Warum können viele nicht einfach mal akzeptieren, dass ich gegen Organspende bin?

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22 Antworten

Hallo! Es gibt viele die aus den unterschiedlichsten Gründen gegen Organspenden sind, alles Gute.

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Ihr habt euch aus eurer momentanen Lebenssituation und aus freiem Willen gegen eine Organspende entschieden und das sollte euer Umfeld akzeptieren . Was soll die Möglichkeit der Wahl , wenn man sich bei negativem Bescheid so heftig rechtfertigen muss . 

Andererseits gibt es den Spruch : Man soll nie " nie " sagen.......

.......nur ein ganz kleiner Denkanstoß : Irgendwann in der Zukunft werdet ihr Kinder haben ( wollen ) . Falls jetzt der Fall eintreten sollte , dass euer Kind nur durch ein Spenderorgan sein Leben fortsetzen könnte - ich wage nicht abzuschätzen , wie eure Entscheidung dann ausfallen würde - zumal ihr diese Entscheidung auch gegenüber der Frau , die ihr liebt  - der Mutter dieses Kindes - behaupten müsstet . LG

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Warum informierst du die anderen Leute überhaupt darüber, wie du für dich persönlich zu einer Organspende stehst? Das ist eine tiefeinschneidende, völlig individuelle Entscheidung, die andere Menschen nichts angeht.

Dass deine Mutter ihrem eigenen Kind die Organentnahme im Todesfall nahelegt, finde ich zu sehr rational gedacht und wenig gefühlvoll. Hoffentlich ist sie sich sicher, was sie an dem Tag, der hoffentlich noch sehr lange auf sich warten lässt, denken und fühlen würde.

Du bist vermutlich noch jung und gesund, die Wahrscheinlichkeit, dass du in näherer Zukunft ums Leben kommen könntest, ist also eher unwahrscheinlich.

Die Medizin macht immer weitere Fortschritte. Durch verbesserte Vorbeugung, Früherkennung und Behandlung werden immer weniger Menschen darauf angewiesen sein, ein Spenderorgan zu erhalten.

Außerdem entwickelt sich auch die Gen- und Stammzellentherapie immer weiter. Man wird in relativ naher Zukunft Schweine züchten können, die sehr gut, besser als Menschen, für die Organspende in Frage kommen.

Diese Möglichkeit könnte man aus ethischen Gründen ablehnen. Aber in einigen Jahren wird es Routine sein, aus einer beliebigen Körperzelle eine Stammzelle zu entwickeln und aus dieser einen beliebigen Körperteil entstehen zu lassen.

So gesehen wirst du eher nicht als Organspender "gebraucht" werden.

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Woher soll ich wissen warum Menschen sind wie sie sind. Ich weiß ja noch nicht mal wie sie sind.

Was sind denn deine Argumente?

Hast du sie das schon mal gefragt? Du musst ihnen ja nicht mal widersprechen. Wenn es ihre eigene Meinung ist, dann können sie schon weit mehr sagen als "nur" dass es Leben rettet.

Du kannst auch nachfragen, warum sie glauben dass das Retten von Leben so wichtig sei. Stell Fragen und höre dir die Antworten an.

Was sind denn deine Argumente? Warum willst du es denn nicht? Es steht dir frei das nicht zu wollen, aber es sollte begründet sein.

Wenn du die Argumente beider Seiten kennst, kannst du sie gegeneinander stellen. Dann verstehst du vielleicht warum die Menschen so auf dich reagieren.

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Ich versuche das mal diplomatisch zu beantworten: 

Wie du sicher weißt, gibt es in Deutschland die "erweiterte Zustimmungslösung", auch wenn diese durch die regelmäßige Aufforderung zur Entscheidung (u.A. Krankenkassen) mittlerweile als "Entscheidungslösung" bezeichnet wird. Man geht bis zum Beweis des Gegenteils, also einer Zustimmung des Verstorbenen oder dessen Angehörigen in seinem Sinne, davon aus, dass eine Organspende nicht gewünscht ist.

