Warum leben in den ehemaligen DDR Laendern so wenige Menschen ( Sachsen ausgenommen )?

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4 Antworten

Hauptgrund: Dort lebten schon immer wenige Menschen, weil es landwirtschaftliche Gebiete sind mit wenigen Städten, kaum Industrie, also keine Arbeitermassen.

Die Gebiete haben z. T. schlechte Böden (Brandenburg = "die Streusandbüchse des Heiligen Römischen Reichs"), also geringe Erträge, wenig Kapital, wenig Gewerbe.

Prägend waren dort große Landgüter mit wenigen Landarbeitern, nicht wie im Westen Dörfer/Städtchen mit dichterer Bevölkerung.

Keine Bodenschätze wie in Sachsen, im Ruhrgebiet, also auch deshalb keine Industrie.

Grund 2: Abwanderung nach der Wende 1989.


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Die von der Treuhand herbeigeführte Deindustrialisierung des Ostens sowie geringere Löhne.

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Keine Bange die bekommen jetzt Fachkräfte Nachwuchs.Im Osten geht jetzt aufwärts.

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