Warum können manche Veganer das Missionieren nicht sein lassen und vergleichen Zahlen von menschlichen Kriegsopfern mit Zahlen von Tierschlachtungen?

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18 Antworten

Manche Veganer/Vegetarier sind Vertreter einer Gesinnungsethik, also der Ansicht, schon dadurch ein guter Mensch zu sein, daß man alleine durch
den Verzicht auf der "richtigen" Seite steht. Menschen, die das Gute für
sich reklamieren, fühlen sich oft grundsätzlich im Recht. Im Namen der
guten Sache darf beleidigt und erpreßt werden.


Durch die Hybris der vermeintlichen moralischen Überlegenheit
beanspruchen Veganer die Deutungs- und Diskurshoheit in allen Tierprodukte
Fragen und fordern von Diskurspartnern ständig positive Bekenntnisse zur
Veganen Positionen ein mit der Drohung, sie ansonsten vom Diskurs
auszuschließen.

Sie sind unfähig, die Legitimität von Meinungen anzuerkennen, die
nicht mit ihrer übereinstimmen. Das Vorhandensein anderer Meinungen
erklären sie sich deshalb ausschließlich durch Vorliegen menschlicher
Defizite, intellektueller, ethischer oder auch materieller Art, und
bezeichnen deshalb Nicht-Veganer immer als dumm, bösartig oder, im
besten Fall, als "zu kurz Gekommene".

es ist auch für viele eine art Quasireligion also der galube an die einzig wahre ernährung/Lebensstil. Je stärker sie nach ihrer eigenen Definition
ethisch motiviert sind um so mehr abneigung empfinden sie gegenüber
anders denkenden und handelnden Menschen der sich bis zum Hass steigert.

Man schustert sich also die Natur zu einer idyllischen harmonischen
Paralellwelt in der der Mensch nix verloren hat, Bäume zu Pflanzen ist
gut, Bäume zu fällen böse und der Jäger ist sowieso ein Mörder. Dass der
tot zum Leben dazu gehört will man nicht akzeptieren. Daher versucht
man mit schlechten Argumenten seine Quasireligion mehr stabilität zu
geben indem man sich Scheinargumente an den Haaren herbeizieht und diese zum Dogma erhebt.

Also Fleisch ist böse – und wer Fleisch isst, auch.

So denken zumindest viele, die Tiere lieben und Steak, Wurst und Schnitzel für ungesund halten.

Daher glaubt man man könne sich und alle dieser Welt von Krankheit und allem propagierten vermeintlich schlechten das damit verbunden wird fern halten. Also getrieben von Schuld und Sündengefühlen angestachelt durch medien glaubt der innerlich leidende "Nervöse" die einzige möglichkeit dem "Teufel des Fleischessens" zu entkommen ist dieser Büßer-Ideologie nachzugehen und diese "gute Botschaft" in die ganze Welt hinauszuschreien. Ist der innere Schulddruck und die damit verbundene Rechtfertigungsnotwendigkeit entsprechend stärker – wird sogar versucht der Verzicht auf „alles Tierische“ einem jeden Menschen mit unwahren Texten aufzuzwingen. Lenkt der Missionierte nicht ein weil er diesem ideologischen Quatsch keine glauben schenkt und das sinkende Schiff nicht betreten will wird er beschimpft und angegriffen. Erst wenn jede Fleischfressende Pflanze
in den Wohnungen aller Menschen am Tofutropf hängt ist seine Mission
erfüllt.

auch hier:

Jedenfalls wachsen in den verschiedenen Ernährungssekten, die ihre Glaubenssätze mit mehr oder weniger guten wissenschaftlichen "Beweisen" unterlegen, die Vorschriften, was man wie zu sich nehmen darf und was nicht. Das hat nicht nur mit dem Verfolgen von Gesundheit zu tun, sondern es ist auch eingehüllt in moralische Verpflichtung. Denn wer sich falsch
ernährt, sündigt gewissermaßen und trägt die Schuld an seinem Versagen,
das sich auch an der Erscheinung des Körpers für alle zeigt.