Es steht dir somit frei, ob du dich für oder gegen eine Organspende entscheidest. Da du klar dagegen zu sein scheinst, musst du lediglich klar festlegen, dass man dir nach Feststellung des Hirntods keine Organe entnehmen darf. Das solltest du unbedingt (in Form eines Organspende- Ausweises) tun, da sonst diese Entscheidung in der schwersten Situation, die man sich vorstellen kann, von deiner Familie getroffen werden muss.

Der Druck von Menschen in deiner Umgebung (Freunde, Familie) ist eine andere Sache. Niemand kann ihnen verbieten, dir ihre Meinung zu diesem Thema zu präsentieren und zu versuchen, dich davon zu überzeugen. Allerdings finde ich, dass das Thema auch irgendwann mal abgehakt ist, wenn man seine Positionen klar gemacht hat. Bei dir/ euch habe ich allerdings (anhand der Fragen hier im Forum) den Verdacht, dass ihr das Thema immer wieder von euch aus aufbringt und die Diskussion anheizt. Dann müsst ihr euch auch bitte nicht wundern, dass euch konträre Postionen entgegen schlagen.

Zu guter Letzt noch zum Inhaltlichen: Von dem ausgehend, was ich hier von dir/ euch lese, muss ich leider sagen, dass ihr noch einiges an inhaltlichem Nachholbedarf beim Thema Organspende habt. Ich will euch das nicht vorwerfen, als Nicht- Mediziner (und ibs. als Schüler) fehlen einem ein Stück weit auch die naturwissenschaftlich- medizinischen Grundlagen, um bestimmte Dinge beurteilen zu können. 

Dennoch kann man Behauptungen, die einfach falsch sind und einer sinnvollen Diskussion nicht nutzen, sondern schaden, nicht einfach so stehen lassen. Zur Meinungsfreiheit gehört auch, dass man Kritik und Widerspruch ertragen muss, einen Anspruch auf das unkritische Akzeptieren von "eigenen Meinungen" gibt es zum Glück nicht.

Ich würde euch auch gerne überzeugen, dass es nicht besonders klug ist, sich bei Quellen wie Youtube- Videos von irgendwelchen Verschwörungs- Heinis oder eben diesem Forum über das Thema zu informieren, aber das wird mir wohl kaum gelingen...

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Kommentar von Xboytheundead
16.04.2016, 18:20

Dann müsst ihr euch auch bitte nicht wundern, dass euch konträre Postionen entgegen schlagen.

naja, ich es nicht angeheizt, es kam halt auf unserem Referat heraus.

dass ihr noch einiges an inhaltlichem Nachholbedarf beim Thema Organspende habt

Was denn bitteschön für Nachholbedarf, meinst du dass ich sage, dass Hirntote nicht tot sind ?

Damit habe ich ja auch recht ein User hat das erst letztend biologisch genau begründet, wenn du willst, dann such ich dir das raus

Verschwörungs- Heinis

Du meinst jetzt aber nicht die netten Nutzer, die mich hier aufgeklärt haben, oder ?

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Kommentar von einfachichseinn
24.04.2016, 00:40

Mal so etwas zum Thema Bewegungen. Ein netter Herr Galvani hat es mal vollbracht, dass die Schenkel von Fröschen zuckten, lediglich die Schenkel. Die Frösche waren da schon lange tot. Davon mal abgesehen würde ein renommierter Experte mit Fakten und Argumenten überzeugen. Der Bedarf dazu keine reißerischen Titel. @Jux... Ich stehe voll auf deiner Seite! DH für deine hervorragende Argumentation!

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Jeder denkt, dass er Empfänger und nicht Spender wird. 

Für den Fall ist es natürlich praktisch, wenn es genügend Organe und Auswahl gibt.

Denn nicht jedes Organ passt ja auf jeden Menschen .

Kein Mensch will akzeptieren ,dass das eigene Leben eben irgendwann einmal zu Ende geht. Wer möchte das schon  "am eigenen Leibe" erleben -  eigentlich theoretisch durch ein fremd Organ gerettet werden zu können, jedoch obwohl auf der Warteliste stehend  zu versterben.  

Daher ist jeder Verweigerer eine potentielle Bedrohung des eigenen Lebens .

