Warum lässt sich New Age Konzepte nicht mit der christlichen Glaube vereinen?

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25 Antworten

Also ganz ehrlich, ich kenne das Buch "Gespräche mit Gott" und es ict meiner Ansicht nach viel näher an der Wahrheit als die christliche lehre Heutzutage. Was sich nicht in Einklang bringen lässt sind halt die Ansichten bezüglich was du im Kontext zum ganzen bist und darstellst. Die Christliche Kirche behauptet das du selber gar nichts tuen kannst ausser dich zu ihren Lehren zu bekennen und Jesus als Erlöser anzunehmen, dass Gott uns unfertig erschaffen hat und uns bestraft wenn wir uns nicht versuchen nach dem christlichen Glauben zu bessern. Meiner Meinung nach ist der Christliche Gott ziemlich neurotisch und Rachsüchtig. Erst ersachafft er uns mit der Erbsünde, dann wenn wir es nicht schaffen seinen Willen zu gehorchen bestraft er uns noch mit ewiger Verdammnis, es ist auch egal was wir tun, nur wenn wir den einen, der vor 2000 Jahren als Erlöser zur Erde kamen annehmen dann haben wir eine Chance in den Himmel zu kommen. Du selbst kannst schon mal gar keine Erfahrung von Gott in dir selber machen, dazu brachst du die Christliche Kirche. An sich glaube ich auch dass Jesus ein erleuchteter Mensch war, wie andere auch, das neue Testament wurde aber von Leuten verfasst, die Jesus zumeist gar nicht erlebt haben, dann hat die Kirche noch mehrmals daran herumgefuscht und so st heute eine völlig entstellte Wahrheit übergeblieben. In Gespräche mit Gott wird ja gesagt das die Wahrheit über Gott und auch der Himmel in dir selber verborgen liegen, du brauchst demnach keinen der dir sagt was richtig oder falsch ist wenn du deine Aufmerksamkeit auf dein inneres lenkst und so die Erfahrung von Gott/deiner Seele in dir selbst machst. Klar dass das instutinalisierte Christentum das verurteilt, es beraubt sie nämlich jeder Daseinsberechtigung. Es wird auch gesagt (in GmG.) das du ein schöpferisches Wesen nach dem Ebenbild Gottes bist, also das was du fühlst, denkst, sagst und tust formt deine Realität, mit dem richtigen denken und der richtigen Einstellung kannst du alles erreichen. Nun ist es aber so dass du nicht sein annst was du nicht bist, also musst du dich zunächst deinem inneren zuwenden und deine Seele entdecken, dann bist du wirklich du selbst und alles was dir dann als die tiefsten Wünsche deines Herzens begegnet kannst du auch wirklich sein. Im Prinzip habe ich das auch Ausprobiert, ich betreibe Kriya Yoga nach Yogananda. Dabei bringt man seinen Geist zu ruhe, zieht die Aufmerksamkeit auf sein Inneres zurück und kann so relativ schnell eine Erfahrung von Gott und seiner Seele machen. Dies schafft man durch Atemkontrolle (bringt den Geist zur Ruhe), durch zurückziehen der Sinne von der Aussenwelt, durch dann folgende Konzentration und Meditation. Zur vorbereitung macht man gewisse Aufladeübungen und Yoga-Anas, welche helfen Entspannung zu erreichen und den Energiefluss lenken. Und es funktioniert, meine Seele zeigte mir welche Erfahrung sie hier anstrebt und diese ist wohl zur Zeit das großartigste was ich mir vorstellen kann, desweiteren bin ich jeden Tag gesegnet Glücklich, voller freude und zuversicht, ich bin geduldig, hilfsbereit und liebevoll. Ich verwirkliche also diese göttlichen Eigenschaften durch mich selbst, was zu noch mehr Freude, Frieden und Liebe in meinem Leben führt. Das Prinzip was in GmG. beschrieben wird ist also meiner Meinung nach richtig. Yogananda versucht überigens auch die Worte Jesu mit seiner Yogaphilosophie und der Bhagavad Gita in Einklang zu bringen, was ihm auch ganz gut gelungen ist. Mit den Ansichten der konventionellen Kirche hat aber auch das wenig zu tun. Meiner Meinung nach erzählt die Kirche wirklich richtig viel bullshit, dies um andere Menschen von sich abhängig zu machen, so können sie Macht erhalten ud ausbauen. Leider ist die Kirche zu dem geworden wovor Christus selbst gewarnt hat, geht nicht in den Tempek und stellt euch in die erste Reihe nur um gesehen zu werden...leider heute zumeist genau das was die meistenLeute in der Kirche machen...hebe ein Stück Holz auf und du wirst mich finden, soll heißen der große Geist ist in allem, auch in dir...oder zum guten Schluss...auch ihr werdet die Werke tuen die ich getan haben und noch mehr...wenn du an dich und Gott glaubst wirst auch du deine heilige Aufgabe erfüllen für die du gedacht bist und Erfüllung finden. Ich denke die Menschheit kommt langsam an den Punkt wo sie sich entscheiden sollte, weiter die alte Relligion, welche uns in genau die Hölle gebracht hat in der ein Großteil der Menschheit vor sich hin vegetiert, oder einen neuen Weg zu beschreiten, welcher uns den Himmel auf Erden eröffnet.

