchen zu Erklären. Die Bibel wörtlich nehmen ist oftmals sehr schwer oder auch nicht haltbar. Was die Bibel aber kann, das ist Geschichten erzählen und zwar wahnsinnig tolle. Geschichten, die das unbegreifliche versuchen greifbar zu machen, Geschichten, die das Miteinander versuchen zu regeln und Geschichten die jeden einzelnen von uns freier machen als es Gesetze je könnten (zumindest läuft das Neue Testament darauf hinaus).

Oder wie es einmal Harald Lesch in einer seiner Fernsehsendungen ausdrückte, wobei ich das Zitat jetzt nur sinngemäß hinbekomme, 

"Die Wissenschaftler mühen sich stets über hohe Berge und tiefe Täler, sie rackern sich ab und schaffen neues Wissen und wenn sie geschafft sind und nicht mehr weiter kommen sind sie an einem Punkt (Ort) an dem die Theologen und Wissenschaftler bereits gemütlich beinander sitzen und schon längst da sind."

bzw. ein anderer, etwas kürzerer Vergleich: Wer den ersten Schluck aus dem Glas der Wissenschaft getrunken hat läuft Gefahr Gottlos zu werden. Wer es jedoch ganz leert stößt an seinem Boden wieder auf Gott.

Schöne Grüße

In der Bibel steht nur, DASS Gott die Welt und den Menschen erschaffen hat. Und es steht da, dass er nicht alles auf einmal geschaffen hat, sondern eines nach dem anderen.

WIE Gott das genau gemacht hat, wie also im Einzelnen die Schöpfung abgelaufen ist, das versuchen die Wissenschaftler herauszufinden. Dabei ist "Evolution" (also Entwicklung) das Grundprinzip, nach dem sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse einordnen lassen (übrigens nicht nur in der Biologie, sondern auch in der Geologie, also was z.B. die zeitliche Abfolge der Entstehung der verschiedenen Gebirge betrifft, und in anderen Wissenschaften).

Einen grundsätzlichen Widerspruch zwischen beiden Lehren, bzw. Weltbildern, kann ich nicht erkennen.

Problematisch wird es erst, wenn man die Schöpfungsgeschichte (1.Mose 1) als wörtlich zu nehmenden "Schöpfungsbericht" ansieht. Dazu fehlt es diesem allerersten Kapitel der Bibel aber an Genauigkeit, Detailreichtum und Neutralität. Denn dort wird auch bewertet: "Und Gott sah alles an: Es war gut."

http://www.bibleserver.com/text/GNB/1.Mose1

Quatsch.

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@stinkertum

Nicht Quatsch, sondern einer der besten Kommentare zu diesem Thema. Leider verstehen die meisten hier das nicht und maskieren das mit polemischen Plattitüden gegen alles, was mit Glauben zu tun hat.

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Gab es Augenzeugen für die Schöpfung? Nein!

Also weiß ja niemand, WIE Gott die Welt erschaffen hat.

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@Helmi123

Gab es Augenzeugen für die Schöpfung? Nein!

Es gab auch nie einen Augenzeugen für die Evolutionstheorie. ;)

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@Helmi123

lieber helmi123,

wir alle sind augenzeugen der schöpfung :)

koaha e

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@Prodenez

Ich bin aber der Meinung, dass wir nur Augenzeugen der Evolution sind!

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@Helmi123

die evolution ist ein teil der schöpfung :) - ein pinselstrich auf dem gemälde, ein ton in der symphonie.

koaha e

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in den USA gibt es sogar eine Strömung:  INTELIGENT DESIGN ... was genau das anzweifelt.  Also Evolution als falsch ansieht.  Man muss einfach sagen die Bibel ist zu eindeutig. Da ist eigentlich alles so aufgeschrieben, als würde der Mensch ganz und gar nicht ein Tier als Vorbild (Affe) gehabt haben .... ja noch schlimmer:  wenn man das behauptet würde man ja gleichzeitig behaupten:  Gott sieht einen Affen ähnlich  ;-)

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@ThomasAral

Es gibt auch Leute, die behaupten, Karl der Große sei eine Erfindung und die Mondlandung habe nie stattgefunden.