Bratman sagt, dem pathologischen Zwang zum gesunden Essen liege ein Hang zur rigiden Selbstdisziplinierung zugrunde, der einhergeht mit dem Gefühl der Überlegenheit über diejenigen, die Junkfood oder einfach das Falsche essen. Das hat etwas von religiöser Sonderstellung, also einer auserwählten Gruppe anzugehören, die sich durch bestimmte Verhaltensweisen und eben auch Körper zu erkennen gibt.

heise.de/tp/artikel/44/44634/1.html

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Kommentar von Lilly096
05.07.2016, 20:38

Du hast zwar recht, dass es manche Veganer übertreiben und jeden ablehnen, der nicht das selbe denkt wie er selber, aber genau das machen manche Fleischesser auch. Wenn du von " Ernährungssekten" sprichst, sind das Einzelfälle von veganern und du gehst fast ausschließlich auf die Gesundheit ein. Also damit meine ich dass du nicht die Veganer berücksichtigst, die keine tierischen Produkte aus tierliebe essen. Ich bin zum Beispiel Vegetarierin, jedoch sind die meisten meiner Freunde Fleischesser. Ich verurteile nicht jeden der Fleisch ist, aber trotzdem versuche ich logischer weise andere durch Worte von meiner Meinung zu überzeugen, wie jeder andere auch. Also was ist falsch daran Veganer zu sein, um leben zu retten und zu versuchen auch andere durch Beispiele von diesem Lebensstil zu überzeugen? Wieso zieht der Mensch willkürliche Grenzen und versucht jedes Lebewesen, dass sich von ihm unterscheidet abzugrenzen? Wieso fühlt er mit wenn ein Mensch stirbt und fügt anderen Lebewesen BEWUSST leid zu? Das sind eher fragen mit denen man sich beschäftigen sollte

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Kommentar von plohmann
06.07.2016, 10:44

Gut gesagt/geschrieben!
Kompliment! Hebt sich wohltuend aufgrund des Niveau und der Orientierung an Fakten sowie des Wissens von den meisten Kommentaren ab!

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Kommentar von wickedsick05
18.07.2016, 18:08

Danke für den Stern !

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Ich befürchte da, dass vegan lebende Personen, welche solche Vergleiche anbringen, den bitteren Beigeschmack des Zynismus ihrer Aussagen gar nicht mehr bemerken.

Der Tierrechtsorganisation Peta wurden Holocaustvergleiche von Gericht aus verboten.

Peta selbst argumentiert bis heute uneinsichtig, dass man in Anlehnung an Zitate des  jüdischen Schriftstellers und Literaturnobelpreisträgers Isaac Bashevis Singer, der Angehörige im Holocaust verlor, handelte.

Was Peta allerdings verschweigt, ist die Tatsache, dass der damalige Präsident des Zentralrats der Juden, Paul Spiegel, sowie seine beiden Stellvertreter - alle ebenso vom Holocaust betroffen mit Verlusten von Angehörigen- gegen die Kampagne klagten, weil sie ihre Menschenwürde und die ihrer in Konzentrationslagern verstorbenen Angehörigen verletzt sahen.

Es ist sehr traurig, dass es Menschen gibt, die Tierleid höher ansiedeln als menschliches Leid.

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Kommentar von plohmann
06.07.2016, 10:36

Traurig aber wahr

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Hallo,

solche Vergleiche sind absurd und rein provokativ ausgerichtet. Wie im Übrigen auch die hier gestellte Frage. :-(

Beim Holocaust ging es um Rassenwahn und gezieltes Auslöschen einer Rasse. Bei Kriegsopfern geht es um Menschenopfer infolge Waffengewalt oder deren Folgen. Was hat das denn mit einer veganen Ernährung bzw. Lebensweise zu tun?

Und was heißt hier "manche Veganer"? Es gibt immer "manche Hirnies" allen Coleurs, quer durch unsere nur scheinbar intelligente menschliche Rasse, die meinen, sie seien Gottesabbild und müssen eigene Regeln im Zusammenleben von Menschen Tieren und Pflanzen festlegen.