Es gibt kein Falsch und Richtig

Christus erklärte, dass durch ihn die 10 Gebote nicht ersetzt wurden, sondern er erklärte, dass alle Gesetze, Gebote, ja sogar die Propheten auf einzig der Liebe wirklich begründet sind, ja sogar daran hängen. (Matthäus 22,37-40). Insofern gibt es richtig und falsch, denn es ist richtig, im Einklang mit anderen zu leben und es ist falsch, wenn man Entscheidungen trifft und sogar entsprechend handelt, welche dem Wohl anderer abträglich sind.

Wir sind selbst Gott, quasie selbst Schöpfer und kreieren unsere Realität selbst

Diese Aussage ist zum Teil richtig. Wir haben die Schöpfung, also das Universum nicht erschaffen, aber durch unsere Entscheidungen beeinflussen wir unser Leben und das von anderen und daher beeinflussen wir die Entwicklung dessen, was Wirklichkeit wird.

Jedermann kann mit Gott sprechen dazu braucht man keinen "Vermittler" wie der Papst

So ist es. Es steht mehrfach in der Bibel, dass sofern man glaubt und Gott um Hilfe (im Sinne der Nächstenliebe) und Erkenntnis bittet, dass man entsprechend erhalten wird. Es braucht keinen Mittler dazu. Aber nur wenn man wirklich glaubt, ist man geistig zugänglich für entsprechende Inspiration und Offenbarung, ja sogar zugänglich für Zeichen, die sich in der Umgebung finden, die aufzeigen, dass er jedem gern helfen möchte.

Die weiteren Punkte werden im christlichen Evangelium kaum behandelt. Ich könnte dahingehend also nur aus meinem persönlichen Glauben heraus antworten, den ich ebenfalls als christlich verstehe. Das irdische Dasein ist dafür da, um Eigenschaften wie die Nächstenliebe möglichst bis hin zur Vollkommenheit zu entwickeln und somit selbst trotz eigener kleiner Verfehlungen Frieden zu finden, denn Nächstenliebe schließt vor allem Hilfsbereitschaft, Verständnis, Geduld und Vergebungsbereitschaft mit ein und nur wer wirklich vergeben kann, der kann sowohl allen Menschen vergeben, die einem jemals etwas Schlechtes antaten, was es auch sei und kann mit sich selbst Frieden finden. Das irdische Dasein ist dazu da, um diese Nächstenliebe aus der Freiwilligkeit des Glaubens heraus anzunehmen, denn nur wenn man kann keine Konsequenzen für das geistige Wohlergehen befürchten muss, kann man diese Liebe wirklich entwickeln - nicht aber unter dem Zwang drohender Konsequenzen, egal ob diese nur rein geistig sind.

Du kannst alles machen was du willst. Es gibt keine Strafen aber sowohl Konsequenzen

Gott ist Liebe. Nicht Liebe als ein Wesen, sondern Gott ist ein Wesen mit vollkommener Liebe. Sicher "sieht" er es nicht gern, wenn man etwas macht, was dem Wohl anderer abträglich wirkt, aber er bestraft auch nicht. Ich sehe Himmel und Hölle nicht als voneinander getrennte Orte, sondern vielmehr als unterschiedliche geistige Zustände. Der Zustand Himmels ist für die erkennbar, die trotz der Erkenntnis göttlicher Moral durch ihre Entwicklung der Nächstenliebe fähig sind, trotz ihrer im irdischen Dasein begangenen Verfehlungen Frieden zu finden. Die, welche diesen Frieden nicht finden können, die sind zwar ebenfalls dort, kämpfen aber derart mit dem Unfrieden zwischen ihrem Gewissen und Bewusstsein, dass es für sie wie eine Hölle erscheint und sie können die Herrlichkeit dieses geistigen Friedens nicht finden, bis sie diese Vergebung für sich selbst gefunden haben.

Was Reinkarnation angeht, so glaube ich zu einem gewissen Grad auch daran, obwohl ich weiß, dass es nichts im christlichen Evangelium gibt, was diese Reinkarnationslehre bestätigen oder dieser entgegen stehen würde. Die Reinkarnation sehe ich deshalb nicht nur als existent, sondern sogar als wichtig an, dass man dadurch immer wieder die Chance hat, sich aus dem Glauben heraus geistig und moralisch weiter zu entwickeln, und sich somit schließlich auch der vollkommenen Liebe immer weiter anzunähern, was nur ohne die Klarheit von Konsequenzen wirklich möglich ist.

Ich glaube sogar, dass einige geistig bereits derart weit entwickelt sind, dass sie aus Liebe in die Welt gekommen sind, allein um einen Auftrag zu erfüllen, welcher der Weiterentwicklung der Welt in Richtung himmlischer Herrlichkeit dient. Der Bibel nach gab es in der Vergangenheit zumindest zwei solche erfüllte Aufgaben: die Befreiung des Volkes Israel und die Verkündigung der Gebote Gottes einschließlich der für die damaligen Menschen verständliche Geschichte ihrer Entwicklung vom Beginn der Schöpfung an und die Lehre des christlichen Evangeliums, welche auf den vorherigen Geboten aufbaut, deren eigentlichen Sinn offenbart und schließlich den Weg dafür begründet. Es steht zumindest eine vergleichbare Aufgabe noch im Raum, nämlich das Christus wiederkehrt, wie es verheißen wurde, um das Millennium einzuläuten und damit die Welt auf ihre Verherrlichung vorzubereiten. Was diese Aufgaben angeht, so findet sich auch dazu alles in der Bibel.

