Warum leben Lebewesen eigentlich?

8 Antworten

Hallo, aus welchem Film stammst du denn? Du meinst die Berechtigung zum Leben zu haben und Tiere nicht?

Vielleicht wäre es besser NUR Tiere leben zu lassen und keine Menschen, dann gäbe es wenigstens keine Kriege. Bei den Tieren gibt es zwar Überlebenskämpfe aber das sehe ich als normal, das liegt in der Natur.

Und nebenbei, wir wollen doch auch nur Überleben, töten dafür zwar nicht, .....z.B. den Nachbarn aber eben Lebewesen (Tiere).

Und noch was, Sterben müssen ALLE, Tiere und Menschen.

Leseverständnis sollte man eigentlich im Laufe des Lebens gelernt haben. Ich habe nicht behauptet dass wir Menschen keine Tiere sind. Ganz im Gegenteil, in der Frage gehe ich sogar davon aus, dass der Mensch zu den Tieren gehört. (Und jetzt das Leseverständnis:) Im Zweiten Satz sage ich doch auch wir. Also was hast du jetzt für ein Problem? Anscheinend bist du die Person die Menschen und Tiere noch für total unterschiedliche Lebewesen hält.

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@Frida1204

Merkst du eigentlich was du da eür ein Zeug schreibst?

Tiere leben ja nur um zu überleben.

Wir nicht? Und irgendwann sterben wir auch.

Wozu leben wir denn dann wenn wir versuchen zu überleben und eh sterben?

Dann muss ich mich auch fragen ich mich warum du überhaupt auf der Welt bist.

Und wo bitte habe ich gesagt das du folgendes Behauptet hast?

Ich habe nicht behauptet dass wir Menschen keine Tiere sind. Ganz im Gegenteil, in der Frage gehe ich sogar davon aus, dass der Mensch zu den Tieren gehört. Du setzt also vorraus das jeder weis das du Menschen und Tiere gleich setzt, das ist vielleicht in deinem Köpfchen verankert, nur sieht das keiner.

Und WIR heist nicht gleich das der Mensch auch ein Tier ist oder umgekehrt. Auich wenn es manchmal heist "Da könnte ich zum Tier werden".

Aber wenn du der Meinung bist einen Menschen einem Tier gleich zu setzen, frage ich mich was du als Tier für eine Betitellung hättest, möchte ich mir gar nicht ausdenken.

Zu guter letzt, ich habe viel Leseverständnis aber wenn hier Fragesteller nicht genau schreiben können was sie wollen tun sie mir nur Leid. Ich habe es nicht nötig jedes zweite Wort zu hinterfragen ob da vielleicht eine ganz andere Botschaft hinter verborgen ist wie die die in der Frage steckt. Ich war 15 Jahre in unserer Zeitungsredaktion, habe viel geschrieben, nur so das man lesen konnte was es war.

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Was heisst bei dir Leben? Das Leben der Atome aus denen wir alle bestehen. Warum lebt dann unser Universum, wenn es in vielen Tausend Jahren dem Untergang geweiht ist. Warum erschuf sich eine Erde, die in einigen Tausend Jahren auch nicht mehr sein wird. Das ganze Leben, kann man dabei als unsinnig abtun. Wer weiß vielleicht sind wir alle am Leben um über das Ende hinaus Rechenschaft zu ziehen. Dafür habe ich bisher keine Erkenntnisse.

Also was hat sich die Natur dabei gedacht?

Die Natur denkt nicht, sie hat kein Ziel und keinen Plan.

Die Triebfeder von allem ist der Umstand, dass die hochwetige Energie, die sich überall reichlich im Universum befindet, das Betsreben hat, sich möglichst schnell entwerten zu wollen, sprich in Wärme umzusetzen.

Dieses Betsreben der Energie führt zu sogenannten Dissiapotiven Strukturen, innerhalb derer die Entwertung besonders rasch und volllständig passiert. Diese Ddissipativen Strukturen führen aber gleichzeitig auch zur Selbstorganisation und höheren Ordnungsstrukturen. Eine solch höhere Ordnungsstruktur stellt Leben dar und Leben kann hochwertige Energie wesentlich besser entwerten, als tote Materie. Das kompexeste organ des menschlichen Körpers oder überhaupt im Tierreich ist das menschliche Gehirn. Kein anderes Organ im Tierreich kann so effektiv Energie entwerten (verbrauchen), wie das Gehirn. Diese Triebfeder der Energieemntwertung führt auch zu komplexen Zivilisationen und wir erkennen auch, dass keine Zivilisation vor uns so hoch organisiert ist wie unsere und genau dadurch so effektiv Energie verbrauchen kann.

Bei deinem letzten Statement lehnst du dich aber weit aus dem Fenster. Oder war es bloß eine Beobachtung der Potenzierung des Energieverbrauchs, ohne den Schluss zu ziehen, dass Evolution bishin zur Industrialisierung nach dem einfachen Dissipationsgesetz zu erklären ist?

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Es gibt keinen Grund für das Leben. Und die Natur hat sich auch nichts gedacht.

Es gibt aber das Universum mit seiner über alle Maßen hohen Zahl an Teilchen und seinen Kräften.

In diesem hat sich etwas entwickelt, was wir jetzt "Leben" nennen. Wie genau, das wissen wir Menschen nicht, aber es gibt einige, die daran forschen.

Zwei Namen möchte ich nennen:

Erwin Schrödinger. Er veröffentlichte 1944 das dünne Büchlein "Was ist Leben?", also Jahre bevor die DNA endecht wurde.

Und Nick Lane, ein noch lebender Wissenschaftler, der überaus fundierte und verständliche öffentliche Vorträge zum Thema der Grundlagen und der Entstehung des Lebens veröffentlicht hat. Du findest diese im www, u.a. bei youtube.

Ich glaube nicht daß das irgendwie einen Sinn hat. Die Natur denkt sich nicht wirklich etwas. Wir und alle anderen Lebewesn existieren einfach nur ohne bestimmten Grund.

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