Hier wird ganz offensichtlich ein völlig ausgereiztes Dauerthema immer wieder hochgekocht. Es sind doch alle Argumente bereits zigfach ausgetauscht? Was soll das denn werden? Beschäftigungstherapie? Aktivierung von Forentrollen? ;-)

Rein physikalisch gesehen wird hier unglaublich viel Zeit und Energie aufgewandt, dafür, dass man sich letztendllich immer "im Kreis dreht".  :-)

LG  Jürgen



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Ich glaube, dass jeder, der glaubt, im Besitz der einzigen Wahrheit zu sein und sich dabei natürlich auch moralisch höher empfindet, missioniert. Die "Moral" oder der Glaube muss hinzukommen, denke ich mir. Denn ich glaube, dass noch niemand einen Krieg begonnen hat, auch wenn es nur ein Kleiner ist, nur weil er überzeugt ist, dass 2 und 2  = 4 ist.

Den Veganern geht es ja nicht nur darum, andere von einem gesünderen Lebensstil zu überzeugen, sie empfinden sich eben auch als moralisch hochstehende Wesen.

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Kommentar von mRath
22.07.2016, 00:12

Wer möchte ermordet werden? Niemand. Es geht nicht bloß um einen gesünderen Lebensstiel. Es geht um Mord. Wer Fleisch ist, bildet sich ein, einen höheren biologischen Rang zu haben, als die vermeintlich minderwertigen Tiere es haben. Es ist viel besser eine gute Moral zu haben, als einen hohen biologischen Rang. Ist Morden gut oder schlecht? Was ist die Wahrheit diesbezüglich? Wie viele Wahrheiten gibt es hierüber? Wer im Besitz der einzigen Wahrheit ist, ist ein Besserwisser, ein Spinner? Niemand muss sich dafür schämen, dass er die Wahrheit kennt. Wer behauptet, dass Veganer sich moralisch höher empfinden, missioniert ziemlich böswillig. Gutwillig zu missionieren, gegen das Morden zu missionieren, ist notwendig. Wer ist schuld dafür, dass das Missionieren notwendig ist?

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Hallo, HontaYOYO.

Knallharte Antwort: weil diese Wenigen absolut takt- und instinktlos sind und sich verrennen, nur, um sich als was Besseres als die Fleischfresser darstellen zu können.

Die Veggies, welche ich kenne, kommen in die Kantine, essen fröhlich unser Veggie- Menü und freuen sich einfach am leckeren Mahl, lG.

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Ich esse nach Möglichkeit auch kein Fleisch. Finde aber das belehrende und erzieherische Gehabe von Veganern einfach grauenhaft. Meine Katze muss Fleisch fressen, weil dass die Natur so eingerichtet hat. So einfach ist dass nicht, wie sich dass die Veganer vorstellen.

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Warum können manche Veganer das Missionieren nicht sein lassen

aus dem gleichen grund, warum es anti-veganer gibt. übrigens ist der top-nutzer zum Thema "vegan" anti-veganer. so viel zum angeblichen missionierungsdrang der veganer.

vergleichen Zahlen von menschlichen Kriegsopfern mit Zahlen von Tierschlachtungen?

man sollte nicht so tun, als könnte man jedes Problem quasi wie beim zusammenzählen von 1 und 1 lösen. bei vielen dingen gibt es nicht schwarz oder weiß, sondern bei verschiedenen menschen löst das gleiche ding/ der gleiche Sachverhalt unterschiedliches aus. nur weil jemand eine Assoziation bei einem Thema hat, auf die du nicht kommen würdest, ist die Assoziation nicht falsch - sie ist für dich nicht nachvollziehbar - nicht weniger, aber auch nicht mehr.

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Kommentar von Fielkeinnameein
06.07.2016, 08:52
übrigens ist der top-nutzer zum Thema "vegan" anti-veganer. so viel zum angeblichen missionierungsdrang der veganer.

Dem ist wohl nichts hinzu zu fügen.