Noch schlimmer - einer verweigert sich selbst als Spender und nimmt im Falle eines Falles einem anderen ein Organ weg .....

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Kommentar von Inkonvertibel
16.04.2016, 22:48

Hey
Huflattich,

Daher ist jeder Verweigerer eine potentielle Bedrohung des eigenen Lebens .

Das sehe ich aber ganz anders. Man kann ja auch ebenso ankreuzen, das man keine Organübertragung will.

Ergo nimmt man dann auch Niemandem was weg.

LG Inkonvertibel

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Hör einfach auf, andere überzeugen zu wollen und fang nicht immer wieder mit der gleichen Diskussion an. Kein Mensch möchte täglich über Organspende diskutieren.

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Hab dir auf deine erste Frage ja schon geantwortet. Wenn du nein sagst muss man das einfach akzeptieren. Punkt. Da gibt es keine Diskussionen. Man muss sich nicht dafür rechtfertigen.
Ich habe halt ja gesagt, weil ich vielleicht jemanden damit retten kann. Aber ob meine Organe bis dahin noch gut sind, weiß nur der Arzt.

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Du hast völlig recht. Es ist jedem seine eigene Entscheidung. Es gibt wie immer pro und contra.
Ich hatte auch lange einen solchen Ausweis.  

Nachdem ich jedoch die ersten Verstorbenen ausgenommenerweise aus der Uniklinik einer westfälischen Stadt abgeholt habe, war ich geschockt.
Das war in etwa so als würde man die Karkasse eines Tieres abholen.

Das zweite einschneidende Erlebnis war ein Besuch bei Hinterbliebenen (Eltern eines 31-jährigen Mannes). Diese waren nach schwerer Krankheit ihres Sohnes nicht vom Klinikum darüber informiert worden, dass er verstorben ist. Der erste, der sie anrief, war der Transplantationsbeauftragte des Klinikums, der dem Vater auf den AB sprach, dass er nun dem Sohn die Hornhäute der Augen explantieren werde. Ich habe die Aufzeichnung selbst hören können.
Ihr könnt euch nicht vorstellen was das für eine schlimme Situation war.

Das wird mit mir nicht passieren.
Und: Ich werde das auch von keinem anderen Menschen verlangen und keine Spende annehmen.

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Kommentar von Xboytheundead
16.04.2016, 15:15

Ernsthaft, das ist ja mal mega mies

Mein Bruder und ich, wir würden auch gegenseitig etwas spenden und annehmen, fremde Organe würde keiner von uns haben wollen.

Hat auch den großen Vorteil, dass derjenige von uns nicht zum Medikamenten Abhängigen für Pillen, die das Immunsystem kaputtmachen, wird

Was ist eine Karkasse ?

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Kommentar von derbas
16.04.2016, 15:19

Gegen eine Lebendspende habe ich auch nichts. Wenn ich dürfte würde ich auch...aber als bekennender Schwuler wird man leider nicht zur Blutspende z. B. zugelassen. Hoffe das ändert sich auch bald mal. Dann kann ich alle drei Monate mal 500 Gramm abnehmen 😜 ohne was zu machen.

Eine Karkasse ist das was zum Beispiel von einem Brathuhn übrig ist, wenn du das Fleisch und die Haut verspeist hast.
Natürlich haben die Verstorbenen die Haut noch.

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Kommentar von derbas
16.04.2016, 20:20

Das stimmt wohl.
Habe gerade gesehen dass es bei der dkms ab 2015 möglich ist.
Aber die Blutspendedienste glauben offenbar immer noch dass man als schwuler automatisch und immer ohne Schutz mit zig verschiedenen Männern schläft (und davon, dass Heteros das nicht machen 😏)...

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Es ist leider üblich, dass Leute oftmals versuchen, einem ihre eigene Meinung aufzudrücken.

Ich sage jetzt mal nichts zu dem Thema Organspende (bin weder dafür, noch dagegen), allerdings wird es immer solche Leute geben, die andere Meinungen nicht akzeptieren.

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"Warum gibt es Organspende?"........ Einfache Antwort = um Leben zu retten!

