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So eine Präsdentschaft kostet im Jahr um die 1,5 Milliarden Dollar (Weißes Haus, die ganzen Mitarbeiter, Essen, Reisen etc.), der Anteil vom Präsidentenjahresgehalt sind dann ca. 0,026%, also letztendlich ein Tropfen auf dem heißen Stein. Für das Geld kriegt man vielleicht ein paar 100m Straße saniert oder so...

Also letztendlich nur eine Eigen-PR-Aktion, da es vielen eben um die "Geste" geht, er wolle den Steuerzahler entlasten. Die Auswirkungen sind aber praktisch nicht spürbar und das ganze lenkt vielleicht von anderen Machenschaften ab, z.B. wenn man staatliche Aufträge an seine Firma, bzw. Sub-Sub-Unternehmer davon vergibt.

Trump hat die vergangenen 18 Jahre praktisch keine Steuern bezahlt. Das waren Milliarden, die dem Staat verlustig gingen.

Das Präsidentengehalt beträgt schlappe 400.000 Dollar im Jahr. Das sind über 4 Jahre 1,6 Millionen. Für Trump ist das ein Taschengeld, das er mit seinen Steuertricks in 4 Wochen reinholt.

Und es gibt genügend naive Leute, die auf diesen erneuten PR-Gag reinfallen.

Hast du dir überhaupt den ganzen Artikel durchgelesen?
Auf das Präsidenten-Gehalt verzichten zu wollen ist nichts anderes als ein weiterer PR-Gag.
Wer sich Milliarden über nicht bezahlte Steuern erschlichen hat, kann jetzt leicht "großzügig" sein. Wenn jemand anderer so viele Unternehmen in den Sand gesetzt hätte, wäre er längst pleite gewesen.
Trump gibt nach der Wahl jetzt mehr den versöhnlichen Staatsmann, weil das jetzt besser zu seiner neuen Rolle passt, aber auch während dieses Interviews kommt die vorher zur Show gestellte Egomanie wieder durch.

ich halte das für einen Werbegag .. 

Hätte ich an seiner Stelle nicht gemacht .. ist erstens Protzerei, und zweitens setzt es Signale, die andere schlecht machen, die das Geld nehmen, weill sie nicht mit dem Goldenen Löffel im Mund geboren wurden 

... er ist aber frei einen entsprechenden Betrag zu spenden für gemeinnützige Zwecke.

... übrigens waren den Clintons wahrscheinlich die ärmste First Family, keinen Kennedy, Bush Clan im Hintergrund. Nach der Präsidentschaft hat aber jeder, genügend verdient, mit Büchern und Vorträgen, um das Präsidentengehalt als Peanuts dastehen zu lassen. 

Bewusstuss 14.11.2016, 12:11

Ärmste First Familie aha also arm waren die nie 


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juergen63225 14.11.2016, 13:20
@Bewusstuss

gehörte auch ein Smiley dazu .. aber ist schon korrekt, die meisten Präsidenten hatten richtig Vermögen von Haus aus .. 

aus Wiki;
Bill Clintons leiblicher Vater William Jefferson Blythe Jr. (1918–1946) war Geschäftsreisender und starb drei Monate vor Bills Geburt bei einem Verkehrsunfall. Seine Mutter Virginia Dell Cassidy (1923–1994) erlernte in New Orleans einen Pflegeberuf und ließ ihren Sohn bei den Großeltern Eldridge und Edith Cassidy zurück, die in Hope eine Gemischtwarenhandlung betrieben und ein Wohnhaus ihr Eigen nannten. 

Hillaries Eltern besassen eine Texildruckerei, also auch keine Grosskapitalisten.

++

ich hab man die Nachkriegspräsidenten recherchiert:  sowohl Truman, Johnson, Eisenhower,  Ford (hatte nicht mit dem Autokonzern zu tuen), Reagan, Nixon, Obama stammten auch aus "normalen" Verhältnissen. 

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Viele in der Politik suchen halt das große Geld.... Trump möchte damit ein Zeichen setzen, das es ihm nicht um Kohle geht. Gleichzeitig gewinnt er dadurch die ersten Vertrauenspunkte... Claudia Roth hätte die Kohle eingestrichen und als erste Amtshandlung die Diäten erhöht ^^

adabei 14.11.2016, 12:24

Ich glaube da besteht ein kleiner Unterschied: Claudia Roth hätte den deutschen Staat vorher nicht schon um Milliarden geprellt. Ich verstehe nicht, dass ihr diesem Blender und Verkäufer alles verzeiht.

