Warum kommt der weg ein Hin so lang und zurück kurz vor?

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5 Antworten

Also bei mir ist es so: Wenn ich wohin möchte, habe ich ein Ziel und Vorfreude, Erwartung. Dann kommt mir alles länger vor, weil ich mehr dran denke. Der Rückweg ist dann nicht mehr so spannend, ich freue mich vielleicht auf das Zurücksein, aber bin nicht so gebannt: mache mir weniger Gedanken und die Zeit verstreicht. Hoffe, das passt zu dem, was du meintest. Oder ist das eher auf physikalischer Ebene?

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Es hängt mit der Erwartung zusammen. Dies Phänomen gibt es auch bei ähnlichen Beispielen (Treppe rauf und runter, an einem Baum hochgucken und von ihm runtergucken, hochklettern und runterspringen; selbst im Tierreich bekannt: das Pferd findet immer schnell und sicher nach seinem Stall - von ihm aber weg, ganz mühselig).

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Weil man dann vl nur noch nach Hause will und es einem dann nicht so lange vorkommt ;)

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ist bei mir anders herum. Gerade den Weg in den Urlaub. Hin geht es schnell, aber die Rückreise kommt mir dann immer doppelt so weit vor. 

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Das liegt an der Psychologie des Menschen. Auf der Hinfahrt kann es sein, dass du entweder eine sehr große Erwartung hast oder eine unangenehme negativ behaftete Erwartung hast. Während auf der Rückfahrt, deine Erwartung bereits bekannt ist.

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