Warum können Menschen nicht friedlich zusammenleben?

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3 Antworten

Google 'Destrudo' von Sigmund Freud, das beschreibt deine Frage auf den Punkt :)
Er meinte, dass jeder Mensch sowohl eine Libido, das Lustprinizip, hat, mit welchem man Liebe empfangen und schenken möchte, aber auch einen Destrudo, Todestrieb, mit welchem man alles zerstören möchte, einschließlich sich selbst. Und beobachte es mal, das sieht man schon bein Kleinkindern, wie sie alles kaputt machen wollen. Und so ist es auch bei Erwachsenen, allerdings wird der Destrudo ziemlich oft im Alter auf sich selbst gerichtet, siehe Rauchen, Burn-Out etc. Der Mensch ist ein sehr komplexes Wesen. Und Kriege, Streitigkeiten, das ganze Verhalten von Menschen kann mit der Psychologie erklärt werden.

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Glaube auch das es erst entstand als eben besitzansprüche wie landerreien oder anderes ein thema wurden...

Wenn alle so denken würden wie ich gäbe es sicher keinen krieg oder gewalt auf der welt aber um deine frage zu beantworten...

Nein ich denke nicht das wirklich alle menschen irgendwann in frieden seite an seite leben. Viel zu neidische, gierige und egoistische wesen sind wir im allgemeinen

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Tiere haben für gewöhnlich ja immer ein territorial Verhalten, allerdings mit einem großen Unterschied zum Menschen.. Wölfe ziehen nicht durch den Wald, und bringen andere Wolfsrudel um, um deren Revier einzunehmen. 

Der Mensch leidet aber unter der schwerwiegenden Illusion des Egos, und der Trennung, wodurch Gier, und somit Leid entsteht. 

Ich denke es gehört zur menschlichen Evolution.. Nur ist das halt keine kollektive Evolution mehr, sondern eine individuelle Evolution die jeder selbst machen muss. Welche Kollektiv evtl. zu einer Revolution führt. 

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