Ich habe das Buch "Gespräche mit Gott" leider nur angelesen und kann Deine Frage nicht umfassend beantworten. Aber ich versuche mal, die Schlagworte, die Du nennst, der Reihe nach durchzugehen und zu überprüfen, inwieweit sie mit christlichen Vorstellungen vereinbar sein können - vor allem anhand von Bibeltexten: einmal, weil das am einfachsten ist, und dann, weil Du damit wohl auch am ehesten Deine Freundin beeindrucken kannst (ich nehme an, sie hält die Bibel für Gottes Wort und "hört" auf sie):

-"Es gibt kein Falsch und Richtig":

Ich habe mal eine Interpretation gehört, in der Jesu Aussage "Denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte." (Matthäus 5:45) so interpretiert wurde, dass Gott reine liebe ist und nur lieben kann, unabhängig davon, ob jemand gut ist oder böse.

Es gibt allerdings jede Menge Stellen in der Bibel, in denen sehr wohl differenziert wird, wie z.B. in Matthäus 25 ff., wo es eindeutig heißt, dass es z.B. richtig ist, einen Kranken zu besuchen und falsch, ihn nicht zu besuchen. Oder beim berühmten Gleichnis vom barmherzigen Samariter, wo die getadelt werden, die den Verletzten liegen lassen und der gelobt wird, der sich um ihn kümmert.

... man kann jetzt vielleicht von verschiedenen Ebenen des Text- oder Gottesverständnisses reden, aber auf der "einfachen" Ebene des unmittelbaren Wortsinnes kriegt man beides schlecht zusammen - es sei den vielleicht auf die Weise, die ich als erstes genannt habe. Da ist Dein Zitat vielleicht auf die Art wahr, dass Gott wirklich alle Menschen liebt und da nicht nach gut und böse guckt.

-"Wir sind selbst Gott, quasie selbst Schöpfer und kreieren unsere Realität selbst"

Da fällt mir auch gleich eine Bibelstelle ein: Johannes 10:34: "Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz (Psalm 82:6): »Ich habe gesagt: Ihr seid Götter«? ". In der Psalmenstelle ist wohl von tatsächlichen Göttern (noch aus polytheistischen Zeiten) die Rede, aber das Jesuswort (oder was als solches überliefert wurde) geht schon in die Richtung, dass hier die Menschen als "Götter" angesprochen werden.

Und dann fällt mir noch eine Stelle ein: Apostelgeschichte 17:28, wo Paulus sagt: "Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts.". Diese Stelle wird oft als Belegstelle für einen christlichen Panentheismus genommen, der besagt, das Gott die Welt und mehr als die Welt ist. Und es gibt tatsächlich eine Reihe von Christ/inn/en, die das vertreten.

-"Jedermann kann mit Gott sprechen dazu braucht man keinen "Vermittler" wie der Papst":

Das lässt sich ganz einfach belegen. Alleine mal nur das Vaterunser (Matthäus 6:9-13), wo Jesus den Menschen eine Anleitung gibt, wie sie direkt zu Gott sprechen können. Und zumindest der gesamte christliche Protestantismus wird Dir dabei Recht geben, kennt er doch das Prinzip des "Priestertums aller Gläubigen".

-"Es gibt Leben vor der Geburt sowie nach dem Tod, es gibt Reinkarnation, so etwas wie Hölle und den Tod gibt es nicht, dies erschaffen wir uns selbst"

Zumindest für die Reinkarnation finden sich auch einige Belegstellen, oder mindestens starke Hinweise im Neuen Testament: So wird z.B. an mehreren Stellen in den Evangelien Johannes der Täufer als Wiederkehr von Elia bezeichnet. (z.B. Matthäus 11:11-14), und andere Stellen (z.B. Lukas 9:18-20) zeigen, dass es die Vorstellung von Reinkarnation zumindest zu Jesu Zeiten im Volk gab.

Dass der Tod keine Macht hat, ist ja eine alte christliche Vorstellung, für die es in der Bibel viele Hinweise gibt (z.B. Philipper 1:21: "Denn Christus ist mein Leben und Sterben ist mein Gewinn.")

-"Gott ist alles was ist und auch was nicht ist, es gibt nichts was nicht Gott ist"

Auch da könnte man die Panentheismus-Stelle nennen (Apostelgeschichte 17:28: "Denn in ihm leben, weben und sind wir; wie auch einige Dichter bei euch gesagt haben: Wir sind seines Geschlechts."

-"Gott möchte sich durch uns Menschen erkennen, daher existiert in der Polarität Gut und Böse, Richtig und Falsch. Um das Gute zu "erkennen" muss das "Böse" folglich existieren aber es ist nur eine Illusion."

Da fällt mir jetzt nur die Stelle in der Genesis ein, wo Adam und Eva vom "Baum der Erkenntnis" essen und dadurch die Erkenntnis von Gut und Böse gewinnen (1. Mose 2-3). Das ist zumindest ein ähnliches Motiv. Ansonsten scheint mir das eher ein Motiv aus dem Tao Te King zu sein. Da heißt es irgendwo: "Wenn alle Menschen das Gute als gut erkennen, ist das Böse schon gesetzt", also genau umgekehrt.

Dass das Böse nur ein Mangel an Gutem ist, ist allerdings ein alter Gedanke in der Philosophie. Ich glaube, es war Leibniz, der das unter Anderen vertreten hat.

Fortsetzung folgt.

