Warum lassen Menschen das zu?

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6 Antworten

Man kann sich darüber unterhalten und selber darauf achten, dass man nicht so viele Lebensmittel wegwirft...

Die Unternehmen/Firmenchefs könnten die Lebensmittel, die weggeschmissen werden würden Obdachlosen zur Verfügung stellen... bis diese wieder in die Gesellschaft integriert werden können...

Es müsste mehr miteinander darüber kommuniziert werden.... und überlegt werden, was man genau tun könnte, damit es besser wird...

Auch über globale Probleme kann man Aufklärungsarbeit betreiben und sich etwas einfallen lassen, damit es in Zukunft ev. mal besser ablaufen kann...

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Kommentar von XPinkXMuffinX
13.11.2016, 17:05

Danke für die Antwort :) Aber warum machen die das nicht?

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Kommentar von XPinkXMuffinX
13.11.2016, 17:34

Naja was soll ich alleine denn tun? :/

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Hallo! Es gibt immer mehr Menschen und Organisationen die sich für diese Themen interessieren und auch engagieren. je mehr es sind desto mehr passiert auch. Und wir Dürfen nicht weiter zulassen was der Mensch da macht.

  Früher lebte der Mensch im Einklang mit der Natur - heute ist er dabei alles - und auch sich selbst - zu vernichten. 

100 Tierarten lässt er täglich aussterben, in 3 Jahren wird Wald in Größe von Deutschland vernichtet.

 Der Mensch vernichtet die Festplatte der Natur und eine Kopie gibt es nicht. Wer sich gegen dieses Desaster einsetzt kämpft nachhaltig auch für eine Lebenswerte Zukunft unserer Kinder und ist ein guter Mensch. A>uch wenn man schon darüber spricht oder schreibt wie Du

Alles Gute.

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Kommentar von XPinkXMuffinX
20.11.2016, 17:55

Danke, gute Antwort :)

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Es gibt auf der Welt verschiedene Menschenrechtsgruppen, die sich für verschiedene Dinge einsetzen und verschiedene Wege gehen. So gibt es die Libertäre, die versuchen, dass alle Menschen egal welche Hautfarbe oder welches Geschlecht man hat, gemeinsam für EINE Sache kämpfen - z.B. gegen das organisierte Verbrechen - was ja für Kriege, Gewalt, Hunger mit verantwortlich ist. Du kannst dich also über die Libertäre informieren und mit organisieren, dass Mafien es schwerer haben Unrecht zu tun.

Dann gibt es die Humanisten. Humanisten schauen sich Unrecht ganz genau an und schauen dann wie Gesetze aussehen könnten, damit so ein Unrecht nicht mehr stattfindet. So gibt es z.B. in Discos und Clubs viele Entführungen und anschließende Vergewaltigungen. Deshalb sind einige Humanisten z.B. dafür, dass man Türsteher dazu verpflichtet IMMER einen Krankenwagen und die Polizei zu rufen, wenn jemand im Club ohnmächtig wird oder einen Schwächeanfall hat (KO-Tropfen - damit werden Opfer ohnmächtig gemacht und später entführt; bisher haben Clubs/ Discos schlecht gehandelt, und haben es als Betrunkene abgetan, wenn jemand einen Schwächeanfall vor dem Club hatte - neue Gesetze könnten das Ändern. Wenn ein Türsteher z.B. 30 000 Euro zahlen müsste, wenn er keinen Notarzt ruft, hat er ein starkes Motiv es zu tun).

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Du hast da eine Aufzählung von unerfreulichen Dingen gemacht. Wenn Du die Welt darauf reduzierst, machst Du einen riesigen Fehler.

Ausserdem scheinst Du nur einen kleinen Zeitraum zu überblicken. Im letzten Jahrhundert hat die Menschheit große Anstrengungen unternommen, um für mehr Frieden, mehr Verständnis, mehr Kompromisse, mehr Wohlstand usw. zu sorgen. Die UNO, die WHO, die EU, die Rente, der Sozialstaat, die Demokratie usw. usf. gehören zu diesen Anstrengungen. Gerade deshalb ist es schade, daß so viele Haßprediger herumlaufen und diese Dinge schlechtreden.

Krieg - es gibt heute viel weniger kriegerische Auseinandersetzungen und Kriegstote als früher. -> https://magazin.spiegel.de/SP/2016/1/140750240/index.html

Welthunger - Heute hungern viel weniger Menschen als früher. Daß irgendwo einfach einmal einhunderttausend Menschen verhungern, gibt es nicht.

Mord - In den meisten Ländern gibt es stabile Verhältnisse und mehr Länder sind stabil als früher. Dort sinken die Verbrechensraten. Stabil heißt: Es gibt eine Gewaltenteilung, wenig Korruption, funktionierende Wirtschaft etc.

Tierquälerei - Es gibt immer mehr Länder, die den Tierschutz in ihre Gesetzt mit aufnehmen.

Mißbrauch - (ich nehme an, daß Du sexuellen Mißbrauch meinst) Hat in den meisten europäischen Ländern in den letzten 20 Jahren stetig abgenommen. Schwierig ist es, daß Leute, die in sozialen Gerechtigkeitsgruppen aktiv sind mit sogenannten "Dunkelziffern" arbeiten. Diese beruhen auf nicht belegten/belegbaren Behauptungen.

Lebensmittel - Es gibt tatsächlich eine Überproduktion von Lebensmitteln. Das führt dazu, daß die Monopol-Supermärkte sich die "schönsten" Produkte aussuchen können und der Rest nur schwer zu vermarkten ist. Durch die Überproduktion haben Lebensmittel nur einen geringen Preis, sodaß die Hemmung, sie wegzuwerfen, nicht sehr groß ist.


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Kommentar von XPinkXMuffinX
13.11.2016, 17:35

So hab ich das auch noch nicht gesehen. Danke, Gute Antwort :)

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Kommentar von XPinkXMuffinX
13.11.2016, 17:43

Aber was denkst du kann man als einzelner dazu beitragen?

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Da ja dein Hauptproblem die Vergeudung von Lebensmittel ist, in Westeuropa, anderen Orts allerdings Hunger herrscht, dann musst du Wissen, DE ist eigentlich ein Industrieland mit 82 Millionen Einwohner auf kleiner Flaeche eigentlich.

Das wir aber doppelt soviel Fleisch erzeugen, wie ueberhaupt in DE gegessen wird, darueber wird wenig berichtet. Das waere ja auch in Ordnung, wenn nicht unsere Aecker mit zuviel Guelle und andere Substanzen vergewaltigt wuerden. Auf lange Zeit geht das sowieso nicht gut, allerdings der kurzeitige Profit macht dieses moeglich. 

Wie du sehen kannst, ist auch eine Ueberproduktion gefaehrlich, somit muss mit Augenmass gehandelt werden, die Politik schlaeft z.Zt. in dieser Richtung. 

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Naja ist zwar traurig aber die ganze Welt kann man nicht retten

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Kommentar von SchakKlusoh
13.11.2016, 17:31

Doch, wir können die Welt retten. Seitdem wir die Religionen bekämpfen und zurückdrängen, gelingt uns das auch.

Es geht halt nur langsam voran.

Bsp: Tierquälerei -> wenn man sich nicht mehr als "Die Krone der Schöpfung" sieht, ist man in der Lage, unsere "Brüder" und "Schwestern" im Tierreich als leidensfähige Mitgeschöpfe zu sehen und ihnen die selben Rechte zuzugestehen, die wir auch haben.

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