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@botanicus

Ich bin mir sicher, dass Louis Armstrong nie auf dem Mond war...

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aicas771 da stimme ich dir zu :-))

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Die schule lehrt nicht widersprüchliche Dinge, du bist einfach nur nicht im Stande sie auseinander zu halten und setzt sie gleich

Eine sehr gute Frage, die ich mir auch oft gestellt habe. Das Gott die Welt und insbesondere den Menschen geschaffen hat lernt man sehr früh in der Schule, die andere Entstehungsvariante kommt erst in den höheren Klassen, dann stehen beide parallel im Unterrichtsplan. Da mag einer sagen, was man zu letzt lernt sei richtig, weil sich die Erkenntnis vermehrt, doch das ist so auch nicht richtig denn warum sollte man etwas falsch lernen um es später zu korrigieren. Die Problematik liegt darin, dass beide Entstehungstheorien (Evolution und Schöpfung) parallel gelehrt und beide einen Absolutheitsanspruch erheben, obwohl keine der beiden Theorien letztendlich mit wissenschaftlichen Methoden beweisbar ist. http://www.endzeitbotschaft.de/2011/06/prof-dr-dr-dr-wilder-smith-so-entstand.html

In der Schule wirst du mit verschiedenen Dingen konfrontiert. Du lernst vor allem, dass die Welt voller Widersprüche ist, und das ist gut.

Z.B. essen die Menschen in Deutschland zu viel, so dass sie anschließend Geld ausgeben, um schlank zu werden bzw. die gesundheitlichen Folgen von Übergewicht behandeln können.

Das ist ein Widerspruch des Menschen, kein Widerspruch der Welt. Eine komplette Wissenschaft wäre in der Lage, die Welt ohne Widersprüche zu beschreiben.

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Hallo HantelbankXL,

kurz gesagt, wird die Evolutionstheorie in den Schulen deswegen gelehrt, weil sie von dem überwiegenden Teil der Wissenschaft gelehrt wird und gemeinhin anerkannt wird.

Es wird auch immer wieder betont, dass sie zweifelsfrei bewiesen sei und jeder, der ihr widerspricht entweder total naiv und weltfremd sei oder nur auf pseudowissenschaftlicher Ebene argumentiert.

Ist die Evolutionstheorie jedoch so gut bewiesen, wie von den meisten geglaubt und behauptet wird? Keineswegs! Warum hält man dann von Seiten der Wissenschaft an ihr fest?

Nun, die Wissenschaft hat in der Frage nach dem Ursprung des Lebens vor langem bereits eine Weiche gestellt, die jeden Erklärungsversuch im Hinblick auf einen Schöpfer im Vorfeld ausschließt. Sie gleicht in etwa Goldsuchern, die sich in den Kopf gesetzt haben, dass sie in einer bestimmten Gegend Gold finden können und nirgendwo sonst. Sie bringen ihre gesamte Ausrüstung in diese Gegend und stoßen bei ihrer Suche immer wieder auf Anzeichen, die sie so deuten, dass hier wirklich das Gold zu finden sei - doch vergeblich. Sie suchen weiter und weiter und lassen sich auch nach Jahren nicht von ihrer Suche abbringen. So in etwa ist der Stand der Suche nach echten Beweisen zur Stützung der Evolutionstheorie.

Für diese Behauptung würden mich manche sicher am liebsten steinigen und sehen es als eine Beleidigung der gesamten Wissenschaft an. Sie würden an dieser Stelle sagen, dass ihre Behauptungen doch ausreichend durch Beweise gestützt würden. Doch sollte man zwei Dinge deutlich voneinander unterscheiden: echte Beweise auf der einen und Erklärungsversuche auf der anderen Seite. Echte Beweise sind huntrüglich, und unwiderlegbar; so z.B. der Umlauf der Erde um die Sonne. Da gibt es nichts zu deuten und niemand käme ernsthaft auf die Idee, daran zu zweifeln.