-"Du kannst alles machen was du willst. Es gibt keine Strafen aber sowohl Konsequenzen"

Naja, ob man es jetzt "Konsequenzen" oder "Strafen" nennt, ist ja nur eine Frage der Begrifflichkeit. Und eine Bibelstelle habe ich dazu auch: Obadja 1:15: " Tatsächlich, nahe ist der Tag des Ewigen über allen Völkern: So wie du gehandelt hast, so wird an dir gehandelt werden. Dein Tun wird dir auf den Kopf fallen."

-"Viele Wege führen nach Rom.""

So eine Aussage kenne ich jetzt nicht aus der Bibel. Es ist allerdings eine unter Christ/inn/en und Jüd/inn/en verbreitete Sicht, dass sich die göttliche Weisheit in vielen Religionen wiederfindet. So weit ich weiß, ist das z.B. offizielle Lehrmeinung des katholischen Kirche. Nach Bibelstellen müsste man da aber wohl wirklich suchen. Da gibt es mehr, die die Einheit Gottes (und z.B. auch seine

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@Gronkor

Wenn man Rom = Gott setzt, gibt es in der Bibel allerdings schon verschiedene Wege zu Ihm: Glaube (z.B. 1. Johannes 5:5, sehr oft im NT), gute Werke (z.B. Matthäus 25:31-46, Offenbarung 20,12), Teilnahme am Abendmahl (z.B. Johannes 6:54), Leiden (z.B. Lukas 16:19-31, Psalm 51:19), das Einhalten der Gesetze (sehr oft im AT), Liebe (z.B. 5.Mose 6:5, 3.Mose 19:18, Lukas 10:27) und viele andere mehr ...

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Hallo Glueckspilz,

ja, vielleicht bist du echt einer. Du bist offen für Fragen ohne in einem festen Bezug sein zu müssen. Das ist nicht bei allen Menschen so. Es ist ein menschliche Frage, warum sich das nicht vereinen lässt. Es gibt eben Menschen, die einen festen Rahmen brauchen. Es gibt auch feste Rahmen innerhalb der Esoterik. Keine Ahnung, was das für Menschen sind, die eben einfach suchen und dabei mit Geist und Kraft ihre Erfahrungen machen und sich auf dem Erfahrungsweg weiterarbeiten. Ich denke, es macht kein Problem, wenn du dem Weg deiner Freundin folgst. Du wirst spüren, ob er für dich richtig ist, wenn nicht steigst du eben wieder aus. Diese festen Rahmenbedingungen in vielen Glaubensrichtungen können eben auch Angst machen, weil sie versuchen, dich wie ein kleines Kind mit schlechtem Gewissen auszustatten, wenn du sie nicht befolgst. Freie Geister lieben das nicht, ganz freie lassen sich davon nicht mehr beeindrucken.

Lieber Glückspilz Nur zu gut verstehe ich deine Fragen... Mir fehlt im Moment leider die ZEit für eine ausführliche Antwort und fände ein Gespräch sinnvoller...am besten aber, falls es das bei euch auch gibt, besuche doch einen Alphalive-Kurs, dort konnte ich meine auch kritischen Fragen offen stellen und fand Antworten. Sonst meld dich wieder! All the best, PapaGuy

Meine Freundin sagte das es der Satan ist der uns in dem glauben lassen möchte das wir selbst alles kreieren und uns alleine durchkämpfen können,

Deine Freundin erinnert mich an Gabriele Kuby. Konvertiten sind halt immer die schlimmsten.

Neale Donald Walsch hat sich seinen eigenen Weg gesucht und gefunden, das ist völlig in Ordnung. Aber mit einer Dogmenlehre kann man das nun mal nicht in Einklang bringen, da muss man schon ein freierer Geist sein.

Was mir aber auffällt ist das alle Christen die ich bis jetzt kennengelernt haben total wie verwandelt sind zum Positiven hin.

Ich nehme mal an, auch das beziehst du auf Konvertiten, denn der normale Durchschnittschrist, der da reingeboren wurde, hat wenig von dem, was du da beschreibst. Ich sehe das ein bisschen anders. Diese Abgehobenheit, dieses sich sonnen in der angeblich alleinseeligmachenden Wahrheit, geht meist einher mit einem nervigen Sendungsbewusstsein, Besserwisserei und einer stetig steigenden Intoleranz.

  1. Es gibt kein Falsch und Richtig. Im Christentum gibt es als "richtig" die Wahrheit, die im personalen Gott zu suchen ist, der in Jesus Christus Mensch wurde und sich selbst als Weg, Wahrheit und Leben bezeichnet.

  2. Selbst Gott sein zu wollen, ist die Ursünde des Menschen. Im Christentum steht die Erlösungstat Jesu Christi im Mittelpunkt. Der Mensch verdankt sein Leben dem ewigen Gott, der als personales Wesen in Beziehung zu jedem einzelnen Menschen treten möchte.

  3. Jeder Mensch kann mit dem personalen Gott sprechen, aber nicht mit einer esoterischen Energie. Im Christentum betet der Mensch und tritt dadurch in Beziehung zu Gott. Kein katholischer Christ hat je behauptet, man könne nur über den Papst zu Gott beten. Der Papst ist kein Vermittler, sondern der oberste Hirte der kath. Christen. Es ist ein Amt, was dem Petrus verliehen wurde und heute noch gilt, aber es berührt nicht die persönliche Beziehung eines Menschen zu Gott im Gebet.

