Warum kritisieren die Gewerkschaften die atypische Beschäftigung?

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1 Antwort

Unter atypische Beschäftigungen fallen befristete Arbeitsverträge, Verträge mit Zeitarbeitsfirmen und ich würde auch die Mini-Jobs dazu nehmen.

Die Gewerkschaften vertreten die Arbeitnehmerinteressen. Mit Ausnahme von Mini-Jobs, die vom Arbeitnehmer ausdrücklich als Beschäftigungsart gewählt werden, sind die anderen zwei Arten doch eher negativ. Befristet bedeutet keine Zukunftssicherheit und das gilt auch für Zeitarbeitfirmen. Zudem erhalten Zeitarbeiter häufig nicht mal annähernd den Lohn wie unbefristet Beschäftigte.

Die typische Beschäftigungsart muss der unbefristete Vollzeitarbeitsvertrag sein!

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