Aber nicht jeder Verstorbene kommt für eine Organspende in Frage. Neben der Zustimmung zur Organspende, beispielsweise auf einem ausgefüllten Organspendeausweis, muss der unumkehrbare Hirnfunktionsausfall („Hirntod“) vorliegen.

Mediziner, die die ‘Hirntod’-Diagnose stellen, vollziehen am Patienten zuvor eine schmerzhafte Prozedur. Diese diagnostischen Maßnahmen dienen in der Regel lediglich der geplanten Organentnahme, nicht dem therapeutischen Wohl des Patienten........Die Organentnahme bewirkt erst den eigentlichen Tod = Mord! Zu Zwecken der Organentnahme wird der auf dem OP-Tisch liegende Körper des „Hirntoten“ von der Kehle bis zum Schambein aufgeschnitten bzw. aufgesägt........das finde ich brutal!

Ich denke, statt den schwammigen Begriff der ‘Nächstenliebe’ zur Organentnahme-Einwilligung zu verwenden, sollten Menschen ein Interesse daran haben, ihre sterbenden Mitglieder nicht schutzlos der Medizin auszuliefen, sondern ihnen einen Übergang in Würde und Ruhe zu ermöglichen.

Du hast eine Meinung, die kann auch jeder hinterfragen........aber irgendwann würde ich weder diskutieren noch  mich mit weiteren Argumenten verteitigen.....es ist eben so....aus und Punkt!!!

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Kommentar von Johannisbeergel
16.04.2016, 14:32

Der Rechtsmedizin werden mehr Leichen zu Forschungszwecken gespendet als sie verarbeiten könnten. Außerdem wird man schon bei kleinsten Auffälligkeiten mit dem Y-Schnitt aufgeschnitten, die Rippen gebrochen und der Schädel aufgesägt, um die Todesursache einzugrenzen/festzustellen, wenn was unklar ist. Ich hab schon soviele Alkoholkranke mit Medikamenten auf dem Tisch gesehen.

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Kommentar von FailTroll
03.06.2016, 11:51

Wie aufgeschnitten wird hängt eher davon ab welche Organe entnommen werden. Wenn z.B. nur die Nieren gespendet werden wird nicht zwangläufig der ganze Menschen aufgeschnitten.

Bezüglich Organentnahme=Mord: Um das so festzustellen muss man sich zuerst über die Definition von Tod einig sein. Nach dem Schweizer Transplantationsgesetz ist der Tod der irreversible Ausfall der gesamten Hirnfunktion. Demnach gilt Organentnahme≠Mord.

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Mich nervt das nur bei den DKMS Leuten, die missionieren wirklich in lästigem Stil. 

Organspende ist aber was Freiwilliges. Ich habe ja angekreuzt, weil ich ja auch ganz blöd und unverschuldet als junger gesunder Mensch zu Tode kommen kann (werde angefahren oder so). Da bringt es mir nichts, wenn ich's mir ins Grab nehme 

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Kommentar von Xboytheundead
16.04.2016, 14:27

Gegen Knochenmarkspende hab ich ja nicht, dabei werde ich aber auch nicht biologisch umgebracht.

Ich werde mich wahrscheinlich auch mit 18 bei der DKMS registrieren

Auch gegen Gewebespende als biologisch Toter hab ich nichts, aber ich will eben nicht als biologisch Lebendiger in einer Explantation sterben.

Eine Niere oder einen Teil meiner Leber spenden würde ich nur für meinen Zwillingsbruder und er auch nur für mich, ansonsten fällt auch das raus

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Vielleicht, weil du es den Leuten ständig so unter die Nase reibst wie jetzt uns hier?

Ich kann es auch nicht akzeptieren, dass jemand lieber andere Menschen sterben lässt, als ihnen etwas zu geben, für das er selbst keine Verwendung mehr hat. 

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Kommentar von Xboytheevil
18.04.2016, 09:39

Du kannst also nicht akzeptieren, wenn jemand seinen eigenen Körper nicht zerstören lassen will und nicht in einer Explantation sterben will ?

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Ich habe einen Organspendeausweis da ich meine Organe nicht mehr brauche wenn ich tot bin und sie dann ruhig jemand anders haben kann wenn ihm dadurch sein leben gerettet wird.