Auf diesem Stand stehen jedoch nicht die "Beweise" der Evolutionsbefürworter. Hierzu ein Beispiel: Als man vor vielen Jahren im Neandertal bei Düsseldorf ein menschliches Skelett fand, deutete man es als einen Beweis eines Vorfahren des Menschen. Später erkannte man, dass dieses Skelett aufgrund einer Krankheit deformiert war und deswegen die Rekonstruktionen eines affenartigen, behaarten Wesens mit einfältigem Gesichtsausdruck nicht richtig waren. Später wurden dann weitere Fossilien im Neandertal gefunden, die zeigten, dass die Bewohner dieser Gegend keineswegs affenähnlich waren und sich kaum von dem heutigen Menschen unterschieden.

 Ähnlich sieht es auch mit den anderen fossilen Überresten aus, die als Bindeglieder, die zum Menschen führen, gedeutet werden. Doch die Aussagekraft dieser Bruchstücke, die niemals auch nur annähernd aus einem vollständiges Skelett bestehen, ist nicht groß genug, um zweifelsfrei zu belegen, dass der Mensch affenähnliche Vorfahren gehabt hätte. Trotzdem hält man an diesen "Beweisstücken" fest, weil man eben davon überzeugt ist, dass sich sämtliche Tierformen, und eben auch der Mensch, entwickelt habe. Somit könne es ja gar nicht anders sein, dass auch der Mensch Vorstufen gehabt habe und jeder Fund wird in die entsprechende Richtung gedeutet.

Nachfolgend möchte ich noch einige Überlegungen und Fakten aufzeigen, die auch eine Reihe Wissenschaftler an der Richtigkeit der Evolutionstheorie haben zweifeln lassen: Fakt ist: Es gibt eine Evolution, die innerhalb der Artgrenzen stattfindet (Mikroevolution), da das Genmaterial eine große Bandbreite an Merkmalen und Erscheinungsformen innerhalb einer Art zulässt.

Eine Entwicklung über die Artgrenzen hinaus, was ja eine Grundvoraussetzung für eine umfassende Evolution wäre, ist weder je beobachtet worden, noch deuten irgendwelche Beweise darauf hin, dass diese jemals stattgefunden hat. Fakt ist: Der Fossilbericht zeigt keine langsame, fein abgestufte, fortschreitende Entwicklungsreihe, was bei einer stetigen Höherentwicklung der Lebewesen zu erwarten wäre. Mit Beginn des Kambriums treten alle Hauptgruppen von Tieren plötzlich in Erscheinung mit einem spektakulärem Zuwachs an Vielfalt . Die unter dem Kambrium liegenden Sedimentablagerungen lassen die zu erwartenden Vorstufen der kambrischen Formen vermissen.

Fortsetzung

... Fortsetzung

Die Fossiliensammlung zeigt, dass über lange Zeiträume keine Veränderungen stattgefunden haben und Erscheinungsformen im wesentlichen gleich geblieben sind.

Fakt ist: Ungerichtete Mutationen können keine neue Arten hervorbringen. Mutationen sind hauptsächlich schädigend und zerstörerisch für einen Organismus und führen somit in ihrer Gesamtheit eher zu einer Abwärts-als zu einer Aufwärtsentwicklung. Außerdem können Mutationen nur Veränderungen im Erbgut bei bereits bestehenden Lebewesen hervorrufen, erklären aber nicht die Entstehung von neuen Lebensformen mit ihren hochkomplexen organischen Systemen.