  4. Wiedergeburt und vorgeburtliches Leben lässt sich mit dem Christentum nicht vereinbaren, denn jeder Mensch ist ein einmaliger und unwiederholbarer Gedanke Gottes, dazu bestimmt, im Ewigkeit mit ihm zu leben. Es gibt deshalb nur ein Leben und nach dem Tod das ewige Leben bei Gott oder die Möglichkeit der Verdammnis, was dann der ewige Tod wäre.

  5. Nach diesem irdischen Leben kommt das Gericht und die Rechenschaft über dieses Leben vor Gott. Himmel und Hölle haben nicht Christen erfunden, sondern diese sind biblisch begründet und Gegenstand der Lehre Christi.

  6. Gott ist zwar alles in allem, da er allgegenwärtig ist und nichts ohne ihn bestehen kann, aber dies als machtvolles göttliches Wesen und nicht als unpersonale Energie.

  7. Es ist sehr praktisch, das Böse in Person (Satan) zu leugnen und damit auch die Rechenschaft nach dem Tod vor Gott. Deshalb kann man nicht zwei Herren dienen: Christus und der ihm widersprechenden Esoterik. Alles Böse hat Konsequenzen, so wie auch ungesundes Leben krank macht, aber darüber hinaus entscheidet die Zustimmung zum Bösen oder Guten unser ewiges Leben bei Gott. Dies auch dann, wenn man es gerne leugnen möchte.

  8. Das Ziel von Esoterik ist eben nicht das gleiche wie das christliche. Das christliche Ziel ist der lebendige Gott und unsere Beziehung zu ihm. Christen glauben an den dreifaltigen Gott und dass Jesus Christus als Erlöser der Welt der einzige Weg ist. Esoteriker suchen nicht diesen Gott, sie sehen sich selbst als göttlich und benötigen keine Erlösung. Sie wollen sich selbst Macht aneignen durch geheimnisvolle Kräfte und Rituale. Da Gott hier nicht mitspielt, sind satanische Mächte am Werk und deshalb kann man das eine nicht mit dem anderen verbinden.

Christen sind in ihrem Glauben das Licht der Welt wenn sie von Gott erfüllt sind. Wie eine Glühlampe die erst leuchtet wenn sie mit dem Strom verbunden ist. Esoteriker sind auch Glühlampen die leuchten wollen aber ohne Strom. Nach Bibel sind wir definitiv keine Götter und zu denken wir seien Götter ist meiner Meinung mehr als Grössenwahnsinnig. Man schaue sich an was die Menschheit erreicht hat da ist wirklich gar nichts göttliches dran. Niemand hat den Überblick oder gar Kontrolle über irgendwas. Ich glaube es steht ausser Frage das wir Fehler gemacht hat und ich glaube nicht daran dass wir diese Fehler eigenhändig wieder gut machen können, schon gar nicht wenn wir so weiter machen. Wenns also wirklich keinen Gott gibt sind wir alle am Arscn.

Joh 10.34

   34 Jesus antwortete ihnen: Steht nicht geschrieben in eurem Gesetz: "Ich habe gesagt: Ihr seid Götter"? 35 So er die Götter nennt, zu welchen das Wort geschah, und die Schrift kann doch nicht gebrochen werden, 36 sprecht ihr denn zu dem, den der Vater geheiligt und in die Welt gesandt hat: "Du lästerst Gott", darum daß ich sage: Ich bin Gottes Sohn? (Johannes 5.17-20) 37 Tue ich nicht die Werke meines Vaters, so glaubet mir nicht; 38 tue ich sie aber, glaubet doch den Werken, wollt ihr mir nicht glauben, auf daß ihr erkennet und glaubet, daß der Vater in mir ist und ich in ihm. 39 Sie suchten abermals ihn zu greifen; aber er entging ihnen aus ihren Händen (Lukas 4.30) (Johannes 8.59)

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@KLBG3400

Joh 10.34 bezieht sich auf Ps 82 wo auch steht: Aber ihr werdet sterben, wie ganz gewöhnliche Menschen.

Da ist etwas anderes gemeint mit Götter als was der Fragesteller beschreibt. Wir stehen nicht über dem Tod und es gibt richtig und falsch. Es gibt auch das Gottlose, das heisst nicht alles ist Gott.

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Hallo :-) Esoterik und christlicher Glaube lassen sich tatsächlich nicht so vereinbaren. Die Zitate, die du geschrieben hast, lassen sich alle mit nur wenig Aufwand mit der Bibel widerlegen und für Christen ist die Bibel das Wort Gottes mit oberster Autorität. Also: Wenn eine Philosophie im Wiederspruch zu nicht nur einer Stelle aus der Bibel steht sondern im Wiederspruch zu vielen Stellen ist es für einen Christen keine Frage, dass es sich nicht vereinbaren lässt.

Der größte Knackpunkt ist dabei die Behauptung der Bibel, dass Jesus Christus der einzige und absolut notwendige Weg zu Gott ist. Da wir alle in unserem Leben uns Menschen und Gott gegenüber mehrmals übel verhalten haben (und sei es auch "nur" durch Ignoranz) brauchen wir Vergebung von Gott um wieder mit ihm in Kontakt kommen zu können und das geht nur über Jesus. Für Christen steht alles, was damit nicht vereinbar ist nicht zur Diskussion.