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Kommentar von handmadebiz
07.11.2016, 04:39

Vegan hin oder her bei der holocaust handelt es sich um eine genocide und das kann und darf man nicht mit Massentierhaltung vergleichen, während der holocaust wurden diesen Verbrechen von Menschen an Menschen begangen und das ist nun mal eben eine andere Hausnummer als Grausamkeiten die wir mit oder an Tieren durchführen.
Die
Jetzt hoffe ich mal das diesen missionierenden Veganer auch so penibel sind wenn es um die Herkunft von soya geht, und das alles wirklich aus biologischem Anbau stammt und nicht aus Brasilien, wo unteranderem auch wegen das anbauen von soya, (welcher bekanntlich den Boden aller Nährstoffe entzieht und man deshalb auch immer neue Anbauflächen aufschließen muss )der Regenwald in Lichtgeschwindigkeit abgeholzt bzw. abgebrannt wird.

Meine Erfahrungen mit diese Kategorie Veganer (ich kenne auch welche die nett und sympathisch  sind und es nicht nötig haben anderen zu belehren) ist das die keine Hemmungen haben die Massatierhaltung mit den Holocaust zu vergleichen, sich auch nicht dafür scheuen Katzen rein Vegan zu ernähren aus Tierliebe und Tierschutz.....einen fleischfresser seinen natürlichen Nahrung zu entziehen, Katzen sind Spezialisten wenn es um die Ernährung geht dafür haben tausenden Jahren von Evolution für gesorgt, die lassen sich nun einmal nicht umpolen weil Herrchen oder Frauchen ein Problem mit Massentierhaltung hat, solchen Veganer kann ich auch nur Nähe legen sich statt Katzen, Kaninchen zu halten, die sind nett,Süß, lieb und was sehr wichtig ist auch Veganer.

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Bei aller Polemik und z.T. Aversion - im Grunde sollten wir uns schon die Frage stellen warum wir Lebewesen wie Abfall behandeln und uns so wenig Fragen über unsere Lebensweise stellen (das betrifft Christen übrigens genauso). Wir sind denkende Wesen und glauben förmlich an einen unendlichen Wohlstand, der auf Kosten von Tieren genauso geht wie auf Menschen und wundern uns dann wenn die Opfer unserer Lebensweisen aus Billiglohnländern, Exportgebieten von militärischen Gütern oder politischer Fehlentscheidungen vor unseren Wohlstandstüren stehen. Vegane Lebensweise mag für manch Einen befremdlich erscheinen, aber noch befremdlicher ist nach meinen Dafürhalten der ungebremste Einsatz von Pestiziden auf den Feldern wo unsere Lebensmittel wachsen oder ebd. von Antibiotika in der v.a. Massentierhaltung - interessiert aber niemanden ob da jemand in der Familie an z.B. einem malignen Karzinom stirbt und da regen wir uns wegen dem Missionieren von Veganern auf ohne uns zu fragen wie es mit unseren Leben und den unserer Nachkommen weiter gehen soll, statt sich darüber zu echauffieren, das Politik (wie aktuell am Beispiel Glyphosat abzubilden) nur noch für wenige Unternehmer lobbykratisch betrieben wird.

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Kommentar von handmadebiz
07.11.2016, 04:42

Was sagst du den zu den soya Anbau in Brasilien?

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Weil, Intoleranz eine menschliche Eigenschaft ist. Man versucht anderen seinen Willen aufzuzwingen. Dabei nimmt man die absurdesten Beispiele. Gibt´s in allen Bereichen - Religionen, Politik etc. 

Richtig ist das natürlich nicht. Man sollte einfach leben und leben lassen. 

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Weil sie anscheinend unter  einer verzerrten Wahrnehmung der Wirklichkeit leiden.

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HontaYOYO=Esme61=Undsonstso

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Aus demselben Grund aus dem die Zeugen Jehovas und andere es nicht sein lassen: Weil sie überzeugt sind, ihr Lebensstil, bzw. Glaube sei der Richtige und demnach wäre es moralisch richtig andere zu überzeugen ihm zu folgen.

