Warum konvertieren immer noch so viele Menschen zum...Islam?

23 Antworten

Dem ist nicht so, und Deine Empfindungen sind falsch.

Was haben wir tatsächlich ?

Vor ca. 10 Jahren fing der "Star"-Prediger Pierre Vogel mit seiner Missionierung Deutschlands an. Dabei vertrat er die Ansichten wahhabitischen und salafistischen Glaubens. 

War er Anfangs noch erfolgreich, bröckelte trotz seiner rhetorischen Redekünste der Zuspruch schnell, und gipfelt Heute darin, dass Vogel hauptsächlich nur noch unter Muslimen missioniert.

Schaut man sich seine öffentlichen Veranstaltungen bei YouTube mal etwas genauer an, dann sieht man hauptsächlich Migranten muslimischer Abstammung unter seinen Zuhörern.

Der Islam erhält aus anderen Glaubensrichtungen folglich wenig Zuwanderung, er fundamentalisiert sich dabei aber zunehmend.

Dies belegt sich dann auch in den wachsenden Zahlen der Organisation www.ex-muslime.de, die sogar schon einen Zentralrat eingerichtet haben.

Was dem Islam in Europa tatsächlich Zuwachs beschert hat, sind die unkontrollierten Einwanderer. Da dies mit noch anderen und weitreichenden Problemen verbunden ist, werden sich auch hier langfristig Lösungen anbieten.

Kommen wir aber nun zu den Andersgläubigen, die sich trotz der negativen Entwicklungen zum Islam entscheiden.

Geht man dabei in die Analyse, dann finden sich zwei Hauptgruppen:

  1. Orientierungssuchende Jugendliche die sich durch die klaren und einfachen Regeln des Islam angezogen fühlen. Das sind oftmals Menschen, die erstmalig durch den Islam eine Struktur in ihrem Leben erfahren. Dies ist ein Beleg zum gesellschaftlichen Versagen, da wir hier immer mehr dazu tendieren, Kinder von Medien erziehen zu lassen.
  2. Junge Frauen die sich aus Liebe zu einem muslimischen Partner für die Religion entscheiden. Auch dies sehe ich als gesellschaftliches Versagen an, da diese Frauen sich in ein Abenteuer stürzen, welches die Gesellschaft auch durch Beratung in eine andere Richtung hätte lenken können. Das Resultat derartiger Beziehungen findet sich leider dann sehr oft in Frauenhäuser, aber auch unter Berichten wie diesen www.1001geschichte.de

  

Diese Probleme sind in der Gesellschaft schon angekommen, und werden jetzt zumindest in Teilen behördlich aufgearbeitet. Hierzu empfehle ich die Broschüre des Innenministeriums von NRW, mit dem Titel "Salafismus als Jugendkultur". Als PDF kannst Du diese Broschüre einfach downloaden:

http://www.mik.nrw.de/fileadmin/user_upload/Redakteure/Verfassungsschutz/Dokumente/Broschueren/Extremistischen_Salafismus_erkennen_Okt2015.pdf

Wieso konvertieren Leute zum Christentum? oder zum Judentum? oder wieso werden sie Atheisten ?

Wieso kannst du es nicht verstehen ? ist doch schön, dass die Menschen den richtigen Glauben für sich finden oder bist du etwa einer dieser verblendeten islamophoben pegida/afd anhängern?

Der Islam ist eine abrahamische Religion und hat eigentlich starke Ähnlichkeit zum Christen- und Judentum .  Kannst ja mal selbst nachgucken welche parallelen es da gibt.  

Falls du angst wegen dem IS hast, ich kann dir versichern deine angst vor normalen muslimen ist vollkommen unnötig :) und diese Angstmachen von wegen sie behandeln ihre Frauen wie dreck usw.  sind meistens nur erfunden oder extrem seltene einzelfälle die man auch bei christen,juden,buddhisten,hinduisten,atheisten,usw... finden kann :)  

Der Islam hat nichts mit den ISIS terroristen zu tun die auch hautpsächlich muslime töten( anschläge in türkei,syrien,libanon,jordan,irak und muslime starben auch bei dem anschlag in frankreich).   

Lies mal selbst den Koran und besuche eine lokale Moschee und frage dort nach, die werden froh sein dass sich jemand darüber informieren will ;)

zu Ihrem ersten Satz: wenn man wissen möchte, warum man an das Christentum glaubt, dann kann man mich hier fragen. Oder man kann mal auf mein Profil gehen, dort findet man Gründe/Argumente, warum ich daran glaube.

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man kann sich ja mal bei meinen hilfreichen Antworten umsehen, dort findet man Argumente.

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Konversionen zum Judentum dürften wohl sehr selten sein und sind auch gar nicht einfach. Die Juden legen auf Konvertiten nämlich keinen Wert.

Ich bin kein Christ, aber inhaltlich enthält die Lehre Jesu nichts, was nicht mit meinem Gewissen und meinen Werten vereinbar wäre. 

Der absolute Despotismus des islamischen Gottes und die von ihm geforderte sklavische Unterwerfung des Menschen stehen jedoch in krassem Gegensatz zu jeglicher Menschenwürde. Dazu kommt sein Alleinherrschaftsanspruch, die allen Menschen ihre Freiheit abspricht.

Darum sehe ich es so wie der FS: ich verstehe nicht, wie ein Mensch jeden Stolz abgeben und sich freiwillig versklaven lassen kann. 

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Ich gehe davon aus, dass mindestens ebenso viele Menschen ihrer Religion den Rücken kehren. Nur machen sie das insbesondere in islamischen Stammländern natürlich oft nicht offiziell.

http://exmuslime.com/ueber-uns/

oder 

http://www.zeit.de/2010/18/Arabische-Atheisten

Unter dem Leuten, die konvertieren sind vermute und erlebe ich oft Menschen, die psychisch nicht sehr stabil sind, und Menschen, die die Unlogik hinter der Religion nicht erkennen bzw Logik und zirkuläre Logik nicht erkennen können.

https://schda.files.wordpress.com/2010/12/zirkelschluss_islam.jpg

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