Warum kommen meist schlechte Gedanken oder Ereignisse erst Abends wieder hoch und Tagsüber nicht?

10 Antworten

Klar, das ist oft so und geht mir auch immer wieder Mal so ... abends hat man Zeit und findet Ruhe im Gegensatz zum meist durchgehend getakteten Tag und die Gedanken suchen sich ihren Weg. Oft wird man abends auch leichter trübsinnig weil es dunkel wird. Ist völlig normal und nur menschlich.

Es gibt sogar ein Lied dazu ... "Doch abends fängt die Sehnsucht an" von Olaf Berger, ist ganz hübsch und bringt das was du meinst auf den Punkt.

https://youtu.be/ZMtTNFaHTjg

Viele Grüße und alles Gute!

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Weil du abends wenn du zur Ruhe kommst die gesammelten Dinge des Tages oder der Tage Verarbeitest , das tust du auch wenn du schläfst . Dein Unterbewusstsein verarbeitet andauernd "Daten" Eindrücke, Erlebnisse, verstörende Dinge, traurige Dinge usw und tagsüber sammelst du quasi könnte mann sagen 🤗😋

Weil man tagsüber abgelenkt ist vom Tagesgeschehen, abends dann aber zur Ruhe kommt und damit die negativen Ereignisse sich wieder in den Vordergrund schieben, da man sie noch nicht verarbeitet hat.

Danke für die Bewertungen.

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Ich denke es liegt daran, dass man abends/nachts mehr Zeit hat . Man ist nicht so beschäftigt und abgelenkt und dann denkt man eben mehr nach

Du bist Tagsüber abgelenkt, kommst auf andere gedanken...mir gehts abends genauso, dass ich über alles nachdenken und mich wegen bestimmten themen fertig mache, wovon ich tagsüber nix mitbekomme

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