Übrigends, was deine Beobachtung angeht, dass das einzige Thema Jesus ist: Du warst bestimmt schon mal richtig verliebt, da ist vor Allem in der ersten Zeit nur der Freund wichtig und man denkt immer an ihn und will immer in seiner Nähe sein. So ähnlich ist es auch hier: Wenn man Jesus neu kennen lernt ist man total fasziniert von ihm. Aber wie in jeder anderen Beziehung kommt der Punkt, wo man auch wieder an andere Sachen denkt, was aber nicht heißt, dass Jesus einem dann weniger wichtig ist. Wenn du in einer Beziehung auch mal alleine weg gehen willst heißt das auch nicht, dass du deinen Freund nicht mehr liebst und es ist i.d.R. ok. (solange du nicht fremdgehst.)

Hoffe, ich konnte dir helfen.

LG

Da wir alle in unserem Leben uns Menschen und Gott gegenüber mehrmals übel verhalten haben (und sei es auch "nur" durch Ignoranz) brauchen wir Vergebung von Gott um wieder mit ihm in Kontakt kommen zu können und das geht nur über Jesus.

Wieso Vergebung? Was ist das alles nur für eine unglaublich aufgeblasene Ritualität? Wenn Gott nicht ganz von alleine vergeben kann, dann hat er ein Problem, dann soll er es lassen. Dann ist er kleinkariert, sündengeil, nachtragend, rachsüchtig, verbiestert. Dann soll er den Menschen mit seiner Kleinkariertheit in Ruhe lassen und sich ein anderes Universum suchen. Er ist ja noch schlimmer, als Lieschen Müller aus dem 12. Stocvk.

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@Susi6

Wenn Gott nicht ganz von alleine vergeben kann, dann hat er ein Problem, dann soll er es lassen. Dann ist er kleinkariert, sündengeil, nachtragend, rachsüchtig, verbiestert. Dann soll er den Menschen mit seiner Kleinkariertheit in Ruhe lassen und sich ein anderes Universum suchen.

Dann glaubst du das. Es gibt genug Leute, die das anders glauben. Davon abgesehen warum hältst du es für so schlimm dich zu entschuldigen und zuzugeben, dass du Fehler gemacht hast? Das wäre meiner Ansicht nach ein Zeichen von Reife.

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@Susi6

Am besten ist es also immer zu vergeben dabei spielt es keine Rolle ob es dem anderen Leid tut oder er seinen Fehler als Fehler ansieht?

Man stelle sich vor ein Kind würde nach diesen Grundsätzen erzogen. Descha vü?

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@YDerKellerY

Irgendwie reden wir aneinander vorbei. OK, ganz simpel erklärt: Wenn ich jemanden auf der Straße anrempel, ist es dann schlimm, wenn ich mich entschuldige? Hab ich dann deswegen einen geringen Selbstwert? Dann: Wenn ich mir Geld geliehen habe und vergessen habe, es rechtzeitig zurück zu zahlen, ist es unehrenhaft, wenn ich mich entschuldige und es zurückzahle, ggf mit Zinsen? Oder aller guten Dinge sind drei: Wenn ich den Geburtstag eines guten Freundes vergesse, warum sollte ich mich denn nicht entschuldigen? Wenn ich immer wieder denselben Fehler mache, der eine Person, die mir nahe steht, verletzt, ist es doch das Selbstverständlichste der Welt, mich immer wieder zu entschuldigen und zu versuchen, es abzustellen. Jedenfalls versuche ich das, und ich denke das ist richtig. Verstanden?

Übrigens: Du meintest wohl ein Deja vu?

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@Bithya85

Ich hab eig absichtlich an dir vorbeigeredet der Kommentar galt susi. Hat dich schon jemand in das Pfeilchensystem eingeweiht?

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Du hast gemerkt, dass Deine Freundin etwas hat, was du nicht hast. Das stimmt. Sie ist verliebt in Gott und darum kennt sie kein anderes Thema mehr. Was dein Herz erfüllt, das fließt heraus. Wenn Du verliebt bist, dann sprichst du am liebsten auch nur noch davon, oder denkst über die Person nach. Genauso ist es mit Gott. Leider gibt es auch einen, der das verhindern möchte. Und die Wege, die so ähnlich erscheinen, sind in Wirklichkeit himmelweit von einander entfernt. Wer die Wahrheit liebt und sucht von ganzem Herzen, der wird sie finden. Bete darum, und schau, was passiert.

Alle Christen, die du getroffen hast, sind verwandelt zum Guten hin... aha, aber ist das nicht ein schreckliches Ungleichgewicht, was sie da leben? Kann man das Ungleichgewicht auf Dauer aufrecht erhalten? Nein, kann man nicht. Und dazu sagt die Kirche, dass wir die Erbsünde hätten.

Genau genommen sündigen wir nur, weil wir einen Teil von uns verdammen und den anderen als wünschenswert ansehen. Das ist Dualität, das ist die Wirklichkeit. So ist es.

Wenn einer nicht glauben will, dass er sein Leben selber kreiert, dann soll er das lassen, ändern wird es an Tatsachen nichts. Aber durch das, was wir glauben, kreieren wir eben...

Hat einer Angst vor seinem eigenen Licht, na, dann soll er doch. Wir haben die Freiheit zu glauben, was wir wollen. Also: Warum glaubst du nicht, was dir gut tut (was immer das sein mag)?

Erfahrungen macht jeder für sich allein. Und das ist der Grund, warum wir Engel vom Himmel herabgestiegen sind. WIr wollten erfahren, wie es ist, sich von seinem Ursprung abgetrennt zu fühlen... und dann wieder hinfinden. Man nennt das Erwachen.

