Warum können manche essen was sie wolle?

6 Antworten

Dass liegt häufig einfach an den unterschiedlichen Charakteren der Menschen.

Der Eine ist ruhig und immer entspannt, bewegt sich nicht so viel, die typische Couch-Potato halt.

Der Andere ist immer energiegeladen, immer auf Zack, sitzt nie still.

Während Person 1 Essen nur anzuschauen braucht, um zuzunehmen, kann Person 2 essen ohne Ende und nimmt kein Gramm zu.

Das ergibt sich einfach durch ihren daraus resultierenden sehr unterschiedlichen Energiebedarf!

Sie essen so viel wie sie verbrauchen, haben also einen hohen Grundumsatz. Und oft ist die Fetteinlagerung nicht sonderlich gut.

Eigentlich nicht besonders gut wenn man bedenkt dass es früher Notzeiten zu überstehen galt.

Aber in Überflusszeiten eben ein Vorteil.

Ich bin genau der Typ Mensch, ich kann soviel essen wie ich will und werde nicht dick. Hab einen Kollegen der was Richtung Gesundheit studiert hat und der meinte das ist ein Mythos. Ich merke nur nicht, dass ich dicker werde.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung

Sowas ist halt nie festgeschrieben. Gibt genug Menschen, bei denen es im Alter plötzlich kippt und ganz anders ist. Bei Männern ist 30 das kritische Alter, bei Frauen ist sowas eher an Hormone gekoppelt (Schwangerschaft, Wechseljahre...).
Manchmal merkt man es auch, wenn sich der Lebensstil plötzlich ändert. Schon erstaunlich wie viel Bewegung man schon hat, wenn man täglich auf den Bus/ Zug läuft, oder wenn man dann Autofährt. Auch so Dinge, die man bis dahin nicht wahrnimmt und mitzählt. Und manche Körper reagieren auch eher auf Bewegung, als auf reduzierte Kostzufuhr - also es gibt verschiedene Abnehmtypen bzw "Nicht-Zunehm-Typen". Beim einen wirkt das kontrollieren der Essmenge und - qualität mehr, beim anderen eher die verarbeitung des Gegessen durch Bewegung. Auch das ist in erster Linie wieder ein GEschlechterunterschied.

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Genetik und Stoffwechsel. manches ändert sich mit den Jahren aber auch.

Aber was in der Genetik spielt da denn eine Rolle, das verstehe ich nicht..

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@Escobarq

Zum Beispiel die Veranlagung zum Stoffwechsel. Das Sättigungsgefühl (ob vorhanden). Die Körperfigur - gibt ja schon Menschen, die alleine vom Knochengerüst her breiter sind, bei Frauen z.B. ja auch die Größe und Form der Brüste (ist auch Gewicht). Muskelmasse bis zu einem gewissen Grad oder der Körperfettanteil - das ist allerdings nicht festgeschrieben, sondern auch trainierbar.

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das ist keine Garantie, dass sie auch gesund sind, Herzinfarkt trifft auch auf schlanke Menschen zu.

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