Warum legt man die Stangen auf das Hindernis, sodass es immer enger wird und man nur noch einen Punkt anreiten kann?

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3 Antworten

So lernst du das Hindernis in der Mitte zu springen, und nicht rechts oder links, schräg oder schief.

Auch wird es dir so erstmal viel leichter fallen auch gerade auf das Hindernis zuzureiten, also den kompletten Weg vorher ab dem Zeitpunkt wenn du den Sprung ansiehst. Wie dahika schon sagte, du kommst gar nicht dazu zu schwimmen. 

Auch ist es für das Pferd eine optische Hilfe, und es kommt so besser, auch gerader und in gleichmäßigerer Spur am Hindernis an.

Was ich mich jetzt noch frage: wieso fragst du deinen Trainer nicht selbst weshalb er bestimmte Übungen mit dir macht? Redet ihr nicht über deine Stärken und Schwächen? Den Zweck der Sachen die er von dir möchte? Worauf man im Moment besonders Augenmerk legen sollte? Wie dein momentaner Stand grade überhaupt ist? Weißt du woran du grade arbeitest? 

Freu dich über deinen guten Reitlehrer.  Wenn ich das richtig verstehe, baut dein Springlehrer Fänge auf. Das machen leider die wenigsten.

Das Pferd lernt auf die Art, sehr präzise zu springen und du lernst gar nicht erst, dieses "Schwimmen" vor dem Hinderniss.

Toll. Freu dich. ich kannte einen ganz großen (verstorbenen) Springlehrer, der die Pferde sogar über Küchenstühle springen ließ. Am Schluss ganz ohne Fänge.

Er sagte, dass man Anfänger - Pferde und Mensche - niemals ohne Fänge schulen sollte. Aber das machen die allermeisten RL in ihren Springstunden nicht. Es ist halt Arbeit, die HIndernisse mit Fängen zu versehen.


Das ist eine Übung zur Korrektur vom schiefen Anreiten eines Hindernisses. Durch die seitliche Begrenzung wird das mittige Anreiten gefördert und vereinfacht.

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