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MickyFinn 14.11.2016, 12:40
@adabei

 Ich verstehe nicht, dass ihr diesem Blender und Verkäufer alles verzeiht

Wer hat wann was verziehen?

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adabei 14.11.2016, 12:48
@MickyFinn

Trump möchte damit ein Zeichen setzen, das es ihm nicht um Kohle geht. Gleichzeitig gewinnt er dadurch die ersten Vertrauenspunkte.

Daraus lese ich schon eine gewisse Bewunderung. Dabei ist es wieder nichts anderes als die Aktion eines Großkotzes.

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MickyFinn 14.11.2016, 13:46
@adabei

Hmm.. ich glaube du interpretierst zu viel hinein. Tatsache ist, das ein beträchtlicher Anteil der US-Bürger Trump misstraut. Er möchte die wogen glätten und kommt ihnen hiermit entgegen.. um vllt auszudrücken -> Kein Lobbyist und nicht am Steuergeld interessiert (ich möchte gar nicht wissen wie viele Abgeordnete im Bundestag buchstäblich pennen...).

Eine persönliche Bewunderung meinerseits besteht da nicht. Bleibe in dieser Hinsicht neutral. Lediglich bin ich froh, dass das kleinere Übel Präsident wird.

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adabei 14.11.2016, 14:02
@MickyFinn

Dann hab' ich dich in dieser Hinsicht falsch verstanden. Ob Trump allerdings wirklich das kleinere Übel ist, das sei einmal dahingestellt.

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Entweder bekommt er offiziell 1 Dollar und inoffiziell eine Summe die die Öffentlichkeit nicht wissen darf.

Aber mit so einer fadenscheinigen Behauptung , ausgerechnet von so einem, lässt sich die Menge ja ruhig stellen. 

Oder er pfeifft hinterher auf sein 1 Dollar Versprechen. 

Übrigens habe für dieses Jahr zu Weihnachten einen Urlaub zum Nordpol gebucht, mit einer Gratisbesichtigung der Weihnachtsmannfarbrik.

Als Ausgleich für die durch ihn nicht gezahlten Steuern ist das nicht mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein.

Die anderen Präsidenten hatten nicht Milliarden von Dollar. Außerdem haben die schon viel zu viel für ihre Wahl ausgegeben.

Er verzichtet deshalb auf dieses Taschengeld, weil er auf diese Weise so unbedarfte Leute wie dich beeindrucken und davon zu überzeugen kann, dass er doch ein ehrenwerter Mann ist, obwohl er den Staat um Milliarden erleichtert hat.

Er verzichtet auf sein Gehalt, weil dieses für Ihn Kleingeld ist (ca. 33.000$ monatlich). Dann kann man sich ja denken, wie "schwer" Trump ist.

Vergleich gerne mal seine Villa mit dem weißen Haus. Dagegen sieht das weiße Haus schon sehr "schlicht" aus. :D

Liebe Grüße!

...will ja nicht rummeckern aber der Mann hat bereits ein geschätztes Vermögen zwischen 500 mio und 1,4 Milliarden Dollar....Zugunsten einer guten PR verzichtet er halt auf die paar Dollar die er als Präsident bekommt (400.000 glaube ich..)...no big thing und mit dem amerikanischen Traum hat das gar nix zu tun. ; )


Er ist bereits Milliadär. was will er denn mit weiteren 400.000 US Dollar im Jahr? Ich finde es eine gute sache von ihm!

der ist machtbesessen

Was das jetzt mit dem "American Dream" zu tun hat, sei mal dahingestellt.

https://de.wikipedia.org/wiki/American_Dream


Und dasss einer, der eh genug gebunkert hat und direkt mal seiner ganzen Mischpoke noch Jobs zuschustert, auf die (für ihn) paar $$$ verzichten kann.. also das sollte einem auch kein Wunder sein. Das sind für ihn tatsächlich Peanuts.

Daraus zu schließen, dass er nen ganz doller Präsident wird, ist schon ....



Die 400'000 sind nichts im vergleich zu den Steuern, die er schon hinterzogen hat, aber egal...

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