Ich respektiere aber auch wenn jemand eine andere Meinung dazu hat. Du darfst denken was du willst egal was andere sagen.

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Kommentar von Huflattich
16.04.2016, 15:54

Auch wenn ein dritter davon finanziell profitiert ?

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Es rettet auch Leben, und alles was du machen musst wäre ein Kreuz bei Ja.

Aus meiner Sicht macht es kein Sinn die Organe in der Erde vergammeln zu lassen.

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Kommentar von Xboytheundead
16.04.2016, 14:21

Ich möchte einfach nicht, dass mir biologisch lebendig die Organe rausgeschnitten werden und ich danach genau deswegen biologisch tot bin.

Ist das denn so schlimm ?

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Kommentar von Johannisbeergel
16.04.2016, 14:22

Es rettet nur Leben, wenn er mal durch nen dummen Zufall stirbt. Ist doch ok, wenn er nein sagt. Dafür ist das Häkchen da

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Kommentar von Huflattich
16.04.2016, 15:39

Es kostet auch Leben - wenn Du Pech, hast sogar Dein eigenes.

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Kommentar von einfachichseinn
24.04.2016, 00:47

Klar lebst du noch mehr oder weniger, wenn deine Organe entnommen werden, weil diese andernfalls unbrauchbar wären. Wenn du deine Organe nicht spenden willst, werden die Gerätschaften abgestellt, weil es keine Chance mehr gibt, dass du rehabilitierst und deine Organe und Zellen werden nicht mehr mit Sauerstoff versorgt und sterben ab. tot ist tot. Es geht bei dem "biologischem Leben" wirklich nur noch um die Erhaltung der Zellen der Organe.

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Wie kommen denn die Leute drauf? Klingt für mich fast so als würdet ihr das selber in die Öffentlichkeit tragen dass ihr gegen die Spende seid.

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Kommentar von Xboytheundead
16.04.2016, 14:23

naja, sie kennen unsere grundsätzliche Meinung durch unser Referat.

Alles weitere, wie z.b. ,dass wir später Nein angekreuzt haben, wissen sie aus Diskussionen, die nicht wir angefangen haben

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das ist deine Meinung und die sollst du auch haben ............ aber ich wäre im Gegenzug dann auch dafür das diese Leute , die es verweigern Organe zu spenden , selbst auch keins bekommen , falls sie mal in die Lage geraten eins zu benötigen .................

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Kommentar von Xboytheundead
16.04.2016, 18:51

Damit hätte ich kein Problem

Ich sehe nicht, wieso ich jemals ein "neues" Organ brauchen sollte.

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Dein ewiges Thema Organspende solltest Du endlich beenden.

Bestimmt 100x hast Du Dich ablehnend geäußert, langsam reicht es.

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Einfach nicht drauf eingehen. Wenn für dich die Sache abgeschlossen ist, dann ist sie das. Dann sag das den Personen auch. Aber um ehrlich zu sein weiß ich auch nicht, was ich von dem Thema halten soll. Auf der einen Seite brauch ich meine Organe dann nicht mehr, wenn ich wirklich hirntot sein sollt. Ich stell mir nur die Frage, ob da nicht manchmal vorschnell geurteilt wird.

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Kommentar von cyracus
17.04.2016, 16:48

Wenn Dein Gehirn wirklich tot ist, bist Du insgesamt tot.

Google mal mit

hirntod diagnose falsch

Und: Unter der Antwort von JuxSinnlos habe ich eine Auflistung von Fachleuten reingegeben. Klick da mal die Links an.

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Ich frag mich wie man überhaut auf das Thema kommt. Ich wurde noch nie wegen sowas angesprochen. Das ist ja privat Sache ob man das will oder nicht. Lass dich nicht auf sowas ein,denn da ziehst sowieso du denn Kürzeren wenn du sagst du willst das nicht.

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Kommentar von KaeteK
16.04.2016, 14:23

Bei uns in der Familie war das auch schon ein Thema, weil mich meine Tochter mich gebeten hat, sollte ihr was passieren, dann solle ich ihren Ausweis an die Ärzte weitergeben. So schnell wird das zum Thema :-) lg

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