Mit Mutationen können nicht die Entstehung komplexer Organe wie beispielsweise das Auge erklärt werden, das ja erst dann einen Vorteil im Überlebenskampf darstellt, wenn es in seiner Funktionalität voll ausgebildet ist. Ein in der Entwicklung begriffenes Auge oder anderes Organ nützt dem Organismus überhaupt nichts. Fakt ist: Es ist keinem Wissenschaftler gelungen, nachzuweisen, dass aus leblosen Molekülen Leben entstehen kann.

Es ist ein unumstößlicher Grundsatz, dass Leben nur aus bereits existierendem Leben hervorgehen kann. Dass sich Leben in einer angenommenen Ursuppe von selbst gebildet haben könnte, ist rein spekulativ und lässt sich wissenschaftlich nicht belegen. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich allein die verschiedenen Grundbausteine des Lebens (RNA und Proteine) durch Zufall gebildet haben könnten, geht gegen Null. Frage: Wie könnte etwas von selbst entstehen, das nicht einmal unter kontrollierten Laborbedingungen, die intelligente Wissenschaftler überwachen, nachvollzogen werden kann?

Fakt ist: Das Genom besitzt eine gigantische Fülle an Informationen. Es besteht aus 3 Milliarden Basenpaaren, was insgesamt 428 Bänden einer Enzyklopädie von je 1000 Seiten entspräche. Da es in jeder Zelle eine zweite Ausfertigung davon gibt, kommt man also auf 856 solcher Bände. Die Evolutionstheorie kann nicht überzeugend erklären, wie solche Datenmengen ohne Intelligenz von außen in die Gene gelangt sind.

Dass aufgrund dieser Faktenlage immer noch ein Gros der Wissenschaftler an der Evolutionstheorie festhält, hat auch mit ihrem eigenen Weltbild zu tun. Sie haben sich nun einmal dafür entschieden, dass es keinen Gott geben darf, auch wenn das, was sie erforschen und beobachten auch eine andere Ansicht zuließe, die sogar für viele weitaus überzeugender ist. Sie handeln eigentlich nach dem Motto: "Was nicht sein darf, das nicht sein kann". Die Frage bleibt, was das noch mit echter Wissenschaft zu tun hat.

Liebe Grüße

Philipp

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a) niemand hat gesagt, dass das was in der Bibel steht richtig ist.  b) niemand hat gesagt, dass die Evolutionstheorie richtig ist --- aber:  es erscheint mir und den meisten anderen doch b) wohl eher wahrscheinlich als a) ... sind ja genug Hinweise da, angefangen von diesen Darwin-Spatzen bis hin zum Vergleich Affe- Mensch und den gefundenen "Frühzeitmenschen-Skeletten". Laut Bibel dürften zu dieser Zeit gar nichtmal Menschen gelebt haben ... soweit ich mich erinnere war nach Bibel Adam und Eva höchstens vor 7000 Jahren.

Abgesehen davon, dass es sich um Darwin-Finken handelt, hast Du natürlich recht. Korinthekack

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Ja, Adam und Eva lebten vor etwa 7500 Jahren, also in der Jungsteinzeit. Menschen gab es aber schon vorher (Gen. 1.26-31). Diese biblischen "Präadamiten" entsprechen deinen "Frühzeitmenschen".

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Deinem Religionslehre sollte man die Lehrerlaubnis entziehen. Es ist nicht Aufgabe dieses Unterrichts, solchen Unsinn zu verbreiten. Es darf lediglich darüber berichtet werden, daß es Menschen gibt, die solchen Unsinn glauben. Aber ein Religionslehrer, der hier eine Position einnimmt, verstößt gegen das Gebot der Religionsfreiheit unseres Grundgesetzes.

Natürlich hat Dein Biologielehrer recht. Nicht, weil ich das so sehe, sondern weil jeder ernst zu nehmende Wissenschaftler der Welt das so sieht, der sich mit dem Thema befasst hat.

Evolution kann als Prinzip der Natur zweifelsfrei nachgewiesen werden. Wer etwas anderes behauptet, hat entweder keine Ahnung oder verfolgt unlautere Ziele.

