Warum konnte die Polizei die Ausschreitungen in Hamburg nicht unterbinden?

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6 Antworten

Einfache Rechenaufgabe: Mehrere Hundertschaften Polizei gegen mehrere Tausend gewaltbereite Chaoten. Der rest der Polizei riegelte die G20-Gäste ab.

Die Polizei darf nur zu "geeigneten Mitteln" greifen, sprich Wasserwerfer, Tränengas, Pfefferspray.... und wehe es kommt ein Chaot schwer verletzt oder gar tot aus der Wuhling da raus!

Die Chaoten dagegen gehen aufs Ganze! Wer mit Zwille und Stahlkugeln auf Polizei schiesst, nimmt dabei auch tödliche Treffer in kauf! da sind glatte Mordversuche! 

Leider sind der Polizei durch die Gesetze und die öffentliche Meinung der "Hinterher-Superschlauen" die Hände gebunden!

Wenn dann noch ein Verwaltungsgericht ein Camp (der Chaoten) im Sperrgebiet GENEHMIGT, hat die Polizei keine Chance mehr als zu versuchen die Massen aufzulösen und das Schlimmste zu verhindern!

Ganz ehrlich? Würden die Ordnungshüter mit voller Gewalt, sprich unter Einsatz von Schusswaffen, aufmarschieren, hätten wir ruckzuck bürgerkriegsähnliche Zustände wie in den Staaten, aus denen die Flüchtlinge zu uns kommen!

Ob das den Chaoten klar ist? Wenn ich die Statements mancher linker Politiker lese, die da als "Beobachter vor ort" waren, gruselts mich nur noch.

Die Frage stellte ein Reporter auch dem Vorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei, schließlich sind/waren in Hamburg 20.000 Polizisten. Antwort: Der Großteil war für den Schutz der G20 Gäste eingesetzt.

Heißt also: Da blieben nicht genug übrig, um das gemeine Volk zu schützen.

Der Ruf nach härten Strafen ist schnell da, nur davon lässt sich keiner abschrecken. Für mich sind das keine Linksextremisten, es sind blöde A#schlöcher die Gewalt und Zerstörung wollen. Ähnlich wie Hooligans, die angeblich für Fußball sind.

Natürlich sollte man die Strafen härten machen. Die Demonstranten, die solche Schäden anrichten, sollten den Schaden selbst bezahlen müssen. Und den Polizeieinsatz noch dazu. Dann würde sich so manche es sich überlegen, fremdes Eigentum mutwillig zu zerstören.

Das sind Leute die denn achso bösen Kapitalismus dafür verantwortlich machen das sie eben Versager sind.

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@Kritik811

Aber unter dem Achsotollen kommunismus wären sie längst im Gulag gelandet. Naja gut vielleicht täte ihne ndas gut.

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Die Demonstranten, die solche Schäden anrichten, sollten den Schaden selbst bezahlen müssen.

Müssen sie heute schon. Nur kann es ihnen keiner explizit beweisen, dass genau die Aktion von genau einem Vermummten exakt zu diesem Schaden geführt hat.

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Da es scheinbar teilweise organisiert war, haben sie sich das schon vorher überlegt!

Das wird letztendlich jeder Steuerzahler zahlen.

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Es geht weitesgehend um Sachschäden und Diebstahl. Da steht es außer Verhältnis die Täter nieder zu schießen.

ach und warum nicht? Das würde sie einschüchtern.

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Von Niederschießen bin ich kein Freund. Hier liegt aber häufig Brandstiftung vor, das ist keine Ordnungdswidrigkeit und deutlich mehr als Sachbeschädigung.

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@lesterb42

Diese Brandanschläge haben Linksextreme aber schon 2 Wochen vor dem Gipfel auf die Bahn gemacht (was glaubst du was da hätte alles passieren können), genauso wie Anwohner in diesem Viertel.

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Und gibt es ernsthaft moderate Linke die diesen Krawall befürworten?

Die scheint es zu geben, insbesondere unter den angeblich friedlichen Demonstranten, die nichts zur Deeskalation beigetragen haben.

Was machen die, wenn der Kumpel nebenan zum Pflasterstein greift? Diese Frage wollte mir noch niemand beantworten!

Dann ist dieser "Kumpel" ein sehr Fragwürdiger.

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@Kritik811

Prima und weiter?  Da muss doch im Vorfeld mit dem Veranstalter ein Sicherheitskonzept erarbeitet werden. Die Demonstranten dürfen keine Straftäter decken. Wenn das passiert ist die Demo zu Ende und muss aufgelöst werden.

Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland
Art 8 

(1) Alle Deutschen haben das Recht, sich ohne Anmeldung oder Erlaubnis

friedlich und ohne Waffen

zu versammeln.

(2) Für Versammlungen unter freiem Himmel kann dieses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Gesetzes beschränkt werden.

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Es waren zu viele Terroristen.

Die meiste Polizei musste die G20- Gäste bewachen.

Hätte die Polizei schießen dürfen wäre es ganz schnell gegangen 

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