 Mit  dem Unterschied, dass Veganer ein kleines Stück weit recht haben, auch wenn sie es manchmal übertreiben. (Fleischesser hier)

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Kommentar von Omnivore11
06.07.2016, 20:02

Mit  dem Unterschied, dass Veganer ein kleines Stück weit recht haben

Sie haben damit NICHT recht. Dann könnte man solche Vergleiche auch mit veganem Futter ziehen, denn da werden noch mehr Tiere getötet!

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Sie wollen einfach, dass mehr Menschen diesen Lebensstil einschlagen.

Nur leider ist Missionieren dafür der falsche Weg.

Grüße

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Kommentar von mRath
17.07.2016, 18:07

Tierschützer wollen, dass das Morden aufhört. Schade, dass die Mörder nicht freiwillig aufhören. Wieso nicht? Morden ist ein Lebensstiel? Missionieren hilft zu wenig. Es gibt zur Zeit keinen besseren Weg, als aufzuklären und zu protestieren. Eines Tages wird man das Morden polizeilich verbieten. Wollt ihr so lange weitermorden? Ist das Gefühl zu schön, wertvoller als ein Tier zu sein? Das Überlegenheitsgefühl ist das schönste Gefühl auf der Welt.

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Man könnte die gleiche Frage auch über Mischköstler oder irgendwelche religiösen Fanatiker stellen. In jeder Gruppierung gibt es irgendwelche Missionare. Zu der Frage, weshalb diese Veganer die Kriegsopfer mit Tieropfern vergleichen: Ich vermute, dass sie damit sagen wollen, dass diese Tiere genauso viel wert sind wie die Menschen.. und für sie macht es keinen Unterschied ob ein Mensch oder ein Tier stirbt (Auch wenn KRIEGsopfer mit den Tieropfern eig. nicht vergleichbar sind, starben doch beide aus völlig verschiedenen Gründen).

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Kommentar von wickedsick05
05.07.2016, 20:12

naja. Suche bei google unter Videos:

Vegan --> Ungefähr 1.690.000 Ergebnisse (0,40 Sekunden)

Mischkost --> Ungefähr 764 Ergebnisse (0,40 Sekunden) 

suche bei Google um auch die Blogs und konsorten zu erwischen

Vegan --> Ungefähr 140.000.000 Ergebnisse (0,68 Sekunden)


Mischkost --> Ungefähr 112.000 Ergebnisse (0,53 Sekunden) 


interressant wäre da die Frage ob diese Zahlen schon eine "Massenmissionirungshaltung" darstellen

um mich mal an die Argumentation mancher Veganer anzupassen könnte man zu dem Schluss kommen "für (angeblich) 700.000 Veganer benötigt man ca. 1.7 Millionen Video Missionare" :-)

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Kommentar von AppleTea
05.07.2016, 20:14

Wenn ich "Vegan" eingebe, kann das genauso gut ein Video gegen Veganer sein. Was du da schreibst ergibt mal wieder keinen Sinn, liebe Wicked ;)

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Kommentar von AppleTea
05.07.2016, 20:40

Hättest es dir dennoch sparen können.. wie auch immer.

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Kommentar von AppleTea
05.07.2016, 20:53

@omni, Dann viel spaß beim ausrechnen.