Die Evolutionstheorie hingegen ist eine dem Wandel unterworfende Annäherung an das Prinzip Evolution, der Versuch, die hinter diesem Naturprozess wirkenden Mechanismen zu verstehen. Hierbei kann es auch mal Irrtümer geben. Aber diese werden i.d.R. recht schnell aufgedeckt und korrigiert.

Also:

Wieso lehrt die Schule widersprüchliche Dinge?

Weil Dein Religionslehrer entweder keine Ahnung hat oder unlautere Ziele verfolgt.

Der Biologielehrer erzählt, was die moderne Wissenschaft festgestellt und bewiesen hat. Das was er erzählt, lässt sich objektiv nachprüfen.

Der Religionslehrer erzählt, was sich die Menschen in der Antike ausgedacht haben, um die Welt zu beschreiben. Das sind aber alles Fantasien, die mit der Realität nichts zu tun haben.

Kennst du die Geschichte von der Sintflut? In dieser Geschichte sterben unzählige Menschen durch Wasser. Aber da der biblische Gott das Wasser geschickt hat mit der Absicht, Menschen zu töten, starben sie gleichzeitig durch göttliches Eingreifen. Es wäre ein Fehler zu behaupten, die Bibel würde widersprüchliche Aussagen über die Todesursache machen, wenn sie einmal als Ertrinken, einmal als göttliches Eingreifen geschildert wird.

Laut vielen Christen ist das mit Evolution und Schöpfung ähnlich.

Warum ein Unterricht geduldet wird, in denen Kinder lernen, antike Mythen seien wahr, ist ne gute Frage. Zumal Kinder unterschiedliche Religionen unterschiedliche Mythen lernen.

Wie die meisten Christen, versteht Dein Religionslehrer offensichtlich seine eigene Religion nicht. Das Christentum definiert "GOTT" als den "GEIST", das geistige Prinzip in dieser Welt, an dem ja auch die Menschen Anteil haben.

Wenn gesagt wird, daß der GEIST die "Welt erschaffen" habe, ist das nicht so zu verstehen, daß er Meere und Steine, Planeten und Sonnen, Pflanzen, Tiere und den Menschen so aus der hohlen Hand aus dem Nichts herausgeknetet hätte. Alle diese Dinge waren schon da, sie bildeten Teile des "ALLS".

Als jedoch geistfähige Wesen auftraten, haben sie das All "geschaut", haben es "erkannt", es in ihr Bewußtsein gehoben. Sie haben den Dingen Namen gegeben: Dadurch wurde das "ALL" zur "WELT". Dadurch hat der "GEIST" die "WELT" erschaffen.

Es gibt im Alten Testament einen Schöfpungsmythos. In ähnlicher Form tritt so ein Mythos in allen Religionen auf, da die Menschen zu allem einen Mythos dichteten, was ihnen unverständlich und wunderbar erschien. Das Alte Testament hat jedoch mit dem Christentum nichts zu tun. Nur das, was Jesus lehrte, ist christlich. Er hat auch begrenzte Anleihen beim Alten Testament gemacht, diese Stellen sind Teil seiner Lehre. Aber im ganzen ist das Alte Testament VOR-christlich, daher UN-christlich. Es ist die Heilige Schrift der Alten Hebräer, und wird deshalb auch "Hebräerbibel" genannt. Für Christen hat es keine Relevanz, es war sogar vom Papst über viele Jahrhunderte "Indiziert", das heißt, Christen durften es überhaupt nicht lesen.

Für die Frage, wie die Arten entstanden sind, ist die Wissenschaft zuständig, und nicht ein Mythos aus einer uns fremden antiken Religion. Und die Wissenschaft hat in den letzten Jahrhunderten herausgefunden, daß der Mensch wie alle anderen Arten von Lebewesen auch, durch Evolution aus anderen Arten entstanden ist.

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