Warum lässt sich das Zahnrad einer Uhr nur in eine Richtung drehen?

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3 Antworten

Du meinst also die Lünette, also den skalierten Drehring außen am Glas. Dieser ist grundsätzlich dem Tauchsport zuzuordnen. Wenn man abtaucht, dreht man den Nullpunkt auf den Minutenzeiger. Dann kann man die verstrichenen Tauchminuten am Ring ablesen. Nun zur Drehrichtung: Wenn man den Ring versehentlich nach rechts dreht, also im Uhrzeigersinn, würde man die abgelesene Zeit zurückdrehen, also man liest eine kürzere Zeitspanne als die tatsächliche ab und geht von einer längeren noch verbleibenden Zeit aus. Das wäre beim Tauchen gefährlich, deshalb nur gegen den Uhrzeigersinn drehbar, dann kann man höchstens zu früh auftauchen, da weniger Zeit vergangen ist als abgelesen wird. Auch wenn Taucher heute meist mit Tauchcomputern tauchen, zur Sicherheit gehört eine Taucheruhr an den Arm dazu.

Meinst Du den Dreh-Ring außen am Gehäuse? Heißt Lünette! Sie kann bei vielen Uhren nur rechtsrum, selten nur gegen den Uhrzeigersinn, öfters nach beiden Seiten gedreht werden, mache sind so gar fest ( mehr Verzierung), je nach Aufgabe. Sie sind da, "um Zeiten zu markieren" z. B. bei Taucheruhren die Tauchzeit oder eine zweite Lokalzeit. Auf einigen Lünetten kann man Grade und Himmelsrichtungen sich anzuzeigen lassen oder schnelle Berechnungen auszuführen, beispielsweise Pulsfrequenz, Geschwindigkeit (siehe Tachymeter) oder allgemein Berechnungen wie bei einer Rechenscheibe" (Wikipedia).

Erstens: die Zahnräder gehen nur in einer Richtung weil die Uhr ja ... vorwärts laufen soll. Zweitens: die vielen Zahnräder sind ein Übersetzungsgetriebe und wandeln durch den "Zahnfänger" eine gleichmäßige Bewegung in eine Ruckartige um (für den Sekundenzeiger) ohne den Gleichlauf (also die Genauigkeit) zu beeinträchtigen...

Die mein ich nich, das is mir schon klar ;)

meine das große am Rand, das was das ziffernblatt einrahmt

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