So gesehen ist es völlig wurscht, wo ein anderer sich befindet, oder welche Erfahrungen er gewählt hat. Auf deine eigene kommt es an, was willst du? Wie veränderst du selber dein Leben dahin, wo du gerne wärst, reich und unabhängig z. B.... Fang an zu träumen und schiel nicht auf andere dabei, die ziehen dich nur runter.

Warum lässt sich New Age Konzepte nicht mit der christlichen Glaube vereinen?

Erst einmal behauptet New Age, dass die Geschichte der Erde in 'Zeitaltern' verläuft. Besonders das 'Wassermannzeitalter' spielt da eine besondere Rolle.

In der Astrologie (auf die sich New Age beruft) wird unter Zeitalter eine Epoche verstanden, während der sich der Frühlingspunkt in einem bestimmten Sternbild befindet. Dieses Konzept hat wohl ein Hippie in seinem LSD-Rausch dahingehend interpretiert, dass das Wassermannzeitalter bereits begonnen hat (siehe Musical 'Hair'). Dazu kommt noch, dass der Durchgang des Frühlingspunktes durch ein Sternbild mit 2 000 Jahren festgelegt wird. Das ist schon einmal prinzipiell falsch, da sich dieser Zeitraum auf etwa 2 150 Jahre erstreckt. Die Annahme, dass das Wassermannzeitalter bereits begonnen hat, kann nur durch einen schweren Drogenrausch erklärt werden, da jeder Volksschüler sich ausrechnen kann, dass dies nicht stimmt und der Eintritt des Frühlingspunktes ind das Sternbild des Wassermannes im Jahr 2442 erfolgen wird.

Du wirst natürlich verstehen, dass bei solchen dummen Annahmen in den Grundlagen, nur noch dümmere Ergebnisse herauskommen können.

Alle Religionen basieren auf den Versuch, Gott näher zu kommen. Im Christentum (eigentlich auch Judentum) ist es so: Gott kommt zu uns. Und Jesus, Gottes Sohn, kam in seine eigene Schöpfung. (Kol.brief, NT in Jesus wurde alles geschaffen)

Er hat nicht die Botschaft, dass wir so werden sollen, perfekt, möglichst ohne Fehler, damit wir so vielleicht zu Gott kommen, sondern wir können an Ihn glauben, dass ER selbst alle Forderungen des Gesetzes erfüllte - als einziger Mensch - und für unsere Schuld (Übertretung des Gesetzes) nahm ER alle Strafe auf sich - Er bezahlte quasi die Rechnung. Wer dies glaubt und seine Sünde bekennt und sich taufen lässt, wird gerettet, so Mark. 16.16 und einige andere Bibelstellen mehr. (Apg. 2.42)

Aus Liebe zu Ihm wollen Christen nicht mehr mit der Sünde spielen, denn Jesus sagte auch, wenn wir Ihn lieben, werden wir Seine Gebote halten. Aber die Botschaft ist nicht: halte erst die Gebote, dann wirst du gerettet.

Diese Botschaft: du kannst sein wie Gott - das war die erste Lüge Satans bei Eva. Es funktioniert nicht. Der Mensch kann viel Gutes wollen, aber Gott möchte erstmal, dass wir dieses einmalige Opfer >Jesu glauben und annehmen. Jesus wäre sonst der größte Lügner (wäre), weil er gesagt hat, er sei der einzige Weg zum Vater, Joh. 14.6

Wenn man eh sein will wie Gott - was hindert dann daran, den Einen Guten, Liebenden zuerst anzunehmen?!

Christen haben - wie die Bibel schon warnt - in Jesu Namen viel falsch gemacht - aber Christus nicht.

Die Bibel ist übrigens wissenschaftlich belegt zu 99.09% zuverlässig überliefert - im Gegensatz zu der landläufigen Meinung, sie sei verfälscht - dazu gibt es keine Beweise.

... warum sind die Chriten so fixiert auf die Sünden? Es gibt keine. Das ist doch nur um den Kindern böse Träume zu machen. Es gibt keine Sünden.

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@Susi6

**der moderne Mensch spricht von "Fehlern" aber es ist Dasselbe.

@Kaetek hat schon Recht.**

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Tja, was soll man dazu sagen? Sind wir nun getrennt von Gott oder sind wir es nicht? Vielleicht stimmt ja beides oder auch beides nicht? Die Hingabe ist eine gute Technik um mehr Frieden und Freude in den Alltag zu bekommen. Die Hingabe gibt es aber auch in anderen Religionen. Finde Deinen eigenen Weg. Du kannst ja Deiner Freundin den Vorschlag machen, dass Du für 14 Tage mal das Christenleben intensiv und unter ihrer Anleitung ausprobieren willst. Und danach probierst Du vielleicht mal etwas anderes aus.

