Warum kommt einem die Hinfahrt länger vor als die Rückfahrt?

...komplette Frage anzeigen

16 Antworten

Bei mir ist das genau umgekehrt. Auf der Hinfahrt bin ich voller Vorfreude und aufgeregt auf den Ausflug, den Urlaub und da vergeht die Zeit immer schnell, weil ich abgelenkt bin, mir die Umgebung anschaue. Auf dem Rückweg bin ich nur noch müde und will unbedingt in mein Bett und nach Hause, so schnell es eben geht und da kann es für mich nicht schnell genug gehen. Und wenn ich müde bin, dann kommt mir alles immer furchtbar lange vor auf der Fahrt.

Also diese Antworten befriedigen mich nicht, obwohl sie die Antwort enthalten. Es ist einfach: bei der Hinfahrt fährt man ins weniger Bekannte, bei der Rückfahrt ins gut bekannte. Also muss man bei der Rückfahrt weniger denken, als bei der Hinfahrt. Aber das Gefühl der Zeit hängt wesentlich von der Fülle der Gedanken ab, die man in der besagten Zeit hat. Also kommt einem die Hinfahrt länger vor, als die Rückfahrt, bei der man eher "abschalten" kann. Dazu kommt, dass man seine Umgebung kennt. Ich wohne in München, und wenn ich von irgendwo in München angekommen bin, "bin ich schon da" - obwohl ich mitunter noch eine halbe Stunde fahren muss, bevor ich zu Hause bin!

ist bei mir genau so. ich denke, weil man auf der hinfahrt die neuen Orte sieht und die Umgebung erkundet, bei der Rückfahrt kennt man die strecke ja schon und erkundet nicht mehr so viel. sicher bin ich mir da aber nicht.

xxTiffanyxx123 10.06.2014, 15:50

Danke :)

0
Moira888 11.06.2014, 20:35
@xxTiffanyxx123

Ich kenne das auch. Aber bei mir ist dieses "Gefühl" auch da wenn ich die Strecke schon mehr als ein mal gefahren bin. :)

0

Hey♡ ich denke mal wenn man irgendwo hin fährt (Urlaub) dann freut man sich, ist aufgeregt (weil man noch nie da war oder es einfach so toll ist :) ) ja und wie bekanntlich muss man auch immer fahren wenns am schönsten ist ❤ aifjedenfall ist die Rückfahrt bei mir auchimmer kürzer (ich sSchläfe auch meistens) ich weiß die beste Antwort ist es nicht aber egal... :D glg

geht mir meistens auch so ich denke das kommt von den neuen eindrücken die du auf der hinfahrt erlebst und immer mal verarbeiten musst (unterbewusst) und auf der rückfahrt kennst du alles und weißt was auf dich zukommt ( du weißt wohin es geht, besseres zeitgefühl) - denke ich mal ;)

Dein Zuhause ist das Zentrum deines Lebens. Sozusagen der Ursprung deines persönlichen Koordinatensystems. Der Ort zu dem du dich begibst ist irgendein Punkt in den Weiten der Welt zu dem du keine besondere Beziehung hast. Anders herum "siehst" du dein Zuhause von der Ferne. Das hängt auch damit zusammen dass du die Gegend um dein Zuhause kennst, daher kannst du einschätzen wie weit es noch ist und denkst (wenn du ein bekannten Punkt passierst) "ach, von hier aus ist ja nicht mehr weit". Das gleiche kannst du beobachten wenn du z.B. einen 5km-Lauf machst. Sind keine Kilometer-Markierungen aufgestellt und du kennst die Gegend nicht kannst dus nur schwer einschätzen. Sind welche aufgestellt (auch wenn du die Strecke nicht kennst), hast du einen recht guten Anhaltspunkt, da du die Strecke zwischen den Markierungen besser einschätzen kannst als die gesamte (du bekommst Feedback)

Auf der hinführt ist man aufgeregt und man will unbedingt ankommen und alles erkunden.... auf der Rückfahrt bist du nicht aufgeregt welche du dein Zuhause kennst und deine Umgebung!

Man ist einfach ungeduldig oder aufgeregt die neuen Orte zu sehen und dort alles auszuprobieren,man kan es kaum erwahrten etwas neues kennenzulernen und neue Leute zu treffen oder sogar Freunde zu finden,

Auf der Rückfahrt hat man die ganze Spannung schon hinter sich und weiss das es in ads alte Leben zurückgeht und die gewohnte Stimmung wiederhergestellt wird es ist einfach nicht mehr so aufregend

"Flussfeder"

Vielleicht liegt es daran wenn man z.b. in den Urlaub fährt das man sich besonders freut und wie bekanntlich wenn man sich drauf freut läuft es entweder schief oder es dauert halt lange :D und naja auf der Rückfahrt ist ja alles schon vorbei und es geht halt schneller

Hallo, ja, immer wenn ich laufen gehe. Könnte mir vorstellen, dass man bei der Rückfahrt im Unterbewusstsein hat, dass die Hinfahrt so und so viel Zeit gebraucht hat und in der Rückfahrt wird das mit der Zeit der Hinfahrt dauerhaft unterbewusst verglichen und deshalb kommt es einem kürzer vor, auch nachdem man bei der Rückfahrt am Ziel angekommen ist.

Grüße

Vermutlich, weil die Hinfahrt über eine unbekannte Strecke verläuft bzw. das genaue Ziel oft ungewiss ist...

Hallo

das liegt an der Vorfreude auf den Ort (wenns ein schöner ist) oder die Sorge davor dort zu sein (wenns kein schöner ist)

Auf dem Heimweg ist meist alles gut und daher empfinden wir es als schneller.

Gruß

Weil du auf der Hinfahrt alles gesehen hast und es auf der Rückfahrt deshalb nicht nochmal extra wahrnimmst

Bei der Hinfahrt fragst Du dich immer wie lange dauert es noch bis man da ist und es kommt einen ewig vor. Bei der Rückfahrt weis man ja schon wie lange man braucht um wieder zu Hause zu sein. Deswegen denkt man dann, das ging aber schnell. Es kann aber auch sein, dass man bei der Hinfahrt langsamer fährt weil man die Gegend noch nicht kennt. Bei der Rückfahrt kenntman ja schon die Wege und man fährt dann schneller.

bei mir ist es leider umgekehrt.

Ich denke es kommt auch auf das Ziel an und wen man besucht.

Bei der Rückfahrt freust du dich schon auf Zuhause .

Terri101 11.06.2014, 18:06

Nicht immer haha

4
Syyntax 11.06.2014, 20:37
@Terri101

Stimmt, ich freu mich auch nicht wenn Terri101 nach Hause faehrt.

0

Was möchtest Du wissen?