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Mit welchem Recht tötet man? Mit dem Recht des Stärkeren. Also mit einem Nazirecht. Es ist genauso verwerflich am Schlachtfeld zu morden, wie an der Schlachtbank. Es ist genauso bösartig Juden zu Töten, wie Nichtjuden oder Tiere und Pflanzen. Mord ist Mord. Tiere haben das gleiche Anrecht auf Leben, wie die Menschen auch. Es gibt keine hochwertigen und minderwertigen Lebewesen. Alle sind wertunabhängig, wertneutral. Wer Lebewesen in eine Wertigkeitsrangliste einstuft, ist ein Rassist. Tierschützer betteln seit Jahrzehnten um das Leben der Tiere . Mit welchem Ergebnis? Der Massenmord geht Weiter. Kein wunder, dass einige der Bettler langsam anfangen, deutlicher werden. Die Mörder hoffen, dass sie nicht aufgefordert werden mit dem Verbrechen aufzuhören. Sie fühlen sich beleidigt, ob man sie höflich bittet, oder ermahnt. Sie wissen, der Beleidiger hat nachzugeben, nicht der Beleidigte. Wer niemanden beleidigen möchte, hört mit der Kritik auf. Es ist also sehr forteilhaft, sich beleidigt zu fühlen. Der Trick funktioniert immer. Mit solchen Winkelzügen kommen die Mörder immer wieder durch. Sollen die Tierschützer die Täter etwa loben? Oder sollen sie einfach nur wegschauen? Schmeck das Fleisch dann besser? Ist Morden ein Freiheitsrecht geworden? Fühlen sich die Mörder deshalb im Recht? Weshalb behaupten die verlogenen Fleischesser, das Tierschützer das Fleisch schlechtreden, und nicht das Morden schlechtreden? Wer gut lügt, darf weitergaunern. Die Tierschützer missionieren jedenfalls in die richtige Richtung, die Mörder missionieren in die falsche Richtung. Wer hat recht?

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Kommentar von handmadebiz
07.11.2016, 04:52

Da magst du wohl recht haben, seit 20 Jahre esse ich keinen Fleisch mehr, muss aber gleichzeitig eingestehen das soya auch nicht das gelbe vom Ei ist, man könnte statt soya auch aus Hanf Fleischersatz Produkte herstellen, es hätte viele Vorteile Hanf enthält sieben mal so viel Eiweiß wie soya, ist sehr robust also braucht man keine pesticide und zieht auch nicht die ganze Nährstoffen aus dem Boden raus, was der Anbau nachhältig macht da man eine Anbaufläche mehrmals nutzen könnte und man könnte es in Europa anbauen da Hand auch in unserem Klima sehr gut wächst...aber anscheinend hat die Vegan Lobby keinen Interesse dran dieses voran zu treiben.

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Kommentar von bergwolf2017
12.02.2017, 13:38

mRath, immer schön die Nazikeule schwingen. Dieser Trick funktioniert immer, damit die Beleidigten mit der Kritik aufhören. Es ist also immer vorteilhaft alles und jeden als Rassist und Nazi zu beschimpfen um jegliche Kritik oder und andere Meinungen im Keim zu ersticken. Mit solchen Winkelzügen kommen die Veganer immer durch. Wer gibt Dir das Recht hier Menschen die eine andere Meinung artikulieren, als Mörder zu verurteilen? Weil Du Dich als Veganerin als biologisch höher stehendes Wesen betrachtest und Dich überlegen fühlst und Du Dich Kraft Deines Veganismus in die Lage versetzt fühlst Dich der gleichen Rhetorik bedienen zu dürfen, die Du hier andersdenkenden Menschen vorwirfst und hier regelrechte Volksverhetzung gegen einen Personenkreis betreibst, der nicht vegan lebt. Dass ist Veganterrorismus. Im Übrigen esse ich seit Jahren kein Fleisch mehr, aber mich widert einfach die missionarische Überheblichkeit des überwiegenden Teil der Veganer an!

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Warum missonieren Christen, Moslems, Fleischesser, Ökos, Linke und Rechte, Colatrinker und und und?

 Menschen sind so. Sie wollen zu oft regelrecht gewaltsam anderen ihre Lebens"wiesheiten" aufzwingen.

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Kommentar von mRath
21.07.2016, 22:41

Es gibt richtige und falsche Lebensweisheiten. Verbrechen zu verurteilen und zu stoppen ist eine Notwendigkeit. Das Verbrechen ist gewaltsam, und nicht der Protest dagegen. Auch Deine Aussage missioniert, und zwar in die falsche Richtung. Schade. Wäre es nicht besser, sich auf die Seite der Nichtmörder zu stellen?

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die dichte an vollpfosten ist überall gleich hoch

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Kommentar von Eichbaum1963
05.07.2016, 19:45

Uuups, falscher Film. :))

Kommentar war nicht für hier gedacht.^^

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Weil es zu viele Leute wie dich gibt, denen jedes Tierleben scheiiiss egal ist

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