Mein Tipp: Versuche nicht zuviel zu theoretisieren. Also ob sich New Age mit dem Christentum verträgt oder nicht, das wird Dich nicht weiterbringen. Weiter bringt Dich die Eigene unmittelbare Erfahrung.

weder esoterik noch der christliche glaube liegen nicht ganz falsch und beide unterscheiden sich nicht merklich. beide meinen das selbe, und interpretieren es anders. der christ handelt durch überzeugung, gut mit seinen mitmenschen umzugehen und gutes zu tun, um zu gott zu finden und erlösung zu erstreben. ein esoteriker hingegen glaubt, das gott energie ist, und wir alle teil dieser energie sind. allerdings ist es etwas umfangreicher, als beide "glaubensrichtungen" meinen. der geist ist energie, energie die im gesamten universum existiert. diese urenergie, das geistige kollektiv, ist gott. christen sehen es einfacher und leben glücklicher. esoteriker nutzen es meistens aus und bereichern sich meistens selber. wenn du weiter kommen willst, beschäftige dich mit urreligionen wie z.b. die religion von mu. diese kombiniere mit den christlichen lehren, der jesus.lehre, und du wirst eine lösung für deine frage finden. noch einen tip dazu: das vater unser ist das modernste - beste, was uns durch jesus über die gotteslehre vermittelt wurde, wenn man es in der urform betet und richtig interpretiert. koaha e

Deine Freundin hat völlig Recht. Das ist menschliche Philosophie, was sich mit Gottes Wort nicht deckt.

Und es ist wirklich so, es gibt nur einen Weg zu Gott und das ist der Sohn Gottes Jesus Christus

Johannes14,6 Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich

Ja und es ist wirklich so, dass der Glaube an Jesus Christus den Menschen verändert.

Lies dazu diesen Artikel http://www.gotquestions.org/Deutsch/Wiedergeborener-Christ.html

Ich glaube wenn du selbst eine Erfahrung deiner Seele hättest brauchst du diesen ganzen christlichen Blödsinn nicht, dann wüsstest du auch aus eigener Erfahrung was damit gemeint war als Jesus sagte Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich. Er meinte ganz sicher nicht das er selbst als individualisiertes Wesen der Weg ist. Er meinte dass wenn du deine Seele/deinen göttlichen Aspekt in dir gefunden hast, dann ist das der Weg, und die Wahrheit und das Leben. Er sah sich selbst als Sohn Gottes, was gleichbedeutend mit der Seele ist, also niemand kommt zum vater denn durch den Sohn, was aber nicht Jesus als Person meint sondern das worin er völlieg aufgegangen war, seine Seele, was gleichbedeutend mit dem Aspekt Gottes in dir selbst ist. Wenn du diesen findest und danach lebst findet du den Weg, die Wahrheit und das Leben. Aber nicht wenn du einfach nur das Glaubst was dir ihrgendwelche Leute über jemanden erzälen der vor 2000 Jahren gelebt hat. Wieviele Menschen hat denn das konventionelle Christentum zur Erleuchtung gebracht? Mir fällt keiner ein. Und es gibt den einen Weg, dieser wartet in dir darauf das du ihn entdeckst, aber es gibt nicht den einen Weg in dem Sinne das nur der Glaube an Jesus zu Gott führt. Weil jeder hat den einen Weg in sich aber es sind trotzdem individuelle Wege.

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Ganz einfach :

  • das Gottesbild , 
  • das Menschenbild wie auch 
  • Ziel und Ursprung  und
  • Sinn des Lebens, sind völlig anders definiert 

Spaghetti schmecken an und für sich recht gut,gemixt mit Kartoffelpüree  oder Sahnetorte wird es eher   ein unglaubwürdiges Gericht .

Christen, egal welcher Spielart, definieren sich ja durch ein gewisses Maß an unumstößlichen, nicht verhandelbaren Spielregeln.

Wenn du noch an Gott glaubst, aber nicht an diese Spielregeln, bist du halt einfach nur jemand, der an Gott glaubt.

@SenorKaffee das Wort "Spielregeln" gefällt mir nicht in diesem Zusammenhang. Spielregeln kann man halten oder nicht ....

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Die Christen sind immer glücklich. Sie können ihren besten Freund immer mit sich rumtragen und sich ständig mit ihm unterhalten. Dadurch sind sie nicht einsam oder sonstwie krank. Und wenn sie tot sind, dann endlich fängt das eigentliche Leben an. Ein Fisch schwimmt im Wasser und sehnt sich an Land zu kommen, anstatt das Wasser zu akzeptieren, in dem es schwimmt. Die Christen verlegen ihr Leben auf die Zeit nach dem Tod, dann sind sie abgehoben, können alles verdrängen und plagen sich hier auf Erden nicht so rum. (=Für mich eine ziemliche Lebenslüge)

Wenn du hier auf Erden nicht bereits das Paradies erlebst, wird es auch nicht kommen, wenn du tot bist. Die "Gespräche mit Gott" lösen dieses verstaubte christliche Denken auf, aber leider nicht vollständig. Da ist nichts satanisches drin, nur ein bisschen dolle viel Naivität.

Wenn du das Glück erleben willst, dann brauchst du kein Gott, sondern dich selbst. Dann musst du nicht hoffen, ewig zu leben, sondern du kannst das Glück einfach frei und frisch selbst erleben, so wie du bist.. Ohne Krückstöcke und Hilfsstützen. Sei du selbst, sei ein Stück Glück. Löse dich von all den Dingen, die dich hier runterziehen. Höre nicht auf Leute, die dir irgendeinen Glauben aufdrücken wollen, sei du selbst. Du brauchst keine Propheten und Priester. Forsche danach, suche und bleib ihm auf der Spur. Zum Glück ohne Gott, das macht deinen Kopf frei.

"Sie" machen sich das Christentum - die Religion - selbst nach IHREM GUTDÜNKEN - DAS KANN NICHT RICHTIG SEIN ......Das ist falsch...

**Mir fällt gerade noch ein : Das Orthodoxe - oder jede verkrampfte Religon ist auch falsch.

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